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Kundenrezensionen

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am 22. März 2006
Groß rausgekommen ist Jacques Berndorf mit seiner Eifel-Krimi-Serie, die bislang komplett im Grafit-Verlag erschienen ist. Vor dem Durchbruch hat Berndorf aber schon einige Bücher um den Journalisten Siggi Baumeister veröffentlicht, die längst vergriffen sind und nun nach und nach vom KBV-Verlag wieder aufgelegt werden.
Dieses Frühwerk hat schon die Zutaten der späteren Eifel-Krimis: viel Lokalkolorit, ein kantiger Held Siggi Baumeister und dessen Liebe zu Katzen, wortgewandte Dialoge und ein klassischer Spannungsbogen.
"Requiem für einen Henker" spielt mit der Idee, dass der bundesdeutsche Staat Henker beschäftigt, die unliebsame Staatsbürger beseitigen. Klar, dass gefährlich lebt, wer in einer solchen Geschichte ermittelt. So holt sich Baumeister wie gewohnt etliche Blessuren, überlebt Attacken und Drohungen, um schließlich den Fall zu lösen.
Auch wenn dieses Frühwerk ein klassicher Berndorf (und weniger ein in der Eifel spielender Krimi) ist, fehlt ihm die schlüssige Erzählweise der Grafit-Krimis. Dennoch: spannende Lektüre und für Berndorf-Baumeister-Fans sowieso in jedem Fall ein Muss. Wegen seiner kleinen Schwächen im Vergleich zur Eifel-Serie aber ein kleiner Stern Abzug!
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am 29. März 2006
Nachdem ich am letzten Buch von Jacques Berndorf leider kaum ein gutes Haar lassen konnte, kennt meine Begeisterung über "Requiem für einen Henker" wieder keine Grenzen. Die "Type" Siggi Baumeister, seine Katzen und seine bisweilen schrägen aber immer sympathischen Freunde, schaffen wieder den kultigen Rahmen für eine unglaublich spannende Geschichte, die einen fesselt von der ersten bis zur letzten Seite. Irgendwie möchte man anfangen Pfeife zu rauchen und in die Eifel ziehen...
Meine Empfehlung: kaufen, lesen und sich mitreißen lassen. Genial gut!!
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am 8. März 2006
Im Mittelpunkt dieses Baumeister-Krimis steht dieses Mal nicht die Eifel sowie ihre Bewohner und Besonderheiten, sondern die Machenschaften der verschiedenen Geheimdienste. Aber auch – nahezu – ohne das Eifelflair überzeugen erneut Berndorfs literarische Qualitäten.
Ein Buch, das man trotz eines hohen Maßes an Brutalität nicht mehr aus der Hand legen kann. Spannend von der ersten bis zur letzten Zeile. Und das, obwohl Siggi Baumeister sich im bevorstehenden Winter nur um Krümel, seine schwangere Katze, kümmern und die Baronin nur Modeartikel in einer ländlichen Idylle fotografieren wollte.
Jacques Berndorf ist es gelungen, auf atemberaubende Weise die Ohnmacht des Einzelnen gegen die scheinbar übermächtigen Möglichkeiten der Geheimdienste sowie die Brutalität anderer Gruppierungen, wie der „Henker“ und seine Gruppe, darzustellen.
Dass die meisten, die an dieser Story beteiligt sind, nur scheinbar und offiziell eines natürlichen Todes gestorben sind, hindert Baumeister nicht daran, trotz heftiger Warnungen von höchst offizieller Seite seine privaten Ermittlungen anzustellen. Und was er erlebt, wird er sein Leben lang nicht mehr vergessen.
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am 17. April 2006
Als gebürtige Eiflerin habe ich alle "neu erschienenen" Bücher schon gelesen und war erstaunt, dass KBV "alte" Schätze wieder ausgegraben hat. Wenn man dem Werk einen Eifel-Titel gegeben hätte, hätte es sich nahtlos in die anderen Krimis eingefügt: Haus und Katze, die kautzige Eifler Nachbarschaft, Pfeifen und eine Frauengeschichte und - natürlich - ein verzwickter Hauptmord mit vielen Nebenmorden. Herrlich!
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am 4. März 2006
Der intensive Eifler Lokalkolorit in Berndorf-Krimis ist in seinem frühen Roman „Reqiuem für einen Henker“ schon ausgeprägt wie in den späteren Büchern um seinen Titelhelden Siggi Baumeister und dessen Freunden Emma oder Kriminalrat a.D. Rodenstock. Aber es gibt auch Ausflüge nach Bonn. „Reqiuem für einen Henker“ ist Wegbereiter späterer Abenteuer, die mitten in der Eifel spielen. Und ohne Katzen in Nebenrollen geht „gar nix“, denn Berndorf „lebt“ auch solche liebevoll verpackten Details in seinen Krimis.
Der trockene Humor Siggi Baumeisters, wie Jacques Berndorf ihn seinem Titelhelden in den Mund legt, ist indes auch in diesem bisher weniger bekannten Werk ein Teil des Lesespaßes. Baumeister ist nie um eine Antwort verlegen und läßt den Leser immer wieder schmunzeln, auch wenn die Mörderjagd für ihn selbst gefährlich ist und ihm manchmal Angst und Bange wird.
Die Titelfigur Siggi Baumeister ist ein sympathischer und sturer Antiheld, wenn es darum geht, eine verdächtige Spur aufzunehmen und einen Fall zu Ende zu bringen. Diese Neuauflage ist einfach ein Lesegenuss par excellence !!!
Jean-Louis Glineur
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am 28. August 2006
kaum vorstellbar, dass es hier an anderer stelle für dieses wirklich gute buch nur einen stern gegeben hat. ich bin großer krimi-fan und muss sagen, dass mich das "requiem für einen henker" ganz ausgezeichnet unterhalten hat. die story war gut aufgebaut und recherchiert (in meinen augen überhaupt nicht überkonstruiert) und richtig spannend erzählt. auch sprachlich vom allerfeinsten. ich warte jetzt auf die verfilmung :-))

fazit: ein echter krimi-fan wird an diesem buch sicher seine freude haben.
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am 4. September 2013
Zwei Dinge sind anders: Das Wort Eifel fehlt im Titel und es ist Winter. Kein Grund für Siggi Baumeister einen Bogen um eine Leiche zu machen, die er quasi beim Spazierengehen vorfindet. Ein Landstreicher soll erschlagen worden sein. Doch die feinen Drähte des Journalisten schlagen Alarm und Siggi beginnt trotz einschlägiger Warnungen zu recherchieren. Staatliche Ermittler versuchen Siggi einzuschüchtern und an die Leine zu legen. Doch die wahren Gegenspieler haben noch viel Übleres im Sinn.

Die Geschichte wird spannend und mit einer guten Portion Humor erzählt. Dialoge und schlüssige Handlungen feilen an den Profilen der Protagonisten und bringen kantige Typen zutage. Überraschende Wendungen sorgen für Spannungsschübe. Gut ausstaffierte Ereignisorte beflügeln die Phantasie und generieren Atmosphäre.
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am 26. Mai 2013
Was ich an den "Siggi Baumeister" Krimis so mag, das Beschauliche, Gemütliche - das in seinen Geschichten immer wieder Ruhe einkehren lässt, fehlt mir in diesem Krimi. Die Hektitk, mit der die meisten Kriminalautoren ihre Werke schreiben, ist auch hier zu spüren. Dauernd Gefahr, Verfolgung, tätliche Angriffe - nie seines Lebens sicher.
Die Aufspürung eines Mörders, der dem Staat unangenehme Zeitgenossen aus dem Weg räumen soll, ist das Thema dieser Geschichte. Durch Zufall wird Baumeister Zeuge einer Aktion der Mordkommission - und alles was er gesehen hat wird vertuscht. Noch weiß der Journalist nicht, in welch gefährliches Spiel er durch seine Recherchen er da verwickelt wird.
Spannend, aber nicht so typisch, wie die "Baumeister" Krimis sonst.
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am 8. Oktober 2013
Wie bei allen Büchern mit Siggi Baumeister ist Spannung natürlich vorprogrammiert. Das die Handlung nicht ausschließlich in der Eifel stattgefunden hat, gibt dem Buch einmal eine andere Richtung. Ich finde dieses Buch trotzdem sehr gut, habe aber die klassischen Eifel-Krimis lieber gelesen.
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am 13. März 2013
ein typischer Roman von J.Berndorf - spielt ausnahmsweise mal nicht ausschliesslich in der Eifel sondern meistens im damaligen Regierungsdorf Bonn - interessant und lesenswert wie immer, wenn auch ein bisschen unheimlich, wenn man denkt, die Personen würden wirklich existieren.
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