Requiem for a killer 2012

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Lucrèce, die beste Serienmöderin ihres Fachs akzeptiert einen letzten Job. Der Mord an einem Opernsänger, der die Interessen eines Unternehmens bedroht.

Darsteller:
Mélanie Laurent,Clovis Cornillac;
Laufzeit:
1 Stunde, 28 Minuten

Details zu diesem Titel

Genre Action & Abenteuer
Regisseur Jérôme Le Gris
Darsteller Mélanie Laurent, Clovis Cornillac;
Nebendarsteller Tchéky Karyo
Studio Studiocanal
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Retro Kinski TOP 500 REZENSENT am 16. März 2012
Format: Blu-ray
MEDIUM (Blu-ray/DVD)

- BILD: gutes Schwarz und ordentliche Schärfe, etwas blasse Farben, sehr hell abgestimmt (denke als bewusstes Stilmittel eingesetzt)
- TON: Abstimmung zwischen Dialog und Musik gut, gute Räumlichkeit
Blu-ray: DTS-HD MA 5.1 in Deutsch !, DVD: DD 5.1 in Englisch
- EXTRAS: Trailer, Wendecover (DVD)

FILM (OHNE SPOILER!):

Wer ruhige stylische Thriller in hochwertiger Verfilmung und mit annehmbarer Story und ohne jegliche Action bevorzugt wird mit REQUIEM FOR A KILLER seine große Freude haben. Wer darüber hinaus noch klassische Musik von u.a. Händel liebt und langsame Kamerafahrten über herrliche Landschaften liebt wird sicherlich den Film ganz oben auf seiner Hitliste einordnen können. Der Film wird die Sehergemeinde polarisieren in Fans und Gegner die ihn als langweilige und konstruiert wirkende Gähn-Nummer einordnen wird.

Die Story (OHNE SPOILER!) ist zunächst erstmal sehr spannend und vielversprechend. Lucrece (Melanie Laurent) ist eine attraktive Auftragskillerin die als Mutter nur noch einen großen Auftrag im Form einer Beseitigung des berühmten Opernsängers Alexander Child annehmen will. Allerdings geht einiges schief und plötzlich sind die Rollen geradezu vertauscht....Melanie Laurent wirkt in dem Film sehr glaubhaft und wandlungsfähig und Drehorte und Ausstattung des Films sind sehr hochwertig. Manche langsamen und vom Detail auf die Totale oder umgekehrt laufenden Kamerafahrten erinnerten an den Großmeister des Thrillers bzw. Giallos.....Dario Argento. Dies soll absolut als Lob gelten und am Ende überwiegt das positive Gefühl, daß sich der Film doch gelohnt hat. Er hat aber auch klar zu kritisierende Seiten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Bernauer am 27. Februar 2012
Format: DVD
Der Thriller ist, schon wie die Vorredner schrieben ,eher ruhig gestaltet .Trotzdem ist die Story nicht schlecht und man muss schon ganz schön aufpassen ,wer es hier auf wen abgesehen hat.Hätte man etwas mehr Schwung in die Sache gebracht ,hätte ich sicher 5 Sterne vergeben .Von mir gibts 4 Sterne für eine überzeugende Melanie Laurent in einer zwar nicht ganz so anspruchsvollen Rolle ,trotzdem nimmt man ihr das Ganze ab.Fazit : Guter Film ,tolle Kulisse (Schweizer Alpen) ,lieber ausleihen als kaufen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von l0wside am 1. Januar 2015
Format: Amazon Instant Video Verifizierter Kauf
Tolle Bilder, tolle Musik, aber selbst für einen Actionfilm wenig glaubwürdige Handlung. Wie schon andere Rezensenten geschrieben haben: es ist eben ein französischer Film, viel weniger laut und explosiv als Hollywood, dafür mit Händels Messias als Dreh- und Angelpunkt der Handlung.
Nur der Plot ist beim Film leider völlig auf der Strecke geblieben.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 29. Februar 2012
Format: DVD
Da ist er wieder, der berühmte letzte Auftrag. Sehr zur Enttäuschung ihres Vaters (Tchéky Kayo) will Profikillerin Lucrèce (Mélanie Laurent) das Morden zu Gunsten ihrer achtjährigen Tochter aufgeben und zukünftig ihr Talent als Opernsängerin ausbauen. Ziel ihres Auftrages ist der Opernsänger Alexander Child (Christopher Stills), der in England über ein ordentliches Stück Land verfügt, das er jedoch nicht zugunsten einer Ölpipeline verkaufen möchte. Ihr Vater ermöglicht Lucrèce Zugang zu dem Opernensemble, mit dem Child einen Auftritt absolvieren wird. Dieser findet in der zauberhaften Kulisse eines exklusiven Lustschlosses in der Schweiz statt und soll, welche Ironie, auch für ihn der letzte Auftritt sein, bevor er sich ganz auf die Produktion von Whiskey konzentrieren und ins englische Hochland abdanken will. Damit es nicht sein letzter Auftritt auf Erden wird, schleust die Polizei einen Schutzengel namens Rico ein (Clovis Cornillac), der nach Jahren der Abstinenz eher widerwillig und unter Androhung eines längeren Gefängnisaufenthaltes seiner Arbeit nachkommt. Dank seiner Fähigkeiten mit der klassischen Gitarre umgehen zu können, kann auch er im Ensemble untergebracht werden. Zwar hat die Polizei Wind von einem Anschlag auf Child bekommen, doch keine Ahnung, wer als potentieller Mörder in Frage kommt. Letztendlich wollen sie über eine Festnahme an den Auftraggeber herankommen und den Vermittler unzähliger Mordanschläge Van Kummant (Johan Leysen) überführen.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Amazon Instant Video
Die Geschichte selbst wurde von anderen Rezensenten ausführlich beschrieben, weswegen ich hier meinen Fokus ausschließlich auf die Bewertung richten möchte. Vieles wirkt konstruiert und teilweise verwirrend. Mit Realität im Operngeschäft hat dieser Film sicherlich nichts zu tun, denn wer könnte ohne Proben und vorheriger jahrelanger Abwesenheit bei einer Premiere auftreten. Die Hauptdarstellerin entschuldigt ihr Nichterscheinen bei den Proben mit Stimmbandproblemen während sie auf der anderen Seite Zigaretten konsumiert, was neben vielen weiteren Handlungselementen unglaubwürdig wirkt.
Was meines Erachtens den Film dennoch sehenswert macht, ist die fehlende Action, denn so kann man sich ganz und gar der Musik und der Traumkulisse hingeben. Klassische Musik und ein zwischen den Bergen am See scheinbar einsam gelegenes Schloss... die richtige Umgebung für betuchte Künstler und Kulturinteressierte, die ein solches Ambiente zu schätzen wissen. Wer sagt, dass jeder Thriller hektisch sein muss? Wenn er zur Tagessituation bzw. zum aktuellen Lebensgefühl des Betrachters, zur Jahreszeit etc. passt, spricht nichts dagegen, Zeit zu "opfern", um sich diesen Film anzusehen. Um keine falschen Erwartungen zu haben, sollte man die Rezensionen lesen, denn dazu gibt es sie.
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