Produktinformation
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Raccoon City, ein abgeschiedenes Bergstädtchen, wird urplötzlich von einer Serie grauenhafter Morde heimgesucht. Grausame Killer treiben ihr Unwesen in den umliegenden Wäldern. Bizarre Gerüchte machen die Runde. Gerüchte über die Attacken umheimlicher Kreaturen manche menschenähnlich ... andere nicht. Und offenbar haben sie eine Vorliebe dafür, ihre Opfer zu verspeisen. Eine düstere, einsame Villa scheint in Zusammenhang mit den Vorfällen zu stehen. Sie befindet sich im Besitz des ominösen Umbrella-Unternehmens. Seit Jahren betreibt die Firma dort unbemerkt Genforschung, angeblich zum Wohle der Menschheit. Die Special Tasks and Rescue Squad, kurz S.T.A.R.S., wird mit der Untersuchung der besorgniserregenden Vorgänge beauftragt. Dieser paramilitärischen Eingreiftruppe gehören ausgewählte Spezialisten an, darunter der draufgängerische Chris Redfield, die Ex-Meisterdiebin Jill Valentine, der Scharfschütze Barry Burton und der undurchsichtige Anführer des Teams, Albert Wesker. Wie alle S.T.A.R.S.-Mitglieder scheinen sie gegen alle Eventualitäten gewappnet zu sein. Doch was sie erwartet, als sich die Türen der unheimlichen
Villa öffnen, übertrifft ihre schlimmsten Albträume...
Raccoon City, augenscheinlich eine friedliche Stadt, doch in den Wälder lauert die Gefahr. Der Fund mehrerer Leichen mit Bissmalen ruft ein Spezialteam der Polizei auf den Plan. Als das S.T.A.R.S. Bravo Team mit dem Hubschrauber auf einer Erkundungsmission abstürzt, eilt das Alpha Team zur Hilfe. Am Unglücksort werden sie aber angegriffen und können sich Hals über Kopf in ein verlassenes Herrenhaus retten. Doch hier beginnt der Horror erst richtig.
Zwar gelingt es dem Buch nicht ganz, die schaurige Atmosphäre des Spiels einzufangen (die Schreckszene mit dem durch das Fenster springende Cerberus, hat leider nicht den selben Effekt wie beim Spiel), doch was S.P.Perry hier aufs Papier gebannt hat, ist an Spannung kaum zu überbieten. Ein wahrer Pageturner, der nicht nur durch die detailgetreuen Ausführungen und den hochwertigen Schreibstil überzeugt, sondern vor allem durch die handelnden Personen.
Denn die Darstellung der Charaktere ist Perry besonders gut gelungen. Diese wirken auf den ersten Moment an sympathisch bzw. unsympathisch, da die Autorin ihren Figuren die ganze Bandbreite der Emotionen durchleben lässt. So lebt die Geschichte nicht durch die Splatterelemente, sondern Aufgrund der Personen.
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