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Resurrection [Original Recording Remastered]

Halford, Rob Halford Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 21,99
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Produktinformation

  • Audio CD (3. August 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Rykodisc (Warner)
  • ASIN: B001O9X9L8
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 109.315 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Resurrection
2. Made in hell
3. Locked and loaded
4. Night fall
5. Silent screams
6. The one you love to hate
7. Cyber world
8. Slow down
9. Hell's last survivor
10. Temptation
11. God bringer of death
12. Fetish
13. Sad wings
14. Twist
15. Drive
16. Savior

Produktbeschreibungen

HALFORD Resurrection (2009 US issue 16-track digitally remastered CD album originally released in 2000 and including the duet The One You Love To Hate with Iron Maidens Bruce Dickinson now expanded with the Bonus Recordings God Bringer Of Death and Fetish. Complete with a 20-page booklet with US picture sleeve variant still factory sealed from new in its custom stickered shrinkwrap MGE7077150)

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Album, das Priest nie gemacht haben 26. August 2006
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Warum haben Priest das nicht gemacht?

Zu diesem Zeitpunkt war es scheinbar noch nicht möglich wieder mit Rob Halford zusammenzuarbeiten, nachdem man Mitte der 1990er Jahre auseinandergegangen war.

Beide Seiten versuchten sich in neuen Metalsounds, was aber gründlich schief ging. Die Fans wollten das nicht hören, weil die meistens in musikalischer Hinsicht konservativ sind, aber ganz ehrlich gesagt war es auch überwiegend Mist was Halford oder auch Priest seitdem veröffentlichten. Priest wichen zwar nicht vom Metal ab, enttäuschten aber mit dem vermeintlich modernisierten, härteren Sound auf Jagulator und Demolition (2001), trotz des mit Vorschußlorbeeren gestarteten neun Sängers "Ripper" Owen (Ex-Wintersbane).

Als erster riß im Jahr 2000 Rob Halford das Steuer mit diesem Album herum. Endlich wieder eine Cd im klassischen Metal-Stil, nachdem er wirklich teilweise unsägliche Sachen veröffentlicht hatte. Songs mit tollen Melodien prägen die Scheibe.

Resurrection, Made in Hell, Nightfall, Silent Scream, Slow Down, Temptation - ich könnte alle Stücke aufzählen. Songs, die wir wahrscheinlich nie mehr live erleben werden, hätten sie aber Judas Priest allesamt gut zu Gesicht gestanden. Der Liederfundus der wiedervereinigten Priester ist aber auch so schon groß genug für ausgedehnte Metalabende.

Halford machte hier ein tolles Solo-Album, das zwar nicht ganz die Härte des Priestischen Jahrhundertwerks "Painkiller" hat, aber als dessen Nachfolger für Judas Priest mehr als nur gut durchgegangen wäre, ohne gefahrzulaufen, von der Kritik zerrissen zu werden.

Produziert wurde das Werk übrigens von Roy Z, der ja auch als Musiker und Produzent bei diversen Soloscheiben von Bruce Dickenson mitwirkt(e).

Uneingeschränkte Empfehlung in der Kategorie traditioneller Metal.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschend gut 8. November 2007
Format:Audio CD
Rein vom hören her hätte es genauso gut eins der besseren Priest Alben sein können. "Slow Down" und "Silent Screams" finde ich sehr geil. Wahnsinns Lieder die so schnell nicht mehr aus meiner Playlist verschwinden. Der Rest ist qualitativ auch recht weit oben. Respekt, hätt ich wirklich nicht erwartet! Hoffentlich kommt noch mehr davon. Ob in Priest-Form oder in Halford-Form. Jedem Priest und Heavy Fan wärmstens zu empfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein mächtiger Fingerzeig 18. April 2007
Format:Audio CD
Auauau, wer hätte damals vom Ex-Oberpriester ein solches Kracheralbum erwartet, nachdem er lange Zeit nicht müde wurde, Metal für langweilig und so gut wie tot zu erklären?

Wohl nur die optimistischsten Fans.

Nach diversen Experimenten mit moderneren (für die 90er Jahre jedenfalls) Sounds meldete sich Rob Halford mit "Resurrection" mehr als amtlich zurück. Schon der schnell und geradlinig drauflos bolzende Titelsong ließ so manch einen von uns Fans wehmütig seufzen, so nach dem Motto "Warum macht er so was nicht mit Priest? *snüff*".

Stilistisch geht es auf "Resurrection" recht abwechslungreich zur Sache: Von Painkiller-artig schnell und hart wie der z.B. der Titelsong, über eher traditionsbewusstere Heavy-Rocker (Locked and Loaded) und Balladen bis hin zu etwas extravaganteren Songs (Twist) ist alles vertreten was man von diesem Ausnahmesänger erwarten kann. Das Material wird absolut überzeugend dargeboten und ist dem Härtegrad entsprechend sehr ordentlich produziert.

Ein kleines Highlight ist das Duett mit Bruce Dickinson (The One You Love To Hate), der bereits vorgemacht hatte, wie ein Sänger auf Solopfaden Alben herausbringen kann, die seine Ex-Band ziemlich alt aussehen lassen.

Rückblickend lässt sich sagen: Vergleicht man "Resurrection" mit dem solide gemachten und gelungenen Priest-Reunion -Album "Angel of Retribution", so weiß man dieses Solo-Album eigentlich erst richtig zu schätzen und es wird endgültig klar, dass Halford bei Priest auch für das Songwriting bedeutsam ist.

Fazit: Die CD kann jedem Fan dieser Spielart nur dringend empfohlen werden.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Halford 1 : Priest 0 27. April 2002
Format:Audio CD
Vergleich man die letzten beiden Priest-Alben "Jugulator" und "Demolition" mit Rob's "Ressurection" wird schon nach wenigen Sekunden deutlich, wer hier als Sieger hervorgehen wird. Denn Halford hat es verstanden, eine zeitgemäße Produktion mit klassischen Metal zu verbinden und dabei Songs geschrieben, die allesamt mit den großen Priest-Klassikern mithalten können und natürlich die letzen beiden Priest-Alben überflüssig machen.
"Ressurection" ist zudem hartemäßig ein würdevoller "Painkiller"-Nachfolger und hat mit "Silent screams" eine super Ballade am Start. Wenn das nächste Album auch nur halb so gut wird, können Priest endgültig in Rente gehen.
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5.0 von 5 Sternen Geniale Rückkehr des Priest-Sängers! 9. August 2000
Von Zephirus
Format:Audio CD
Mit "Resurrection" kehrt Rob Halford wieder zum Heavy Metal zurück und zeigt seinen ex-Kollegen von Judas Priest, was eine Harke ist. Knaller von vorne bis hinten lassen keine Wünsche offen und das Werk könnte ohne weiteres als Nachfolger von "Painkiller" durchgehen. Allerdings ist es nicht ganz so thrashig und reicht an diesen Meilenstein auch nicht so ganz heran. Bei "The One You Love To Hate" teilen sich Bruce Dickinson und Rob Halford die Vocals, "Silent Screams" ist einer der besten Metal-Songs überhaupt und überhaupt - es ist eines der besten Alben des Jahres!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Alles noch mal gut gelaufen
Top Musik wenn man darauf steht.............eben halford.Die Aufmahme ist für das Genre auch völlig in Ordnung................ Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Rene Roßmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ...so everytime i scream , I am killing Pain...
Da war die Sensation perfekt.
Rob Halford bringt ein Album raus,dass die restlichen Priester an die Wand nagelt,sicher sollte man Musik niemals als Wettbewerb ansehen... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von frankster47 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Rob Halford Resurrection
Ganz gut, allerdings noch nicht so oft gehört, nicht so stark wie die Judas Priest Klassiker. KK Downing & Glenn Tipton fehlen!!!
Vor 8 Monaten von Queensryche DN veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Halford in Bestform
Mit diesem Soloalbum kehrte Rob Halford wieder zu seinen Wurzeln zurück. Nach orientierungslosem Rumgeeiere mit Fight, schuf
Halford das Album, dass als legitimer... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Varg 73 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Wiedergeburt
Halford kommt zurück zum Heavy Metal... Mit der Resurrection zeigt er deutlich dass er es immer noch kann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. April 2009 von Tränengruss
4.0 von 5 Sternen Der wahre "Painkiller" - Nachfolger
Nach vielen Irrungen und Wirrungen, die Fight ("durchschnittliche Band mit überragendem Sänger", so eine Rezension in einer Metal-Fachzeitschrift zu deren erstem Album)... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. April 2007 von Frankie Eyes
4.0 von 5 Sternen Seeeeeehr solider Metal
Der damalige Ex-Judas Priest Sänger, der nun wieder mit der Band vereint ist, brachte nach den eher experimentiellen Alben von Two und Fight im Jahre 2000 endlich wieder mal... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. September 2003 von "airraidsiren666"
5.0 von 5 Sternen Resurrection - die beste Priest seit Painkiller
"Painkiller" ist wohl zu den drei/vier bedeutensten Priest-Alben aller Zeiten zu zählen. Alles was danach kam - egal ob von J.P. Lesen Sie weiter...
Am 23. Juni 2003 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Starkes Stück ...
... was Halford vor zwei Jahren abgeliefert hat, nachdem er sich von Priest getrennt und ein bisschen im progressiven Bereich gesucht hatte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Januar 2003 von Andreas Gryphius
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