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Rest Inside the Flames

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Produktinformation

  • Audio CD (2. März 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B000FGFU1S
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 95.846 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
  1. I'll Go Until My Heart Stops 3:45EUR 1,09  Kaufen 
  2. Felt Through A Phone Line 4:25EUR 1,09  Kaufen 
  3. On Any Given Night 3:38EUR 1,09  Kaufen 
  4. Elysium 3:03EUR 1,09  Kaufen 
  5. The Great Descent 4:35EUR 1,09  Kaufen 
  6. Midnight Swim 3:43EUR 1,09  Kaufen 
  7. Aurora 3:54EUR 1,09  Kaufen 
  8. Will Pull This In By Hand 2:49EUR 1,09  Kaufen 
  9. We Cannot Deny 3:42EUR 1,09  Kaufen 
10. Between The Anchor And The Air 3:28EUR 1,09  Kaufen 
11. The City Ignites 3:23EUR 1,09  Kaufen 

Produktbeschreibungen

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Die 36 Crazyfists bewegen sich auf dem schmalen Grat zwischen differenziertem Screamocore und abwechslungsreichem Nu Metal. Die Rockmusik erfinden sie damit nicht neu, bereichern sie aber zumindest um eine interessante Sound-Facette.

Rest Inside The Flames gefällt mit einer überaus breiten Palette an Klangfarben, Song-Aufbauten und stufenlos regelbaren Auf und Abs auf der Aggressivitäts-Leiter. Frontmann Brock Lindow pendelt zwischen harmonischem Alternative-Rock-Gesang, wüstem Screamo-Gebrüll und massiven Nu-Metal-Shouts, und seine drei Nebenleute folgen ihm souverän und routiniert auf seiner stilistischen Achterbahnfahrt. Während die Rhythmus-Abteilung sich durch teils recht vertrackte Passagen hämmert, schafft Gitarrist Steve Holt den Spagat zwischen in den tiefsten Keller gestimmten Nu-Metal-Riffs, anspruchsvollen Hardcore-Saitenhexereien und sanften Soundscapes. Das größte Manko der 36 Crazyfists bleibt jedoch ihr etwas unspektakuläres Songwriting, das der Band keinen sonderlich hohen Wiedererkennungswert verleiht - daran kann auch der Gastauftritt von Howard Jones (Killswitch Engage) nichts ändern. Fans der letzten Alben werden mit Rest Inside The Flames aber auf jeden Fall ordentlich bedient. -- Michael Rensen


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JT am 20. März 2007
Format: Audio CD
Beim 3. (bzw 4.) Album merkt man schon eine leichte weiterentwicklung,welche sich aber keineswegs negativ auswirkt!
Die Lieder sind leicht abwechlungsreicher und flexibler aber auch teils etwas ruhiger!
Die einzigen zwei Minuspunkte (wesshalb ich dem Rest in the Flames "nur" 8 von 5 Sterne geben würde ;)) sind, einmal das Lied Elysium mit dem Gatsauftritt Howard Jones, welches hier schon mehrmals angesprochen wurde und einfach nicht in das Album hereinpasst! Und die sehr mager ausfallende Länge des Albums! =)
Ansonsten kann ich es uneingeschränkt empfehlen!
Mfg JT
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Steifen am 24. Mai 2006
Format: Audio CD
36 Crazyfists gehören seit ihrem offiziellen Debütalbum aus dem Jahre 2002 zu meinen absoluten Lieblingsbands. Nicht zuletzt Brock Lindows außergewöhnliche Stimme ist ein Grund dafür. Auch die treibenden Melodien und der eindrucksvolle Wechsel zwischen hart und weich, schnell und langsam sind ein Grund dafür

Doch nun zum dritten Album der Jungs aus Alaska. Das Album startet eigentlich wie das letzte Album, es geht ohne Umschweife direkt los. I'll Go Until My Heart Stops ist auch die erste Single und das aus gutem Grund. Er repräsentiert den 36 Crazyfists typischen Sound, und das ist auch gut so.

Der zweite und dritte Song sind vom Prinzip her sehr ähnlich, aber nicht minder schlecht. Danach folgt Elysium und endlich geht es etwas heftiger zur Sache. Zur Unterstützung für diesen Song holten sich die Crazyfists den Sänger von Killswitch Engage zur Hilfe. Und die beiden können voll und ganz überzeugen, herausgekommen ist eine astreine Metalcorenummer und die Schreiparts sind nicht zu kurz gekommen.

The Great Descent beginnt sehr ruhig, bricht dann los um genauso ruhig wieder aufzuhören, ganz großes Kino. Und es geht genauso stark weiter. Es sind ausschließlich starke Songs darauf zu finden. Dabei wird das Album nie langweilig, weil keins wie das andere klingt.

Eine kleine Besonderheit gibt es auch noch, unzwar haben Midnight Swim und The City Ignites den selben Text, trotzdem klingen beide Songs total unterschiedlich. Sehr coole Idee.

Abschließend lässt sich feststellen, dass das Album zwar insgesamt schwächer als die beiden Vorgänger ist, aber dennoch äußerst hörenswert ist, nicht zuletzt durch den außergewöhnlichen Gesang von Brock Lindow und auch die anderen Bandmitglieder beherrschen ihr Handwerk.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Bindhammer am 25. September 2007
Format: Audio CD
Also das ist doch mal ein wirklich gelungenes Album, würde ich sagen. Wenn nicht sogar, dass beste der Crazyfists. (Ziemlich schwer zu sagen, da all ihre Alben sehr gut sind).
Mann höre sich doch nur mal den Opener (I'll go until my Heart Stops) an und dann kann man sich darauf einstellen, was einem mit diesem Album erwartet. Das Album ist von vorn bis hinten einfach nur geil. Es gibt aber auch immer wieder Leute, die sich da was zusammenspinnen... von wegen das Album sei eintönig oder kommerziel angelegt.
Es wirkt auch nie irg. zu übertrieben oder in Szene gesetzt .. man spürt bei jedem Song, wie sehr die Crazyfists es lieben, Musik zu machen.
Glaubt mir! Hier stimmt wirklich alles, geile Riffs, geile Drums ... und vor allem... Geiler Gesang! Brock Lindow hat mitunter eine der außergewöhnlichsten Stimmen, die ich je gehört habe. Meine Lieblingslieder sind The City below", The great Descent" und on any given night"... Wobei ich hier wirklich jedes Lied sehr gut finde und das ganze Album sehr empfehlenswert ist.
Also: Einfach mal Track. No. 1 anhören. Macht bestimmt neugierig.
"BLEED A THOUSAND HEARTACHES; A THOUSAND HEARTACHES!"
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von South Of Heaven VINE-PRODUKTTESTER am 9. Januar 2007
Format: Audio CD
36 Crazyfists, eine junge Screamo/Metalcore Band aus Alaska, nach ihrem überragendem Debut „Bitterness The Star“ legten sie mit dem eher miserablen „A Snow Capped Romance“ nach. Während das Debut damals noch sehr frisch und anders klang, orientierte man sich beim Nachfolger eher am Trend. Doch mit ihrem bislang dritten Album „Rest Inside The Flames“ haben sie die Kurve nochmal gekriegt. Schon der Opener ist feinster Slasher-Metalcore, bei dem einem mal so richtig die Fresse poliert wird. Der Sänger hat wohl die außergewöhnlichste Stimme in diesem Genre, und das ist das Geheimrezept der Band. „Felt Through A Phone Line“ ist hingegen zum Opener eher ruhig, aber auch hier gibt’s auf die Rübe. Einen schönen melodiösen Refrain, und zwischendurch mal ordentliches Gebrülle. Mit Track drei „On Any Given Night“ geht man ebenfalls recht poppig ans Werk, dennoch klingt der Song weder nach Nu Metal oder Emo, und das ohne viel Gebrülle, es klingt einfach nach 36 Crazyfists. Mein persönlicher Favorit des Album „The Great Descent“ beginnt recht ruhig, bis dann das Organ hinzukommt, erst sanft, dann brutal. Der Song erinnert mich an eine „Slow-Down-Ausgabe“ von „I’ll Go Until My Heart Stops“, jedoch nicht von der Struktur oder vom Tempo des Songs, einfach die komplette Atmosphäre. „We Cannot Deny“ ist wieder ein guter Track von der mittelschnellen Sorte, der verschiedenste Einflüsse darbietet, beispielsweise Alternative der 80er, ein bisschen Progressive und Industrial und schließlich noch ein bisschen Crazyfists. Mit „Midnight Swim“ und „The City Below“ ist der Band wirklich eine Überraschung gelungen.Lesen Sie weiter... ›
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