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Resurrection Macabre

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Audio-CD, 20. März 2009
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Produktinformation

  • Audio CD (20. März 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mascot Label Group (rough trade)
  • ASIN: B001RTWX1W
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Produktbeschreibungen

15 Jahre lang herrschte Totenstille um die legendären Death Metal Helden PESTILENCE, aber jetzt sind sie zurück mit ihrem brandneuem Studioalbum "Resurrection Macabre". Das Album ist ein überwältigendes musikalisches Statement, dass die Band wieder an die Spitze der internationalen Death Metal Szene bringen wird. "Resurrection Macabre" ist ein Zeichen für die zeitlose Power von brutalem Deathmetal zusammen neuzeitlicher Technik und dem Können von erfahrenen Musikern. Das Album wurde in Dänemark aufgenommen, zusammen mit dem Produzenten Jacob Hansen. Und zur Wiederauferstehung von Pestilence sind natürlich die original Bandmitglieder wieder zusammengekommen: Patrick Mameli, der Bassist Tony Choy und der Drummer Peter Wildoer. Bei den Live-Shows wird zusätzlich der Gitarrist Patrick Uterwijk mit von der Partie sein. "Resurrection Macabre" ist das Ergebnis vieler Monate harter Arbeit und bietet den Fans von PESTILENCE an, sowohl alten auch neuen, alles was man sich nur wünschen kann. Und noch viel mehr. Es hat eine dunkle Atmosphäre, brutale Vocals, schiere Power und besitzt technische Fertigkeiten, was immer schon ein Markenzeichen von PESTILENCE war. "Resurrection macabre", bietet elf neue Tracks sowie drei neuaufgenommene Pestilence-Klassiker an, die von den Fans ausgesucht wurden: "Out of the body", "Chemo therapy" und "Lost souls".


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Donnerlittchen, was für eine geile Scheibe !!! Nachdem ja bereits im Jahr 2008 die legendären Prog-Götter CYNIC mit ihrem neuen Album "Traced in air" aus der Versenkung auftauchten, darf die beinharte Techno/Death-Fraktion auch in diesem Jahr erneut frohlocken. Denn mit PESTILENCE erscheint eine der besten und einflussreichsten Death Metal-Bands der 90er Jahre wieder auf der Bildfläche, und setzt mit "Resurrection macabre" erstmal ein übermachtiges Ausrufezeichen. Band-Kopf Patrick Mameli hat tatsächlich Wort gehalten, denn die 11 brandneuen Songs gehen in Punkto Heaviness und Brutalität "voll auf die zwölf" und stehen dabei in Tradition der alten Band-Klassiker "Consuming impulse" und "Testimony of the ancients". Soll heißen, selbst nach 15jähriger Abstinenz sind PESTILENCE immer noch ein absoluter "Leistungsträger", wenn es um ungestümen und rabiaten Prügel-Sound geht, der aber zu jeder Sekunde mit einem Höchstmaß musikalischen Könnens einhergeht. Mit gnadenlosen Geschossen wie "Horror detox" , "Hangman" , "Dehydrated II" , "Hate suicide" und dem knackigen Opener "Devouring frenzy" gelingt PESTILENCE wirklich ein großer Sprung Richtung Oldschool...und versprühen über die gesamte Spielzeit diesen geilen, ungehobelten Charme der 90er Jahre. Und dennoch klingen die neuen Songs keineswegs angestaubt oder gar langweilig. Im Gegenteil !!! "Resurrection macabre" öffnet sich teilweise auch moderneren Sounds. Speziell die Mathcore-Krachmaten MESHUGGAH scheinen es Patrick Mameli angetan zu haben. Denn in fast jedem der 11 Songs blitzt eines dieser kurzen Gitarren-Solos auf, die - in ihrer kranken, lärmenden Komplexität - tatsächlich von Fredrik Thorendal stammen könnten. Sic!Lesen Sie weiter... ›
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Ach, wer hätte damit noch gerechnet? 15 Jahre nachdem Patrick Mameli zunächst Europas stärkste Death Metal Band aufgebaut hatte, um im Anschluss an 4 Alben und die schwache "Spheres"-Tour alles wieder hinzuschmeißen, überrascht Mameli uns mit einer absoluten Granate von Album! Das grundsätzlich konservative Metal Publikum hatte ihm seine Äußerungen, dass er sich aufgrund seiner Erleuchtung durch erste Jazz-Fusion-Kontakte vom Metal abwenden wolle, damals nicht in Dank abgenommen. Um so überraschender seine Rückbesinnung auf die schon damals prägenden Einflüsse mit Resurrection Macabre: Old school Death Metal, der nicht selten an das große Vorbild Chuck Schuldiner erinnert. Ein bisschen Morbid Angel hier, ein wenig Death dort. Horror Detox, der mit Abstand stärkste Track des Albums, hätte sich auch zwischen Spiritual Healing und Human sehr wohl gefühlt. Mameli grunzt nicht mehr ganz so kraftvoll wie zu Testimony-Zeiten. So agressiv und krank wie Martin van Drunen noch auf den ersten beiden Alben kreischte, sowieso nicht. Aber das durfte man auch nicht erwarten. Neu sind dagegen die Blast-Speed-Attacken, welche musikalisch zwar entbehrlich gewesen wären, als Statement aber sicherlich unterstreichen, dass Mameli mit diesem Album das brutalste der Pestilence-Geschichte abliefern wollte. Ja, es ist extrem geworden, das Comeback Album von Pestilence. Und damit ist die primäre Anforderung an ein Death Metal Album bereits erfüllt. Technisch für das Genre sicherlich überdurchschnittlich versiert, gleichzeitig aber Lichtjahre von der vielzitierten Jazzwelt entfernt, knüppeln Mameli & Co sich durch das Album. Textlich bietet Mameli leider nur banales Gelaber über den Tod.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Es gibt sie, die Alben, bei denen man nach dem ersten Durchlauf noch wenig überzeugt von seinem Kauf ist, die dann aber doch nach und nach stetig wachsen, bis sie letztendlich vollends zünden. So ein Album ist "Resurrection Macabre" von den Niederländern Pestilence.
Die 1986 gegründete Band knallte bereits 1988 mit "Malleus Maleficarum" ihr Debut-Album auf dem Markt und schaffte nur ein Album später mit dem Zweitwerk "Consuming Impulse" den internationalen Durchbruch. Auch der Weggang des bis dato Aushängeschildes Martin van Drunen (Sänger und Bassist, heute bei Asphyx und Hail Of Bullets) konnte die Band nicht aufhalten. Hauptsongwriter und Gitarrist Patrick Mameli übernahm den Gesang und gesellte Bass-Tausendsassa Tony Choy (Cynic, Atheist) zu seiner verbliebenen Bande, dem Gitarristen Patrick Uterwijk und dem Drummer Marco Foddis, um das Album "Testimony Of The Ancients" einzuzimmern. Das Album feierte herausragende Erfolge und ist das bis heute erfolgreichste Album der Band. Auf dem Silberling wurde ein weitaus technischerer Weg eingeschlagen als auf den ersten zwei Veröffentlichungen. Der in Nuancen bereits wahrnehmbare Einfluss von Jazz und Fusion auf das Songwriting wurde dann auf dem 1993er-Werk "Spheres" weiter ausgebaut. Die Band präsentierte sich erneut mit neuem Bassisten (Jeroen Paul Thesseling, der heute nach langjähriger Abstinenz aus dem Metalbereich bei den deutschen Prog-Deathern Obscura eingestiegen ist) auf den Brettern der Welt, doch die Tour mit Cynic wurde zum absoluten Fiasko. Nachdem sich Mameli auch noch abspenstig über die Engstirnigkeit der Metal-Hörerschaft äußerte, konnte Pestilence keinen Fuß mehr fassen und wurde aufgelöst.
Soweit die Vorgeschichte zu diesem Album.
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