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Resident Evil: Afterlife [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Milla Jovovich, Ali Larter, Kim Coates, Shawn Roberts
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 10. März 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 97 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (379 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0043XYXLC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.501 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Willkommen in der Apokalypse: Die Umbrella Corporation hat fast die gesamte Bevölkerung der Erde mit einem Virus infiziert, welches die Menschen in mordende Untote verwandelt. Alice, die noch nicht infiziert ist, macht sich auf die Suche nach weiteren Überlebenden, um mit ihnen gemeinsam die Umbrella Corporation endgültig zu vernichten. Doch wohin Alice und ihre Begleiter voller Hoffnung auf Überlebende auch kommen, überall sind schon Infizierte unterwegs. Schon bald befinden sie sich in einer scheinbar ausweglosen Situation.

Movieman.de

Sind Sie auch der Meinung, RESIDENT EVIL-Filme seien Zombie-Filme? In Paul W.S. Andersons viertem RESIDENT EVIL-Film müssen Sie diese Vorstellung noch einmal überdenken. Es dauert mehr als 30 Minuten bis die ersten Zombies in Masse zu sehen sind und mehr  als 50 Minuten bis es erste Action im Kampf gegen die Untoten gibt. Das soll nicht heißen, dass es sonst keine Action gäbe. Die gibt es zu Anfang durchaus, als die Alices im MATRIX-Stil das Hauptquartier der Umbrella Corporation in Tokio angreifen. Überhaupt scheint Anderson ein großer Fan der MATRIX zu sein. Immerhin baut er im Finale und im Kampf gegen den großen bösen Endgegner auch noch diesem Film entliehene Bildsprache ein. Damit nicht genug. Anderson scheint auch DIE INSEL zu mögen. Auch ihr erweist er seine Reverenz. Was Anderson hingegen nicht so gerne zu mögen scheint, sind gute Drehbücher. Normalerweise ist ein Drehbuchautor gefordert, bei einer Geschichte auch dafür zu sorgen, zumindest Erklärungsansätze zu liefern, wie etwas möglich ist. Nicht so Anderson. Der transportiert Dutzende Alices von Nevada nach Tokio. Wie? Keine Ahnung, er verrät es uns nicht. Er verrät uns auch nicht, wie Alice zurückkommt. Er behält auch für sich, wie Alice dazu gekommen ist, plötzlich ein für zwei Personen ausgelegtes Flugzeug steuern zu können. Oder wo sie es tankt, während sie den Kontinent rauf und runterfliegt. Warum sie sich nach Los Angeles begibt, bleibt - trotz der Inhaltsangabe, die uns anderes glauben machen will - auch recht nebulös. Wenn es eine Konstante in diesem Drehbuch gibt, dann die, dass die Figuren sich immer so dumm benehmen, wie es sein muss, um die Handlung am Laufen zu halten. Das gilt für praktisch jede Figur, besonders aber für die Gesellen, die sich in L.A. in einem Hochsicherheitsgefängnis verschanzt haben. Die sitzen dort seit Monaten, hatten aber nie die Muße, sich den Komplex mal anzusehen. Bestimmt hatten sie Besseres zu tun. Vermutlich sollte man auch gar nicht mehr zu fragen wagen, was es mit dem riesenhaften Axtschwinger auf sich hat. Sicher, der ist aus einem der jüngeren Spiele entliehen, aber hier im Film wütet er, ohne dass man als Zuschauer auch nur den geringsten Schimmer hat, was es mit diesem Monster auf sich hat. Es gibt wenig, was RESIDENT EVIL: AFTERLIFE unterhaltsam geraten lässt. Im letzten Drittel des Films gibt es dann aber doch noch eine sogar ziemlich coole Actionszene auf dem Dach. Und auch Claire Redfields Kampf gegen den Axtschwinger weiß zu gefallen. Aber unter dem Strich wird hier viel zu wenig geboten. Dürftige Handlung, doofe Figuren, technische Schwächen, die in 3-D noch etwas stärker zu Tage treten. Und am Ende bietet Anderson in alter Tradition einen Cliffhanger (übrigens: während des Nachspanns kommt noch eine Szene). Der fünfte RESIDENT EVIL kommt bestimmt. Fazit: Von Logiklöchern zerfressener Zombiefilm, in dem kaum Zombies vorkommen. In der Ausführung lachhaft. Der bisherige Tiefpunkt der RESIDENT EVIL-Reihe.

Moviemans Kommentar zur DVD: Diese DVD glänzt mit makellosem Bild und fulminantem Sound, buchstäblich aus allen Rohren. Auch wenn der hochkarätige Audiokommentar nicht deutsch untertitelbar ist, wird man in Menge und Inhalt nicht enttäuscht.

Bild: RE: Afterlife beginnt mit einer abgrundtiefem Schwarzwiedergabe. Das ist wirklich schwarz, verschluckt sogar feine Grauabstufungen nicht und unterlegt, dass wir es hier mit einem sehr hohen Kontrastumfang zu tun haben.  Wenn dann die Kamera bei 03.20 aus der Stadt heraus zoomt, dann sind allerfeinste Details wie Autos auf den Straßen, einzelne Lichter in Häusern klar und scharf umrissen erkennbar. Aber auch in Nahaufnahmen bietet die Disc eine grandiose Abbildung von feinen Haarsträhnen und Hautunebenheiten. Grieseln ist der Disc praktisch fremd und auch damit meist einher gehende Artefakte treten nicht sichtbar auf. Diese Disc ist makellos.

Ton: Die akustische Komponente glänzt mit einer sehr breiten und vor allem sehr tiefen Staffelung des Raumes. Permanent ( zumindest in den ersten 19 Minuten die zu sehen waren ) erhört man den Raum in seinen Ausmaßen. Mal weit und luftig in Außenszenen, mal muffig und eng im Innern des Komplex. Man hat stets den Eindruck einbezogen zu sein. Wenn der Jet startet (13.15 )und die Triebwerke dreht, oder bei 14.02 die Bombe explodiert, kommt im Hörraum schon ein mittleres Erdbeben an. Dabei behalten Dialoge trotz des massiven Einsatzes von Effekte immer ihre Direktionaliät und Verständlichkeit.  Alle drei Tonspuren weichen nur marginal voneinander ab.

Extras: Es gibt einen hochkarätigen Audiokommentar. Leider ist der Audiokommentar nicht deutsch untertitelbar, was den Genuss für Englischunkundige schmälert. Die beiden Featurettes geben einige einblicke auf die Dreharbeiten und die Actionsequenzen. Ein ausführliches Making of mit tieferem Blick auf die teuren Produktionsfeatures wäre schöner gewesen. Für Fans interessant: Der Originaltrailer liegt in Deutsch und Englisch vor. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

37 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kundenrezensionen TOP 500 REZENSENT am 26. November 2011
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Wer meine Rezensionen kennt, ist bekannt, dass ich eher auf die technische Umsetzung eingehe, als auf den Film selber. Die Filminhalte der meisten Titel dürften bekannt sein und bei den Rezensionen sind mir die Beschreibungen der technischen Inhalte wichtiger.

Bildbewertung 3D:

Die wenigsten werden wissen, daß dieser Film mit dem gleichen Equipment gefilmt wurde wie AVATAR!
Dann sollte es nicht verwundern, daß sich das Ergebnis ebenfalls auf ähnlichem BILD REFERENZNIVEAU
befindet.

Realfilme sind wesentlich schwieriger umzusetzen auf 3D als Animationsfilme.
Ich konnte keine störenden Ghostingeffekte finden und auch die Darsteller wirken nicht
"scherenschnittartig", was oft bei solchen Filmen der Fall ist.

Die Bildtiefe ist geradezu als perfekt zu bezeichnen und die 3D Effekte sind sehr präsent,
aber nie "aufdringlich" oder übertrieben. 3D so wie man es sich wünscht und wie es auch in Zukunft so eingesetzt
werden sollte.

3D Pop-out Fans werden sich freuen, denn es gibt genug Szenen, wo die Aktion aus dem TV "poppt".
Selbst feinste Details sind ohne Probleme erkennbar und nicht nur in Nahaufnahmen.
Selbst Einstellungen in der Totalen sind superscharf. Es bleiben keinerlei Wünsche offen!

Es sind auch keine Kompressionsartefakte erkennbar. Die Farben sind absichtlich knalliger,
was aber durchaus passt zu diesem Film.
Ein leicht angehobener Kontrast ist durchaus bemerkbar, aber dies wirkt sich nicht negativ
auf den Schwarzwert aus, der immer noch sehr satt daher kommt.
Auch Vermutzungen oder ähnlich störende Faktoren sind nicht zu finden. Der Bildstand wirkt
wie in Stein gemeiselt.
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40 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sascha am 6. Juni 2011
Format: Blu-ray
Als erstes, ja ich habe alle Resident Evil Videospiele gespielt und ja sowohl die Spiele als auch die Filme werden immer Actionlastiger und haben mit horror nur noch wenig zutun.

Muss man die Teile davor gesehen haben um Afterlife zu gucken? Absolut nein, aber cool ist es schon wenn man sie kennt da man sich so besser in die lage von Milla Jovovich aka Alice hinein versetzen kann!

Mein Tipp: geht mit geringster Erwartung an den Film ran, dann werdet ihr nicht enttäuscht, im Gegenteil ich war sehr positiv überrascht! Setzt euch einfach gemütlich hin schaltet das Köpfchen aus und genießt einfach die Action, denn das ist es worum es in Afterlife geht: Action Action und nochmal Action, wenn Ihr 3D-Ready seid umso besser! Es macht wirklich spaß in 3D zu gucken, der 3D Effekt wird nicht übertrieben wird aber sehr gekonnt eingesetzt und die "Gegenstand in die Kamera flieg" Momente kommen nicht zu kurz und wenn dann aber richtig! Der ganze Film dreht sich um den 3D Effekt aber wie gesagt es wird nicht übertrieben, dass hat mir sehr gut gefallen. Resident Evil Afterlife erweitert die Filmreihe sinnvoll und es wird mit großer Sicherheit ein weiterer Teil folgen.

Von mir bekommt der Film 5 Sterne, weil er wirklich gut ist, für das was er ist! Einfach nur ein Actiongeladener lehn dich zurück Popcornfilm.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carolus Marco Rex am 9. April 2013
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Zum Film selbst wurde schon alles gesagt. Zur 3D-Version ergänzend daher nur soviel:

Wer einen Vorführfilm für unglaubliche (action- und metzellastige) 3D-Effekte sucht, hat ihn hiermit gefunden. Selten habe ich so viele beeindruckende Popout-Effekte gesehen. Unglaublich.
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. W. TOP 500 REZENSENT am 11. März 2011
Format: Blu-ray
>>> ZUM FILM <<<
Eines muss man der RESIDENT EVIL-Filmreihe bestätigen: Trotz insgesamt nur mäßiger Filme ist sie sehr beständig. Man muss jedoch sagen, dass sich die Serie mit jeder Fortsetzung ein Stückchen weiter von der Videospielvorlage entfernt hat. Ob dies positiv oder negativ ist, muss jeder Zuschauer für sich selbst entscheiden. Mir persönlich gefiel der erste RESIDENT EVIL-Film jedoch recht gut und ich finde gut, dass AFTERLIFE nun versucht, sich der Vorlage und dem ersten Film wieder ein Stück weit anzunähern. Im Ergebnis ist der Film jedoch wieder nur eine sehr durchschnittliche Angelegenheit.

Der actionreiche Auftakt inkl. weiterer Szenen im Film könnten dabei direkt aus MATRIX stammen und die zahlreichen Los Angeles-Szenen im und auf dem Gefängnisgebäude erinnern doch verdächtig an Zack Snyders DAWN OF THE DEAD-Remake. Nicht nur die geweils gewählten Locations wirken ähnlich. Selbst die Kameraführung, die eingesetzen Effekte und die insgesamte Atmosphäre wirken eher abgekupfert als eigenständig entwickelt. Aufgrund der nicht vorhandenen Eigenständigkeit und des übertrieben actionreichen Auftakts, war ich daher nach ca. 30 Minuten des Films recht genervt und kurz vom Drücken auf die "STOPP"-Taste.
Da ich es nicht getan habe, konnte ich dann doch noch einen recht kurzweiligen Film sehen, in dem sich viele bekannte RESIDENT EVIL-Charaktere die Klinke in die Hand gegeben haben: Alice trifft auf Chris und Claire Redfield, Albert Wesker und gleich mehrere Zombievarianten, die man zuletzt im Spiel RESIDENT EVIL 5" sehen konnte... selbst Jill Valentine hat einen kleinen Auftritt. Dieser Wiederkennungseffekt war sehr positiv.
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