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Reservoir Dogs - Steelbook [Blu-ray]

Harvey Keitel , Tim Roth , Quentin Tarantino    Freigegeben ab 18 Jahren   Blu-ray
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (109 Kundenrezensionen)

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Rezensionen

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Quentin Tarantino came out of nowhere (i.e., a video store in Manhattan Beach, California) and turned Hollywood on its ear in 1992 with his explosive first feature, Reservoir Dogs. Like Tarantino's mainstream breakthrough Pulp Fiction, Reservoir Dogs has an unconventional structure, cleverly shuffling back and forth in time to reveal details about the characters, experienced criminals who know next to nothing about each other. Joe (Lawrence Tierney) has assembled them to pull off a simple heist, and has gruffly assigned them color-coded aliases (Mr. Orange, Mr. Pink, Mr. White) to conceal their identities from being known even to each other. But something has gone wrong, and the plan has blown up in their faces. One by one, the surviving robbers find their way back to their prearranged warehouse hideout. There, they try to piece together the chronology of this bloody fiasco--and to identify the traitor among them who tipped off the police. Pressure mounts, blood flows, accusations and bullets fly. In the combustible atmosphere these men are forced to confront life-and-death questions of trust, loyalty, professionalism, deception, and betrayal. As many critics have observed, it is a movie about "honor among thieves" (just as Pulp Fiction is about redemption, and Jackie Brown is about survival). Along with everything else, the movie provides a showcase for a terrific ensemble of actors: Harvey Keitel, Tim Roth, Steve Buscemi, Michael Madsen, Christopher Penn, and Tarantino himself, offering a fervent dissection of Madonna's "Like a Virgin" over breakfast. Reservoir Dogs is violent (though the violence is implied rather than explicit), clever, gabby, harrowing, funny, suspenseful, and even--in the end--unexpectedly moving. (Don't forget that "Super Sounds of the Seventies" soundtrack, either.) Reservoir Dogs deserves just as much acclaim and attention as its follow-up, Pulp Fiction, would receive two years later. --Jim Emerson

Kurzbeschreibung

Ein perfekt geplanter Coup endet in einem rücksichtslosen Psycho-Horrortrip, der blutige Opfer fordert. Beteiligt sind sechs elegant gekleidete Profi-Gangster, die zu einem Überfall auf ein Juweliergeschäft zusammenkommen. Alles, was die Gentlemen voneinander wissen, sind die Decknamen, die ihnen ihr Auftraggeber Joe Cabot (Lawrence Tierney) gegeben hat. Mr. White (Harvey Keitel), Mr. Orange (Tim Roth), Mr. Pink (Steve Buscemi), Mr. Blonde (Michael Madsen), Mr. Blue (Eddie Bunker), Mr. Brown (Quentin Tarantino). Doch der todsichere Coup mißlingt, die Polizei war informiert. Am geheimen Treffpunkt, einem leerstehenden Lagerhaus, wird ein Verdacht zur Gewißheit: unter ihnen ist ein Spitzel. Tödliches Mißtrauen macht sich breit. Während einer der Gangster zu verbluten droht, entwickeln sich die anderen zu reißenden Bestien, die weder vor der Folter an einem gekidnappten Polizisten noch vor blutiger Gewalt untereinander zurückschrecken.

VideoMarkt

Sechs eiskalte Spezialisten werden unter falschem Namen für einen Juwelendiebstahl angeheuert. Das Unterfangen geht schief - offensichtlich sind die Gangster verraten worden. Zwei sterben am Tatort, Mr. Orange wird schwer verletzt. Im Unterschlupf, einer leerstehenden Lagerhalle, diskutieren die verbliebenen Verbrecher über das Unglück - ohne Resultat. Auch das Foltern eines Polizisten bringt keine neuen Einsichten. Was die ehrenwerten Gentlemen nicht wissen: Ausgerechnet der im Sterben liegende Mr. Orange ist ein Undercover-Cop. Als ein Streit über seine Identität ausbricht, liefern sich die "Reservoir Dogs" ein letztes Gefecht, das keiner überlebt.

Video.de

Ein schiefgegangener Juwelenraub ist der Ausgangspunkt für einen der härtesten filmischen Psychotrips des Jahres. Ganz im Sinne seiner Vorbilder Sam Peckinpah, Martin Scorsese und Jean-Pierre Melville schafft Quentin Tarantino in seinem gefeierten Debüt dabei seinen ganz persönlichen Hexenkessel: Die Suche nach dem Verräter in den eigenen Reihen gibt Harvey Keitel ("Bugsy"), Tim Roth ("Rosencrantz und Güldenstern sind tot") und Michael Madsen ("Thelma & Louise") die Gelegenheit, groß aufzuspielen. Ein filmisches Fegefeuer, das man nicht mehr vergißt. Spannend, brutal, clever und zum Schreien komisch: Filmfans kommen um diese geniale Mischung aus Caper Movie und Italowestern nicht herum.

Blickpunkt: Film

Sechs eiskalte Spezialisten werden unter falschem Namen für einen Juwelendiebstahl angeheuert. Das Unterfangen geht schief. In einem Unterschlupf beginnt die Suche nach dem Verräter in den eigenen Reihen. Am Ende liefern sich die "Reservoir Dogs" ein letztes Gefecht, das keiner überlebt.

Synopsis

Ein perfekt geplanter Coup endet in einem rücksichtslosen Psycho-Horrortrip, der blutige Opfer fordert. Beteiligt sind sechs elegant gekleidete Profi-Gangster, die zu einem Überfall auf ein Juweliergeschäft zusammenkommen. Alles, was die Gentlemen voneinander wissen, sind die Decknamen, die ihnen ihr Auftraggeber Joe Cabot gegeben hat. Mr. White, Mr. Orange, Mr. Pink, Mr. Blonde, Mr. Blue, Mr. Brown. Doch der todsichere Coup misslingt, die Polizei war informiert. Am geheimen Treffpunkt, einem leerstehenden Lagerhaus, wird ein Verdacht zur Gewissheit: unter ihnen ist ein Spitzel. Tödliches Misstrauen macht sich breit. Während einer der Gangster zu verbluten droht, entwickeln sich die anderen zu reißenden Bestien, die weder vor der Folter an einem gekidnappten Polizisten noch vor blutiger Gewalt untereinander zurückschrecken.

Rezension

Mit "Reservoir Dogs" schuf Quentin Tarantino 1992 den entscheidenden Anstoss zum Durchbruch in Hollywood, welchen er dann zwei Jahre später mit "Pulp Fiction" vollendete. Mit weit geringen Mitteln inszeniert, entwickelte sich aber schon "Reservoir Dogs" zum gefeierten Kultfilm, und dies durchaus zu Recht. Trotz minimaler Schauwerte - ein Großteil der Handlung spielt in einer drögen Lagerhalle - macht Tarantinos Gangsterfilm einiges her: Größte Stärke sind hierbei zweifellos die klasse gecasteten Darsteller und mit ihnen die in einzigartiger Tarantino-Machart geschaffenen, mal mehr mal weniger skurilen Charaktere. Im Einklang mit den erstklassigen Dialogen wird "Reservoir Dogs" auf diese Weise fast vollkommen ohne äußere Schauwerte getragen, ohne dabei auch nur für eine Minute langweilig zu werden. Action gibt es nur ganz vereinzelt in Form einiger blutiger Schusswechsel und einer in die Filmgeschichte eingegangenen, genial inszenierten Off-Folterszene. Auch im weiteren verhält sich die Optik sehr zurückhaltend, bietet kaum Abwechslung oder herausragende Kamerafahrten. Auch der Soundtrack bleibt insgesamt eher unauffällig und dennoch höchst stimmig.
Eines ist jedenfalls gewiss: Der Film funktioniert reibungslos, lässt sämtliche Elemente zu einer beinahe vollkomenen Einheit verschmelzen! Ein Kunststück, daß wirklich nur wenigen Regisseuren gelingt...

Zur Darstellerriege schließlich braucht man nicht viele Worte verlieren: Das bunt zusammengewürfelte Gangstertrüppchen (u.a Harvey Keitel, Steve Buscemi und Michael Madsen) agiert absolut herausragend und macht "Reservoir Dogs" erst zu dem, was er heute ist: Ein Kultfilm, cool, hart und gewitzt. Es verwundert, daß er bis heute nicht im deutschen Fernsehn zu sehen gewesen ist.

Meine seichte Kritik an "RD": Mit einem größeren Budget wäre womöglich noch ein bisschen mehr dringewesen. Die wenigen, etwas zu sehr nach B-Movie aussehenden Szenen (außerhalb der Lagerhalle) wären somit wohl Geschichte gewesen. Der hochklassige Gesamteindruck wird durch diese Tatsache aber nicht geschmälert...

--- Bernhard Wetzstein (Onkel) -- OFDb.de
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