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Rest Now Weary Head You Will Get Well Soon


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Musik

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Rest Now Weary Head You Will Get Well Soon + Vexations + The Scarlet Beast O'seven Heads
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Produktinformation

  • Audio CD (25. Januar 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: City Slang (Universal Music)
  • ASIN: B0012Z07GY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.972 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Prelude
2. You / Aurora / You / Seaside
3. Christmas In Adventure Parks
4. People Magazine Front Cover
5. If This Hat Is Missing I Have Gone Hunting
6. Help To Prevent Forest Fires
7. I Sold My Hands For Food So Please Feed Me
8. We Are Safe Inside While They Burn Down Our House
9. Born Slippy (Nuxx)
10. Your Endless Dream
11. Witches! Witches! Rest Now In The Fire
12. Tick Tack! Goes My Automatic Heart
13. Lost In The Mountains (Of The Heart)
14. Coda

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Neulich war in der Sonntags-Zeitung aus Frankfurt eine Schmähschrift auf einen Politiker aus Deutschlands Südwesten zu lesen, die ungefähr so begann: Von der brandenburgischen Steppe aus kann man ja kaum anders, als sich zu sehnen nach Deutschlands Süden und Westen, nach jenem zivilisierten Land, wo die Leute grundlos freundlich sind; wo man noch weiß wie man einen Kuchen backt, eine Stoffserviette faltet, wo man noch bitte und danke sagt; und die Kinder lernen in der Schule Latein und nachmittags üben sie das C-Dur-Präludium auf dem Klavier.

Konstantin Gropper ist seit ein paar Wochen 25 Jahre alt, stammt aus einem Kaff in Oberschwaben (zwischen Ulm und Bodensee) und ist Neuankömmling in Berlin. Er hat die Stoffservietten hinter sich gelassen, die saftigen grünen Wiesen und Weinberge seiner alten Heimat getauscht gegen den grauen Herbst in Berlin. Doch es ist aus allerlei anderen Gründen fraglich, ob er besonders gut zu den sonstigen Berliner Mitte Jungspunden um die Anfang 20 passen will, die sich allwochenendlich die Rübe wegkoksen und raven um zu vergessen. Konstantin Gropper ist viel eher Vertreter einer nachdenklicheren Jugend, die außerhalb von Deutschland schon längst ihre Kingpins gefunden hat (egal ob sie nun Conor Oberst, José Gonzales oder Joanna Newsom heißen mögen). Einer Jugend, die, literarisch vorbelastet, ihre Realitäten durchwandert, sie überprüft, beschreibt, nicht unbedingt verklärt und am Ende feststellt, dass die Dinge, wie sie sind schon recht düster sind, aber es sich durchaus lohnt zu leben und nach vorne zu schauen. Und die dazu nicht unbedingt Metal Hammer Methoden anwendet, sondern trotz ihrer jungen Jahre Inspiration bei den Klängen der Alten sucht.

Eine Vermutung, die Konstantin Gropper allerdings mit den Worten, ich will auf gar keinen Fall eine Vorzeige-Heulsuse sein weit von sich weist. Dennoch kommt die Musik ungewöhnlich wertkonservativ daher, dafür, dass sie ein damals gerade mal 21-jähriger ersonnen hat. Ebenso emotional wie nachdenklich, melancholisch, doch nie zynisch oder gar nihilistisch. Ein Silberstreif ist immer am Horizont zu sehen, es seien dennoch keine Liebeslieder. Gropper sagt, „es sind eher so Zusammenhalt-Lieder. Gemeinsam durchhalten. Am Ende wird es schon gut ausgehen, auch wenn es jetzt gerade echt schwierig aussieht. Meine Musik mag desillusioniert sein, aber sie soll nicht desillusionieren. Eigentlich will ich nur Musik machen, die von der Norm abweicht, das ist mein Hauptziel.“

Dabei entsteht schon mal Easy Listening, das keines ist. Gewagte Abläufe und Kombinationen finden sich auf diesem Album. Michael Holm und Underworld sind da nur die Spitze des Eisbergs. Erklärt Gropper: Ich dachte ja Born Slippy sei so was wie die Hymne meiner Generation, so wie Smells Like Teenspirit für die davor war, darum wollte ich das unbedingt aufnehmen. Aber es hat sich heraus gestellt, dass es wohl doch nicht so viele Leute kennen. Auf gar keinen Fall wollte ich Underworld verkackeiern...

Er hat ab dem 5. Lebensjahr Cello unterrichtet bekommen, zur Kommunion gab’s ein Schlagzeug, später eine Gitarre (auch auf der war der Unterricht allerdings klassisch) und mit 13 die erste elektrische Gitarre. Mit 14 die erste Band. Vielleicht auch das kleine Latinum.
Es sollte hart zugehen in den Bands der Teenager Jahre. Kaum Coverversionen, eigene Stücke waren von Anfang an in der Mehrzahl. Grunge und Industrial-Noise, jugendliche Ungestümheit halt. Dann entdeckt der kaum 20-jährige Gropper die weicheren Betrübnisse von Leuten wie Tom Waits oder Leonard Cohen. Sanftere, folkigere Klänge öffnen den Horizont und ebnen den Weg für GET WELL SOON.

Vor ca. 4 Jahren hat Gropper mit der musikalischen Produktion angefangen, deren letztes Stadium heute hier vor uns auf dem Tisch liegt. Manche Stücke sind jüngeren Datums (If This Hat Is Missing... oder I Sold My Hand For Food...), manche sind bereits über drei Jahre alt (z.B. You/Aurora/You/Seaside). Zunächst sehr elektronisch dem Computer die Oberhand gelassen, wurde es nach und nach zu diesem seinen Projekt, GET WELL SOON. Es ist sein Plan, seine musikalische Vision, seine Songs, seine Arrangements. Er ist weitgehend Alleinunterhalter (mal kommt die ebenso hochtalentierte geigende und singende Schwester dazu, mal der trompetende Cousin), wenn er zu Hause seine Musik aufnimmt, doch er ist Chef einer wuchtigen, kraftvollen, siebenköpfigen Rockband, wenn es auf die Bühne geht. Das durfte die Band bereits an den wunderbarsten Gelegenheiten beweisen. Allein in diesem Jahr in Deutschland beim Haldern-, beim Glitterhouse- und Obstwiesenfestival. Gesichtet wurden GET WELL SOON aber im vergangenen Sommer ebenso beim legendären Glastonbury Festival in England, beim Electric Picknick in Irland sowie beim erlesenen Lattitude Festival in der englischen Countryside namens Suffolk.

Das Debutalbum zeigt, dass Aufzucht und Hege komplett von der klassischen Musik dominiert waren. Es beginnt mit einem Präludium und endet mit der Coda, ganz wie die klassische Symphonie aufgebaut ist. Der Vater ist Musiklehrer, der Sohn recht ausschließlich mit Klassik aufgewachsen. Die Musik ist so opulent wie elegisch. Mit Wonne wird zitiert, und mit musikalischen Stilistiken und Mitteln jongliert, sei es ein Tango, ein Walzer, Cheerleader Chöre an Morricone Verweisen – es erscheint alles sehr mühelos. Von Hexen und Robotern wird erzählt, von der Wahrheit als Ware und Geschäftsmodell, das doch nur wieder auf Lug und Trug aufbaut. Ein sehr schönes, ein sehr forsches Album von einem jungen Großtalent, an dem die Welt, wenn es nach uns geht, durchaus genesen darf.

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Normalerweise brennen Musiker darauf, ein fertig gestelltes Album so schnell wie möglich zu veröffentlichen. Bei Get Well Soon und ihrem bemerkenswerten Debüt Rest Now, Weary Head! You Will Get Well Soon ist das anders, aber bei dieser Band ist eh vieles anders. Jeder einzelne Song weist unüberhörbare Referenzen aus, die von epischen Sounds a la Sigur Rós zu Calexico, Underworld, Bright Eyes oder Radiohead langen. All diese Einflussgeber selber sind unschwer zu verorten, bei den von Konstantin Gropper angeführten Get Well Soon schließt aber auch rein gar nichts auf die süddeutsche Herkunft, so reif und fertig klingen sie. Das liegt sicher an einer klassischen Ausbildung, die auch viele der Bandmitglieder genossen. Vielleicht hat auch der Besuch der Mannheimer Popakademie zur Entwicklung beigetragen. Definitiv aber diente er als Sprungbrett nach England, wo sie ohne offizielles Album und dank geschicktem Verschweigen ihrer Nationalität - deutsche Bands haben es extrem schwer in UK - zu Auftritten kamen. Da waren große Teile von Rest Now, Weary Head! You Will Get Well Soon schon bis ins Detail ausformuliert und trotzdem ließen sich Get Well Soon viel Zeit, eine Labelheimat zu finden. Lange sah es so aus, dass Glitterhouse das Rennen machen, traten sie doch bei deren Festival Orange Blossom Special 2007 auf und steuerten einen Song zu deren Labelsampler The Empire Strikes Back bei. Gelandet sind sie dann aber bei einer befreundeten Plattenfirma, wohl auch, weil Gropper in deren unmittelbare Nähe in Berlin gezogen ist. Get Well Soon sind also angekommen, obwohl es etwas länger dauerte, als ihr - sagen wir mal nicht gerade brillanter Gruppename - zuversichtlich verheißt. Zuversicht ist wirklich angebracht. Selten gelang einer deutschen Indie-Band ein derart weit entwickeltes Erstwerk, und wenn Get Well Soon die vielen Einflüsse zugunsten noch mehr Eigenständigkeit und stilistischer Stringenz herunterfahren, dann werden sie uns noch mehr Freude bereiten, als sie einem mit Rest Now, Weary Head! You Will Get Well Soon eh schon bereiten. --Sven Niechziol

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gayatri 447 am 31. Januar 2008
Format: Audio CD
Es gibt nicht viele Alben in letzter Zeit, die mich so bewegt haben. Ein unfassbares Debüt. "Rest Now Weary Head You Will Get Well Soon" ist echt ein kleines Wunder - Wunder-bar und wunder-voll süß, frisch, ambitioniert, neu und ehrlich - Musik, die tief berührt, wenn man sich darauf einlässt. Herzschmerz, Weltschmerz, üppig und strotzend vor Musik und reich an Lyrik -- Hier ist ein Genie mit Herzblut am Werk!
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 4. Juni 2008
Format: Audio CD
...ist die Grundstimmung dieses Albums eines wirklich begabten deutschen songwriters. Es ist Melancholie in Cinemascope mit ausufernden bombastischen Arrangements, die Art von Musik zu der man sich gern alleine betrinkt, wenn man von der Liebsten verlassen wurde, oder den Verlust eines anderen nahestehenden Menschen beklagt. Die Art von Musik zu der sich nur wenige Leute gern bekennen und die von vielen als Kitsch abgetan wird. Ist es aber nicht; es sei denn man reiht Künstler wie Tom Waits, Elvis Costello oder Van Morrison mit ihren langsamen wehmütigen Balladen auch unter Kitsch ein. Get Well Soon schaffen das Kunststück trotz Balladen mit Streichern und Chorgesängen hier Musik mit echtem künstlerischen Anspruch abzuliefern - nicht zuletzt wegen des Kunstgriffs auch einige ,rockigere' Stücke in das Album einzubinden, die wahlweise leicht an Joy Division oder die frühen Cure erinnern. Ein wunderbares Album - wegen der tollen Coverversion von ,Born Slippy' sowieso, daß sich in ihrer Version ohnehin anhört, als wäre es im Original ein Joy Divison Song. Man könnte jetzt bemängeln, daß sich die Arrangements auf CD-Länge hinweg zu sehr ähneln, aber das würde andererseits wieder die Möglichkeit zerstören sich mit diesem Album in Wehmut zu betrinken. Wer dieses Album langweilig findet, der hatte wohl noch nie echten Herzschmerz, oder den Mut es zuzugeben...
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25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norman Fleischer VINE-PRODUKTTESTER am 20. Januar 2008
Format: Audio CD
Es passiert ja eher selten, dass bei den peniblen Musikkritikern mal ein Hype um ein Album aus Deutschland entsteht. Und noch seltener passiert es, dass dies auch berechtigt ist. Lassen wir da mal die Kilians außen vor. Doch hier ist es nun tatsächlich... Das Debüt von Konstantin Gropper, der um sich herum eine kleine Gruppe Mitmusiker versammelt hat und uns damit das erste richtig gute Album des noch jungen Jahres 2008 präsentiert. Und schon nach wenigen Minuten merkt man, wie Rest Now, Weary Head, You Will Get Well Soon" die Lorbeeren verdient hat. Dieses Werk ist atmosphärisch unglaublich stimmig, erlaubt sich aber auch Abwechslung. Es ist fesselnde, sehr schöne Musik. Die Referenzen sind allseits bekannt. Vom deutschen Conor Oberst war schon die Rede. Anleihen bei Beirut, Sigur Rós oder den omnipräsenten Radiohead hört man an jeder Ecke heraus. Sogar Arcade Fire hab ich schon gelesen. Das ist ja mal ne große Nummer. Generell... Referenzen an wohin man schaut. Da kann man jetzt über mangelnde Eigenständigkeit klagen, aber irgendwie ist ja jeder Musiker von irgend einem anderen beeinflusst worden. Und was am Ende zählt ist nicht die Referenzliste, sondern die Songs. Und diese 16 haben es voll drauf. Keine Ausfälle, wunderschöne Melodien, viele Spielereien mit Bläsern, Piano, Geigen, Akkordeon und auch Chören. Ein Album, was trotz seiner Komplexität wie aus einem Gus wirkt. Alle Teile wirken stimmig, alles sitzt und passt, wo es zu passen hat. Für ein Debüt wirkt die Get Well Soon LP unglaublich professionell. Für ein deutsches sowieso.Lesen Sie weiter... ›
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Harter am 25. Dezember 2009
Format: Audio CD
Get Well Soon. Das ist Musik aus Deutschland, bei der man sich fragt, was um alles in der Welt eigentlich schief gelaufen ist, dass sie nicht schon längst den Status des Insider-Tipps verlassen hat und zu größerer Bekanntheit gekommen ist.

Aber andererseits ist das auch Musik, von der man sich wünscht, dass sie das niemals wird.
Zu groß ist die eigene Freude über den entdeckten Goldschatz in CD-Form, den man, bei aller Nächstenliebe, nur ungern mit der breiten Masse teilen möchte.

Vermutlich aber wird uns die breite Masse ohnehin den Gefallen tun und, ob zur Freude oder zum Leidwesen des Künstlers sei dahingestellt, weiter mit geschlossenen Augen und Ohren daran vorbeigehen.

Denn im Grunde ist diese Musik so weit weg vom Zeitgeist wie nur irgendwie möglich. Instrumental außergewöhnlich arrangiert, balanciert man stets auf dem schmalen Grat zwischen Kunst und Kitsch, verliert jedoch nie das Gleichgewicht. Behutsam werden Hymnen der Melancholie geschaffen, ohne aber weinerlich und verbittert zu wirken. Keine Spur vom Druck, einen Hit produzieren müssen, dennoch gelingt dies doch mit traumhafter Nonchalance.

Stimmlich ist Konstantin Gropper, der Mann hinter "Get Well Soon", irgendwo bei Nick Cave einzuordnen. Musikalisch erinnert Get Well Soon zuweilen an Sigur Rós, bleibt jedoch stets eigenständig. In "I sold my hands for food so please feed me" beispielsweise wird der Spannungsbogen zwar ähnlich wie in Sigur Rós' "Glósóli" (Takk..., 2005) gespannt, entlädt sich jedoch nicht gar so nihilistisch wie bei den Isländern.

Get Well Soon ist Musik für besondere Stunden, abseits der unaufhörlich tickenden Uhr, in Stunden der Tristesse und des Weltschmerzes. Obschon sich auch dieser lindern wird, wenn man nur zur Ruhe kommt. Rest now, weary head! You will get well soon!
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