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Resident Evil [Special Edition] [2 DVDs]

Milla Jovovich , Michelle Rodriguez    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (246 Kundenrezensionen)
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Rezensionen

Kurzbeschreibung

Tief unter der Erde von Racoon City liegt das weitverzweigte Fabrikgelände des High-Tech-Konzerns Umbrella Corporation, Arbeitsplatz für über 500 Wissenschaftler, Mechaniker und Wachpersonal. Als dort eines Tages ein biochemischer Unfall passiert und ein tödlicher Virus sämtliche Insassen in blutrünstige Untote verwandelt, wird eine Spezialeinheit zur Aufklärung geschickt. Auf ihrem Weg in das Forschungslabyrinth treffen sie auf die einzige Überlebende. Alice, die zu wissen glaubt, wie der Virus gestoppt und damit ein vernichtender Outbreak an der Oberfläche verhindert werden kann. Doch schnell wird dem Team klar, dass es nicht von bestialischen Zombies bedroht wird. Ein Horrortrip gegen die Zeit beginnt.

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Angesichts der Tatsache, dass Resident Evil auf einem Computerspiel basiert, das wiederum in hohem Maße von Filmen -- insbesondere denen von George A. Romero und James Cameron -- abgeleitet war, wäre es unfair darüber zu klagen, dass er nicht eine einzige originelle Idee enthält. In den frühen 80er-Jahren versuchten italienische Billigproduktionen wie Woodoo und Die Hölle der lebenden Toten so viele nachgemachte Momente aus amerikanischen Originalen wie möglich in einem Streifen unterzubringen und hielten sie zusammen mit lächerlichen Charakteren, die von einem Monsterangriff zum nächsten wanderten. Resident Evil ist eine stark verbesserte und ausgezeichnet fotografierte und geschnittene Version des gleichen Konzepts.

Eine unter Gedächtnisschwund leidende Milla Jovovich kann sich an erstaunliche Kungfu-Fähigkeiten erinnern; der Globalisierungsgegner Eric Mabius murmelt etwas über monopolistische Konzerne; eine Truppe klischeehafter Soldaten, die sich kaum voneinander unterscheiden (ausgenommen Michelle Rodriguez als zweite harte Braut) sind in einem unterirdischen wissenschaftlichen Komplex gefangen und einem tyrannischen Computer preisgegeben (der sich in Form eines selbstgefälligen kleinen Hologramm-Mädchens manifestiert) und wehren sich gegen fleischfressende Zombies, CGI-Mutanten sowie die allseits beliebten Zombiehunde. Resident Evil ist ein ziemlich actionreicher Film, der allerdings seine Vorlagen (Cube, Deep Blue Sea) herunterleiert, ohne irgendetwas hinzuzufügen, das künftige Billigfilme nachmachen könnten. --Kim Newman

Movieman.de

Haben Sie Lust auf sabbernde Zombies, Schockeffekte en masse und eine hartgesottene Truppe von Kampfexperten, angeführt von der bezaubernden Milla Jovovich? Dann nichts wie rein in "Resident Evil", denn dort bekommen Sie von allen vorgenannten Zutaten jede Menge! "Resident Evil" – eine gelungene deutsch-amerikanische Bernd Eichinger-Koproduktion. Eine fulminante Verfilmung des gleichnamigen Computerspiels, die bereits am ersten Wochenende in den USA auf Platz 2 der Charts stürmte und nur von "Ice Age" ausgebremst werden konnte. Alice (MILLA JOVOVICH) und Rain (MICHELLE RODRIGUEZ) müssen ein Kommando-Team in eine riesige unterirdische Genforschungsfabrik, genannt "The Hive", führen, in welcher eine Stunde zuvor ein tödlicher Virus ausgebrochen ist. Der Virus hat binnen Sekunden das gesamte Forschungspersonal getötet und als blutrünstige Untote wieder auferstehen lassen. Alice hat weniger als drei Stunden Zeit, den Virus zu isolieren und einen die Welt vernichtenden Outbreak an die Oberfläche zu verhindern. Doch schnell wird dem Team klar, dass sie nicht nur von den Untoten bedroht werden. Ein Horrortrip beginnt ..... Da auf die Ausbildung der Charaktere nicht besonders viel Wert gelegt wurde, fällt es zumindest leicht, am Schicksal der Filmfiguren keinen emotionalen Anteil zu nehmen. Und auch die Dialoge bringen einem die Helden und Bösewichte nicht näher. Entweder beschimpfen sie sich gegenseitig auf Pennälerniveau oder versuchen, sich mit gewollt coolen Sprüchen zu übertrumpfen. Aber das alles ist eigentlich auch egal, denn es geht hier nicht darum, eine moderne Adaption eines Shakespeare-Dramas auf die Leinwand zu bringen, sondern es geht einfach um die filmische Umsetzung eines erfolgreichen Computerspiels ..... und mit Unterstützung von Milla Jovovich, Michelle Rodriguez & Co. ist dies wunderbar geschehen! Einige Anspielungen im Film sind natürlich nicht zu übersehen. Die Zombies sind eine liebevolle Hommage an George A. Romeros "Die Nacht der lebenden Toten" und "Zombie". Jovovichs Charakter hört auf den Namen "Alice" und der Grossrechner des Komplexes wird "Red Queen" genannt — "Alice im Wunderland" lässt grüssen. Michelle Rodriguez, die wir schlagkräftig aus "Girlfight" kennen, darf auch in RE wieder die Fäuste sprechen lassen und ab und an einen markigen Spruch ablassen. James Purefoy, bereits angenehm in "Mansfield Park" und "Ritter aus Leidenschaft" aufgefallen, ist auch in diesem Film eine optische Bereicherung. Heike Makatsch als Zombie hat zwar nur eine kleine Rolle, aber vielleicht ist dies der Start für eine Hollywoodkarriere? Wer allerdings den ganzen Film trägt ist — Milla Jovovich. Da ist irgendwas in ihren Augen, in ihren Bewegungen und kleinen Gesten, das einen für sie einnimmt. Niemand kämpft, schwitzt und blutet so stylish wie sie! Einige Spezialeffekte sind atemberaubend. Besonders sehenswert ist ein Laser-Verteidigungssystem, das so manche Überraschung für die Truppe bereit hält. Der Soundtrack peitscht den Zuschauer durch den Film. Neben Marilyn Manson sorgen Rammstein, Fear Factory, Static-X, Method Man und Depeche Mode für die apokalyptische Musikuntermalung. David Johnsons Kameraführung ist wie gewohnt exzellent und Regisseur Paul Anderson bleibt nach "Event Horizon" dem düsternen Genre treu. Fans des Videospiels werden zufrieden sei. Der "Plot" ist eine Art Prequel, allerdings tauchen bereits Reminiszenzen an das Computerspiel auf, wie beispielsweise die Zombie-Dobermänner. FAZIT: Verstehen Sie uns nicht falsch: "Resident Evil" ist sicherlich kein Meilenstein der Filmgeschichte und wird auch in puncto Entwicklung der einzelnen Charaktere keine Preise einheimsen können, aber das ist auch nicht der Anspruch des Films. Er will auf gruselige Art unterhalten – und das ist gelungen! Wer also Lust auf innovative Schockeffekte und Zombies hat und auch auf tiefsinnige Dialoge mal bewusst keinen Wert legen will, dem sei "Resident Evil" sehr ans Herz gelegt. Sicher kein Spass für die ganze Familie, jedoch für jeden Liebhaber von gutem Horror-Trash ein MUSS!

Moviemans Kommentar zur DVD: Gut, über die Story wird man geteilter Meinung sein. Wir beschweren uns in Woody Allen Filmen ja auch nicht über mangelnde Special Effects, da darf man hier auch nicht meckern, wenn die Story weitgehend unterhalb des Toilettendeckels generiert wurde. Bei der Hektik ist Überlegen ohnehin nicht angedacht. Eine bunte Truppe ist in einem unterirdischen Komplex gefangen und einem durchgeknallten Computersystem ausgeliefert. Verfolgt und dezimiert von Zombies, Monstern und Höllenhunden fliegt man dem Showdown zu. Das Making Of ist mit einer deutschen Overvoice versehen worden, was die Englisch-Unkundigen erfreuen wird, aber diejenigen, die die Originalfassung sehen möchten, ärgern wird. Wem der Film nicht reicht, dem sei das alternative Ende wärmstens ans Herz gelegt, das auf Wunsch sogar vom Regisseur eingeleitet wird.

Bild: Die Verfilmung eines der beliebtesten Computerspiele ist von so glasklarer Güte, dass man an ein Pixar Abenteuer erinnert wird. Bestnoten in Kontrast und Schärfe drücken sich in extremer Kantenschärfe an den gerenderten CGI-Grafiken aus, die unabhängig von Beleuchtungsverhältnissen, stets eine opluente Zeichnung von Konturschatten bietet. Die Bilderflut entwickelt eine superbe Brillanz in den actionreichen Szenen, die zudem in keiner Situation zu ruckeln oder nachzuziehen beginnt. Die Farbsättigung ist hoch, zuweilen plakativ hoch und damit ein wenig übertrieben. Das tut dem Film jedoch nur gut, denn hier ist die Ballergame-Optik sogar gefragt.

Ton: Schon in den animerten und soundgestützten Menüsequenzen geht es hammerhart zur Sache. Man höre sich den enormen Bass im "Einstellungen"-Menü einmal an und man bringt Eigner eines Billig-Boxensets zum Plärren. Ja, hier reden wir von der optimalen Ausnutzung des akustischen Klangvermögens im Film. Kein realistisches Konzert, aber ein mit direkten Effekten aus allen 6 Hauptkanälen gespicktes Soundfeld, das seinesgleichen suchen dürfte. Schalldruck gewinnt hier eine ganz neue Definition. Einzig die Stimmwiedergabe ist angesichts der Effektschlacht ein wenig zurückhaltend und verursacht gelegentlich eine gewisse Unverständlichkeit. Dies gilt bevorzugt für die englische Tonspur. Alle Tonspuren bieten übrigens DTS-Discrete-Ton (6.1) und DD 5.1-EX-Matrixton, der sich im direkten Vergleich aber eigentlich nicht nachweisbar unterscheiden läßt. --movieman.de

VideoMarkt

Tief unter der Erde von Racoon City liegt das kilometerweite Fabrikgelände des High-Tech-Konzerns Umbrella Corporation, Arbeitsplatz für über 500 Wissenschaftler, Handwerker und Wachpersonal. Als dort eines schlechten Tages ein biochemisches Experiment aus dem Ruder läuft, tötet der hauseigene Kontrollcomputer sämtliche Insassen per Nervengift. Ein von außen eindringendes Einsatzkommando der Armee muss sich daraufhin nicht nur mit dem Computer, sondern auch mit den zombiefizierten Toten auseinandersetzen.

Video.de

Computerspielspezialist Paul Anderson ("Mortal Kombat") knöpft sich eines der populärsten Action-Adventure-Games der vergangenen Jahre sowie den bereits etwas länger nicht mehr von Filmemachern bemühten Zombiemythos vor und serviert der Horrorgemeinde einen klaustrophobischen, besonders in der ersten Halbzeit stimmungs- und spannungsreichen Horrorthriller. Milla Jovovich überzeugt als Sole Survivor auf ganzer Linie, und auch die Ausstattung kann sich sehen lassen.

Blickpunkt: Film

Militärkommando muss sich in verwaistem Fabrikbunker mit in Zombies verwandelter Belegschaft herumschlagen. Top-Model Milla Jovovich ist der Star dieser Computerspiel-Adaption von Fachmann Paul Anderson ("Mortal Kombat").

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Aufwändiges Prequel zu den Capcom-Spielen, in dem ein Trupp Militärs gegen eine Horde wildgewordener Zombies kämpft.

Synopsis

Tief unter der Erde von Racoon City liegt das weitverzweigte Fabrikgelände des High-Tech-Konzerns Umbrella Corporation, Arbeitsplatz für über 500 Wissenschaftler, Mechaniker und Wachpersonal. Als dort eines Tages ein biochemischer Unfall passiert und ein tödlicher Virus sämtliche Insassen in blutrünstige Untote verwandelt, wird eine Spezialeinheit zur Aufklärung geschickt. Auf ihrem Weg in das Forschungslabyrinth treffen sie auf die einzige Überlebende. Alice, die zu wissen glaubt, wie der Virus gestoppt und damit ein vernichtender Outbreak an der Oberfläche verhindert werden kann. Doch schnell wird dem Team klar, dass es nicht von bestialischen Zombies bedroht wird. Ein Horrortrip gegen die Zeit beginnt.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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