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Requiem am Rialto: Commissario Trons fünfter Fall
 
 
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Requiem am Rialto: Commissario Trons fünfter Fall [Taschenbuch]

Nicolas Remin
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: rororo (3. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499246880
  • ISBN-13: 978-3499246883
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.785 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Nicolas Remin
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Tod tanzt mit. Venedig im Februar 1865: Es ist Karneval, die Menschen feiern in den Gassen und tummeln sich auf prächtigen Maskenbällen. Doch als in einer Gondel eine Leiche gefunden wird, legt sich ein Schatten über die Stadt: Wer hat die blonde Frau entkleidet und ihr den Bauch aufgeschlitzt? Offenbar geht in Venedig ein Serienmörder um. Der hinter jeder Maske auf sein nächstes Opfer lauern könnte ... Commissario Trons fünfter Fall.

Über den Autor

Nicolas Remin wurde 1948 in Berlin geboren. Er studierte Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Philosophie und Kunstgeschichte an der Freien Universität Berlin und in Santa Barbara/ Kalifornien. Seit seiner Rückkehr aus den USA arbeitet er als Synchronautor und Synchronregisseur. Nicolas Remin lebt heute in der Lüneburger Heide. "Die letzte Lagune" ist sein sechster Roman um den sympathischen Commissario Tron.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von H. P. Roentgen TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Livia Azalnina ist eine Edelkurtisane, zurück auf dem Weg nach Venedig und hat nicht mehr lange zu leben. Am Rialto geht nämlich ein Serienmörder um, der es auf Prostituierte abgesehen hat. Allerdings nicht im Venedig von heute, sondern im Venedig des 19. Jahrhunderts, es sind die letzten Jahre, in denen Österreich-Ungarn und Kaiser Franz Josef die ehemalige Republik regiert.

Außerdem ist Karneval, da fällt niemand auf, der sein Gesicht maskiert. Was dem Mörder die Arbeit sehr erleichtert.

Wieder lässt Nicolas Remin seinen Commissario Tron ermitteln, diesmal in bizarren Mordfällen, in denen den Opfern die Leber herausgeschnitten wird. Mit dabei ist der österreichische Polizeipräsident von Venedig, frisch verheiratet mit einer dreißig Jahre jüngeren Schauspielerin und erpicht darauf, den Wettbewerb um die Stadt mit den wenigsten Morden zu gewinnen. Noch sind die Aussichten gut, Graz, der ärgste Konkurrent hat zwei Morde mehr. Doch Serienmörder sind für solche Wettbewerbe nicht günstig und dementsprechend umwölkt ist die Stimmung des hohen Herrn.

Da kann nur Ispettore Bossi helfen, der die Polizei Venedigs mit den neuen wissenschaftlichen Methoden bekannt macht, in Venedig die Tatortfotografie eingeführt hat und auch manch andere Neuerung in Ermittlungen. Sehr zum Missfallen des Commisario, der aus altem Adel stammt und dem wissenschaftlichen Neuerungen genauso suspekt sind wie die neumodischen geschäftlichen Pläne, die seine Mutter mit seiner Verlobten hinter seinem Rücken betreiben.

Remins fünfter Krimi atmet erneut das 19. Jahrhundert, die Dekadenz der k.u.k. Monarchie und zeichnet ein lebendiges Bild von Venedig, das seinem alten Ruhm nachtrauert und gleichzeitig die ersten Vorläufer einer Touristenattraktion erlebt. Doch das Buch ist auch ein spannender Krimi, mit etwas Augenzwinkern erzählt, auch sprachlich gekonnt formuliert und bestens geeignet, in eine andere Zeit einzutauchen und gleichzeitig Spannung pur zu genießen. So angenehm wie die Pralinés des Herrn von Spaurs eben. Jedenfalls dann, wenn man nicht gerade den Wettbewerb um die niedrigste Mordquote in letzter Minute zu verlieren droht.

(C) Hans Peter Roentgen
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von taciturus
Format:Gebundene Ausgabe
Auch der fünfte Fall von Conte Alvise Tron, Commissario der venezianischen Polizei, führt den Leser wieder in ein Venedig, das von Karneval, k.u.k. Besatzung und einem Verbrechen geprägt ist. Während in Venedig ein Serientäter mordet, hat Tron nicht nur mit diesem zu kämpfen. Sein Vorgesetzter Baron Spaur ist darauf versessen, einen Wettbewerb um die niedrigste Kriminalitätsrate in der Monarchie zu gewinnen. Dabei liegt Venedig nur zwei Morde vor Graz, Salzburg und Triest und die Frist läuft bald ab. Zugleich plant seine Mutter, im vor sich hin modernden Palazzo Tron, den nächsten Maskenball und versucht ihren Sohn mit gezielten Sticheln, um Eifersucht zu wecken, endlich zur Heirat mit der Principessa zu bewegen.

Gekonnt schafft es Nicolas Remin erneut dem Venedig des 19. Jahrhundert Leben einzuhauchen. Diesmal zwar ohne Beteiligung der kaiserlichen Familie, dafür aber wieder mit einem unvergleichlichen Flair. Nicht nur die Stadt, sondern auch die politischen und gesellschaftlichen Umstände der Zeit werden anschaulich geschildert. Zentral dabei immer wieder der Umgang der Venezianer mit der Besatzung durch Österreich und die Bestrebungen zur italienischen Einheit.

Remin bleibt seinem Personal treu. Die Schrullen und sympathischen Wendungen in seinen Figuren, lassen den Leser sofort in ein Vertrautes Ensemble zurückkehren. Mit immer wieder neuen Einfällen werden diese nie langweilig. Spannende neue Einblicke in deren Leben sind wieder garantiert.

Auch der Krimiteil überzeugt auf ganzer Linie. Anfangs war ich wegen eines Serientäters skeptisch. Erfreulicherweise findet sich hier aber keine abgedroschene Geschichte, sondern Remin zeigt dieses Phänomen im 19. Jahrhundert. Lässt sich seine Ermittler Fragen stellen, wie man einem Serientäter auf die Spur gelangen kann. Vor allem lässt er sie auch wirklich ermitteln und dabei klingen auch damalige kriminologische Ansichten an.

Schlichtweg ein rundum gelungener historischer Krimi, der mit einem geschickten Verwirrspiel, Tätersicht, glaubwürdigen Ermittlungen, einem Gefühl für die Zeit und einer ordentlichen Prise Humor für unterhaltsame Lesestunden sorgt.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Tron, Venedig und Demel-Konfekt 24. September 2009
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Wer meine anderen Rezensionen zu den Tron-Fällen gelesen hat, denkt sicher, ich wiederhole mich. Mag sein, denn auch dieses Buch ist wieder grandios! Der Fall beginnt sogleich mit einem Mord, dem noch einige folgen werden. Man sollte meinen, dass das alles grausam und scheusslich ist, aber durch diesen humorigen Schreibstil von Herrn Remin lesen sich selbst die Morde mit Genuss!
Spaur, Trons Konfektverschnaschender Vorgesetzter, steht zudem ziemlich unter Druck, denn sollten sich zu viele Morde in Venedig ereignen (es gibt eine Art Rangliste mit Graz, Salzburg usw., die auf gar keinen Fall weniger Morde verzeichnen dürfen!), kann er sich die Einladung in die Hofburg abschminken! Wie soll er das seiner Frau erklären?!
Und so springt man von Kapitel zu Kapitel, lauter Spannung im Nacken, rät und rätselt mit und ist am Ende doch wieder erstaunt, wie kurzatmig ein Venedig-Krimi sein kann..... hallo, Frau Leon!
Meine große Bitte deshalb an Sie, Herr Remin: Bitte Beeilung mit dem nächsten Band!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Jack the Ripper, Venedig, Sissi geht nicht ? Doch hier !!!
Okay, in diesem Roman ist alles möglich. Zwar tritt Sissi mal nicht auf, aber an ihrer Stelle Oberst Stumm von Bordwehr (was für ein Name !!!!). Venedig im 19. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Angela Bart veröffentlicht
Unappetitilich
Kommissar Trons Charme und das Skurile seine Art gehen durch die absolute Grausigkeit bei der Beschreibung der Morde unter - schade. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Mag R. Leitner veröffentlicht
Repuiem am Rialto Commissario Trons fünfer Fall
Wieder ein interessanter Fall von Commissario Tron und bis zum Schluß spannend. Die Auflösung ist sehr überraschend. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Christiane Köther veröffentlicht
Auch der 5. Fall des Commissario Tron enttäuscht nicht
Bekanntermaßen fordert Nicolas Remin von seinem Lesepublikum grundsätzlich sowohl eine gewisse Begabung zur Ironie als auch eine gehörige Portion Galgenhumor ein. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von J. Schwarz veröffentlicht
bravo - sehr spannend und nicht aus der hand zu legen
eigentlich hatte ich mir das buch ja nur besorgt, weil ich die ersten vier commissario tron fälle schon gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Mikka Saarinen veröffentlicht
Immer das Gleiche
Warum tue ich mir das bloß immer wieder an? Wo ich doch weiß, dass Nicolas Remin reihenweise holde Blondinen mit grünen Augen oder rassige Dunkelhaarige im... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Barney's Frauchen veröffentlicht
Auch der 5. Fall des Commissario Tron enttäuscht nicht
Bekanntermaßen fordert Nicolas Remin von seinem Lesepublikum grundsätzlich sowohl eine gewisse Begabung zur Ironie als auch eine gehörige Portion Galgenhumor ein. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von J. Schwarz veröffentlicht
schnell und gut
Schnell da wars... dafür die Punkte! Den Inhalt möchte ich nicht (noch) bewerten... ich habe es noch nicht gelesen ;-))
Veröffentlicht am 3. Mai 2010 von Lothar Hentschel
"Der Tod tanzt mit"
Die heiterste Jahreszeit in Venedig ist der Karneval. Die Menschen toben in den Gassen, verkleidet in schrillen Kostümen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. März 2010 von Franziska Huhnke
Hiermit verweigere ich Comissario Tron die Gefolgschaft!
Genervt hat mich die Geschichte und geärgert habe ich mich. Auch über den Autor. Denn bis zur vierten Geschichte der Serie ist man ohne schizoiden Massenmörder... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. März 2010 von Harald Meyer
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