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28. November 2013 | Format: MP3

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Video: Ghost Walking
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 23. Januar 2011
  • Erscheinungstermin: 28. November 2013
  • Label: Roadrunner Records
  • Copyright: 2011 Sony Music Entertainment. Issued under license to Roadrunner Records from Sony Music Entertainment. Roadrunner Records is a registered trademark of The All Blacks B.V.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:10:10
  • Genres:
  • ASIN: B00H1M6WF2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 194.840 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RJ + YDJ TOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. Januar 2012
Format: Audio CD
Im Regelfall verhält es sich doch so, dass Bands mit zunehmendem Alter meistens etwas ruhiger werden und weniger extreme Alben abliefern. Lamb Of God scheinen einen anderen Weg zu gehen. Das neue Album Resolution ist ein wahrer Dampfhammer geworden. Wie auch bei allen anderen Lamb Of God Alben begeistert mich auch auf Resolution die Perfektion mit welcher die Band ihre Instrumente bedient. Ohne sich in zu extremen Frickeleien zu verlieren schmiedet die Band aus Virginia 14 extreme brutale Metalsongs welche an Intensität momentan kaum zu überbieten sein dürften.

Den Anfang macht "Straight For The Sun" welches noch etwas behäbig beginnt, aber durch seine Schwerfälligkeit und den kurzen Geschwindigkeitsrausch am Ende des Songs zu begeistern versteht. Das Lied geht nahtlos in den ersten richtig heftigen Track von Resolution über, der da heißt "Desolation" und den Zuhörer mit Anlauf in den Allerwertesten tritt!

Bemerkenswert ist auch die Stimme von Sänger Randy Blythe, welcher sich bis zum letzten verausgabt und seine Grenzen auslotet. Egal ob es heftige Schreie oder stakkatoartige Schimpftiraden sind, es passt immer zu den wütenden Riffs seiner Musiker. Dass Lamb Of God auch anders können, zeigen sie im kurzen und sehr entspannten Barbarossa.

Im Sektor des extrem hart gespielten Metals sind Lamb Of God mit ihrem Album Resolution mit Sicherheit momentan eine der Referenzen!

Kaufempfehlung!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thumper am 22. Januar 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Burschen können schon lange keine schlechte CD mehr abliefern.
Mittlerweile haben sie solche Trademarks, dass man sie nach ein paar Takten aus der grauen Masse der Bands sofort heraushört.
Der Weg den LoG mit "Wrath" eingeschlagen haben, wird hier konsequent fortgesetzt.
Eingängige Wuchtbrummen wie "Ghost Walking" treffen auf Abrissbirnen a la "Guilty" oder "Undertow".
Keine andere Band versteht es so gut wie LoG auf prügelnde Uptempo Parts knallende,groovende Stellen folgen zu lassen, ohne die Dynamik des jeweilgen Songs zu mindern.
Hintenraus wirds mit "Terminally Unique" oder "Visitation" etwas austauschbarer - aber auf Lamb of God Niveau, sprich das sind noch immer mächtige Songs.
"King Me" sehe ich eigentlich als Experiment, der Track mischt unspektakulär Sprechgesang, minimale Instrumentierung, Frauengesang im Hintergrund,Keyboards mit ein paar Riffs die eben übergeblieben sind - soll wohl episch sein, ich persönlich brauch so ein Ding von dieser Band nicht.
Gut wirds nach 2 min wenn Randy wieder richtig da ist.

Dieser ist, für mich, im Moment der Sänger/Shouter dessen Stimme einfach am besten rüberkommt.
Tief,brutal - einfach ein Tier.

Lamb of God Fans werden sowieso zuschlagen, aber auch Leute die die Band bisher nicht auf dem Zettel hatten können bedenklos zugreifen !
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wizzo VINE-PRODUKTTESTER am 20. Januar 2012
Format: Audio CD
Mit Resolution haben sich LoG endgültig Ihren Platz im Metal-Olymp gesichert. Hier stimmt einfach alles. Vom Cover-Artwork bis zur letzten Note von King me. Für mich eines der herausragenden Tracks dieses Hammer-Albums. Es zeigt eindrucksvoll, wohin LoG in Zukunft driften könnte. Randy Blythe offenbart ganz neue Seiten, großartig. Gleichwohl kleiner Ansatz zur Kritik, denn ein Track im Stil von King me als Ersatz für Guilty und The Number Six in der ersten Hälfte des Albums wäre für mich das absolute Sahnehäubchen gewesen - egal. Großes Lob auch an Josh Wilbur, der wieder mal zeigt, wie man Metal richtig produziert. Vom Feinsten, was da an Sound aus den Boxen strömt. Das Intro-Tripple mit Straight for the Sun, Desolation und Ghost Walking trifft frontal mit voller Härte ins Ziel. Danach brauchte ist erst man ein Pausenbier. Apropos - hervorzuheben auch die Aktivitäten der Band in Sachen Social Networking - bodenständig und nah an der Basis - genauso gehts! Macht Spass mit Mark und Randy zu twittern. Fakt ist: für Metaller mit Anspruch führt an Resolution kein Weg vorbei. Ein Wort an einige Metal-Blogger - hört endlich auf LoG die Metalcore-Plakette aufzudrücken. LoG spielen lupenreinen Southern Groove-Metal.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Doktor von Pain TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 23. Januar 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nachdem ich den Vorgänger "Wrath" nach dem tollen Album "Sacrament" recht enttäuschend fand (technisch gute, aber irgendwie nichtssagende Songs), gefällt mir "Resolution" wieder klar besser. Nach dem ersten Song, welcher ungewohnt nach tempogedrosseltem Sludge klingt, bollern einem wieder gewohnte Töne um die Ohren. Nicht jedes Lied zündet sofort, aber letztendlich rauscht nicht alles ohne Widerhaken an einem vorbei, wie es bei "Wrath" der Fall gewesen ist.
Ein paar richtige Knaller sind diesmal wieder dabei, wie etwa "Insurrection" oder das ungewohnt rockige "To The End". Der Rausschmeißer "King Me" ist sehr experimentell und gut, weist er doch ein Orchester und weiblichen Gesang auf. Hinzu kommen ein merkwürdiger Sprechgesang und, durch diese Kombination, eine Menge Epik. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Lieder, die nicht unbedingt hätten sein müssen. Das überflüssige Instrumental "Barbarosa" etwa (Instrumetals sind ja schön und gut, aber das hier nervt einfach nur), oder das anschließende "Invictus", von dem leider gar nichts hängen bleibt.
Technisch ist wie immer alles im grünen Bereich: Chris Adler ist ein großartiger Drummer, Randy Blythe keift, brüllt und singt diesmal sogar beinahe clean, dass es eine Freude ist, interessante Bassläufe gibt es auch, und einige Gitarrensoli sind wirklich sehr gut gelungen. Zwar hätten meiner Meinung nach die Rhythmusklampfen hier und da facettenreicher sein können, aber ich will da mal nicht zu viel meckern. Die Produktion knallt amtlich, und das Cover-Artwork finde ich besonders schick.
"Sacrament" finde ich nach wie vor ungeschlagen, aber "Resolution" kann schon was. Kein absoluter Überhammer, aber ein wirklich gutes Modern Metal Album mit viel Groove. Well done!
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