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Reservoir


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Produktinformation

  • Audio CD (26. März 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Atlantic (Warner)
  • ASIN: B002NALPCM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 107.737 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. I'm a pilot
2. Ghosts
3. Luna
4. Comets
5. Fire escape
6. The walls are coming down
7. Drowning men
8. If it is growing
9. Harold T. Wilkins, or how to wait for a very long time
10. Finish line
11. Good morning midnight

Produktbeschreibungen

kulturnews.de

Ist das nicht Sigur Rós? Richtig, zumindest was das Cover betrifft, denn das zeigt Sigurrós, jene Schwester Jónsis, nach der sich die Isländer benannten. Und musikalisch: Sind das nicht Arcade Fire oder Beirut? Das Debüt der Londoner Indiefolkpopband klingt sowohl stimmlich als auch rhythmisch verdächtig nach den Markenzeichen genannter Gruppen: dezent näselnder Gesang, ausschweifende Trompeten und griffige Melodiebögen. Entsprechend heiß wird die Formation um den Schweden Simon Balthazar gehandelt. Nicht zu unrecht; die Stücke kokettieren mit ihren hübschen Arrangements und gewähren großzügig Einblick in opulente Rhythmusdekolletés. Nimmersatte werden im "Reservoir" einige Delikatessen finden, den großen Hunger stillt man aber nach wie vor bei Sigur Rós, Arcade Fire oder Beirut. Die haben ein bisschen mehr Fleisch auf den Knochen. (ms)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cleeen.mind am 15. September 2009
Format: Audio CD
Über den Newsletter der isländischen Band Sigur Ros erhielt man bereits Anfang Juli einen kleinen Hinweis auf die meiner Meinung nach größte Neuentdeckung des Jahres 2009. Reingehört, Augen, Ohren und Mund weit aufgerissen und vor Begeisterung nicht mehr geschlossen! Titel für Titel begeistert dieses Album, und es wird auch beim fünfzigsten Durchlauf nicht langweilig.
In der Instrumentierung durchaus gelegentlich leicht an neuere Sigur Ros Titel erinnernd, bei weitem jedoch leichter und beschwingter, zeigen die Londoner Musiker, wie leicht es offensichtlich sein kann, neue Musik kreativ zu gestalten. Die Melodien sind voller Überraschungen und doch so eingängig und warm. Dieses Album durchgängig zu hören macht einfach Spaß!
Anspieltipps: "Luna", "Drowning Men", "Harold T. Wilkins"
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hartmut Helweg am 13. Januar 2010
Format: Audio CD
Arcade Fire, Belle & Sebastian, The National...
Vergleiche heranziehen kann man immer viele, aber Fanfarlo sind mehr als die Summe der genannten Bands.
Fanfarlo atmen eine ganz eigene Luft, überschütten uns mit Liedern, die - The National gleich -
allesamt zu Lieblingsliedern heranwachsen.
Musik lässt sich aber schlecht erklären, ALSO REINHÖREN!!!
Ihr Indis da draußen,
Ihr, die Ihr Euch auf das Haldern-Festival freut.

TIPP:
Auf der Homepage der Band gibts noch ein paar Restexemplare der hochedlen
SPECIALEDITION (auch internationaler Versand)
DoppelCD in einer nummerierten Box (3000 Exemplare).
Extra-Booklet und Photos.
Brettspiel.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jon-Paul Kaiser TOP 1000 REZENSENT am 30. Januar 2010
Format: Audio CD
' Reservoir ' ist das Debütalbum der in London lebenden Fanfarlo. Aufgenommen wurde die Platte im Oktober/November 2008 in den Tarquin Studios, Connecticut, USA. Produziert von Peter Katis (The National, Interpol) enthält ' Reservoir ' natürlich auch die beiden Singles ' Fire Escape ' und ' Harold T. Wilkins, Or How To Wait For A Very Long Time '. Beide Titel erschienen bereits auf einzelnen EPs. Für das Albumcover dürfen sich Fanfarlo beim Sänger Jón Þór Birgisson von Sigur Rós bedanken, der wiederum die Schwester vom tschechischen Photographer Jan Saudek kannte. Die Band wählte dieses Cover da eines der beiden Mädchen die kleine Schwester von Jón Þór Birgisson ist, sie hört auf den Namen Sigurrós und ist somit auch Namensvetter der Band Sigur Rós. Ja es sind wahrlich keine handelsüblichen Informationen aus den dunklen Kämmerchen. Doch wie sich hier bereits leise andeuten kann, finden sich selbst abseits der Songs unzählige Details, liebliche Spielereien und eine durchdachte Planung, die dem Zufall ein Verbotsschild um den Hals hängte.

Zum Glück spiegeln die elf Stücke diese Umstände nicht wieder und zeigen eine nachdenklich wie beschwingte Atmosphäre zwischen steigenden Geigen, traurigen Gitarren, Piano Hymnen und einer umfangreichen Sammlung verschiedenster Instrumente. Das Album eröffnet mit der perfekten Absichtserklärung in ' I'm A Pilot ' und den kräftigen wie zuversichtlichen Fußstapfen in träumerischer Idylle. ' Reservoir ' fühlt sich wie das Segelfliegen in klimatischen Höhen mit heiklen Abstiegen in emotionale Tiefen an.
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Von Thomas Schmitz VINE-PRODUKTTESTER am 20. April 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Seit "Neon Bible" ist bei Arcade Fire eine lange Zeit vergangen. Und es dauert auch noch ein paar Monate, bis die neue Platte der Kanadier erscheint. Überbrücken kann man sich die Wartezeit prima mit "Reservoir" der englischen Band Fanfarlo. Die Musik hat nämlich die typischen Arcade-Fire'schen Zutaten. Handclaps, treibende Beats, diesen flehenden Gesang und ganz viele Instrumente. Immer wieder kann Fanfarlo eine Schippe drauflegen, dreht an der Dramatik-Schraube. Am besten deutlich wird das bei "Drowning Men". Da will Simon Balthazar "Rebellion (Lies") kopieren, diesen Überhit vom Arcade-Fire Debüt-Album "Funeral".
Doch unabhängig von diesen Arcade-Fire-Vergleichen ist "Reservoir" ein richtig schönes Stück Musik, das erst mit Verspätung in Deutschland offiziell erscheint. 2008 aufgenommen, im April 2009 in England, ein halbes Jahr später in den USA veröffentlicht und nächste Woche auch hier erhältlich: eine gute Veröffentlichungsstrategie sieht anders aus.
"Reservoir" enthält keinen richtig schlechten Song, wenngleich der Rausschmeißer "Good Morning Midnight", ein reines Instrumental, nicht hätte sein müssen. Bei "Ghosts" hat man ein wenig das Gefühl, als ob die Band sich nicht entscheiden konnte, ob sie jetzt eine Ballade oder einen Drama-Pop-Song schreiben wollten. Das eigentlich tolle "Comets" wird von einer singenden Säge zerschnitten. Und "Finish Line" ist vielleicht ein wenig zu beliebig und hat zu viele synthetische Sounds.
Highlights sind das rockende "Luna", das schon erwähnte "Drowning Men", die Ballade "If It Is Growing" und das tolle "Harold T. Wilkins...".
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