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Requiem for a dream [Blu-ray]
 
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Requiem for a dream [Blu-ray]

Ellen Burstyn , Jared Leto , Darren Aronofsky    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (199 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 15,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Ellen Burstyn, Jared Leto, Jennifer Connelly, Marlon Wayans, Christopher McDonald
  • Regisseur(e): Darren Aronofsky
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Highlight
  • Erscheinungstermin: 1. Dezember 2011
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 101 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (199 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B005Q6YEU0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.301 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Requiem for a Dream ist mit seinen Schocktechniken und seinem Sounddesign ein erbarmungsloser Angriff auf die Sinne und handelt von nichts Geringerem als der systematischen Zerstörung der Hoffnung. Basierend auf dem Roman von Hubert Selby Jr. und adaptiert von Selby selbst und Regisseur Darren Aronofsky, ist dies ohne Frage einer der effektivsten Filme über die Erfahrung der Drogensucht (sowohl was die Euphorie als auch was den Albtraum angeht), die je gedreht wurden.

Nur wenige würden bestreiten, dass Aronofsky -- nach seinem Durchbruch mit dem Film Pi -- das Medium Film zu einem beunruhigenden Extrem hinbewegt, indem er den konventionellen Erzählstil in die Panikzone von traumatisierten Psychen und durch chemischen Missbrauchs an ihre äußersten Grenzen gedrängten Körper verlagert. Requiem for a Dream als eine Geschichte mit Moral zu bezeichnen, wäre zu einfach. Es ist vielmehr eine Tour durch die Hölle, mit Aronofsky als kühnem und schonungslosem Führer.

Der Film dreht sich um ein Quartett verlorener Seelen, aber es ist in erster Linie Ellen Burstyn -- in einer schonungslosen und beachtenswerten Darbietung -- die die absteigende Spirale des Drogenmissbrauchs am schrecklichsten verkörpert. In der Rolle der einsamen Witwe Sara Goldfarb setzt sie all ihre Träume in eine absurde Selbsthilfe-TV-Gameshow und traktiert ihren Körper mit Diätpillen und Kaffee, während ihr Sohn Harry (Jared Leto) zusammen mit seinem besten Freund Tyrone (Marlon Wayans) und seiner Freundin Marion (Jennifer Connelly) an der Nadel hängt. Sie steuern mit unterschiedlichem Tempo dem Wahnsinn entgegen, und Aronofsky verfolgt diesen bedrückenden Prozess, indem er deren tödliche Routinen endlos wiederholt. In einer der denkwürdigsten Szenen des Films fühlt sich Sara -- gequält durch das selbst auferlegte Regiment ihrer Ernährungsgewohnheiten -- sogar von einem fleischfressenden Kühlschrank bedroht.

Und dennoch -- was will uns der Film letztendlich sagen? Erzählt uns Aronofsky irgendetwas, was wir noch nicht wissen? Requiem for a Dream ist ein beachtenswerter Film, aber ihn sich ein zweites Mal anzuschauen dürfte schon den Tatbestand des Masochismus erfüllen. --Jeff Shannon

Produktbeschreibungen

Vier restlos gescheiterte Existenzen: Harry ist ein kleiner Dealer in Brooklyn, der immer auf der Suche nach dem nächsten Schuss und voller Hoffnung auf das große Geld ist. Er und sei Freund Tyrone strecken Heroin. Harrys Freundin Marion ist schön, aus gutem Haus - und ebenfalls hoffnungslos süchtig. Mit dem Dealer Big Tim tauscht sie Sex gegen Dope. Harrys Mutter hingegen scheint einen Treffer gelandet zu haben: Sie ist als Kandidatin für ihre Lieblings-TV-Show eingeladen. Doch durch ihren exzessiven Pillenkonsum verliert sie völlig den Kontakt zur Realität...

So spannend wie das Leben: ein harter, nervenaufreibender, aber auch skurriler Film, der garantiert niemanden

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54 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Zu dem Film selbst möchte ich gar nicht viel sagen, er ist schlichtweg etwas Besonderes und von Regisseur Darren Aronofsky meisterhaft inszeniert.

Leider wird die DVD-Ausgabe diesem künstelerisch durchaus wertvollen Werk keineswegs gerecht. Der leidenschaftliche Cineast wird zunächst die englische Original-Tonspur schmerzlich vermissen, ein Manko, das sich eine DVD der mittleren Preisklasse nicht erlauben darf.

Wahrhaft verschaukelt fühlt man sich schliesslich, wenn man im Extras-Menü nicht etwa geschnittene Szenen oder Schauspieler-Interviews findet, sondern lediglich die Vorschau eines drittklassigen Horror-Streifens. ("Der besondere Film"!)

Auch in der Trailer-Abteilung findet man mitnichten den Kinotrailer des Hauptfilms, sondern nur einige Trailer von B-Movies aus dem bescheidenen Repertoire des Anbieters.

Schwach, kann man da nur urteilen und dem Film-Liebhaber den Erwerb der englichen RC2-Version wärmstens ans Herz legen.

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172 von 184 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Genialer Film, schlechte DVD 14. Dezember 2002
Von Hampel
Format:DVD
Da anscheinend die meisten hier nur über den Film und niocht über die DVD sprechen, werde ich jetzt mal nicht über den FIlm, sondern nur über die DVD sprechen.
Der Film selbst ist zweifelsohne einer der beunruhigendsten und gnadenlosensten Drogen-Filme, die es gibt und er hat 10 von 10 Sternen verdient! Gerade deshalb ist es verwunderlich, wie ein so grandioser Film in eine so schrecklich schlechte DVD gepackt werden kann.
1. Der Film ist nur mit deutscher Tonspur enthalten, das allerdings einmal in Dolby Digital 2.0 und 5.1.
2. Es ist kein zusätzliches Material auf der DVD, ausser ein paar Trailer, die vom Genre her alledings ganz und gar nicht zu dem Film passen.
3. Die Bildqualität ist nur mittelmäßig.
4. Der Kollege, der den Text hinten auf der Hülle verfasst hat, hat entweder den Film nicht gesehen oder interpretiert völlig daran vorbei.

Was haben sich die Leute von HighlightDVD bloß dabei gedacht, dieses Aronofski-Meisterwerk in so ein dreist schlechtes Kostüm zu zwängen??
Film: 5 Sterne, DVD: 1 Stern = 3 Sterne insgesamt.

Matthias

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118 von 126 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Ein Satz vorweg: "Requiem for a Dream" schafft das, was Gaspar Noë mit möglichst provozierender Gewalt schafft (man sehe sich "Irreversibel" an): einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen, der sich vor allem mit einem Wort beschreiben lässt. Dieses Wort ist Hoffnungslosigkeit. Wie der Titel des Films es schon plakativ und poetisch zugleich herausposaunt: Aronofsky destruiert im Verlauf des Films sämtliche Freuden, sämtliche Hoffnungen, sämtliche Träume eben, die die vier Protagonisten zu Beginn des Films noch gehabt haben.
Da wären Harry und Tyrone, die vom großen Drogengeschäft träumen und zu diesem Zweck Stoff kaufen, strecken und weiterverkaufen. Harrys Freundin Marian, Kind aus reichem Hause, die wie Harry und Tyrone süchtig nach zahlreichen Drogen ist. Und Harrys harmlose alte Mutter, die verwitwet zu Hause sitzt und süchtig nach einer bunten lauten Fernseh-Selbstfindungsshow ist. Als sie in die Sendung eingeladen wird, fasst sie den Beschluss abzunehmen, und als das zu mühsam wird, verschreibt ihr ein Arzt Appetitzügler, von denen sie abhängig wird - immer noch allein zu Haus, sogar einsamer denn je.
Der Mutterplot entwickelt sich im Verlauf des Films zum eindrücklichsten der beiden Hauptgeschichten, da die alte Dame es sich nicht aussucht, abhängig zu sein. Sie versteht ja bis zum Schluss nicht, was mit ihr geschehen ist, und auch als ihr Kühlschrank sich wiederholt in seiner Ecke mit lautem Krachen bewegt, lautet ihre einzige Reaktion: noch eine Appetitzüglerpille. Und noch eine. Aronofsky schafft es wie schon bei "Pi", die Talfahrt seiner Protagonisten visuell künstlerisch und gleichwohl wie mit dem Holzhammer zu untermalen. Die Szenen, in denen Harrys Mutter von Wahnvorstellungen geplagt auf die Straße flüchtet, mitten im Winter nur mit ihrem idealisierten roten Kleid bekleidet, überbieten an optischer Brillianz alles, was ich bisher in Filmen gesehen habe. Aronofsky benutzt für die Visualisierung des Innenlebens seiner Figuren unorthodoxe Mittel. Zum Beispiel setzt er die schon aus "Pi" bekannten schnellen Ablaufsequenzen ein, wenn seine Figuren die Drogen zu sich nehmen. Dadurch verkommt die Prozedur zum bloßen Automatismus, während der Zuschauer gleichzeitig schnell und intensiv ins Erlebnis hineingeworfen wird.
Überhaupt lässt Aronofsky wenig Distanz zu seinen Figuren zu. Während man sie anfangs gut kennenlernt in ihrem gemeinsamen Sommer, sich teilweise gar mit ihnen identifizieren mag und ihren kleinen Wunschträumen inmitten der grell-sommerlichen Realität, lernt man später ihren Untergang kennen - und damit den eigenen gleich mit. Sämtliche Szenen basieren letztlich auf der gezeigten Dualität von Innen- und Außenleben der Figuren. Das betont Aronofsky durch jene filmischen Mittel, die beispielsweise ein andermal Harrys Mutter am Frühstückstisch zeigen, vor sich eine Grapefruit, ein hartes Ei und eine Tasse Kaffee. Man sieht ihr trauriges Gesicht - Schnitt - und die leergegessene Grapefruitschale - Schnitt - ihr immer noch unbefriedigtes Gesicht - Schnitt - die Eierschalen - Schnitt - ihre unveränderte Miene - Schnitt - die leere Kaffeetasse - Schnitt - und ihren Blick zum Kühlschrank. Auf diese Weise lässt Aronofsky den Zuschauer gleichsam am äußeren Geschehen - in diesem Fall dem Essen - und am Innenleben - dem unbefriedigten Zustand der alten Frau - teilhaben und konzentriert sich dabei aufs Wesentliche, ohne allzu akribisch Abläufe aufzuzeigen. Um diese geht es ja auch nicht. Es geht nur darum, wo alle Figuren aus Aronofskys Film am Ende landen: sehr weit unten.
Dies alles schafft Aronofsky ohne moralischen Zeigefinger zu präsentieren. Zu alltäglich wirken die Charaktere, zu tragisch deren Schicksal, zu nachvollziehbar ihre Beweggründe, als dass noch Platz für aufgesetzte Moral wäre. Zugegeben: Ab 16 ist der Film nicht, das aber allein aufgrund psychischer Gewalt, nicht physischer. Eines dürfte sicher sein: Wer diesen Film gesehen hat, lässt die Finger von Drogen. Zu eindrucksvoll ist das Schauspiel, das sich da vor den eigenen Augen abspielt, zu grausam, zu hoffnungslos, zu erniedrigend, zu erschlagend die optische sowie auditive (der Soundtrack zählt zu den besten seiner Art) Omnipräsenz des Films.
Aronofsky stellt sein Können als Filmkünstler nach dem sehr guten "Pi" mit einem noch besseren Film unter Beweis, einem Film, der das geistige Potential des Großteils der weiter unten herbeipolemisierten "MTV-Jugend" weit übersteigen dürfte. Was bleibt, ist das Wissen, dass es auch anders ginge. Vielleicht wird das Requiem im eigenen Leben ja doch zu einem Menuett. Zu hoffen wäre es.
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Schrecklich Schön.
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Vor 2 Tagen von Mario von Ow veröffentlicht
Bis in die tiefsten Abgründe der Seele
Ich habe diesen Film gesehen. Es ist erst ein paar Stunden her, habe eine Nacht drüber geschlafen und er lässt mich nicht mehr los. Lesen Sie weiter...
Vor 25 Tagen von freaky veröffentlicht
düster - verstörend - schlimm ...
"Requiem for a Dream" ist nicht einfach nur ein Film, ein guter Film, ein sehr guter Film, ein verstörender Film. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Manuela veröffentlicht
Ein absoluter Meilenstein
Als absoluter Filmfan (knapp 600 Bluerays, über 1000 DVDs) kann ich mit sicherheit behaupten das dieser Film ein Meisterwerk sondergleichen ist. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Moldovan Marcel veröffentlicht
ein absolutes meisterwerk.
harry goldfarb ist ein junkie.
zusammen mit kumpel tyrone und freundin marion will er ganz nach oben und in den handel mit heroin einsteigen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Frank Linden veröffentlicht
schwache DVD - toller Film
Wie schon zu lesen ist die DVD für diesen super Film wirklich eine Zumutung. Das Menü, die fehlenden Extras - man hätte soviel daraus machen können. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Thomas veröffentlicht
Ende grandios, der Rest nicht famos...
Vielleicht waren es die zu hohen Erwartungshaltungen (Rezensionen, Forenkritik), die sich bei mir kurz vor dem Kauf der BluRay einstellten. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Walez veröffentlicht
Ein Film wie ein Strudel ...
Vorweg: Meine Rezension bezieht sich ausschließlich auf den Film. Wer Informationen zur Qualität des DVD-Pakets und der enthaltenen Extras sucht, sollte meine Rezension... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von r3sort veröffentlicht
wahnsinn
Ich war wie gefesselt. Am Anfang dachte ich Langweilig, aber der Film war so heftig, dass ich zum Schluss zitternd auf dem Sofa lag und am ende Tränen in den Augen hatte. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von kuchen veröffentlicht
Einer der beste Genre-Filme
Requiem for a dream ist meiner Meinung nach einer der besten genre-filme. Die story ist echt packend, und die 4 verschiedenen Schicksale sind sehr gut dargestellt. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von I eat vegan(s) veröffentlicht
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