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Retromania: Warum Pop nicht von seiner Vergangenheit lassen kann Broschiert – 1. Oktober 2012


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Retromania: Warum Pop nicht von seiner Vergangenheit lassen kann + Rip It Up And Start Again: Schmeiss alles hin und fang neu an: - Postpunk 1978-1984 + Spex: Das Buch. 33 1/3 Jahre Pop
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Produktinformation

  • Broschiert: 424 Seiten
  • Verlag: Ventil Verlag; Auflage: 1 (1. Oktober 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3931555291
  • ISBN-13: 978-3931555290
  • Originaltitel: Retromania: Pop Culture's Addiction to Its Own Past.
  • Größe und/oder Gewicht: 15 x 3 x 23,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 308.678 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Simon Reynolds, 1963 in London geboren, ist Kulturjournalist mit Wahlheimat New York. Neben dem Standardwerk über die Post-Punk-Ära “Rip It Up And Start Again” veröffentlichte er Bücher u.a. über Techno- und Ravekultur, Gender im Rock und schreibt für “New York Times”, “Village Voice”, “Rolling Stone” und “The Wire”.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ferkel Sharkey am 31. Oktober 2012
Format: Broschiert
Retromania von Simon Reynolds hat bereits letztes Jahr nach Erscheinen der englischsprachigen Ausgabe für viel Wirbel in der Poppresse und im Feuilleton gesorgt, beim Lesen der deutschen Ausgabe fällt auf, dass das Buch nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat - die Popkultur der Zehner Jahre ist genau so wie der Nuller Jahre immer noch der Vergangenheit verpflichtet. Während einem bei der These, Pop sei von seiner eigene Vergangenheit abhängig, zuerst Mainstream-Acts wie Adele oder Amy Winehouse in den Sinn kommen, unternimmt Reynolds eine lange Reise durch die Popgeschichte, die bereits Punk-Rock (jedoch nicht Post-Punk, Gang of Four, Wire, Devo etc.) oder die endlosen Mod- und Northern-Soul-Revivals als retro-infizierte Bewegungen entlarvt. Dabei wird unerschöpflich Material auch von den Rändern angehäuft, so dass auch gute Kenner der Popgeschichte noch auf "neues Altes" stoßen.
Auch der Blick aufs Heute fällt düster aus, weil Künstler entweder als Kuratoren nur die Vergangenheit musealisieren oder auch die jüngsten Musiker wie Oneothrix Point Never oder Ariel Pink nichts anderes machen als das (YouTube-)Archiv der Popgeschichte zu plündern. Reynolds ist dabei jedoch gar nicht so vernichtend, wie man in Rezensionen oft liest, er ist immer auch (enttäuschter) Fan der Vertreter der Hauntology oder des Hypnagogic Pop, ihn stört nur, dass die Idee der Moderne bzw. Modernismus, der Glauben an den Fortschritt, der die 1960er so spannend machte, so leicht aufgegeben wurde und wir auf ein Pop-Vakuum zusteuern.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stella am 7. November 2012
Format: Broschiert
Den einzigen, wirklich einzigen Schwachpunkt dieses Buches benennt Simon Reynolds selbst in einem Interview mit der Wochenzeitschrift Jungle World: „Die Vorstellung der Zukunft ist für viele einfach zu prekär geworden. Dass der heutige Non-Futurismus auch soziale und politische Gründe hat – darüber hätte ich in »Retromania« vielleicht mehr nachdenken sollen.“ Ansonsten denkt Reynolds hier über fast alles nach, was das olle Gestern zum neuen Heute und vielleicht gar zum neuen Morgen hat werden lassen. Und er schlachtet heilige Kühe – Punk etwa, immer als Beispiel für die radikalste Zäsur im Pop seit der Erfindung des Spargelschälers genannt, wird in die direkte Nachfolge von Opas Rock’n’Roll tradiert; Reynolds quasi selbstgezüchteter Hype, Haunotlogy, quasi eine aurale Zeitmaschine, die zumindest die Ohrenmenschen rückwärts in die sorgenfreien Tage ihrer Kindheit unter Streichel-Labour bzw. Erdnuß-Carter zu beamen vorgibt, wird vom Erschaffer der Terminologie höchstpersönlich als Eskapismus-Hype enttarnt, wenn auch natürlich – soviel Eitelkeit darf man aus gutem Grund Reynolds zubilligen – als verdammt schlauer.
Auch wenn das Buch mit fast 500 Seiten ein Brett und Reynolds Sprache nicht immer die klarste ist und seine Argumentation oft ausschweift (was interessiert mich die Sammelleidenschaft seines 5jährigen Sohnemanns?): Hier hätte ich gerne noch bis 2013 drin geschmökert, wohlwissend, dass auch das nächste Jahr uns bestenfalls den Status quo sichert – sei es auf dem Konto oder auf dem Plattenspieler – denn eine Cramps-Coverband kann einfach so wenig falsch machen wie die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Dank Reynolds wissen wir aber einmal mehr und vor allem fundierter, dass an diesen Schlüssen etwas falsch sein muss.
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