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Resident Evil: Degeneration

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Produktinformation

  • Regisseur(e): Makoto Kamiya
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 5. Februar 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 92 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (123 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001KO73KU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.162 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

„T-Virus“ heißt das Schreckgespenst der biologischen Kriegsführung. Sieben Jahre nachdem der dubiose unterirdisch angesiedelte Pharmakonzern „Umbrella Corporation“ samt der darüber liegenden Kleinstadt Raccoon City und ihrer Bewohner mit einer Atomrakete von der Landkarte gewischt wird, droht wieder Ungemach: Die Wissenschaftler von Umbrella hatten damals Versuche durchgeführt, bei denen das T-Virus, auch Tyrantvirus genannt, aus dem Ebola-Erreger entwickelt wurde. Und die Infizierten waren zu verwesenden Untoten mutiert, die sich von menschlichem Frischfleisch ernährten. Jetzt ist das Tyrantvirus wieder aufgetaucht, vermutlich auf dem Schwarzmarkt, und hat weltweit eine Million Bio-Terror-Opfer gefordert. Wilpharma, ein nicht minder dubioser Pharmakonzern als Umbrella dies war, verspricht, mit einem effizienten Impfstoff gegen die ständig steigende Zahl von Opfern ankämpfen zu wollen. Dazu wird in Harvardville, dem Stammsitz der Firma, eine Konferenz einberufen. Der Flughafen der Stadt gleicht nun einer belagerten Burg: Hunderte von Demonstranten der Protestorganisation „Terra-Save“ versperren die Ein- und Ausgänge – Spruchbänder, Sprechchöre, Polizei im Großeinsatz. Auch Claire Redfield, eine der wenigen Überlebenden des Angriffs auf Raccoon City, gehört Terra-Save an und kommt in die Stadt, um das Ergebnis ihrer Untersuchungen zu Gehör zu bringen. Am Flughafen wird sie von der kleinen Rani und ihrer Tante abgeholt, die Claire bittet, auf Rani aufzupassen, bis sie den Wagen geholt hat. Unterdessen zeigt ein Passagier eines im Landeanflug auf Harvardville befindlichen Jets Anzeichen einer sehr schweren Erkrankung: Hände und Gesicht scheinen sich in einer Art Verwesungszustand zu befinden. Zur gleichen Zeit trifft auch Senator Ron Davis in Harvardville ein. Er weigert sich zunächst, sich durch die Protestierenden einen Weg bahnen zu sollen, willigt aber schließlich ein, den Hauptausgang zu benutzen. In der Halle, wo Claire mit Rani wartet, wird auf einem Monitor das Fernseh-Interview mit Davis gezeigt, in dem er die Bilder von einem Anschlag mit dem T-Virus in Indien mit den Worten kommentiert, dort feiere man eben früher Halloween als in Amerika. Doch die Realität holt ihn sehr schnell ein. Zunächst kommt ein als Zombie verkleideter Demonstrant in der Empfangshall auf ihn zu, dem Claire aber noch schnell die Maske vom Gesicht reißen kann. Dann aber wankt ein echter Zombie auf ihn zu, der mit einer Beißattacke einen Polizisten niederstreckt. In der Flughafen-Halle bricht Panik aus – erst recht, als die Maschine mit dem kranken Mann an Bord in das Gebäude rast. Dem Flugzeug entsteigt eine Armee der Untoten ... Das Chaos ist perfekt.

Die Armee hat in Windeseile Rettungszelte zur Versorgung der Verletzten aufgestellt. Während sich in einem davon Greg Glenn und Angela Miller Polizisten aus einer Spezialeinheit über die Vorfälle unterhalten, stößt der legendäre Zombiejäger und Raccoon-Überlebende Leon S. Kennedy dazu. Angela spielt Leon die Aufnahme eines eingegangenen Notrufs von Claire vor, die sich mit Rani, einer Sekretärin und dem Senator in der VIP-Lounge des Airports verschanzt hat. Um das Risiko möglichst gering zu halten, will Leon versuchen, nur mit Greg und Angela als Verstärkung zur Lounge vorzudringen. Die einzige Möglichkeit, so erklärt er den beiden, die Zombies zu töten, ist, ihnen in den Kopf zu schießen und so das Gehirn auszuschalten. Claire ist inzwischen, nur mit einem Regenschirm bewaffnet, aufgebrochen, um einen offenbar noch nicht Infizierten, dessen Hilferufe zu hören waren, zu finden. Nachdem Leon, Greg und Angela Dutzende von angreifenden Monstern getötet haben, treffen sie auf Claire, die inzwischen auch den unversehrten Sekretär des Senators aufgespürt hat.

Gemeinsam wollen sie sich einen Weg durch die sie umzingelnden, von allen Seiten angreifenden menschlichen Ungeheuer bahnen. Greg wird gebissen und richtet sich selbst, die anderen können sich mit erheblichem Bleiverlust in so etwas wie Sicherheit bringen. Aber gibt es die? Nachdem sich herausgestellt hat, dass einer der Topverdächtigen für die Virusanschläge Angelas Bruder Curtis ist, fährt sie bis an die Zähne bewaffnet mit Leon zu dessen Haus. Doch schon von weitem sehen sie einen Feuerschein, genau da, wo Curtis’ Haus steht. Er hat es kurz zuvor in Brand gesetzt und sich in Richtung Wilpharma aus dem Staub gemacht. Und genau dorthin fährt auch Claire mit dem Chefentwickler von Wilpharma, Frederic Downing. Das riesige Verwaltungsgebäude, wegen seiner verwegenen Glaskuppel „Air Dome“ genannt, wird schnell zum Dreh- und Angelpunkt des Geschehens, wo sich alle Wege kreuzen. Nach einer gewaltigen Explosion mutiert Curtis zu einem schreckenerregenden, scheinbar unbesiegbaren Monster. Aber das ist nun wirklich nicht das einzige Problem, mit dem Claire, Leon und Angela zu kämpfen haben ...

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Resident Evil: Degeneration, der erste komplett computeranimierte Film der dystopischen Horrorfilmreihe, liefert den Fans des Spiels und der daraus entstandenen Filme all das, was sie sich am meisten wünschen: Unmengen an Schießereien mit einer attraktiven Heldin, eine verzwickte Handlung versüßt mit Verschwörungstheorien und doppelzüngigen Regierungen sowie vor allem einer Armee von Seuchenopfern, die nach menschlichem Fleisch hungern. Die Computeranimation erlaubt natürlich eine raffiniertere, blutigere und explosivere Inszenierung als bei den Realfilmen, und obwohl die Handlung selbst – die Helden aus „Resident Evil“ Clare Redfield und Leon S. Kennedy müssen sich von einem zombiebevölkerten Flughafen zu der Pharmafirma durchschlagen, die einen Schlüssel für den Virus versteckt hält, ebenso wie einen neuen monströsen Feind – so verstrickt ist, dass man hin und wieder zurückspulen möchte, ist es dem Film durchaus bewusst, dass er auch als spielerlose Variante des Computerspiels, welches als Vorlage diente, betrachtet werden kann. Die Sprecher sind in der Originalfassung wohl das schwächste Element bei Resident Evil: Degeneration. Die Dialoge klingen aus den Mündern der Schauspieler (von denen viele auch schon das Computerspiel synchronisiert hatten) etwas uninspiriert. Und eine Nebenhandlung über Leon und seiner Kollegin Angela Miller folgt knapp an zweiter Stelle. Für Fans wirkt sich jedoch weder das Eine noch das Andere besonders abträglich für den Unterhaltungswert aus und dürfte niemanden davon abhalten, sich den neuesten – und, nebenbei bemerkt, nicht den letzten – Ableger der komplexen und gruseligen Resident Evil-Reihe anzuschauen. --Paul Gaita

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

35 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 17. Januar 2009
Format: DVD
Nach den bisherigen 3 Realverfilmungen der Kult Videospieleserie ist mit "Resident Evil: Degeneration" nun ein Animationsfilm im stiele eines "Final Fantasy: Die Mächte in dir" erschienen.
Die Geschichte von Degeneration ist 7 Jahre nach der Zerstörung von Racoon City und somit ein Jahr nach Resident Evil 4 angesiedelt. Claire Redfield möchte ein paar Tage bei ihrer Tante verbringen. Doch kaum ist sie auf dem Flughafen gelandet kommt es auch schon auf das erste aufeinander treffen mit einem von T-Virus infizierten Menschen. Wenige Zeit später wimmelt es auf dem ganzen Flughafen von infizierten und Leon Scott Kennedy und ein Sondereinsatzkommando werden zur Rettung der Überlebenden auf eine Rettungsmission in den Flughafen geschickt. Kaum ist dies geglückt müssen sie feststellen dass es weit mehr als ein zufälliger Wiederausbruch des T-Viruses war.

Technisch macht Degeneration größtenteils eine gute Figur. Zwar erreichen die Animationen nicht ganz die Klasse der Final Fantasy Verfilmung und gerade in hellen Passagen wirken die Figuren ein wenig wie Puppen. Dafür zeigen sich die Animationen in dunkleren Passagen auf sehr hohem, teils schon fast realistisch wirkendem Niveau.
Auch die Deutschen Synchronsprecher machen einen guten Job. Wer mit ihnen nicht zufrieden sein sollte hat bei der DVD noch die Möglichkeit auf Englisch umzustellen. Für die ganz harten Fans könnte es jedoch enttäuschend sein, dass die Japanische Originalsynchro nicht mit auf die DVD gepresst wurde.

Was ich an dem Film ebenfalls vermisst habe waren ein paar echte Schockmomente. Da gibt sich der Film leider zu Brav.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Becker VINE-PRODUKTTESTER am 16. November 2010
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Beim Kauf der Blue-Ray war ich mir nicht so sicher was mich erwartet. Ein Plot von Resident Evil, mit Zombies dachte ich mir.
Aber ich wurde eines besseren belehrt. Natürlich kommen Zombies und Monster vor, aber in einer sehr gut erzählten und professionell animierten Story verpackt!

Racoon City wurde ausgelöscht und die Umbrella Corporation ist Geschichte, aber der Wahnsinn nimmt kein Ende. Terroristen wollen das ganze Land mit dem T-Virus und dem noch gefährlicheren G-Virus überschwemmen. Aber mehr möchte ich gar nicht erzählen, denn das würde die Spannung raus nehmen. Aber man sollte keinen Splatter-Horror-Film mit jeder Menge Blut und sinnloser Gewalt erwarten. Nein, hier wird, verpackt in einem Gruselfilm, ein spannender Polit-Thriller erzählt!

Die Figuren sind sehr gut animiert, manchmal hat man das Gefühl einen Film mit echten Menschen und echter Umwelt zu schauen. Der Sound ist kristallklar und gestochen scharf. Bei dieser Blue-Ray wird alles bis aufs Letzte in Punkte Audio & Video ausgereizt.

Die Charaktere sind sehr schön gezeichnet. Jeder Charakter ist sein eigener und individueller, kein aufgesetzter Plot.
Vor allem bei der deutschen Synchronisation hat man sich sehr viel Mühe gegeben. Man hört sehr viel professionelle Sprecher im Film, wie z.B. die deutsche Stimme von Sandra Bullock.

Die Ausstattung der Blue-Ray an Extras ist sehr gut aber nicht überragend. Finde es sehr schön, das sehr viel gezeigt wird, wie der Film entstand. Sehr viel wurde mit Motion Capture gemacht, was selbst bei einem kompletten Animations-Film sehr aufwendig ist.

Zur Steelbook-Box.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jake Hays am 30. März 2013
Format: Blu-ray
Der Resifilm ist der beste von allen Filmen, neben "Damnation" (ich zähle auch die Realverfilmungen dazu). Wer schon immer Resi Fan war und ist (wie ich) kann man den Film eindeutig empfehlen. Die Animationen sind flüssig und nicht von der Stange.
Besonders gelungen fand ich das Treffen von Leon S Kennedy und Claire Redfield. Wenn man das treffen sieht, fühlt man sich wie im 2. Game. Aber nicht nur das kommt den Resifans bekannt vor, wie man zu einem späteren Zeitpunkt im Film bemerkt.
Das Bild ist gestochen scharf (sowohl DVD als auch Blu Ray) für einen Animationsfilm. Manchmal fühlte man sich, als ob es richtige Schauspieler sind.
Auch die Zombies waren schön detailliert und sahen auch aus wie Zombies. Neben dem Bild ist aber auch der Ton sehr genial, der in vielen Szenen einfach hervorragend zur Deutung kam.
Diese beiden Komponenten lassen diesen Film zu einem Höhepunkt der Resifilme darstellen.
Die Story ist auch mal wieder typisch Resi. Virus bricht aus, alle werden zu Zombies und Leon und Claire müssen wieder ran.
Der Film ist sogar so perfekt inszeniert, dass man eigentlich gleich einen Controller greifen will und loszocken will. Super genial. Man könnte sagen ein Spiel in Spielfilmlänge.
Es gibt nur ein Minuspunkt, nämlich die deutsche Synchro. Während alle Nebenpersonen noch ne nette Synchro haben, sind die Synchros von Leon und Claire wirklich mies geraten und sind als Resifan nicht anzuhören. Dann lieber auf englisch, da die Synchro original aus dem 2. Game sind.
Der Film baut seine Spannung aus bis zum bitteren Ende und hat wirklich die ganze Zeit über eine richtig gute Atmosphäre.
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