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Produktinformation

  • Audio CD (4. April 2005)
  • Erscheinungsdatum: 1. Januar 2007
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Metal Blade (Sony Music)
  • ASIN: B0007WQA7I
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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  3. Kiss of the Cobra King 4:32EUR 1,29  Kaufen 
  4. Black Mass Hysteria 4:12EUR 1,29  Kaufen 
  5. Demons & Diamonds 3:38EUR 1,29  Kaufen 
  6. Montecore 5:18EUR 1,29  Kaufen 
  7. The Evil Made Me Do It 3:38EUR 1,29  Kaufen 
  8. Lucifer in Starlight 4:49EUR 1,29  Kaufen 
  9. Son of the Morning Star 5:12EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

RECORDINGS FROM 1953 - 1956DISC 11. MR. SINISTER2. WE CAME TO TAKE YOR SOULS3. KISS OF THE COBRA KING4. BLACK MASS HYSTERIA5. DEMONS and#38; DIAMONDS6. MONTECORE7. THE EVIL MADE ME DO IT8. LUCIFER IN STARLIGHT9. SON OF THE MORNING STAR

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom Kernbichler am 2. April 2005
Format: Audio CD
„Fight For Metal In Battle" ertönt es im stampfenden „We Came To Take Our Souls" und somit sollte die Marschrichtung dieses fett produzierten Debütalbums der „Herkunft" ja auch schon ausreichend beschrieben sein ! Oder etwa nicht? Na ja nicht ganz, klar POWERWOLF bedienen sich, jedoch nie ohne das gewisse Augenzwinkern, wie der Name schon vermuten lässt ausreichend metallischer Klischees und Songstrukturen, würzen ihren durch die Bank live tauglichen und sehr eingängig stampfenden Düster Metal Songs aber auch immer wieder aufheiternde Zutaten aus dem klassischen Doom und Melodic Sektor bei und scheuen auch vor der ein oder anderen punkigen Einlage und düstertauglichen Brise nicht zurück. All dies ergibt im Endeffekt ein ohne Zweifel wenig revolutionäres, aber absolut unterhaltsames Album, voller düster arrangierter Ohrwürmer, Nackenbrecher und abwechslungsreichen Songs, das sowohl die ultratrue Fraktion, wie auch aufgeschlossene Metal, Hard Rock oder gar Gothic Fans bedienen könnte und vor allem durch seine unaufdringliche Art (sprich weitgehend ohne sinnlosen Kitsch, unnützen Bombast und Kinderliedeskapaden) und absolut ungezwungen erdige Ausstrahlung beeindruckt.Lesen Sie weiter... ›
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 22. Oktober 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Band Powerwolf wurde irgendwann 2003 von den Brüdern Matthew und Charles Greywolf gegründet. Die Grundauslegung der Mucke sollte klar der Power-Metal sein, womit schon erklärt ist, warum sich die Truppe Powerwolf nennt. Komplettiert wurde das Line-Up durch Falk Maria Schlegel (organ), Stéfane Funèbre (drums) und dem Vokalakrobaten Attila Dorn.

Das erste Album trug den Titel *Return In Bloodred* und erschien 2005 bei Metal Blade Records. Die fünf Musiker hatten ein interessantes Konzept ausgearbeitet, daß aus einer Mischung von klassisch geprägtem Metal in Kombination mit der Erhabenheit eines klassisch ausgebildeten Sängers bestand und sakrale Momente beinhaltete.

Die Produktion der CD ist bewußt düster gehalten. Die Songs klingen riffig, kompakt und kurzweilig. Der Einsatz der Orgel (!!!) wirkt zunächst ungewöhnlich, paßt aber hervorragend zur Grundstimmung des Albums und hob die mächtige Stimme von Attila Dorn deutlich in den Vordergrund. Musikalisch hob man sich sonst allerdings wenig von den üblichen Metal-Bands ab. Powerwolf konnten zwar etwas Erschaffens das man durchaus als eigenständigen Stil betrachten konnte, aber die Musiker kramten zu sehr in den gängigen Phrasen herum.

Textlich gab man sich genauso Genre-Konform. Etwas Devil hier, ein bischen Satan dort und noch ein paar andere mystische Elemente lassen das lyrische Talent nicht unbedingt eigenständig erscheinen. Es überwiegt vielmehr das Gefühl das Powerwolf sowohl musikalisch als auch textlich nicht den Mut fanden über den Tellerrand zu blicken, sondern sich viel lieber sicherheitsbewußt altbewährter Strickmuster bedienen wollten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Simon Eriskat TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 29. Juni 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Oftmals ist bei Bands der Erstling der "Geheimtipp", weil roh und unverbraucht = "mehr Energie".. bei Powerwolf ist das irgendwie nicht so. Ich finde, die Professionalität und der Feinschliff der späteren Alben steigert eher den Hörgenuss, da die Texte besser "treffen" und die Songs mehr "Struktur" haben... einen richtigen Knaller, den man so ma in Gedanken vor sich hinsummt finde ich auf diesem Album nicht. Für mich das schlechteste PW Album. Kein schlechtes, aber halt 3 Sterne - it's ok...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fillipou am 21. August 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wer die Band erst mit einem der letzten beiden Megaseller-Alben kennen gelernt hat, bekommt mit Return in Bloodred ein Frühwerk von 2005, das zwar die gleichen Trademarks aufweist, aber vielleicht noch eine Spur unkommerzieller ist, sowohl was den Sound als auch das Songwriting angeht. Textlich und vom hymnenhaften Charakter des einen oder anderen Chorus kann der geneigte Fan bedenkenlos zugreifen, damit er in Hinkunft auch die älteren Klassiker bei Konzerten mitgröhlen kann.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karl Kampfhörspiele am 9. Januar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich bin beileibe nicht DER Softie-Metal-Hörer. Aber hier und da finden sich in meinem Repertoire durchaus auch Bands wie Powerwolf. Und weil ich bei allen bis jetzt erschienenen Alben mein Vergnügen hatte, aber speziell mit Numero 2 und 3, dachte ich mir, "Versuchsts halt mal mit dem Debüt." Denkste!

Nicht dass man auf der ersten Scheibe noch was ganz anderes gezockt hätte, als später auch. Es gibt, wie auch später, die Orgel auf die Lauscher. Und freilich auch das unverkennbare Organ von Sänger Attila. Hier ist allerdings der Power Metal Anteil recht dünn gehalten. Ich würde das hier eher als Heavy Metal sehen. Das ganze ist also wesentlich grooviger und langsamer, als auf den folgenden Werken. Damit hätte ich weniger ein Problem, wenn das Songwriting stimmen würde. Tut es aber leider nicht. Kein Song vermag mich so wirklich zu überzeugen, alles plätschert einfach so vorbei. Von Ohrwürmern auf diesem Album kann ich auch nicht berichten. Ganz anders geht es mir da mit den folgenden Alben, bei Lupus Dei und Bible of the Beast kann ich bei so einigen Songs definitiv von einem Hitcharakter sprechen.

Immerhin ist die Produktion schon ziemlich ansprechend, da merkt man schon, dass das ganze professionell gemacht wurde. Alles schön klar und deutlich.

Sofern man ein Komplettist ist, und von seiner Lieblingsband alles haben muss, kann man sich Return in Bloodred durchaus holen. Sonst kann ich allerdings nicht wirklich eine Empfehlung aussprechen. Vorher reinhören, also in die kompletten Songs, sollte man, sofern man sich unsicher ist. Glücklicherweise hat die Band hiernach ein Händchen für wesentlich bessere Songs bekommen.
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