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Requiem am Rialto: Commissario Trons fünfter Fall Gebundene Ausgabe – 18. September 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Kindler; Auflage: 1. Auflage. (18. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3463405296
  • ISBN-13: 978-3463405292
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 13,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 574.516 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nicolas Remin wurde 1948 in Berlin geboren. Er studierte Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, Philosophie und Kunstgeschichte an der Freien Universität Berlin und in Santa Barbara/ Kalifornien. Nach seiner Rückkehr aus den USA arbeitete er als Synchronautor und Synchronregisseur. Nicolas Remin lebt heute als freier Schriftsteller in der Lüneburger Heide.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. P. Roentgen TOP 500 REZENSENT am 13. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Livia Azalnina ist eine Edelkurtisane, zurück auf dem Weg nach Venedig und hat nicht mehr lange zu leben. Am Rialto geht nämlich ein Serienmörder um, der es auf Prostituierte abgesehen hat. Allerdings nicht im Venedig von heute, sondern im Venedig des 19. Jahrhunderts, es sind die letzten Jahre, in denen Österreich-Ungarn und Kaiser Franz Josef die ehemalige Republik regiert.

Außerdem ist Karneval, da fällt niemand auf, der sein Gesicht maskiert. Was dem Mörder die Arbeit sehr erleichtert.

Wieder lässt Nicolas Remin seinen Commissario Tron ermitteln, diesmal in bizarren Mordfällen, in denen den Opfern die Leber herausgeschnitten wird. Mit dabei ist der österreichische Polizeipräsident von Venedig, frisch verheiratet mit einer dreißig Jahre jüngeren Schauspielerin und erpicht darauf, den Wettbewerb um die Stadt mit den wenigsten Morden zu gewinnen. Noch sind die Aussichten gut, Graz, der ärgste Konkurrent hat zwei Morde mehr. Doch Serienmörder sind für solche Wettbewerbe nicht günstig und dementsprechend umwölkt ist die Stimmung des hohen Herrn.

Da kann nur Ispettore Bossi helfen, der die Polizei Venedigs mit den neuen wissenschaftlichen Methoden bekannt macht, in Venedig die Tatortfotografie eingeführt hat und auch manch andere Neuerung in Ermittlungen. Sehr zum Missfallen des Commisario, der aus altem Adel stammt und dem wissenschaftlichen Neuerungen genauso suspekt sind wie die neumodischen geschäftlichen Pläne, die seine Mutter mit seiner Verlobten hinter seinem Rücken betreiben.

Remins fünfter Krimi atmet erneut das 19. Jahrhundert, die Dekadenz der k.u.k.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wir schreiben das Jahr 1865. Es ist Februar und die Faschingszeit mit ihren vielen ausgelassenen und nicht selten ausschweifenden Maskenbällen treibt auch in Venedig und gerade dort ihrem Höhepunkt zu. Der noch unverheiratete Commissario Alvise Tron, der nun schon zum fünften Mal in einem der Bücher seines Schöpfers Nicolas Remin einen Fall zu lösen hat, ist in den letzten Tagen hauptsächlich damit beschäftigt gewesen, zusammen mit seiner Mutter, der Contessa Tron, den jährlichen Maskenball der Familie Tron vorzubereiten. Die Trons waren einst eine hoch angesehene Familie, bei der sogar die Kaiserin Elisabeth ein und aus ging, ist aber nun, ähnlich wie andere adlige Familien, in die eher bedeutungslose Mittelmäßigkeit abgerutscht. Das tut jedoch dem Eifer jener Adligen keinen Abbruch, zu denen auch Baron Spaur gehört, der Polizeichef von Venedig und Vorgesetzter von Tron und seinem rührigen und pfiffigen Assistenten, dem Ispettore Bossi.

Spaur hat eine junge Frau geheiratet, die ihn ordentlich ausnimmt und als ihr größtes Ziel eine offizielle Einladung in die kaiserliche Hofburg in Wien verfolgt. Doch um eine solche Einladung zu erhalten, muss Spaurs Polizeistatistik sauber sein, denn sonst erhält ein Polizeipräsident einer anderen Stadt die ausgelobte Einladung.

Da beginnt ein Mörder sein Unwesen in Venedig. Er spricht, im Fasching regelmäßig maskiert, in den entsprechenden Etablissements, die es in Venedig damals in großer Zahl gab, blonde Prostituierte mit grünen Augen an.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von taciturus am 19. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Auch der fünfte Fall von Conte Alvise Tron, Commissario der venezianischen Polizei, führt den Leser wieder in ein Venedig, das von Karneval, k.u.k. Besatzung und einem Verbrechen geprägt ist. Während in Venedig ein Serientäter mordet, hat Tron nicht nur mit diesem zu kämpfen. Sein Vorgesetzter Baron Spaur ist darauf versessen, einen Wettbewerb um die niedrigste Kriminalitätsrate in der Monarchie zu gewinnen. Dabei liegt Venedig nur zwei Morde vor Graz, Salzburg und Triest und die Frist läuft bald ab. Zugleich plant seine Mutter, im vor sich hin modernden Palazzo Tron, den nächsten Maskenball und versucht ihren Sohn mit gezielten Sticheln, um Eifersucht zu wecken, endlich zur Heirat mit der Principessa zu bewegen.

Gekonnt schafft es Nicolas Remin erneut dem Venedig des 19. Jahrhundert Leben einzuhauchen. Diesmal zwar ohne Beteiligung der kaiserlichen Familie, dafür aber wieder mit einem unvergleichlichen Flair. Nicht nur die Stadt, sondern auch die politischen und gesellschaftlichen Umstände der Zeit werden anschaulich geschildert. Zentral dabei immer wieder der Umgang der Venezianer mit der Besatzung durch Österreich und die Bestrebungen zur italienischen Einheit.

Remin bleibt seinem Personal treu. Die Schrullen und sympathischen Wendungen in seinen Figuren, lassen den Leser sofort in ein Vertrautes Ensemble zurückkehren. Mit immer wieder neuen Einfällen werden diese nie langweilig. Spannende neue Einblicke in deren Leben sind wieder garantiert.

Auch der Krimiteil überzeugt auf ganzer Linie. Anfangs war ich wegen eines Serientäters skeptisch. Erfreulicherweise findet sich hier aber keine abgedroschene Geschichte, sondern Remin zeigt dieses Phänomen im 19. Jahrhundert.
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