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Requiem for a Dream (Premium Edition) [2 DVDs]

Ellen Burstyn , Jennifer Connelly    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (234 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Ellen Burstyn, Jennifer Connelly, Jared Leto, Marlon Wayans, Christopher McDonald
  • Komponist: Clint Mansell
  • Künstler: Eric Watson, James Chinlund, Brian Emrich, Nick Wechsler, Jay Rabinowitz, Ben Barenholtz, Matthew Libatique, Randy Simon, Laura Jean Shannon, Darren Aronofsky, Palmer West, Jonah Smith, Beau Flynn, Scott Vogel, Stefan Simchowitz, Scott Franklin
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Highlight
  • Erscheinungstermin: 28. April 2005
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 97 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (234 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0007PLFT8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.734 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

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Requiem for a Dream ist mit seinen Schocktechniken und seinem Sounddesign ein erbarmungsloser Angriff auf die Sinne und handelt von nichts Geringerem als der systematischen Zerstörung der Hoffnung. Basierend auf dem Roman von Hubert Selby Jr. und adaptiert von Selby selbst und Regisseur Darren Aronofsky, ist dies ohne Frage einer der effektivsten Filme über die Erfahrung der Drogensucht (sowohl was die Euphorie als auch was den Albtraum angeht), die je gedreht wurden.

Nur wenige würden bestreiten, dass Aronofsky -- nach seinem Durchbruch mit dem Film Pi -- das Medium Film zu einem beunruhigenden Extrem hinbewegt, indem er den konventionellen Erzählstil in die Panikzone von traumatisierten Psychen und durch chemischen Missbrauchs an ihre äußersten Grenzen gedrängten Körper verlagert. Requiem for a Dream als eine Geschichte mit Moral zu bezeichnen, wäre zu einfach. Es ist vielmehr eine Tour durch die Hölle, mit Aronofsky als kühnem und schonungslosem Führer.

Der Film dreht sich um ein Quartett verlorener Seelen, aber es ist in erster Linie Ellen Burstyn -- in einer schonungslosen und beachtenswerten Darbietung -- die die absteigende Spirale des Drogenmissbrauchs am schrecklichsten verkörpert. In der Rolle der einsamen Witwe Sara Goldfarb setzt sie all ihre Träume in eine absurde Selbsthilfe-TV-Gameshow und traktiert ihren Körper mit Diätpillen und Kaffee, während ihr Sohn Harry (Jared Leto) zusammen mit seinem besten Freund Tyrone (Marlon Wayans) und seiner Freundin Marion (Jennifer Connelly) an der Nadel hängt. Sie steuern mit unterschiedlichem Tempo dem Wahnsinn entgegen, und Aronofsky verfolgt diesen bedrückenden Prozess, indem er deren tödliche Routinen endlos wiederholt. In einer der denkwürdigsten Szenen des Films fühlt sich Sara -- gequält durch das selbst auferlegte Regiment ihrer Ernährungsgewohnheiten -- sogar von einem fleischfressenden Kühlschrank bedroht.

Und dennoch -- was will uns der Film letztendlich sagen? Erzählt uns Aronofsky irgendetwas, was wir noch nicht wissen? Requiem for a Dream ist ein beachtenswerter Film, aber ihn sich ein zweites Mal anzuschauen dürfte schon den Tatbestand des Masochismus erfüllen. --Jeff Shannon

Kurzbeschreibung

Eine Schar von Verlierern: Harry ist ein kleiner Dealer in Brooklyn, immer auf der Suche nach dem nächsten Schuß und voller Hoffnung auf das große Geld. Er und sein Freund Tyrone strecken Heroin und sind auf dem Weg nach Florida, um es dort an den Mann zu bringen. Harrys Freundin Marion bleibt in New York. Sie ist schön, aus gutem Haus - und ebenfalls hoffnunglos süchtig. Mit dem Dealer Big Tim tauscht sie Sex gegen Dope. Harrys Mutter hingegen scheint einen Treffer gelandet zu haben: Sie ist als Kandidatin für ihre Lieblings-TV-Show eingeladen. Bis zu ihrem Auftritt möchte sie mit Hilfe von Appetitzüglern abnehmen. Doch durch ihren Pillenkonsum verliert sie völlig den Kontakt zur Realität...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
140 von 149 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen filmgewordene Kunst, diese Totenmesse 22. Mai 2005
Format:DVD
Ein Satz vorweg: "Requiem for a Dream" schafft das, was Gaspar Noë mit möglichst provozierender Gewalt schafft (man sehe sich "Irreversibel" an): einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen, der sich vor allem mit einem Wort beschreiben lässt. Dieses Wort ist Hoffnungslosigkeit. Wie der Titel des Films es schon plakativ und poetisch zugleich herausposaunt: Aronofsky destruiert im Verlauf des Films sämtliche Freuden, sämtliche Hoffnungen, sämtliche Träume eben, die die vier Protagonisten zu Beginn des Films noch gehabt haben.
Da wären Harry und Tyrone, die vom großen Drogengeschäft träumen und zu diesem Zweck Stoff kaufen, strecken und weiterverkaufen. Harrys Freundin Marian, Kind aus reichem Hause, die wie Harry und Tyrone süchtig nach zahlreichen Drogen ist. Und Harrys harmlose alte Mutter, die verwitwet zu Hause sitzt und süchtig nach einer bunten lauten Fernseh-Selbstfindungsshow ist. Als sie in die Sendung eingeladen wird, fasst sie den Beschluss abzunehmen, und als das zu mühsam wird, verschreibt ihr ein Arzt Appetitzügler, von denen sie abhängig wird - immer noch allein zu Haus, sogar einsamer denn je.
Der Mutterplot entwickelt sich im Verlauf des Films zum eindrücklichsten der beiden Hauptgeschichten, da die alte Dame es sich nicht aussucht, abhängig zu sein. Sie versteht ja bis zum Schluss nicht, was mit ihr geschehen ist, und auch als ihr Kühlschrank sich wiederholt in seiner Ecke mit lautem Krachen bewegt, lautet ihre einzige Reaktion: noch eine Appetitzüglerpille. Und noch eine. Aronofsky schafft es wie schon bei "Pi", die Talfahrt seiner Protagonisten visuell künstlerisch und gleichwohl wie mit dem Holzhammer zu untermalen.
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188 von 204 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Genialer Film, schlechte DVD 14. Dezember 2002
Von Hampel
Format:DVD
Da anscheinend die meisten hier nur über den Film und niocht über die DVD sprechen, werde ich jetzt mal nicht über den FIlm, sondern nur über die DVD sprechen.
Der Film selbst ist zweifelsohne einer der beunruhigendsten und gnadenlosensten Drogen-Filme, die es gibt und er hat 10 von 10 Sternen verdient! Gerade deshalb ist es verwunderlich, wie ein so grandioser Film in eine so schrecklich schlechte DVD gepackt werden kann.
1. Der Film ist nur mit deutscher Tonspur enthalten, das allerdings einmal in Dolby Digital 2.0 und 5.1.
2. Es ist kein zusätzliches Material auf der DVD, ausser ein paar Trailer, die vom Genre her alledings ganz und gar nicht zu dem Film passen.
3. Die Bildqualität ist nur mittelmäßig.
4. Der Kollege, der den Text hinten auf der Hülle verfasst hat, hat entweder den Film nicht gesehen oder interpretiert völlig daran vorbei.
Was haben sich die Leute von HighlightDVD bloß dabei gedacht, dieses Aronofski-Meisterwerk in so ein dreist schlechtes Kostüm zu zwängen??
Film: 5 Sterne, DVD: 1 Stern = 3 Sterne insgesamt.
Matthias
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39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut überragendes Meisterwerk! 18. März 2006
Format:DVD
Dieser Film ist kaum in Worte zu fassen! Was Darren Aronofsky hier abgeliefert hat, ist ein meisterhaftes, geradezu unglaublich intensives Drama, das selbst thematisch ähnliche Filme wie beispielsweise "Trainspotting" weit hinter sich lässt. Dass der Film bei der Oscar-Verleihung leer ausgegangen ist, ist ein Versäumnis ohnegleichen. Doch auch so ist dies ein Streifen, den man nicht verpassen darf und gesehen haben muss. Die Inszenierung ist packend und im Finale unerbittlich, das Drehbuch differenziert und ausgefeilt. Die Darsteller gehen mit ihren Leistungen bis an die Grenzen, besonders die hierfür oscarnominierte Ellen Burstyn(unvergesslich: ihr Verfall zum pillensüchtigen Wrack!) und die nicht minder geniale Jennifer Connelly (beklemmend: ihr verzweifelter Schrei unter Wasser!). Die Kameraarbeit ist innovativ und effektvoll, ohne dabei allerdings die Geschichte des Films in den Hintergrund treten zu lassen. Der Soundtrack ist großartig und das Sounddesign gänsehauterzeugend.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass dieser Streifen in jede gute Sammlung gehört. Er ist mitreißend und steigert sich immer mehr bis zu seinem unvermeidlich bitteren Ende. Kein glattgebügeltes Hollywood-Movie mit Happy End also, sondern physisches Kino, das den Zuschauer fordert und ihn am Ende erschüttert und ausgelaugt, aber auch begeistert von soviel filmischer Genialität zurücklässt. Einfach unvergleichlich!
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65 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Grandioses Kino - Schwache DVD 26. März 2002
Format:DVD
Zu dem Film selbst möchte ich gar nicht viel sagen, er ist schlichtweg etwas Besonderes und von Regisseur Darren Aronofsky meisterhaft inszeniert.
Leider wird die DVD-Ausgabe diesem künstelerisch durchaus wertvollen Werk keineswegs gerecht. Der leidenschaftliche Cineast wird zunächst die englische Original-Tonspur schmerzlich vermissen, ein Manko, das sich eine DVD der mittleren Preisklasse nicht erlauben darf.
Wahrhaft verschaukelt fühlt man sich schliesslich, wenn man im Extras-Menü nicht etwa geschnittene Szenen oder Schauspieler-Interviews findet, sondern lediglich die Vorschau eines drittklassigen Horror-Streifens. ("Der besondere Film"!)
Auch in der Trailer-Abteilung findet man mitnichten den Kinotrailer des Hauptfilms, sondern nur einige Trailer von B-Movies aus dem bescheidenen Repertoire des Anbieters.
Schwach, kann man da nur urteilen und dem Film-Liebhaber den Erwerb der englichen RC2-Version wärmstens ans Herz legen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen nicht abspielbar
auf meinen Geräten PC und DVD-Player ist die DVD nicht abspielbar, einen Blue Ray Player habe ich noch nicht gekauft
Vor 1 Tag von Christoph Händel veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Nur auf Deutsch, keine Originalversion
Es ist eine Schade, dass dieses DVD keine Originalversion hat. Der Film ist sehr gut, aber wenn man ihm auf Englisch sehen möchte, muss eines andere DVD suchen.
Vor 1 Monat von Seb veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bester Film überhaupt
Ich bin ein großer Fan von Jared Leto und ich kann nur sagen, dass es der beste Film ist den ich bis jetzt gesehen habe. Nur zu empfehlen. Die 5 Sterne sind verdient!!
Vor 1 Monat von Jasmin Hauptmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sara ...
Verkörpert in Diesem Film eine Allein-Lebende Witwe die sich Tag ein Tag aus Gameshows im TV anschaut . Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Andreas Grande veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen alles gut, jederzeit wieder gerne.
Alles entsprach meinen vorstellungen.
Kann ich nur jedem weiterempfehlen.

Nur diese Berwertung und der erzwungene Text (20Wörter) nervt, dauert länger als... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Sotax veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen erschreckend real
dieser Film sollte jeder gesehen haben. Sehr einfühlsam und nachhallend für den Zuschauer. Auf jeden Fall ein sehr guter Film.
Vor 7 Monaten von lulu veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schonungsloser Film
Ein Film, der nicht so sehr den Drogenmißbrauch in den Vordergrund stellt, sondern schonungslos die fatalen gesundheitlichen Folgen bis zur Selbstaufgabe der Charaktere... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Felix J. Ogris veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Fehler über Fehler, ein Klischee nach dem anderen...
Vorsicht, Spoiler!
Bei Opiaten generell verkleinern sich die Pupillen, nicht so in diesem "Meisterwerk": nach jedem "Heroin-Schuss"- und es gibt einige in diesem Film-... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von arminio1 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Film der gut war
Film der gut war und früher sicher erst ab achtzehn Jahren erst freigegeben wurde . Auch als Kultfilm konnte man ihn bezeichnen
Vor 7 Monaten von Jan Harder veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein fesselnder Schocker
Ich bin eigentlich über die Filmmusik an diese DVD gekommen. Wer sich den Spaß mal machen möchte, sollte mal drauf achten, wie häufig die Titelmusik auch im TV... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Girasol veröffentlicht
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