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Resilient (Ltd.Ed.) Limited Edition

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Audio-CD, Limited Edition, 4. Oktober 2013
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Produktinformation

  • Audio CD (4. Oktober 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B00EALFAZA
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.818 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Soldiers Of Fortune
2. Resilient
3. Adventure Highway
4. The Drift
5. Desert Rose
6. Fireheart
7. Run Riot
8. Down To The Wire
9. Crystal Gold
10. Bloody Island
11. Payola & Shenanigans (Bonus Track)
12. Premonition (Bonus Track)

Produktbeschreibungen

Während Kapitän Rock´n`Rolf Kasparek unter Hochdruck an den letzten Details des neuen Running Wild-Albums schraubt, geben Steamhammer/SPV bereits das offizielle Veröffentlichungsdatum bekannt: Resilient erscheint in Deutschland am 4. Oktober 2013, in Europa am 7. Oktober 2013.
Freuen können sich die Anhänger schon jetzt auf insgesamt zwölf brandneue Nummern, von denen zehn auf der regulären CD beziehungsweise zwölf auf einer Limited Edition zu finden sein werden. Der Opener des Albums wird ein Track namens ´Soldiers Of Fortune` sein, mit dem Titeltrack sowie ´The Drift` und ´Run Riot` gibt es drei weitere echte Running Wild-Kracher. Der außergewöhnlichste Song wird aber ´Bloody Island` heißen und mit nahezu zehn Minuten Spieldauer zu den längsten Stücken der gesamten Running Wild-Karriere gehören. Rolf: Als Komponist kann ich die neuen Songs stilistisch natürlich nur schwer in die Running Wild-Historie einordnen, aber Freunde, die ´Bloody Island` als Demoversion gehört haben, behaupten, dass dieser Track auch auf Pile Of Skulls gepasst hätte.

Generell sei Resilient deutlich härter und kompakter als der Vorgänger Shadowmaker, erklärt Rolf und genießt spürbar die wiedergewonnene Spielfreude: Shadowmaker kam ja auch für mich ziemlich überraschend und spontan zustande. Das Album hat mir den Spaß an Running Wild zurückgebracht, und von diesem Spaß werden meine Fans im Oktober auf Resilient eine Menge zu spüren bekommen!


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alex Panz am 5. Oktober 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nachdem ich mich bereits bei meiner Shadowmaker" Rezi ausführlich über die Band, deren Geschichte und ihren Stellenwert in meiner kleinen Metalwelt geäußert habe, komme ich ohne großes Gelaber direkt zum Punkt:

1. Der Sound:
Zunächst einmal fällt der wirklich Bessere Sound im direkten Vergleich zum Vorgänger auf. Die Gitarren hören sich besser und rotziger an, so dass man einige Songs (Fireheart, The Drift) vom Sound her wirklich auf den älteren Alben hätte vermuten können. Dennoch stören mich hier zwei massive Sachen.
Zum einen der Drumcomputer. Ja, liebe Leute. Glaubt es oder lasst es bleiben, Rolf hat wieder einmal einen Drumcomputer eingesetzt. Das hört man nicht nur, sondern erkennt man auch in Aussagen, die der Gute in diversen Interviews zum Thema Drummer" von sich gibt. Produktionsinterna" Aaaah, ja, Alles klar.
Nun ja, wollen wir mal nicht so streng sein, denn es hört sich auf jeden Fall Besser an als auf den letzten Alben. Von daher lassen wir das Thema jetzt Mal.
Zweitens, der sehr nasale Gesang von Rolf. Sorry, aber der verdirbt mir immer wieder den Spass an der Platte und ich habe selbige, dank Promoversion, seit knapp 4 Wochen schon sehr viel gehört. Anscheinend versucht Rolf richtig" zu singen, was hier mal überhaupt nicht so zusammen passt. Da wäre mir der alte (Ja, früher war nun Mal Alles Besser!) rotzigere und bissl aggressivere Gesang wesentlich Lieber gewesen.

2. Das Artwork:
Das Artwork sieht für mich aus, als hätten die Bad To The Bone" und Wild Animal Singles sich einen schönen romantischen Abend gemacht und als Ergebnis ist dieses Teil rausgekommen. Nun ja, wirklich schlecht ist def.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rhinoman am 19. Oktober 2013
Format: Audio CD
Shadowmaker war jetzt sicherlich nicht das erwartete bärenstarke Comeback, jedoch hatte es doch einige ganz brauchbare Hardrock-Kracher zu bieten. Ich sehe jetzt, im Gegensatz zu vielen Vorrednern hier, Resilient qualitativ nicht so weit von Shadowmaker entfernt, auch hier gibt es wieder hauptsächlich recht simplen stark groovenden Hardrock zu hören, allerdings ist der Anteil am typischen Piraten-Metal wieder etwas gestiegen und als Totalausfall gibt es mit dem leblosen langweiligen "Down to the Wire" diesmal nur einen Song. An die Hochzeit von Death or Glory(1989) bis zum absoluten Glanzstück Black Hand Inn(1994) kommt auch Resilient nicht heran, ist allerdings gar nicht mal so weit davon entfernt. Was oft fehlt sind einige interessante, geniale, clevere Ideen um die plumpen Songaufbauten etwas spannender und gewitzter zu gestalten und mehr zu variieren, woran man dann doch deutlich merkt dass hier nicht viele Köpfe einer Band an den Songs herumbasteln, sondern es eben leider doch nur noch ein Ein-Mann-Projekt ist. Die Melodien sind deswegen nicht schlecht, aber irgendwie fehlt so eine gewisse weltmännische Herangehensweise, denn irgendwie hört man dem Material doch deutlich diesen Ur-Deutschen typischen Heavy Metal-Stempel an, ich glaube kaum dass sich Metal-Hörer in Japan, Australien, England oder den USA für diese Musik erwärmen können, was bei den genannten Alben aus den 90ern doch mal ansatzweise anders war. Man muss davon ausgehen, dass Herr Kasparek möglichst günstig aufnehmen möchte und aus diesem Grund auf ein echtes Schlagzeug verzichtet, was aber bei diesem Album aber das erste mal seit Angelo Sasso ganz gut kompensiert wurde und nicht weiter ins Gewicht fällt.Lesen Sie weiter... ›
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Von Metal-Papst am 16. August 2015
Format: Audio CD
endlich mal wieder ein Album von Running Wild das komplett hörbar ist und auch noch Laune macht. Was Rolf hier mal ganz "spontan" aus dem Hut gezaubert hat übertrifft die letzten Alben um Längen. Klar nach dem Geniestreich von Death or Glory ging die Genialitätskurve kontinuierlich nach unten (dasselbe Problem wie bei den Scorpions oder Bonfire). Das Teil hier ist bei weitem nicht "amtlich" aber es ist ein richtig gutes Rockalbum geworden. Die Platte hält das Niveau großflächig und es gibt keine direkten Lückenfüller. Besonders hörenswert sind Run Riot und Crystal Gold mit einem echten Killerriff. Der Song würde bei mir definitiv auf einem Best Of Sampler von Running Wild landen.
Man sollte also Rock'n Rolf und seiner Band weiterhin auf dem Schirm haben...
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12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Nentwig am 10. Oktober 2013
Format: Audio CD
Yippie, Running Wild are back…glaubt man dem PR-Piraten „Rolf K.“, dann wieder besser denn je….natürlich viel besser als auf dem letztjährigen Output obwohl ja die PR-Stanzen schon damals ähnliches verhießen…ginge es danach geht es immer nur steil nach Oben…hat man also die Messlatte in fast 20 Jahren gefühlte 10cm angehoben, nach dem sie wohl, Mitte der 90er, gerissen wurde…

Schnee von gestern, aber jetzt wird ja wohl Niemand auf die Idee kommen bei „RW“ dieses letztjährige Ausschuss-Album ernsthaft als Messlatte für künftige Bewertungen zu benutzen? Nostalgie oder verquere Vergleichs-Reflexe am unteren Qualitätsspektrum des neuesten Outputs scheinen aber irgendwie ein verbreitetes Phänomen…ich hoffe ich kann dem widerstehen.

Ich meine, in meinen Ohren muss ein richtig gutes HM-Album, welches sich anschließend als gut bis sehr gut erweist, erstens nicht nur ein paar gute Songs haben, sondern, so gut wie keinen Schwachen und dazu vielleicht sogar noch als in sich geschlossenes Werk funktionieren. Das macht den Unterschied zwischen den besten RW-Alben und Dem was so jetzt bzw. schon viel länger, unter diesem Banner, rauskommt. Ist schließlich nicht diese Pop-Schleim-Kacke wo es reicht, mit bisschen Fortuna, einen Single-Hit fürs Radio zu landen und man ist der gemachte Mann. Nö… der stetig wachsende Erfolg des Metal gründete einst nicht auf großen PR-Ansagen, sondern darauf ein metallisches Album-Feuerwerk zu entfachen…den Fan-Enthusiasmus in die Musik zu übertragen und mit wahrhaftig furiosen Live-Auftritten zu promoten.
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