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Kundenrezensionen

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am 14. August 2014
Wie mein Vorredner es schon passend formuliert hat, kann ich ihm mit seiner Meinung nur zustimmen. Teil 1-4 sind noch gewohntes Resident Evil Entertainment. Aber was sich Paul W. S. Anderson bei diesem Teil der Filmreihe gedacht hat, entzieht sich vollkommen meinem Verständnis, wahrscheinlich war es ihm schlicht und einfach scheiß egal. Hatte man im dritten Teil eine Basis mit Potenzial geschaffen (bezüglich der Experimente von Dr. Isaacs) für die darauf folgenden Teile so wird step by step alles über den Haufen geworfen. Stattdessen setzen die Produzenten auf geballer, geballer und noch mehr geballer, was nicht mehr ganz mit dem typischen Zombie Look der Filme harmoniert. Irgend eine Form von mitreißender Handlung und Spannung? Fehlanzeige. Herber Rückschritt der Reihe, echt schade :( 2 Sterne gibt's von mir wegen der guten visuellen Effekte und dem 3D. Mal gespannt was beim nächsten Teil kommt, schlimmer geht nimmer oder doch?
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am 29. Juni 2015
Ich frage mich, was in so manchen Köpfen auf dieser Welt vor geht? Wer hat diesen Film durch die Qualitätskontrolle gelassen? Und wieso hat es keiner verhindert?
Der Film ist sozusagen der Tiefpunkt des gesamten Resident Evil - Unsiversums. Völlig überzogene Action- und Ballerszenen treffen auf total unqualifizierte Schauspieler. Die Stroy blickt sowieso kein Mensch mehr und die Effekte sind unterste CGI-Schublade. Horror? Fehlanzeige. Der erste Film mochte ja grad noch so schleichen, beim zweiten war ich mir schon nich mehr so sicher, ob das noch gut geht. So zog es sich weiter und nun sind wir hier angekommen. Irgendwelche Klone treffen hier auf irgendwelche Testareale, die Munition is quasi unendlich vorhanden (Achtet mal darauf, Alice muss ihre zwei MP's nie nachladen) und die Red Queen kündigt in jedem Areal die Biowaffen schon im Vornherein an, sodass die letzten Schreckmomente auch noch verloren gehen.
Alice ist eine völlig überzogene Figur, übermenschlich, unzerstörbar und gnadenlos. Der Horror-Aspekt fällt schon deshalb weg, weil man sie quasi im Marvel-Universum ansiedeln könnte. Die Nebendarsteller alias Leon, Ada, Jill und co. machen die Sache nich besser. Emotionslos brabbeln sie ihren Text ab und stehen eigentlich nur im Schatten von Alice. Hinzu kommen völlig unsinnige überzogen-dämliche Sprüche die in keinster Weise in einen Überlebenskampf passen. Beispiel gefällig? (Achtung Spoiler) Nachdem 2 Teamkollegen aufs grausamste das zeitliche gesegnet haben und der Rest es mit Ach und Krach in den Fahrstuhl schafft, haut Leon doch tatsächlich raus: "Nächster Stock, Herrenmode und Sportbekleidung." und das mit einem fröhlich frechen Unterton, bei dem man sich wünschen würde, er kommt als nächstes dran. Was den Rest des Filmes geschah, kann ich nich mehr sagen, da sich zu diesem Zeitpunkt der Rest meiner Hirnzellen durchs Nasenloch verabschiedete und auf dem Fussboden kollektiven Selbstmord begingen. Ettliche Zeitlupen-Shootouts, bei denen Max Payne nen nassen Schlüpfer kriegen würde und ein Haufen dummer Sprüche später war der Quatsch dann Gott sei Dank vorbei. Im Prinzip verdient man hier nur noch Geld mit dem großen Namen. Liebe, Arbeit und Mühe hat hier niemand mehr investiert. Ich bin wirklich niemand, der viel meckert, schaue mir auch oft B-Movies an und gehe ohne Vorurteile an jede Art filmischer Kunst heran. Aber irgendwo is auch mal Schluss, vor allem bei einem so großen Namen. Ich kann nur abraten, wer es trotzdem nich lassen kann, darf sich später nich beschweren...
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am 26. Dezember 2013
Dies ist einfach der schwächste Teil der Reihe. Story sehr sehr dünn und einfach nicht spannend und die Kampfszenen war auch schon mal besser. Muss man nicht gesehen haben, aber wenn der nächste Teil kommt, bestimmt hilfreich. :-)
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am 15. April 2014
Während der erste Resident Evil-Teil für mich noch relativ unterhaltsames Popcorn-Kino war, hat sich das mit dem x-ten Teil nun langsam in ein filmisches Desaster verwandelt.

Das Hauptproblem: Paul W.S. Anderson recyclet seine Stilelemente natürlich permanent, aber nicht nur das, in jedem Teil muss noch irgendetwas superlativiert werden. Die Umbrella Corporation muss noch böser werden, und vollkommen egal, ob schon alle Motivationen dahinter hirnrissig zum Quadrat sind, und der Plot selbst in einem einzigen Loch versinkt, auch beim nächsten Teil wird sich hier wohl wieder eine Steigerung finden (es fehlen jetzt eigentlich nur noch Ausserirdische, welche die Fäden hinter der Umbrella Corp ziehen).

Was hier auch auffällt, ist, dass der Film sowohl versagt, ernstgenommen zu werden, denn dafür ist einfach alles schon zu platt, stereotyp, storylos, blutleer, und vorhersagbar; gleichzeitig wirkt aber alles auch wieder so inszeniert, dass es zu ernst rüberkommt, um als Trash akzeptiert zu werden. Das bewirkt dann letzten Endes, dass man im Kino sitzt, und bei epischen/pathetischen Schlüsselszenen zum Lachen anfängt, und nicht weiss, ob man das Lachen hier bewusst durch den Film selbst hervorgerufen wird, oder durch ein Fremdschäm-Gefühl gegenüber dem Regisseur: meint er das jetzt wirklich so, soll das jetzt zum Lachen sein, oder habe ich einfach zu wenig getrunken?

Ich hätte mir diesen Teil an sich gar nicht mehr angesehen, da ich all dies nach dem "Afterlife"-Blindgänger schon erwartet habe, aber die unerwartet guten Rezensionen in der Fachpresse haben mich dann leider doch dazu verlockt.

Anzumerken ist auch, wie Anderson aus diversen anderen Filmen einfach Elemente zusammenklaut und mehr oder weniger lieblos aneinanderhäuft; hier z.B. die unverkennbare visuelle Anspielung auf den Anfang von Dawn of the Dead.

Das einzige Potential, das dieser Film hatte, war es, der toughen Hauptfigur erstmals so etwas wie Muttergefühle auf den Weg zu geben. Auch hier natürlich wieder eine leichte Parallele zu Aliens (Ripley & Newt). Allerdings hat Anderson die Empathie des Zusehers mit allen Haupt-Akteuren durch die lächerliche Klon-Story bereits vollends zerstört. Es ist für den Zuseher mittlerweile schon vollkommen belanglos, was den Akteuren widerfährt. Alle Nebendarsteller sind überhaupt nur noch Beiwerk, dessen Motivation und Charakter in keinster Weise ausgearbeitet wird.

Fazit: 1 Stern - wer absolut nichts erwartet, wird nicht enttäuscht sein. Oder: selbst, wenn man ein Gratis-Ticket fürs Kino bekommt oder sich den Film kostenlos ausleiht, fühlt man sich am Ende um die Zeit betrogen. Wem der vorherige Teil "Afterlife" gut gefallen hat, der kann sich dieses Sequel natürlich bedenkenlos ansehen.
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am 19. Juni 2015
Toooodlangweilig, unsinnig/schwachsinnig, macht der Reihe keine Ehre!! Während sich die Reihe bisher tapfer geschlagen hatte und der vierte Teil für einen vierten Teil auch dank der neuen Schauspieler zu gefallen wusste, ist dieser 5. Teil eine reine Zeitverschwendung. Da ist es besser, das Computerspiel zu spielen. Ich bin noch nie davor (oder danach) zuhause vor dem TV oder im Kino eingeschlafen, aber bei diesem Film war ich heilfroh, dass ich einschlief und es schneller vorbei war - die Kinokarte hätte ich mir sparen können!
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am 29. April 2015
Meine Frau ist ein riesiger Resident Evil-Fan und war eigentlich von den ersten Minuten schon ein wenig enttäuscht.
Man verstand überhaupt nicht worum es ging. Im weiteren Verlauf des Films bekam man nie so richtig das Gefühl von sich weg geschoben, dass den Machern des Films so langsam, nach vier Teilen, die Ideen ausgehen.
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am 30. Oktober 2015
Von der Resident Evil Filmreihe war ich noch nie richtig Fan von gewesen
und das ändert sich mit dem neustem Ableger mit Sicherheit auch nicht.

Storytechnisch haben wir seit dem ersten Teil nicht viel zu erwarten.
Spannung kommt rein gar nicht auf und es hat den ganzen Film über den Anschein,
als ob alles vor einer grünen Wand entstand bzw. alles aus dem Computer kommt.
Ersteres wird wohl gar nicht so unrealistisch sein.
Auch das Alice jedes noch so große und fiese Monster im Alleingang killt,
kauft ihr keiner ab.

Sorry, aber mit den richtigen Leuten hinter der Serie hätte es was richtig tolles werden können, aber so leider nicht.

Story: 2/5
Bild: 5/5
Ton: 5/5
Extras: 3/5
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am 21. September 2014
....resident evil war noch nie sooo schlecht....
ich erwarte schon lange kein klassischen resident evil film mehr, aber das ist ja nur noch ein witz. schlechte dialoge (falls überhaupt vorhanden), selbst für eine trash-story zu langweilig, einfach keine neuen ideen... fühlt sich an wie der erste teil mit afterlife gekreutzt und modernerem bildmaterial.
nur noch traurige geldmacherei -.-
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am 6. August 2014
eine filmreihe die mit jedem film schlechter wird. der nächste film muss ein echter horrorfilm werden, zumindest von der filmqualität
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am 12. Juni 2014
es ist schwierig nach den ersten drei Teilen noch nachzulegen. In Summe kann man sagen, die Serie nimmt von Film zu Film an Qualität ab. Die Handlung ist öde bis zum Gähnen. Ich liebe Milla in dieser Rolle sehr, aber wenn die Handlung nix hergibt, was soll man tun. Es ist irgendwie als hätte man alle vier vorangegangen Teile gemischt, die Bösen überall rausgeklaut und versucht daraus einen 5. Teil zu machen. Es kommen auch fast alle Charaktäre, welche bereits verstorben sind darin vor - also nicht nur bei den Monstern war man etwas unkreativ. Alles in allem - ein Film fürs Regal um die Serie zu komplementieren.
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