Pressestimmen
„Ein solches Gespräch würde man selbst gern am Kaffeetisch führen.“ --Dina Netz, WDR 5 Literaturmagazin Bücher, 20.September 2008
„Die beiden treiben hier nicht das übliche Frage-Antwort-Spiel des Interviews. Sie lassen sich auf einen konzentrierten Dialog über literaturtheoretische Fragen ein. Wieder einmal zeigt sich, dass Kehlmann nicht nur kluge Romane zu schreiben versteht, sondern auch Kluges über die Kunst des Romans zu sagen hat.“ --Uwe Wittstock, Die Welt, 14. Februar 2009
„Popularität mit intelligenter Prosa, das gibt es nicht alle Tage. (...) In diesem kleinen anregenden Buch unterhalten sich ein philosophierender Autor und ein belesener Philosoph über Tiere, Genies, übers Erzählen, über Humor, Fiktion, Tod, Theater, Kindheit, Studium, Ruhm. Fast spielerische entstehen Gedanken.“ --Ingrid Kirschey-Feix, DISPUT, Februar 2009
„Die beiden treiben hier nicht das übliche Frage-Antwort-Spiel des Interviews. Sie lassen sich auf einen konzentrierten Dialog über literaturtheoretische Fragen ein. Wieder einmal zeigt sich, dass Kehlmann nicht nur kluge Romane zu schreiben versteht, sondern auch Kluges über die Kunst des Romans zu sagen hat.“ --Uwe Wittstock, Die Welt, 14. Februar 2009
„Popularität mit intelligenter Prosa, das gibt es nicht alle Tage. (...) In diesem kleinen anregenden Buch unterhalten sich ein philosophierender Autor und ein belesener Philosoph über Tiere, Genies, übers Erzählen, über Humor, Fiktion, Tod, Theater, Kindheit, Studium, Ruhm. Fast spielerische entstehen Gedanken.“ --Ingrid Kirschey-Feix, DISPUT, Februar 2009
Hans-Joachim Neubauer, Rheinischer Merkur, 18. September 2008
„Daniel Kehlmann und Sebastian Kleinschmidt stehen in einer großen Tradition, wenn sie sich, nachdenklich oder kursorisch , vertiefend oder spielerisch in ihren Gesprächen den Tieren zuwenden.“
Rezension
„Ihr Gespräch ist klug, unterhaltsam und witzig, es ist gleichermaßen professionell wie privat, ein Rückblick und eine Vorschau.“
Rezension
„...ein Gespräch, das mit spielerischer Lust am hochfliegenden Gedanken selber zum reinen intellektuellen Vergnügen wird.(...) und das ist nicht schlechthin protokolliert, sondern in eine dialogische Spannung gebracht worden, die zu einem freundlichen Duell und Duett zweier Gehirne führte.“
Werbetext
„Ein gelehrter Dialog, in kurzen Abschweifungen, der nie der Gefahr intellektueller Eitelkeit erliegt und in manchen schönen Passagen Einblicke gibt in Kehlmanns Schreib- und Denkverfahren beim Verfassen eines unterhaltsamen Humboldt-Gauß-Romans.“
Neue Züricher Zeitung, 24.November 2008
"Erhellend ist dieses Buch, weil sich hier zwei kreative Intellektuelle auf Augenhöhe begegnen. (...) Im Requiem für einen Hund kann man von Kehlmanns Leben erfahren, von Demut und Hybris."
Andreas Resch, taz.de, 22. November 2008
"Beide konstatierten eine allgemeine gesellschaftliche Tendenz hin zur Vermeidung tiefschürfender Gespräche, weshalb das Projekt auch ein persönlicher Glücksgriff für die beiden zu sein scheint."
Silja Ukena,Spiegel-online, 8. Dezember 2008
„Und tatsächlich vereinen sich darin Humor und wissenschaftliche Intellektualität aufs Schönste.“
Michael Lyngbye, eldertainment.de, 19. Dezember 2008
„Eine wunderbare Idee, diese Gespräche, dialogisch aufbereitet, in der „Reihe „Fröhliche Wissenschaft“ als schmalen Gesprächsband herauszubringen und zwei klugen Köpfen beim intellektuellen Austausch lauschen zu können.“
Wolf Ebersberger, Nürnberger Zeitung, 19. Dezember 2008
„... was Kehlmann in diesem Gesprächsband zu sagen hat, zeigt Kurzweil, Witz und Schläue.“
Kurzbeschreibung
Daniel Kehlmann, vielfach ausgezeichneter Autor, und der Chefredakteur der Zeitschrift »Sinn und Form« Sebastian Kleinschmidt haben ein ausführliches Gespräch miteinander geführt. Ein Gespräch über Hunde, Papageien und Löwen, Schriftsteller und Philosophen, über Götter, Affen, Menschen und Genies, über Humor und Humorlosigkeit, Kunst und Leben, über Kindheit und Eltern, Schauspieler und Theater, Krankheit und Tod, über den Beruf des Autors, über den Ruhm und immer wieder über die Vermessung der Welt.»Requiem für einen Hund« ist ein Stück lebendige Literatur, anregend und unterhaltsam, erzählerisch und philosophisch, heiter und ernst.Woher kommt das Schreiben? Warum schreiben Autoren wie sie schreiben? »Requiem für einen Hund« ist das erste einer losen Folge von Gesprächen über das Schreiben, die auf diese und viele andere Fragen über Schrift, Schreiben und Poetik eingehen. Die Antworten sind so verblüffend wie unterschiedlich, so witzig wie ernst, so philosophisch wie alltäglich ein intellektuelles Abenteuer.
Über den Autor
Daniel Kehlmann, wurde 1975 als Sohn des Regisseurs Michael Kehlmann und der Schauspielerin Dagmar Mettler in München geboren. 1981 kam er mit seiner Familie nach Wien, wo er das Kollegium Kalksburg, eine Jesuitenschule, besuchte und danach an der Universität Wien Philosophie und Germanistik studierte. Er hatte Poetikdozenturen in Mainz, Wiesbaden und Göttingen inne und wurde mit zahlreichen Preisen, darunter dem Candide-Preis, dem Preis der Konrad-Adenauer-Stiftung, dem Doderer-Preis, dem Kleist-Preis 2006, dem WELT-Literaturpreis 2007 sowie zuletzt mit dem Thomas-Mann-Preis ausgezeichnet. Daniel Kehlmann lebt als freier Schriftsteller in Wien und Berlin.Sebastian Kleinschmidt, Herausgeber und Essayist, ist seit 1991 Chefredakteur der Zeitschrift Sinn und Form