Produktinformation
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Als das Gerücht von neuerlichen Experimenten aufkommt, schließt sich die junge Biochemikerin Rebecca Chambers, einzige Überlebende des Bravo-Teams, einem neuen S.T.A.R.S.-Einsatztrupp an: Verborgen unter den Klippen von Caliban Cove wird an der Erschaffung einer Armee von Untoten gearbeitet. Unaussprechliche Gräuel erwarten die S.T.A.R.S. in einem unheimlichen Leuchtturm, einem gewaltigen Labyrinth aus Untersee-Höhlen und im Wrack eines gesunkenen Schiffes, als sie einen Wahnsinnigen daran hindern wollen, die tödliche Biogefahr auf die Welt loszulassen.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Getreu dem Schema,
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil, Band 2, Caliban Cove - Die Todeszone (Taschenbuch)
Trotz der vollmundigen Ankündigung, dieser Band verbinde die Ereignisse der Videospiel- Episoden 1 und 2, handelt es sich bei der gebotenen Story eher um ein "Spin- Off". Abseits der Ereignisse in Raccoon City durchlebt Rebecca Chambers ihren persönlichen kleinen Albtraum, ohne dass die ohnehin schon hochkomplizierten Verstrickungen rund um die Umbrella Corp. ansatzweise entwirrt würden.Dennoch, der Plot ist spannend aufgebaut und weiß durch einige "tragische" Wendungen zu gefallen. Wie schon bei Band 1 orientiert sich die Autorin vor allem am Rätselschema der Spiele (man denke nur an die obligatorische Schlüsselkarte), so dass wohl nur eingefleischte "Resi"- Fans auf ihre Kosten kommen. Doch diese legen das Buch spätestens ab der Hälfte nicht mehr aus der Hand. Neuer Schauplatz, neue Helden, neue Monster; nur leider nicht der erwartete "Missing Link": Drei Sterne. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Spannend, aber keine Übereinstimmung mit den Spielen,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil, Band 2, Caliban Cove - Die Todeszone (Taschenbuch)
Zuerst muss ich mal sagen, dass dieses Buch recht unterhaltsam geschrieben ist. Es handelt sich wahrlich um kein Meisterwerk, aber wer erwartet das auch schon bei einem Roman zu einer Videospielreihe? Die Story ist durchaus spannend, auch wenn sie sich nicht sonderlich vom Vorgänger unterscheidet.Das Problem des Buches ist, dass die Geschichte einfach nicht zur Story der Resident Evil-Spiele passt. Ich will nichts verraten, aber man wird beim Lesen schon auf einige Ungereimtheiten stossen, wenn man mit der kompletten RE-History vertraut ist. Trotzdem kann man sagen, dass man hier gute Unterhaltung für zwischendurch geboten bekommt, wenn man über die erwähnten Schwächen hinwegsehen kann. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Setzt den ersten Roman gelungen und spannend fort,
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil, Band 2, Caliban Cove - Die Todeszone (Taschenbuch)
Nahtlos wird an den ersten Roman aus der „Resident Evil“–Reihe, Die Umbrella Verschwörung angeschlossen. Die Wellen der Geschichte aus dem ersten Roman bewegen sich im zweiten Buch weiter. Das Team wurde aufgelöst, ihr Vorhaben, die Wahrheit an die Öffentlichkeit zu bringen, scheitert. Die Geschichte ist zu unglaublich und außerdem fehlen die Beweise. Wenn es welche gibt, beseitigt Umbrella die selber. Erschwerend für die Charaktere kommt hinzu, dass sie in der eigenen Organisation nicht mehr sicher scheinen.Das alles spiegelt sich bei den Charakteren wider. Barry hat seine Familie in Sicherheit gebracht, Jill läuft auch privat bewaffnet herum, ebenso wie Rebecca. Die Letztgenannte übernimmt in dem Buch eine der Hauptrollen. Als letzte Überlebende des S.T.A.R.S. Bravo-Teams aus Raccoon City wurde sie von Chris in der Spencer-Villa angetroffen. Gemeinsam haben sie dann die Sache durchgestanden. Die sehr junge Wissenschaftlerin ist gut ausgearbeitet. Sehr schön ihre Faszination über das T-Virus zu sehen, sie will damit arbeiten, doch ist sie gekommen, um es zu zerstören. Auch die Ausdrucksweise von ihr und ihre Gedanken sind offen und grundehrlich. Die Autorin versteht es, auch den übrigen Mitgliedern des Teams ein Gesicht zu verleihen. David, der sich als Anführer immer wieder Gedanken zur Verantwortung macht, da sie keinen offiziellen Auftrag haben. Oder Steve mit seiner aufkeimenden Verliebtheit in Rebecca und Karren, die kühl agierende forensische Wissenschaftlerin, die eine Handgranate als Glücksbringer hat. John, ein weiterer Charakter, der als Scharfschütze das Team unterstützt und die Mitstreiter mit seinen mehr oder minder bissigen, aus seiner Sicht humorvollen Kommentaren nervt. All diese unterschiedlichen Charaktere presst die Autorin zu einem Team zusammen, und es gelingt ihr. Der Gegenspieler ist ebenso gut ausgearbeitet. Seine wissenschaftliche Besessenheit gepaart mit dem scheinbar für Koryphäen üblichen Größenwahn ist sehr stimmig. Auch in diesem Buch wird weder mit den Patronen noch mit den grausamen Experimenten gespart. Dennoch ist die Geschichte hier wesentlich subtiler. Die latente Gefahr besteht, kein Zweifel, doch schlimmer ist, was der Gegner machen möchte, er hat ja das T-Virus noch mal verändert. Der vorliegende Roman ist der zweite in der Reihe, dennoch der erste, der keine Adaption zu den Spielen ist. Er ist völlig eigenständig, baut aber sehr gut die Vorkommnisse des ersten Romans ein, die Charaktere werden übernommen und weitergeführt, dabei wird ihnen noch mehr Tiefe verliehen. Die Geschichte lässt sich flüssig und gut lesen, die Handlungen ergeben Sinn. Auch hier werden Elemente aus Horror, Science-Fiction und Rätsel à la Indiana Jones miteinander verknüpft. Die Übersetzung stammt wieder von Timothy Stahl. Fazit: Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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