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Retten wir den Euro! [Taschenbuch]

Christian Felber
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

6. Februar 2012
Retten Europas Regierungen den Euro zu Tode? Die Konstruktionsfehler der EU werden durch die Euro-Krise deutlich sichtbar. Christian Felber setzt sich in seinem neuen, brandaktuellen Buch für die Tilgung der Staatsschulden über EU-weite Finanztransaktions-, Vermögens- und Gewinnsteuern ein. Eine Strategie, die endlich die Verursacher und Profiteure der Krise in die Pflicht nehmen und ihnen letztlich sogar nützen würde. Aber er geht auch der Frage nach, ob die Einheitswährung überhaupt von Vorteil ist beziehungsweise welche Alternativen es gibt. Und er fordert, dass die fatalen Konstruktionsfehler der Europäischen Union - Standortkonkurrenz, freier Kapitalverkehr ohne Sozialstaat, Demokratiedefizit - ins Zentrum der Debatte gerückt werden.

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Retten wir den Euro! + Die Gemeinwohl-Ökonomie: Aktualisierte und erweiterte Neuausgabe + Neue Werte für die Wirtschaft: Eine Alternative zu Kommunismus und Kapitalismus
Preis für alle drei: EUR 47,80

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: Deuticke Verlag (6. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3552061878
  • ISBN-13: 978-3552061873
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 12,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 224.884 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Noch weitere Zentralisierung? 15. November 2012
Von Tartaruga
Format:Taschenbuch
Christian Felber, bekannter Publizist und Mitbegründer von ATTAC, möchte den Euro retten, indem die EZB unbegrenzt die Staatsanleihen der Krisenländer kauft oder garantiert. Im Gegenzug sollen sich diese Länder zur Koordination einiger Steuer bereit finden, wobei es ihm vor allem um die Vermögenssteuer geht. 10 Prozent der Bevölkerung besäßen zwei Drittel des Gesamtvermögens- die Oberschicht. Es handele sich dabei um eine "neofeudale Besitzklasse, die mit rücksichtslosem Egoismus ihre Vorrechte verteidigt"(61). Würde man auf diese zwei Drittel eine Vermögenssteuer von 2 Prozent erheben, ergäben sich 100 Milliarden Euro - "in zehn Jahren wäre die Staatsschuld Deutschlands halbiert".(62) Das ist nun freilich eine klassische Milchmädchenrechnung, von denen es etliche im Buch gibt.
Denn, dies sagt der Autor nicht, man gehört schon zu den reichsten 10 Prozent mit einem Vermögen von 280.000€. Die Vermögenssteuer beträfe also keineswegs nur die Oberschicht, sondern auch die Mittelschicht. Der Besitzer eines Einfamilienhauses in München im Wert von vielleicht 600.000€ müsste Monat für Monat allein 1000€ an Vermögenssteuer zahlen. Erhebt man aber die Vermögenssteuer erst oberhalb eines Freibetrages, ergibt sich eine viel geringere Summe.
Leider nicht die einzige seltsame Rechnung im Buch. An mehreren Stellen spricht der Autor von den "stark wachsenden Kapitaleinkünften der Oberschicht" (112), die dadurch immer reicher würde. Tatsächlich liegt die Verzinsung von Bundesanleihen unter der Inflationsrate, die Dividendenrendite nach Abzug der Abgeltungssteuer grade mal 0,5 Prozent darüber und die Aktienkurse waren im Jahr 2000 höher als heute.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bankenrettungssozialismus vs. demokratisches Europa 21. Februar 2012
Format:Taschenbuch
Auch, wenn das neue Buch von Christian Felber vordergründig zunächst auf die wirtschaftspolitischen Konstruktionsfehler der EU sowie die offiziellen Euro-Rettungsstrategien wie Rettungsschirm und Eurobonds etc. eingeht und letztere als hilflosen Irrweg der Eurozone in die drohende Gesamtinsolvenz entlarvt, ist das 150 Seiten starke Buch vor allem ein äußerst lesens- und studierenswertes Grundlagenwerk über die ökonomischen, politischen und rechtlichen Zusammenhänge unserer globalisierten Weltwirtschaft/Wirtschaftswelt.

Die kompliziertesten Zusammenhänge werden für jedermann verständlich, sauber und nüchtern analysiert und erklärt. Und natürlich werden auch handfeste Wege aus der Krise aufgezeigt, nicht nur aus der Krise des Euro.

Das Buch hat bei mir unzählige Aha-Erlebnisse ausgelöst. Z.B. beschreibt Felber treffend, dass wir eigentlich nicht in einer Freien Marktwirtschaft leben, sondern in einem (totalitären) Bankenrettungssozialismus, zumal die ökonomisch systemrelevanten Banken auch politisch systemrelevant sind und der Politik die Gesetze diktieren, dass nicht die Regulierer die zu Regulierenden regulieren, sondern umgekehrt und dass durch die aktuellen wirtschaftlichen und währungspolitischen Fehlentwicklungen vor allem eines deutlich sichtbar wird: wir befinden uns in einer schwerwiegenden Demokratiekrise!

Das wirklich empfehlenswerte Buch von Christian Felber stellt somit ein einleuchtend beschriebenes Rettungsszenario aus der Krise der öffentlichen Finanzen dar und ruft dazu auf, den neoliberalen Ungeist zu überwinden und Europa eine demokratische Seele einzuhauchen!
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurz und bündig 8. Februar 2012
Von Michael
Format:Taschenbuch
In 6 Kapiteln und 150 Seiten schreibt Christian Felber über die aktuelle EU(ro)krise:

- Konstruktionsfehler von EU und Euro
- Analyse und Kritik an den bisherigen Rettungsstrategien für überschuldete Staaten und den Euro selbst sowie Entwurf einer realistisch erscheinenden, alternativen Strategie
- Währungen (ist der Euro sinnvoll, Währungen auf noch größerer Ebene (Globo, Terra) oder auch kleinerer Ebene (Waldviertler, etc.))
- Finanzsystem - systemrelevante Banken, Steueroasen, Derivate, ...
- Wege zu einer demokratischen Europäischen Union
- ...

Viel Stoff für ein kleines Buch, der natürlich phasenweise nur oberflächlich behandelt wird/werden kann.

Für alle, die die einseitige Berichterstattung von Bildzeitung, Kronen Zeitung & Co satt haben, eine sehr gute Einsteigerlektüre!

Flüssig in 2-3 Abenden zu lesen, macht Lust auf weitergehende, vertiefende Bücher (siehe Bibliografie) und regt zum Denken an!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Euro wäre zu retten, wenn.... 5. Januar 2013
Von observer
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Gute Analyse der tatsächlichen Ursachen der wirtschaftlichen Probleme Europas und der Welt. Die Schulden- und Euro-Krise ist eine Konsequenz der Krisenanfälligkeit unserer Wirtschaft, von Deregulierung, Liberalisierung und Spekulation auf den Finanzmärkten. Der Euro wäre zu retten wenn in der Wirtschafts- und Finanzpolitik eine grundlegende Kursänderung stattfindet. Notwendig sind vor allem eine wirksame Finanzmarktregulierung und eine höhere Besteuerung von großen Einkommen, Vermögen, Finanztransaktionen und Gewinnen. Die alternativen Szenarien sind mit erheblichen wirtschaftlichen, sozialen und politischen Risiken und Kosten verbunden.
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