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Retten wir den Euro! Broschiert – 6. Februar 2012

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christian Felber, geboren 1972, studierte Romanische Sprachen, Politikwissenschaft, Soziologie und Psychologie in Wien und Madrid. Er ist einer der bekanntesten Proponenten wirtschaftlicher Alternativen, Mitbegründer von Attac, erfolgreicher Autor, freier Tänzer, Universitätslektor und internationaler Referent: www.christian-felber.at. Zuletzt erschienen bei Deuticke: Das kritische EU-Buch (hrsg. von Attac, 2006), 50 Vorschläge für eine gerechtere Welt (2006), Neue Werte für die Wirtschaft (2008), Kooperation statt Konkurrenz. 10 Schritte aus der Krise (2009), Die Gemeinwohl-Ökonomie. Das Wirtschaftsmodell der Zukunft (2010, aktualisierte und erweiterte Neuausgabe 2012), Retten wir den Euro! (2012) und Geld. Die neuen Spielregeln (2014).



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Gute Analyse der tatsächlichen Ursachen der wirtschaftlichen Probleme Europas und der Welt. Die Schulden- und Euro-Krise ist eine Konsequenz der Krisenanfälligkeit unserer Wirtschaft, von Deregulierung, Liberalisierung und Spekulation auf den Finanzmärkten. Der Euro wäre zu retten wenn in der Wirtschafts- und Finanzpolitik eine grundlegende Kursänderung stattfindet. Notwendig sind vor allem eine wirksame Finanzmarktregulierung und eine höhere Besteuerung von großen Einkommen, Vermögen, Finanztransaktionen und Gewinnen. Die alternativen Szenarien sind mit erheblichen wirtschaftlichen, sozialen und politischen Risiken und Kosten verbunden.
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Format: Broschiert
Auch, wenn das neue Buch von Christian Felber vordergründig zunächst auf die wirtschaftspolitischen Konstruktionsfehler der EU sowie die offiziellen Euro-Rettungsstrategien wie Rettungsschirm und Eurobonds etc. eingeht und letztere als hilflosen Irrweg der Eurozone in die drohende Gesamtinsolvenz entlarvt, ist das 150 Seiten starke Buch vor allem ein äußerst lesens- und studierenswertes Grundlagenwerk über die ökonomischen, politischen und rechtlichen Zusammenhänge unserer globalisierten Weltwirtschaft/Wirtschaftswelt.

Die kompliziertesten Zusammenhänge werden für jedermann verständlich, sauber und nüchtern analysiert und erklärt. Und natürlich werden auch handfeste Wege aus der Krise aufgezeigt, nicht nur aus der Krise des Euro.

Das Buch hat bei mir unzählige Aha-Erlebnisse ausgelöst. Z.B. beschreibt Felber treffend, dass wir eigentlich nicht in einer Freien Marktwirtschaft leben, sondern in einem (totalitären) Bankenrettungssozialismus, zumal die ökonomisch systemrelevanten Banken auch politisch systemrelevant sind und der Politik die Gesetze diktieren, dass nicht die Regulierer die zu Regulierenden regulieren, sondern umgekehrt und dass durch die aktuellen wirtschaftlichen und währungspolitischen Fehlentwicklungen vor allem eines deutlich sichtbar wird: wir befinden uns in einer schwerwiegenden Demokratiekrise!

Das wirklich empfehlenswerte Buch von Christian Felber stellt somit ein einleuchtend beschriebenes Rettungsszenario aus der Krise der öffentlichen Finanzen dar und ruft dazu auf, den neoliberalen Ungeist zu überwinden und Europa eine demokratische Seele einzuhauchen!
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Format: Broschiert
Christian Felber, bekannter Publizist und Mitbegründer von ATTAC, möchte den Euro retten, indem die EZB unbegrenzt die Staatsanleihen der Krisenländer kauft oder garantiert. Im Gegenzug sollen sich diese Länder zur Koordination einiger Steuer bereit finden, wobei es ihm vor allem um die Vermögenssteuer geht. 10 Prozent der Bevölkerung besäßen zwei Drittel des Gesamtvermögens- die Oberschicht. Es handele sich dabei um eine "neofeudale Besitzklasse, die mit rücksichtslosem Egoismus ihre Vorrechte verteidigt"(61). Würde man auf diese zwei Drittel eine Vermögenssteuer von 2 Prozent erheben, ergäben sich 100 Milliarden Euro - "in zehn Jahren wäre die Staatsschuld Deutschlands halbiert".(62) Das ist nun freilich eine klassische Milchmädchenrechnung, von denen es etliche im Buch gibt.
Denn, dies sagt der Autor nicht, man gehört schon zu den reichsten 10 Prozent mit einem Vermögen von 280.000€. Die Vermögenssteuer beträfe also keineswegs nur die Oberschicht, sondern auch die Mittelschicht. Der Besitzer eines Einfamilienhauses in München im Wert von vielleicht 600.000€ müsste Monat für Monat allein 1000€ an Vermögenssteuer zahlen. Erhebt man aber die Vermögenssteuer erst oberhalb eines Freibetrages, ergibt sich eine viel geringere Summe.
Leider nicht die einzige seltsame Rechnung im Buch. An mehreren Stellen spricht der Autor von den "stark wachsenden Kapitaleinkünften der Oberschicht" (112), die dadurch immer reicher würde. Tatsächlich liegt die Verzinsung von Bundesanleihen unter der Inflationsrate, die Dividendenrendite nach Abzug der Abgeltungssteuer grade mal 0,5 Prozent darüber und die Aktienkurse waren im Jahr 2000 höher als heute.
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Format: Broschiert
Christian Felber schafft es fesselnd und informativ über die EU und den Euro zu schreiben. Dabei erklärt er was bereits seit ihrer Gründung in der EU falsch läuft und warum der Euro in seiner heutigen Form (bzw in der heutigen Form der Währungsunion) zum Scheitern verurteilt ist. Nachdem mehrere Lösungsmöglichkeiten aufgezählt werden und erklärt wird warum diese nicht funktionieren kommt er zu dem Schluss, dass zur Rettung und Stabilisierung des Euros und der EU eine gemeinsame Steuerpolitik unbedingt notwendig ist, in der auf alle Fälle eine europaweite Finanztransaktionssteuer, Vermögenssteuer, Besteuerung von Kapitaleinkommen, gemeinsame Körperschaftssteuer eingehoben werden muss. Diese Behauptung wird natürlich detailliert begründet und mit Zahlen untermauert...

Das Buch erklärt einfach und anschaulich den meiner Meinung komplizierten Sachverhalt und ist es auf alle Fälle Wert zu lesen... Das einzige was mir dabei negativ aufgefallen ist: nach den ersten 120 Seiten voll von geballter Information und realistisch umsetzbaren Ideen, folgen 30 Seiten in der er über eine Ideologie schreibt, die meiner Meinung nach nicht so einfach umzusetzen ist, wie er das vielleicht gerne hätte. Weil ich das Buch aber auf alle Fälle als unbedingt lesenswert empfinde gibt es trotzdem 5 Sterne...
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