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Rettet die Neugier!: Gegen die Akademisierung der Kindheit Gebundene Ausgabe – 22. April 2013


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Rettet die Neugier!: Gegen die Akademisierung der Kindheit + Schule des Staunens: Lernen und Forschen mit Kindern (Sachbuch (Spektrum Hardcover)) + Das Haus der kleinen Forscher: Spannende Experimente zum Selbermachen
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: FISCHER Krüger; Auflage: 3 (22. April 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3810501921
  • ISBN-13: 978-3810501929
  • Größe und/oder Gewicht: 14,1 x 2,7 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 72.058 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Absolut lesenswert!«
Die Kindergarten-Zeitschrift, 3/2013

»klug, empathisch, pädagogisch unorthodox und bodenständig human«
Susanne Billig, Deutschlandradio, 17.7.2013

»Ansaris Stärke ist es, dass er […] auch eine Menge konkreter Vorschläge macht, wie Erwachsene den Kindern helfen können, die Welt zu entdecken.
Dietmar Pieper, Spiegel Online, 18.6.2013

»Eine weitere überzeugende Stimme, die die Verschulungstendenzen in der Elementarpädagogik kritisch hinterfragt«
Reinhold Heckmann, EKZ Bibliotheksservice, 10.6.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Salman Ansari, 1941 in Indien geboren, arbeitet seit den sechziger Jahren in Deutschland. Mit seinen Konzepten und Methoden sorgt er immer wieder für Aufsehen. Der promovierte Chemiker und Lernpädagoge unterrichtete an der Odenwaldschule. Wie kein anderer Lehrer kämpfte er für die Aufklärung der Missbrauchsfälle. Salman Ansari hatte verschiedenen Lehraufträge inne und hält heute zahlreiche Vorträge, u.a. für die Körber-Stiftung Hamburg und das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern. Ansari arbeitet im Rahmen verschiedener Projekte eng mit Kindern zusammen. Für die Telekom entwickelte er das Projekt »Kinder fragen Kinderfragen«.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Detlef Rüsch #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 28. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch wird man schwerlich in eine Kategorie einstufen können. Es ist weder ein reines Praxisbuch noch ein theoretisches Werk, sondern vielmehr eine gutes Wechselspiel dazwischen mit einem gesunden Hauch an sprachlicher Einfachheit - ohne hierbei jedoch simpel-banal zu wirken.
Bei dem Untertitel "Gegen die Akademisierung der Kindheit" hätte man nach dem schon so verheißungsvollen Haupttitel "Rettet die Neugier!" erwarten können, dass hier ein Pamphlet voller wohlgemeinter Ratschläge erfolgen wird. Zumal das Titelcover ein Kindgesicht auf dem Kopf gestellt zeigt.
Der Autor Salman Ansari aber beschreibt hier als promovierter Chemiker und "Lernpädagoge", was Kinder im Kindergartenalter vor allem benötigen und wie man bei ihnen Neugier wecken kann, ohne diesem Antrieb durch Wissensstoff von vornherein die Energie zu nehmen. Es gehe darum, "Formen der Kommunikation und des praktischen Handelns zu entwickeln, die hilfreich sein könnten, Kindern ihre Welt besser verständlich zu machen." (S. 27)
Man solle ihnen Zeit geben und als Erziehender/Lehrender die Funktion übernehmen, die "Planung von vielfältigen Lernsituationen zu initiieren, die den individuellen Lernmöglichkeiten...entsprechen." (S.27)
Was das Besondere an dem Buch ist, dass hier unerwarteter Weise ganz viele handfeste Übungen vorgestellt werden, welche der Autor selbst schon in Kindergärten angewendet hat. So werden seine theoretischen Ausführungen sehr anschaulich und man erhält ein sehr praxisnahes Bild seiner Thesen. Dabei liegt das Augenmerk des Naturwissenschaftlers tatsächlich darauf, Naturphänomene zu verdeutlichen und der Bedeutung für jeden persönlich verständlich zu machen.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buchdoktor HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 23. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe
"Es gibt kaum mehr ein Elternpaar, das sein Kind nicht für besonders förderungswürdig hält", beklagt Salman Ansari den derzeitigen Frühförderwahn. Aus einem wissbegierigen Kindergartenkind würde jedoch zum Ende der Grundschulzeit zu oft ein enttäuschter Schüler mit Versagensängsten. Studienanfängerzahlen zeigen, dass das im internationalen Vergleich geringe naturwissenschaftliche Interesse deutscher Schüler durch ein paar zusätzliche Experimente in Kitas und Kindergärten bisher nicht zu steigern war. Der Lernpädagoge kritisiert an den bisher halbherzigen Förderaktionen, dass der Dialog mit den Kindern dabei viel zu kurz kommt, das Weltbild von Kindern und die kindliche Logik kaum berücksichtigt würden. Bevor Kinder nicht beim Krabbeln, Laufen oder in der Natur Erfahrungen mit den unbewussten physikalischen Abläufen ihrer Bewegungen sammeln und eigene Vorstellungen formulieren können, warum manche Dinge sind wie sie sind, sei ein zeitliches Vorziehen von Schulstoff in die Kindergartenzeit sinnlos. Das vorzeitige Behandeln von Grundschulstoff mit Dreijährigen sieht Ansari äußerst kritisch, weil er den Großteil der bisher eingesetzten Fragestellungen für die Altersgruppe für ungeeignet hält. Unnützes Wissen oder Wissen im ungeeigneten Moment mache geistig unbeweglich. Kinder sollen laut Ansari nicht einüben und als Wissensvorrat für die Schule speichern, was Erwachsene als Antwort auf Fragen Erwachsener erwarten, sondern selbst nach Lösungen suchen lernen und ihr neu entdecktes Wissen mit ihren bisherigen Vorstellungen selbst vernetzen. Erwachsene hätten gegenüber Kinderfragen allein die Moderatorenrolle einzunehmen.Lesen Sie weiter... ›
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 13. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Die Bildungsdiskussion ist in vollem Gange, das Schulsystem steht auch politisch unter Reformbedarf, von G8 bis zur Gemeinschaftsschule reichen die Einlassungen der verschiedenen Bundesländer. Da wundert es nicht, dass sich auch die Literatur zum Thema in letzter Zeit häuft und eine ganze Reihe von Anstößen und Vorschlägen aus verschiedenen Richtungen von verschiedenen Autoren nun vorgelegt werden.

Das zentrale Thema, dem Salman Ansari aus seiner Sicht her begegnen will, lässt sich mit dem Stichwort „Bildungsballast“ benennen. Nicht „zuwenig“, sondern eher „zuviel“ an , vor allem vorgegebenem, Lernstoff sieht er auf die Schüler schon früh zukommen. Wobei dies eine gesamtgesellschaftliche Haltung zu sein scheint. Gerade auch Eltern legen in immer größerer Zahl Wert auf „Frühförderung“, das Quantum an „mehr Wissen “ schon zu Kindergartenzeiten, von dem man sich den entscheidenden Vorteil „für später“ verspricht.

Ins Positive gekehrt stellt das Buch ein Plädoyer für eine (auch) „eigenständige Eroberung und Erforschung der Welt“ durch Kinder dar. Und einsichtig ist das schon, wie Ansari hintergründig logisch bei der Lektüre die „Milchmädchenrechnung“ mitlaufen lässt, dass, je mehr an Stoff, Schule und vorgegebenem Lernen für Kinder und Jugendliche im Raume steht, desto höher auch der Zeitdruck und desto weniger Zeit für eigene Erforschungen und Aneignungen der Welt, das Ausleben der natürlichen Neugier (Exploration) verbleibt.

Ein Vorgang allerdings, den Ansari zentral für das „eigentliche“ Lernen ansetzt und den er daher für fundamental in der Entwicklung zum erwachsenen Menschen her betont.
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