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Resident Evil: Apocalypse [Blu-ray]
 
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Resident Evil: Apocalypse [Blu-ray]

Milla Jovovich , Thomas Kretschmann , Alexander Witt    Freigegeben ab 18 Jahren   Blu-ray
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 13,99
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Rezensionen

Aus der Amazon.de Redaktion

Die Videospiel-Verfilmung Resident Evil aus dem Jahr 2002 ließ nicht unbedingt auf eine vernünftige Fortsetzung hoffen, doch entgegen allen Erwartungen kann Resident Evil: Apocalypse mehr als überzeugen. Es ist ein größerer, besserer, actionlastiger Zombie-Thriller, in dem Milla Jovovich (wieder zurück als die geradlinige Heldin aus Teil Eins) auf mehr Charaktere aus den beliebten Videospielen von Capcom trifft, inklusive Jill Valentine (gespielt von der sexy Britin Sienna Guillory) und Carlos Olivera (Oded Fehr, bekannt aus Die Mumie). Bis an die Zähne bewaffnet sind sie bereit für hochkalibrige Auseinandersetzungen mit Teufelshunden, mutierten „Lickers“, torkelnden Zombies und dem in Leder gewandten, als Nemesis bekannten Monster, freigelassen von der skrupellosen Umbrella Corporation – jenem allmächtigen Unternehmen, das bereits für die ursprüngliche Entstehung der kannibalistischen Horden von Untoten verantwortlich war. Dank seiner wertvollen Erfahrungen als geschätzter Second-Unit-Regisseur bei Prestige-Produktionen wie Gladiator und Die Bourne Identität kann Regisseur Alexander Witt dieses dünne Story-Material in glatte, schaurig-schöne Unterhaltung verwandeln. -- Jeff Shannon

Movieman.de

"Resident Evil 2" gibt den Fans, was sie wollen. Knallharte Action, genug Schockmomente für Zartbesaitete, damit diese noch ein bisschen länger was davon haben, einfach gestrickte Dialoge (um es höflich zu sagen), Alice und Jill als heiße Girls in knappen Outfits, ein paar handverlesene Gags (u. a. bemerkt einer der Charaktere, dass der Wissenschaftler sie ja wie Figuren in einem Computerspiel durch die Stadt steuert), tolle Stunts und sie schaffen es sogar, Alice resp. Milla nackt zu zeigen. Mehr braucht man eigentlich nicht und mehr muss man zu dem Film auch nicht sagen. Milla Jovovich ist wieder wunderbar als Alice. Der Fokus liegt allerdings nicht mehr nur auf ihr, sondern sie teilt sich die Aufmerksamkeit mit Jill und Olivera aus dem Spiel, aber niemand blutet und schwitzt nach wie vor so stylish wie sie. Sienna Guillory als Jill sieht wirklich aus, als wäre sie dem Game entsprungen. Sie ist tough und sexy und tut, was eben getan werden muss. Oded Fehr als Olivera holt aus der Rolle raus, was überhaupt geht, und bietet einen kleinen Aspekt Menschlichkeit. Mike Epps ("Next Friday") hat auch mehr oder weniger zufällig überlebt, als er auf die Truppe stößt und sich ihnen anschließt. Er ist für die Gags zuständig und da dies sein einziger Job ist, konzentriert er sich auch nur darauf. Der deutsche Hollywood-Export Thomas Kretschmann spielt wieder mal einen Fiesling – zwar muss er keinen Nazi geben, aber als Umbrella-Angestellter tauscht er lediglich die Uniform gegen einen Maßanzug und spielt sonst wie immer. Regie führte Alexander Witt, da Paul W. S. Anderson zu Drehbeginn noch das Alien auf den Predator hetzen musste und daher nur das Script schreiben konnte und als Produzent fungierte. Aber Witt, der sein Debüt gibt, hat bereits genug Erfahrung als Second-Unit-Director und erwarb sich besonders als Action-Spezialist in Filmen wie "Der Fluch der Karibik", "The Italian Job", "Triple X", "Twister" und "Black Hawk Down" einen guten Ruf, so dass er genau richtig für den Job war. Allerdings kranken seine Action-Szenen etwas daran, dass es aufgrund der schnellen Schnitte und da der Film praktisch nur im Dunkeln spielt, schwierig ist, manchmal Freund von Feind zu unterscheiden. Ansonsten ist RE 2 für Fans des Capcom-Games eine wahre Freude. Man sieht all die vertrauten Plätze wie die Polizei-Station, die Kirche und die Schule ... und es scheint fast so, als würde man auch im Film verschiedene Level durchschreiten, immer größere Herausforderungen annehmen und natürlich auch stets neuen Feinden begegnen, die es zu besiegen gilt, bevor es weitergehen kann. Fazit: "Resident Evil: Apocalypse" ist im besten Sinne eine Videospiel-Verfilmung mit Regisseur Witt am Kontrollhebel und echten Schauspielern an realen Sets. Nicht mehr, aber auch nicht weniger ... und warum sollte man auch mehr erwarten. Empfehlenswert also für Fans des Spiels, Liebhaber von Horror-Trash, Freunde des ersten Teils und Bewunderer von Milla Jovovich ... wer allerdings nur auf tiefgreifende Dialoge und ausgefeilte Charakterstudien steht, ist eindeutig fehl am Platz. Für alle anderen: Reingehen, einen Beutel Popcorn kaufen und Spaß haben!

Moviemans Kommentar zur DVD: Bis auf ein geringes Grieseln und einen marginalen Bassmangel unterhalb von 70hz eine überzeugende Leistung, die Extraseitig wohl nur noch von der Special Edition übertroffen werden wird.

Bild: Der grundsätzliche Bildeindruck ist sehr kontrastreich und von hoher Leuchtkraft. Auch im Dunkeln, z.B. auf dem Friedhof (00.31.20) sind, letztlich auch Dank der guten Ausleuchtung der Sets, selbst kleine Details noch gut bis sehr gut erkennbar. Die Darstellung von Schwarz ist sehr hoch gepegelt und satt, vernachlässigt dabei aber nicht die korrekte Nuancierung feiner Graustufen. Das Bild läuft sehr ruhig und stabil. Hier gibt es zu keiner Zeit Grund zu Meckern. Einzig das immer präsente, wenn auch nur leichte Grieseln passt nicht ganz ins Bild einer so ambitionierten Produktion (z.B: 00.04.46, 00.05.20, 00.26.51). Es tritt vor allem in hellen Hintergründen und Szenen mit großen Helligkeitsunterschieden auf. Die Kompression lässt dies aber praktisch ungerührt und bleibt sehr frei von Makeln wie Blockrauschen.

Ton: Der englische 5.1.Mix ist erkennbar, leicht besser voluminiert, als der deutsche. Der drückende, orchestrale Score perlt breit und spielt jederzeit frei von den Boxengehäusen auf. Zu keiner Zeit hat man etwa den Eindruck, dass der Filmton aus Lautsprechern kommt. Über den Film hinweg kommen mehrere Dutzend und auch lang anhaltende Quereffekte zum Einsatz, die für mächtig Druck und Raumklang sorgen. Dabei kommt auch die Dynamik nicht zu kurz, wenn Sie auch in den ganz untersten Oktaven etwas früh an Druck verliert. Die Stimmenverständlichkeit ist sehr gut und ist in der englischen Fassung etwas authentischer, weil nicht synchro-künstlich nach Studiomischung.

Extras: Der besondere Filmtipp weist auf das kommende Highlight von Highlight "Der Untergang" hin. Leider ist noch kein Vö-Datum darin benannt. Die englischen Interviews sind allesamt deutsch untertitelt, wie auch das Hochglanz-Making of. Dieses ist wenig belanglos, weil auf TV-Ausstrahlung mit wenig Hintergrund ausgerichtet. Ein typisches Werbe-Making of, dass den Zuschauer ins Kino bewegen soll und dem eigentlichen Grund eines MOs nicht gerecht wird. Das Menü ist außerordentlich aufregend animiert und wenn die deutsche Stimme von "Alice" durch das Menü führt und die Auswahl einer Aktion anmahnt, dann kommt mächtig viel Stimmung auf. Hier wurde viel Detailliebe aufgewendet. Allerdings ist das Interviewmenü, aufgrund der Verwendung der R.E.-Schrift nicht gut lesbar geraten. --movieman.de

OFDb.de

Zwar mag "Resident Evil: Apocalypse" eine gleichwertige Fortsetzung hinsichtlich des Vorgängers, doch dafür hat er auch zwei Schwachpunkte: 1) Paul Anderson (Alien vs. Predator) führt nicht mehr Regie; 2) kaum eine Handlung vorhanden!

Nachdem Alice (Milla Jovovich) als einzige Überlebende aus dem unterirdischen Hive der Umbrella Corporation entkommen konnte, muss sie feststellen, dass der tödliche Virus sich nun an der Oberfläche von Racoon City ausgebreitet hat. Und das Ergebnis ist schrecklich. Der Großteil der Bevölkerung hat sich in fleischfressende Zombies verwandelt. Nur eine kleine Gruppe von Menschen hat überlebt. Geführt von Alice versuchen sie aus der Stadt zu entkommen. Doch die Umbrella Corp. hat entschieden etwas dagegen und setzt die hoch entwickelte Kampfmaschine "Nemesis" auf die Gruppe an. Sie soll die Flucht um jeden Preis verhindern.

Milla Jovovich (Johanna von Orleans) mimt erneut die Amazone Alice, die diesmal sogar einen Neo aus den Pantoffeln hauen würde. Sowohl an Ausstrahlung als auch an Körpereinsatz hat sie nichts verloren, und ballert sich ordentlich durch den Film. Etwas zu pseudocool kommt hingegen Sienna Guillory (Helena von Troja) als Jill Valentine rüber, wobei sie am Anfang eher an Lara Croft erinnert. Auch wie Frau Croft und Milla hat auch sie stets zwei 45er-Kanonen und coole Sprüche im Gepäck. Dabei wirkt sie allerdings nicht so rauh und abgehärtet wie Milla. Mal wieder wird mit Thomas Kretschmann (King Kong) ein Deutscher als Anführer der Bösen besetzt. "Kretsche" macht eigentlich einen ordentlichen Job, ist aber kein Eindruck hinterlassender Obermotz. Da hat er wohl nicht fleißig genug Jürgen Prochnows "Schurken-1mal1 für Deutsche in Hollywood" gebüffelt. Ohne Bart und diesmal mit kurzer Frisur läuft dann noch Oded Fehr (Die Mumie) abermals mit 'ner MG-Wumme durchs Bild, wobei er hier Zombies statt Mumien niedermäht. Mehr hat er ansonsten eigentlich auch nicht zu tun. Nun ja... und Hausmeister Krause hab ich bis jetzt noch nicht gesehen. Darum werde ich mal weiterhin Ausschau nach ihm halten.

Im Gegensatz zu Teil 1 wird hier gleich von Anfang auf Action nonstop gesetzt, wobei dann auch eine gute Story vernachlässigt wird. Action-Höhepunkte sind in "Resident Evil: Apocalypse" der Kirchen/Friedhof-Fight, das Schul-Massaker und Alice' finaler Kampf gegen Nemesis. Dieser wurde auch recht gut in Szene gesetzt, auch wenn das Rindvieh außer mit einer Gatling und einer Bazooka ordentlich Krach zu machen, kaum was zu tun hat. Sowohl die Kämpfe als auch die Shoot-Outs sind etwas härter geworden und der Bodycount im Gegensatz zum Vorgänger vervielfacht. Leider gibt es außer Nemesis nur noch die altbekannten Zombies, Lickers und Killer-Köter als Kanonenfutter. Bei der ganzen Action hat man natürlich die Story vernachlässigt und zudem noch auf Klischee-Charaktere gesetzt. Neben einem Müll labernden und (selbstverständlich) immer eine Knarre dabei habenden Quoten-Bimbo haben wir darum noch die sensationsgeile und nervende Reporterin, ein Sommersprosen-Face als Balg sowie einen Steven Hawkins für Arme. So kann auch kaum Spannung aufkommen, da man den Filmverlauf vorausahnen kann.

Vielleicht wäre ja alles anders geworden, wenn man mit Alexander Witt keine Regie-Neuling rangelassen hätte, der in Sachen Regie bisher nur so was wie "Malen nach Zahlen" gemacht hat. So verwurstet dieser Knilch das von Paul Anderson ohnehin schon fast ideenlose Drehbuch zu einerm Action-Kracher, der bei Gehirn-Deaktivierung zwar ordentlich Spaß macht, aber bei mehrmaligem Ansehen einen kaum mehr vom Hocker hauen kann. Ich könnte mir denken, dass Leute wie Stephen Hopkins (Predator 2) oder Ronny Yu (Freddy vs. Jason) mehr drauß hätten machen können.

Damit ist "Resident Evil: Apokalypse" nicht besser, aber auch nicht schlechter als Teil 1 und kann einen gut unterhalten, wenn man den Film nicht zu ernst nimmt und auf Nonstop-Action steht.

--- Stefan (Vincent Vegas)

VideoMarkt

Als der ausgerottet geglaubte T-Virus wieder ausbricht und auch Alices Bewacher auslöscht, erwacht sie aus dem künstlichen Koma und schickt sich einmal mehr an, dem Bösen ein Ende zu bereiten. Doch nicht nur Horden blutrünstiger Infizierter erschweren Alice die Rettung der wenigen Überlebenden. Auch ein von der Umbrella Corporation entwickeltes Super-Monster stellt der agilen Fighterin nach. Als es zwischen ihr und dem Biest zum blutigen Showdown kommt, entdeckt Alice ein schreckliches Geheimnis.

Video.de

Wie schon beim erfolgreichen Vorgänger ersann Paul W.S. Anderson das Skript des rasanten Horrorspektakels, überließ aber wegen anderer Verpflichtungen Alexander Witt die Regie. Der, als Second-Unit-Regisseur von Filmen wie "xXx" mit der Materie bestens vertraut, ließ denn auch ein wuchtiges Actionpaket mit tollen Production values vom Stapel. Zudem verzückt Ex-Model Milla Jovovich als unerschrockene Heroine erneut als Augenschmaus.

Blickpunkt: Film

Zombie-Filme sind nicht tot zu kriegen. Eine weitere Bestätigung ist nach dem Remake von George Romeros Horrorklassiker 'Dawn Of The Dead' nun das Sequel der 'Resident Evil'-Games-Verfilmung aus dem Jahr 2000. Bei einem Einspiel von über 100 Mio. Dollar weltweit lag eine Reanimation des Science-Fiction-Horrorthrillers auf der Hand. Da Paul W.S. Anderson, der erneut das Drehbuch beisteuerte, mit 'Alien Vs. Predator' beschäftigt war, fiel die diesmal deutlich actionreichere Inszenierung Alexander Witt zu, der sich als Second-Unit-Regisseur von 'Daredevil' und 'Fluch der Karibik' empfahl. Wieder mit von der Partie ist Hauptdarstellerin Milla Jovovich als Kickass-Kampfamazone, die sich mit einer ganzen Stadt voller Untoter rumschlagen muss.

Damit wird das klaustrophobische Szenario des in Berlin entstandenen Originals aus dem Versuchslabor in die dunklen Straßen der fiktiven Großstadt Raccoon City verlegt. Sicherheitschefin Alice (Jovovich) ist die einzige Überlebende aus dem Original. Wissenschaftler der Umbrella Corporation haben an ihr herumgedoktert, wodurch ihr übermenschliche Kräfte verliehen worden sind. Die hat sie auch nötig, da der T-Virus, der menschliche und animalische Organismen nach ihrem Tod reanimiert, sich wie ein Lauffeuer unter der Bevölkerung verbreitet. So eilt Alice auf vollen Östrotouren auf einem Motorrad einer bunt gemischten Gruppe von Nicht-Infizierten in einer Kirche zur Hilfe und ballert zum Leben erweckte Dämonenskulpturen ab. In Kombination mit ihren agilen Martial-Arts-Einlagen hinterlässt dies Eindruck bei Polizeiagentin Jill (Sienna Guillory aus dem TV-Mehrteiler 'Helen von Troja'). Jill ist eine Figur aus dem dritten 'Resident Evil'-Videospiel und trägt mit knappem Stretchtop und Minirock genau das gleiche Outfit wie die Heroin im Spiel. Zwischen den beiden coolen Alphafrauen kommt es zu kurzzeitigem amüsanten Anfauchen, ansonsten ist Mike Epps als Ghetto-Brother mit 'Shaft'-Ambitionen dank launiger Einzeiler für den Comic Relief zuständig. Zum Trupp stößt auch der Umbrella-Söldner Carlos (Oded Fehr aus 'Die Mumie kehrt zurück'), und gemeinsam suchen sie nach einem Ausweg, der angekündigten 'Desinfizierung' durch eine Nuklearbombe zu entgehen. Darüber hinaus ist Alice ein Furcht erregender Riesenmutant, der als Zwillingsbruder des 'Toxic Avenger' durchgehen könnte, auf den Fersen. Beim großen Showdown kommt es zum erbitterten Kampf zwischen den beiden.
Regisseur Witt betont in seinem Debüt Action, die mit etlichen Explosionen, Munitionshagel und sprühendem Glasregen einhergeht. Dabei vermitteln Unterbeleuchtung, Schnellschnitt, Nahaufnahmen, Techno-Wummern und verwackelte Bilder manchmal einen chaotischen Eindruck. Schade, da Action die Stärke des Regiedebütanten ist, was einige sehenswerte Setpieces beweisen. Das Drehbuch verlangt den Darstellern nicht allzu viel ab, Jovovich macht das Beste aus ihrer genretypisch cartoonhaften Rolle und meistert die Over-The-Top-Charakteristiken ihrer Figur, ohne sich lächerlich zu machen. Weniger gut schneiden einige Zombies ab, deren Overacting Grund zu Erheiterung bietet. Dennoch wird das Genrepublikum auf seine Kosten kommen, dafür sorgen Nonstop-Action, (milder) Schrecken und (beachtliche) Thrills. Mit einem Einspiel von knapp 24 Mio. Dollar am Startwochenende - mehr als für den Start des Originals - steht einem unmissverständlich angedeuteten dritten Teil also nichts im Weg. ara.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Sequel der extrem erfolgreichen Games-Verfilmung, in dem es Milla Jovovich mit einem Riesen-Mutanten zu tun bekommt.

Kurzbeschreibung

Nachdem Alice als einzige Überlebende aus dem unterirdischen Forschungskomplex "Hive" der Umbrella-Corporation entkommen konnte, muss sie feststellen, dass der tödliche Virus sich nun auch an der Oberfläche von Racoon City ausgebreitet hat. Und das Ergebnis ist grausam: Der größte Teil der Bevölkerung hat sich in fleischfressende Untote verwandelt. Nur eine kleine Gruppe von Menschen hat überlebt. Geführt von Alice versuchen sie aus der Stadt zu entkommen. Doch die Umbrella Corporation hat entschieden etwas dagegen und setzt die hoch entwickelte genetische Kampfmaschine "Nemesis" auf die Gruppe an. Sie soll die Flucht der Gruppe um jeden Preis verhindern...

Produktbeschreibungen

Das tödliche Virus hat sich über Raccoon City ausgebreitet. Alice (Milla Jovovich), von der mächtigen Umbrella Corporation für ein biogenetisches Experiment missbraucht, hat durch die Genmanipulation übernatürliche Kräfte entwickelt: ihre Sinne sind geschärft, ihre körperliche Gewandtheit optimiert. Diese Eigenschaften - und einiges mehr - wird sie benötigen, um in der verwüsteten Stadt überleben zu können.

Alice ist jedoch nicht allein. Jill Valentine (Sienna Guillory), ein kürzlich degradiertes Mitglied der Umbrella Corporation-Spezialeinheit S.T.A.R.S., schließt sich ihr an. Gemeinsam versuchen sie aus der "Stadt des Todes" zu fliehen, bevor Major Cain (Thomas Kretschmann) diese mit Hilfe von biochemischen Waffen endgültig auslöschen will. Zusammen mit dem Soldaten Oliveira (Oded Fehr) und drei anderen Überlebenden erkämpfen sie sich ihren Weg durch die unnachgiebigen Angriffe der ausgehungerten Untoten. Doch eine noch größere Waffe wartet auf sie: NEMESIS. Solange es ihnen nicht gelingt, den von der Umbrella Corporation gezüchteten Riesen-Mutanten zu besiegen, werden Alice und ihre Helfer diese Apokalypse nicht überleben. Bei einem Kampf auf Leben und Tod erkennt Alice, dass sie beide mehr miteinander verbindet, als sie sich je
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