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Resurrection Macabre

Pestilence Audio CD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (20. März 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mascot Label Group (rough trade)
  • ASIN: B001RTWX1W
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.532 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
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Anhören  2. Horror Detox 3:20EUR 1,29  Kaufen 
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Anhören  6. Neuro Dissonance 3:28EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Dehydrated II 3:47EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Resurrection Macabre 3:47EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Hangman 2:52EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Y2H 3:39EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. In Sickness & Death 5:00EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. Chemo Therapy (Bonus Track) 4:59EUR 1,29  Kaufen 
Anhören13. Out of the body (Bonus Track) 4:31EUR 1,29  Kaufen 
Anhören14. Lost Souls (Bonus Track) 4:32EUR 1,29  Kaufen 


Produktbeschreibungen

15 Jahre lang herrschte Totenstille um die legendären Death Metal Helden PESTILENCE, aber jetzt sind sie zurück mit ihrem brandneuem Studioalbum "Resurrection Macabre". Das Album ist ein überwältigendes musikalisches Statement, dass die Band wieder an die Spitze der internationalen Death Metal Szene bringen wird. "Resurrection Macabre" ist ein Zeichen für die zeitlose Power von brutalem Deathmetal zusammen neuzeitlicher Technik und dem Können von erfahrenen Musikern. Das Album wurde in Dänemark aufgenommen, zusammen mit dem Produzenten Jacob Hansen. Und zur Wiederauferstehung von Pestilence sind natürlich die original Bandmitglieder wieder zusammengekommen: Patrick Mameli, der Bassist Tony Choy und der Drummer Peter Wildoer. Bei den Live-Shows wird zusätzlich der Gitarrist Patrick Uterwijk mit von der Partie sein. "Resurrection Macabre" ist das Ergebnis vieler Monate harter Arbeit und bietet den Fans von PESTILENCE an, sowohl alten auch neuen, alles was man sich nur wünschen kann. Und noch viel mehr. Es hat eine dunkle Atmosphäre, brutale Vocals, schiere Power und besitzt technische Fertigkeiten, was immer schon ein Markenzeichen von PESTILENCE war. "Resurrection macabre", bietet elf neue Tracks sowie drei neuaufgenommene Pestilence-Klassiker an, die von den Fans ausgesucht wurden: "Out of the body", "Chemo therapy" und "Lost souls".

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Kundenrezensionen

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5.0 von 5 Sternen Makabre Wiedergeburt !!! 19. März 2009
Von kwichybo TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Donnerlittchen, was für eine geile Scheibe !!! Nachdem ja bereits im Jahr 2008 die legendären Prog-Götter CYNIC mit ihrem neuen Album "Traced in air" aus der Versenkung auftauchten, darf die beinharte Techno/Death-Fraktion auch in diesem Jahr erneut frohlocken. Denn mit PESTILENCE erscheint eine der besten und einflussreichsten Death Metal-Bands der 90er Jahre wieder auf der Bildfläche, und setzt mit "Resurrection macabre" erstmal ein übermachtiges Ausrufezeichen. Band-Kopf Patrick Mameli hat tatsächlich Wort gehalten, denn die 11 brandneuen Songs gehen in Punkto Heaviness und Brutalität "voll auf die zwölf" und stehen dabei in Tradition der alten Band-Klassiker "Consuming impulse" und "Testimony of the ancients". Soll heißen, selbst nach 15jähriger Abstinenz sind PESTILENCE immer noch ein absoluter "Leistungsträger", wenn es um ungestümen und rabiaten Prügel-Sound geht, der aber zu jeder Sekunde mit einem Höchstmaß musikalischen Könnens einhergeht. Mit gnadenlosen Geschossen wie "Horror detox" , "Hangman" , "Dehydrated II" , "Hate suicide" und dem knackigen Opener "Devouring frenzy" gelingt PESTILENCE wirklich ein großer Sprung Richtung Oldschool...und versprühen über die gesamte Spielzeit diesen geilen, ungehobelten Charme der 90er Jahre. Und dennoch klingen die neuen Songs keineswegs angestaubt oder gar langweilig. Im Gegenteil !!! "Resurrection macabre" öffnet sich teilweise auch moderneren Sounds. Speziell die Mathcore-Krachmaten MESHUGGAH scheinen es Patrick Mameli angetan zu haben. Denn in fast jedem der 11 Songs blitzt eines dieser kurzen Gitarren-Solos auf, die - in ihrer kranken, lärmenden Komplexität - tatsächlich von Fredrik Thorendal stammen könnten. Sic! Lesen Sie weiter... ›
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Death Metal Comeback des Jahres 12. Juni 2009
Format:Audio CD
Ach, wer hätte damit noch gerechnet? 15 Jahre nachdem Patrick Mameli zunächst Europas stärkste Death Metal Band aufgebaut hatte, um im Anschluss an 4 Alben und die schwache "Spheres"-Tour alles wieder hinzuschmeißen, überrascht Mameli uns mit einer absoluten Granate von Album! Das grundsätzlich konservative Metal Publikum hatte ihm seine Äußerungen, dass er sich aufgrund seiner Erleuchtung durch erste Jazz-Fusion-Kontakte vom Metal abwenden wolle, damals nicht in Dank abgenommen. Um so überraschender seine Rückbesinnung auf die schon damals prägenden Einflüsse mit Resurrection Macabre: Old school Death Metal, der nicht selten an das große Vorbild Chuck Schuldiner erinnert. Ein bisschen Morbid Angel hier, ein wenig Death dort. Horror Detox, der mit Abstand stärkste Track des Albums, hätte sich auch zwischen Spiritual Healing und Human sehr wohl gefühlt. Mameli grunzt nicht mehr ganz so kraftvoll wie zu Testimony-Zeiten. So agressiv und krank wie Martin van Drunen noch auf den ersten beiden Alben kreischte, sowieso nicht. Aber das durfte man auch nicht erwarten. Neu sind dagegen die Blast-Speed-Attacken, welche musikalisch zwar entbehrlich gewesen wären, als Statement aber sicherlich unterstreichen, dass Mameli mit diesem Album das brutalste der Pestilence-Geschichte abliefern wollte. Ja, es ist extrem geworden, das Comeback Album von Pestilence. Und damit ist die primäre Anforderung an ein Death Metal Album bereits erfüllt. Technisch für das Genre sicherlich überdurchschnittlich versiert, gleichzeitig aber Lichtjahre von der vielzitierten Jazzwelt entfernt, knüppeln Mameli & Co sich durch das Album. Textlich bietet Mameli leider nur banales Gelaber über den Tod. Lesen Sie weiter... ›
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Comeback wie es sein sollte! 21. April 2009
Von muffy666
Format:Audio CD
Ganz egal was Chefdenker Patrick Mameli in der Vergangenheit mal über Death Metal gesagt haben soll oder wie man das letzte Album "Spheres" damals und heute findet: wir leben im Jahre 2009 und es zählt der Moment.

Und in diesem Moment höre ich ein gnadenlos brutales, exzellent produziertes und vom Dream Team Mameli (g/v), Tony Choy (b) und Peter Wildoer (dr) eingetrümmertes Death Metal Album.

Pestilence präsentieren uns eine Querschnitt über ihre gesamte Schaffensperiode: brutales Gebolze aus den Zeiten Malleus Maleficarum / Consuming Impulse, technisch versierter und melodiöser Death Metal der Testimony Phase (mit entsprechendem US-Einschlag) sowie harmonisch / rhythmisch etwas forderndere Einflüsse der Spheres Phase.

Hier wird gerne der Begriff "Jazz" bemüht, der jedoch immer genau dann fällt, wenn der Metaller mal das bekannte E-Moll, 4/4-Takt Einerlei verlässt. Klar gibts hier jede Menge abgepfiffene Soli zu hören, aber bei Morbid Angel lieben wir das doch auch oder? Werden nicht auch Immolation oder Monstrosity wegen ihrer hektischen Atonalität verehrt?

Ich sehe keinen Grund, warum man Pestilence nicht auch dafür loben sollte. Schließlich gelingt es Mameli mit den erwähnten Zutaten deutlich packendere und dienlichere Songs zu schreiben als die genannten Bands.

Daß Wildoer und Choy begnadete Instrumentalisten sind, sollte wohl jedem klar sein. Ihre Performance auf der CD ist einmal wieder eine Leistungsschau von brutaler Virtuosität, die weit über das alljährliche Cannibal Corpse Gehacke (was beileibe nicht schlecht ist) hinausgeht.

Für mich neben Obscura die Death Metal Platte des Jahres.
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Es gibt sie, die Alben, bei denen man nach dem ersten Durchlauf noch wenig überzeugt von seinem Kauf ist, die dann aber doch nach und nach stetig wachsen, bis sie letztendlich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Oktober 2009 von Raimund Ennenga
5.0 von 5 Sternen Sensationell!
Dieses Release ist so genial-brutal, daß mir fast die Worte fehlen!
Hier werden Kult-Riffs á la "Consuming Impulse" mit verwinkelten prog-riffs späterer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Mai 2009 von Holger Kappel
4.0 von 5 Sternen geht ganz gut ins Ohr
Die Scheibe geht eigentlich auf Anhieb ins Ohr, was mich zwar aufgrund der progressiven Diskografie ein wenig verwundert, aber nicht weiter stört. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Mai 2009 von Alexander Arnold
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Veröffentlicht am 6. April 2009 von Bertl
4.0 von 5 Sternen Mehr a- als progressiv
Ein sehr gelungenes Album, dass den Vergelich mit anderen großen Death-Metal Platten der Gegenwart (Ithyphallic, Eviscaration Plague) nicht scheuen muss. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. März 2009 von A. Csurmann
5.0 von 5 Sternen Pestilence sind Back ?!?!?
Pestilence sind zurück ??? Kann man das von diesem Album behaupten ??? Ich sage JA !!!!. Wobei ich am Anfang so meine Probleme mit dem Album hatte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. März 2009 von S.O.D
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