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Resident Evil - Afterlife (3D + 2D Version im Limited Steelbook, exklusiv bei Amazon.de) [Blu-ray]
 
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Resident Evil - Afterlife (3D + 2D Version im Limited Steelbook, exklusiv bei Amazon.de) [Blu-ray]

Milla Jovovich , Ali Larter , Paul W.S. Anderson    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (237 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Milla Jovovich, Ali Larter, Wentworth Miller, Kim Coates
  • Regisseur(e): Paul W.S. Anderson
  • Sprache: Deutsch, Englisch
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 10. März 2011
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (237 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004CR5DS6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.743 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Die von der Umbrella Corporation ausgelöste Apokalypse hat fast die gesamte Menschheit mit ihrem Virus infiziert und in mörderische Untote verwandelt. Die noch nicht infizierte Alice macht sich auf die Suche nach anderen Überlebenden um mit ihnen die Umbrella Corporation zu vernichten. Sie macht sich auf den Weg nach Los Angeles, dort soll es für die letzten Überlebenden eine Oase des Friedens geben. Bei Ihrer Ankunft merkt sie, dass auch diese Stadt bereits von Zombies bevölkert wird. Die Situation scheint sich für Alice und ihre Begleiter zu einer ausweglosen und tödlichen Falle zu entwickeln.

Komplett in 3D geschnitten und gedreht. Nur wenige Sequenzen wurden am Computer erstellt - der Film besteht fast nur aus Live-Action.
Die 3D Premium Edition besteht aus 2 Blu-rays.

Blu-ray 1:

  • 3D Version, auf jedem Blu-ray-Player auch in 2D abspielbar
  • Deleted Scenes (in 3D)
Blu-ray 2:
  • Gesamtlaufzeit von ca. 156 min
  • Hauptfilm mit Picture-in-Picture (Hintergrundinfos während des gesamten Films); Paul W.S. Anderson erzählt in Englisch mit deutschem Untertitel seine Überlegungen
  • Weitere Hintergrundinformationen zum Film und Blick hinter die Kulissen
  • Making Of
  • Outtakes
  • Interview mit Milla Jovovich

Resident Evil Afterlife
”

Movieman.de

Sind Sie auch der Meinung, RESIDENT EVIL-Filme seien Zombie-Filme? In Paul W.S. Andersons viertem RESIDENT EVIL-Film müssen Sie diese Vorstellung noch einmal überdenken. Es dauert mehr als 30 Minuten bis die ersten Zombies in Masse zu sehen sind und mehr  als 50 Minuten bis es erste Action im Kampf gegen die Untoten gibt. Das soll nicht heißen, dass es sonst keine Action gäbe. Die gibt es zu Anfang durchaus, als die Alices im MATRIX-Stil das Hauptquartier der Umbrella Corporation in Tokio angreifen. Überhaupt scheint Anderson ein großer Fan der MATRIX zu sein. Immerhin baut er im Finale und im Kampf gegen den großen bösen Endgegner auch noch diesem Film entliehene Bildsprache ein. Damit nicht genug. Anderson scheint auch DIE INSEL zu mögen. Auch ihr erweist er seine Reverenz. Was Anderson hingegen nicht so gerne zu mögen scheint, sind gute Drehbücher. Normalerweise ist ein Drehbuchautor gefordert, bei einer Geschichte auch dafür zu sorgen, zumindest Erklärungsansätze zu liefern, wie etwas möglich ist. Nicht so Anderson. Der transportiert Dutzende Alices von Nevada nach Tokio. Wie? Keine Ahnung, er verrät es uns nicht. Er verrät uns auch nicht, wie Alice zurückkommt. Er behält auch für sich, wie Alice dazu gekommen ist, plötzlich ein für zwei Personen ausgelegtes Flugzeug steuern zu können. Oder wo sie es tankt, während sie den Kontinent rauf und runterfliegt. Warum sie sich nach Los Angeles begibt, bleibt - trotz der Inhaltsangabe, die uns anderes glauben machen will - auch recht nebulös. Wenn es eine Konstante in diesem Drehbuch gibt, dann die, dass die Figuren sich immer so dumm benehmen, wie es sein muss, um die Handlung am Laufen zu halten. Das gilt für praktisch jede Figur, besonders aber für die Gesellen, die sich in L.A. in einem Hochsicherheitsgefängnis verschanzt haben. Die sitzen dort seit Monaten, hatten aber nie die Muße, sich den Komplex mal anzusehen. Bestimmt hatten sie Besseres zu tun. Vermutlich sollte man auch gar nicht mehr zu fragen wagen, was es mit dem riesenhaften Axtschwinger auf sich hat. Sicher, der ist aus einem der jüngeren Spiele entliehen, aber hier im Film wütet er, ohne dass man als Zuschauer auch nur den geringsten Schimmer hat, was es mit diesem Monster auf sich hat. Es gibt wenig, was RESIDENT EVIL: AFTERLIFE unterhaltsam geraten lässt. Im letzten Drittel des Films gibt es dann aber doch noch eine sogar ziemlich coole Actionszene auf dem Dach. Und auch Claire Redfields Kampf gegen den Axtschwinger weiß zu gefallen. Aber unter dem Strich wird hier viel zu wenig geboten. Dürftige Handlung, doofe Figuren, technische Schwächen, die in 3-D noch etwas stärker zu Tage treten. Und am Ende bietet Anderson in alter Tradition einen Cliffhanger (übrigens: während des Nachspanns kommt noch eine Szene). Der fünfte RESIDENT EVIL kommt bestimmt. Fazit: Von Logiklöchern zerfressener Zombiefilm, in dem kaum Zombies vorkommen. In der Ausführung lachhaft. Der bisherige Tiefpunkt der RESIDENT EVIL-Reihe.

Moviemans Kommentar zur DVD: Diese DVD glänzt mit makellosem Bild und fulminantem Sound, buchstäblich aus allen Rohren. Auch wenn der hochkarätige Audiokommentar nicht deutsch untertitelbar ist, wird man in Menge und Inhalt nicht enttäuscht.

Bild: RE: Afterlife beginnt mit einer abgrundtiefem Schwarzwiedergabe. Das ist wirklich schwarz, verschluckt sogar feine Grauabstufungen nicht und unterlegt, dass wir es hier mit einem sehr hohen Kontrastumfang zu tun haben.  Wenn dann die Kamera bei 03.20 aus der Stadt heraus zoomt, dann sind allerfeinste Details wie Autos auf den Straßen, einzelne Lichter in Häusern klar und scharf umrissen erkennbar. Aber auch in Nahaufnahmen bietet die Disc eine grandiose Abbildung von feinen Haarsträhnen und Hautunebenheiten. Grieseln ist der Disc praktisch fremd und auch damit meist einher gehende Artefakte treten nicht sichtbar auf. Diese Disc ist makellos.

Ton: Die akustische Komponente glänzt mit einer sehr breiten und vor allem sehr tiefen Staffelung des Raumes. Permanent ( zumindest in den ersten 19 Minuten die zu sehen waren ) erhört man den Raum in seinen Ausmaßen. Mal weit und luftig in Außenszenen, mal muffig und eng im Innern des Komplex. Man hat stets den Eindruck einbezogen zu sein. Wenn der Jet startet (13.15 )und die Triebwerke dreht, oder bei 14.02 die Bombe explodiert, kommt im Hörraum schon ein mittleres Erdbeben an. Dabei behalten Dialoge trotz des massiven Einsatzes von Effekte immer ihre Direktionaliät und Verständlichkeit.  Alle drei Tonspuren weichen nur marginal voneinander ab.

Extras: Es gibt einen hochkarätigen Audiokommentar. Leider ist der Audiokommentar nicht deutsch untertitelbar, was den Genuss für Englischunkundige schmälert. Die beiden Featurettes geben einige einblicke auf die Dreharbeiten und die Actionsequenzen. Ein ausführliches Making of mit tieferem Blick auf die teuren Produktionsfeatures wäre schöner gewesen. Für Fans interessant: Der Originaltrailer liegt in Deutsch und Englisch vor. --movieman.de


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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Trash auf technisch hohem Niveau, 11. März 2011
Von 
H. Weisser "Sunny Mars" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Afterlife [Blu-ray] (Blu-ray)
ZUM FILM:
Eines muss man der "Resident Evil"-Filmreihe bestätigen: Trotz insgesamt nur mäßiger Filme ist sie sehr beständig. Man muss jedoch sagen, dass sich die Serie mit jeder Fortsetzung ein Stückchen weiter von der Videospielvorlage entfernt hat. Ob dies positiv oder negativ ist, muss jeder Zuschauer für sich selbst entscheiden. Mir persönlich gefiel der erste "Resident Evil"-Film jedoch recht gut und ich finde gut, dass "Afterlife" nun versucht, sich der Vorlage und dem ersten Film wieder ein Stück weit anzunähern. Im Ergebnis ist der Film jedoch wieder nur eine sehr durchschnittliche Angelegenheit.

Der actionreiche Auftakt inkl. weiterer Szenen im Film könnten dabei direkt aus "Matrix" stammen und die zahlreichen Los Angeles-Szenen im und auf dem Gefängnisgebäude erinnern doch verdächtig an Zack Snyders "Dawn Of The Dead"-Remake. Nicht nur die geweils gewählten Locations wirken ähnlich. Selbst die Kameraführung, die eingesetzen Effekte und die insgesamte Atmosphäre wirken eher abgekupfert als eigenständig entwickelt. Aufgrund der nicht vorhandenen Eigenständigkeit und des übertrieben actionreichen Auftakts, war ich daher nach ca. 30 Minuten des Films recht genervt und kurz vom Drücken auf die "STOPP"-Taste.
Da ich es nicht getan habe, konnte ich dann doch noch einen recht kurzweiligen Film sehen, in dem sich viele bekannte "Resident Evil"-Charaktere die Klinke in die Hand gegeben haben: Alice trifft auf Chris und Claire Redfield, Albert Wesker und gleich mehrere Zombievarianten, die man zuletzt im Spiel "Resident Evil 5" sehen konnte... selbst Jill Valentine hat einen kleinen Auftritt. Dieser Wiederkennungseffekt war sehr positiv. Zuschauer, die die Spiele nicht kennen, haben jedoch wenig von diesen "Aha"-Momenten.

Schauspielerisch bleibt alles wie gehabt: Die weiblichen Darstellerinnen müssen vor allem optisch eine gute Figur machen, den Rest erledigt das Waffenarsenal. Die männlichen Darsteller müssen gut aussehen und erhöhen dadurch amüsanterweise ihre Überlebenschancen. Männer mit einem maximal durchschnittlichen Erscheinungsbild enden im Laufe des Films durchweg als Zombiefutter. Im weitestgehend talentfreien Cast markiert Shawn Roberts als Albert Wesker den absoluten Tiefpunkt: Normalzustand: grimmig schauen -> verärgerter Zustand: grimmig schauen! Diese "gigantische" Bandbreite an emotionalen Regungen wirkt nach einer gewissen Zeit nicht nur unfreiweilig komisch sondern geradezu dämlich. Albert Wesker als DER Gegenspieler verkommt daher in meinem Augen zu DER Witzfigur - so viel Dummheit hat es nicht verdient, zu überleben!
Beinahe hätte ich noch die teilweise unfreiwillig komischen Dialoge vergessen... am besten einfach darüber hinwegsehen bzw. -hören, dann schmerzt es nicht so sehr und man kann den Film einigermaßen genießen.

ZUR BLU-RAY:
Technisch kann die Blu-Ray (ich habe die 2D-Version) schon eher beeindrucken. Das Bild ist recht scharf und zeigt sehr gute Farben. Allerdings lässt der Kontrastwert zu wünschen übrig. In dunklen Szenen gehen zahlreiche Details verloren. Ich fürchtete erst, mein Plasma-TV wäre dafür verantwortlich. Da er jedoch in der Regel ein sehr gute Bild produziert und auch eine Nachjustierung der Bildparamter nichts gebracht hat, musste ich feststellen, dass die vorhandenen Bildschwächen der Blu-Ray anzulasten sind.
Der Sound rummst ordentlich, so dass es viel Spaß macht, den Film auch auf einer höheren Lautstärke zu genießen.
Die Extras sind nett, jedoch war keines dabei, das mich wirklich sehr beeindruckt hätte.

FAZIT:
"Resident Evil"-Fans können an dem Film eine große Freude haben. Ich wurde - nach den geschilderten Anlaufschwierigkeiten - gut unterhalten. Der Film ist meilenweit von einem überdurchschnittlichen Werk entfernt aber man kann seinen Spaß dabei haben, wenn man das ein oder andere Auge zudrückt.
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2.0 von 5 Sternen Storry einfallslos, nur was für eingefleischte Überzeugungstäter, 22. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Afterlife (DVD)
Habe mir die DVD gekauft um die Reihe zu vervollständigen. Dies ist auch der einzige Grund weshalb ich nicht komplett entschäuscht bin. Die Technik des Films ist auf Matrix Teil 1 niveau und der Inhalt entspricht leider einer sehr einfallslosen und (wie in Teil1-3) nicht endenten Storry.
Der nächste Teil wird schon fast wie sauere Milch angepriesen wobei das Ende dieses 3ten Teiles wirklich so flach ist das ich mir den nächsten Teil definitiv nicht mehr kaufen werde!!
Kurz und knapp -wirklich nur was für absolut überzeugte Resident Evil Fans die keine neuen und überraschende Entwicklung erwarten.
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2.0 von 5 Sternen Stern Nr. 2 gabs nur wegen der Frauen ;), 20. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil - Afterlife (DVD)
Achtung, enthält Spoiler!

Ansonsten habe ich hier einen eigenständigen Film gesehen, was nicht positiv zu sehen ist.
Erinnert mich an Abrams Trek; es sieht so aus wie die Vorgänger, es heisst so, teilweise die gleichen Leute spielen mit, hat sogar den gleichen Grundplot, und doch war es irgendwie wie nicht dazugehörend.

Sogar die Tricks rissen da nicht viel raus; weder die (Fachbegriff vergessen) Zeitlupenaufnahmen noch die üblichen Tricks, weil man sich zu sehr darauf konzentrierte; Kim Coates gab ganz wie immer den Bösewichta*sch, die 2 Kampfkatzen prügelten sich ordentlich durch, der Rest bestand aus Statisten, selbst der Oberbösewicht gewann weder Tiefe noch Charakter. Selbst bekannte Szenen, die in zig Variationen in anderen Filmen existieren, wirkten hier steril und glatt. Ein echter Absteig im Vergleich zu Extinction.

Ach ja, genau, der Übergang RE3 zu RE4. Der schöne Plot "1 Alice = 100 Alices", der schön in RE3 aufgebaut wurde, wurde in RE4 ratzfatz in wenigen Minuten runtergerissen und regelrecht abgearbeitet. Kalt und seelenlos. Dann die Plasmaimplosionsbombe (oder was das war), und irgendwann mittendrin die "Spinnen", wie Ali Larter sie am Anfang hatte. Sie sollten wohl eine Gedankenkontrolle ausüben.
War bisher alles irgendwie denkbar, was dort an Techniken auftauchte, wurde es hier stellenweise, im Verhältnis zum bisherigen Themenplot, überkandidelt unglaubwürdig (ja jaaa, ich weiß, sind Zombies auch).
Was der Teil sollte, wo man anfangs schnell mal Alices Superkräfte zerstörte, ist mir auch nicht so recht klar; ein Zeitsprung, innerhalb dem sie üben konnte, und sie war wieder so gut wie in alter Form. Sollte wohl Spannung erzeugen ...
Schlecht war übrigens die Szene, wo sie tarzanmäßig an dem Stromkabel am Knast vorbeitarzant ... das sah zu tricktechnsich aus.

Wie ich lese und auch inn den Extras sah, war der Big Axtmotz ein beliebter Spielcharakter.
RE kommt zwar geburtstechnisch aus den Spielen, aber irgendwann fehlt doch der Bezug, alleine schon deshalb, weil die Spiele alt und kaum zu bekommen sind, sofern man an Altspielen überhaupt Spaß hätte (m ich hat immer die Steuerung abgeschreckt). Als Nicht-RE-Zocker kann man nur raten, woher der kommt und wer ihn mit dem schönen Brotmesser mit Hämmerchen ausgestattet hat - Umbrella. Denn von allein kommt sowas ja wohl nicht zustande.

Im Vergleich zu RE1-3 eine Enttäuschung.
Bei allen kam die Schauspielerei zu kurz. Der Film hatte unnötigerweise zu viel Tempo und glitschte tiefenlos an einem vorbei. Hoffentlich ist die Rutschpartie zu RE5 vorbei ...
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