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Resilience
 
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Resilience

5. April 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 15. Juni 2009
  • Erscheinungstermin: 15. Juni 2009
  • Label: Eleven Seven Music
  • Copyright: 2013 Eleven Seven Music This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved. (C) 2013 Parlophone Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 46:18
  • Genres:
  • ASIN: B00BVQMBTU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.690 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von theHitman auf 1. Mai 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
schon wieder ist es passiert, Drowning Pool haben einen neuen Sänger!
Okay, bei dieser Band ist dies eigentlich nichts besonderes mehr wenn man als Sänger schon Dave Williams, Jason Jones und Ryan McCombs aufweisen kann.
Jasen Moreno heißt nun also der Neue. Was beim Anhören gleich auffällt, seine doch wesentlich jüngere Stimme (kein Vergleich z.B. zu Jason Jones) dies ist aber absolut nicht negativ zu verstehen, denn die Stimme von Jasen ist wirklich sehr klar und gut. Das Album bietet eigentlich das was man von Drowning Pool schon immer gewohnt ist und sich erhofft, es rockt einfach!!! Schnelle Titel viele Gitarren und Texte zum mitbrüllen so soll das sein und genau das bietet auch Resilience wieder. Dies sogar wesentlich besser wie die letzten 2 Alben wie ich finde, denn bei Ryan kam nie so wirklich das alte Drowning Pool Gefühl aber hiermit wurde es wieder erweckt.

Bekannt dürfte bei den Songs wohl jedem "One Finger and a Fist" sein, perfekter Kampf Song der anspornt und richtig Gas gibt.
Doch der wahre Hit auf der Scheibe ist "Die for Nothing" einer der besten Songs den die Band je gemacht hat, einfach super! "Digging these Holes" kann ich noch sehr empfehlen denn diese Songs bleiben richtig im Ohr und sind perfekt für eine Metalparty. Das Ablum hält ein hohes Niveau durchgehend hervorheben muss man hier noch "Saturday Night", "Skip to the End" und auch "Blindfold" diese Titel haben es mir besonders angetan.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Pfahl auf 22. April 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Hört sich mal wieder richtig frisch an mit knackigem Drumsound und guten Ideen!
Wer Fan von Papa Roach oder Mudvayne und auch den härteren Metal-Klängen nicht abgeneigt ist, sollte ruhig mal rein hören.
Lohnt sich echt.
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Von Grim auf 28. Juni 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bin sehr angetan vom aktuellen Album von Drowning Pool. Der neue Sänger ist top und passt wunderbar rein. Die Songs sind auch sehr gut
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Format: Audio CD
Das ist meine erste Kritik. Hab schon öfters überlegt, ob ich meine Meinung mitteilen soll und immer wieder gezögert. Weil ich aber keinesfalls will, dass die neue Scheibe von Drowning Pool unbemerkt bleibt (wie z.B. Invisible Empires von Riotgod oder Standing Alone von Mother Misery) und in der Masse untergeht, muss ich einfach was schreiben.
Mein HR/HM-musikalischer Einstieg begann u.a. mit Iron Maiden, Judas Priest, Black Sabbath, Rainbow, Deep Purple und Rush, später kam dann insbesondere Vicious Rumors dazu. Meine aktuellen Faves sind z.B. Amorphis, Bullet For My Valentine, Emil Bulls, Five Finger Death Punch, Volbeat und Stone Sour. Und irgendwie in die Schnittmenge all dieser Bands hinein passt auch die neue Drowning Pool. Der Gesang ist clean (teilweise mit tollem Band-Chorus), das abwechslungsreiche Gitarrenspiel geht voll ab. Heraus kommen energiegeladene Songs ohne Aussetzer.
Anspieltipps: One Finger And A Fist, Saturday Night, Life Of Misery
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Von Thorsten TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER auf 30. April 2013
Format: Audio CD
Die US-Rocker Drowning Pool hatten mit ihren Sängern in der Vergangenheit etwas Pech!
Der erste Frontmann Dave Williams starb 2002 an Herzversagen, der zweite Jason Jones (Ex-Soil) ging nach einem Jahr auch wieder, worauf Ryan McCombs kam der bis 2004 bei Soil (ach was!) war. Da ging er auch 2011 wieder hin, worauf der mir unbekannte Jasen Moreno zu Drowning Pool kam.
Pu, klingt wie bei manchen Promiehen oder Soaps und war bestimmt nicht einfach für die Band. Da ich mit dem alten Material eh nicht vertraut bin, gehe ich recht unvoreingenommen an die Sache.
"Resilience" ist Modern Metal made in USA und hat die gute Dreiviertelstunde perfekt produzierte Mainstreammetalkost an Bord die Freunden von Bands wie Disturbed, Godsmack oder Fozzy gefallen könnte (mit denen wird auch gerade getourt). Auffallend ist, das sich jedes der 13 Lieder in der drei Minuten marke befindet und so recht radiofreundlich ist. Es gibt auch leicht rappige Passagen wie bei "Digging The Holes" was nicht so ganz passt, aber ansonsten gibt sich weder der vierte und wirklich sehr variable Sänger Jasen (was der macht, dafür haben andere Bands 2 Sänger) noch die Instrumentalfraktion Blößen. Die Lieder sind wirklich recht abwechslungsreich geworden. Das Doofe ist nur, dass Drowning Pools Art von Musik im Moment
recht viele Acts spielen und manch einer hat ein paar mehr Hits der Marke "One Finger And A Fist"!
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