Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein Abenteuerroman erster Klasse, 18. November 2006
Das war wirklich ein Genuss! Endlich mal wieder ein richtig stimmiger, spannender Abenteuerroman, der alles enthält, was erforderlich ist. Einen Helden, mit dem man sich identifizieren kann, selbstlose, mutige Helfer, einige schöne Frauen, böse, gierige Bösewichte ohne Skrupel und eine tolle Umgebung - in diesem Falle Afrika. Die Handlung ist spannend und mitreißend, die Sprache klar, überzeugend und schnörkellos. Es gibt keine Längen, dafür jede Menge Action. Zuerst fiel mir auf, dass es sehr wenig direkte Rede gibt und ich befürchtete eine schleppende Gangart, aber das war ein Irrtum, denn Thomas Thiemeyer versteht es, den Leser auch im Erzählstil zu fesseln. Wer phantasievolle Abenteuerromane liebt, hat hier einen Volltreffer gefunden.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Mokéle M'Bembé, der Kongosaurier, 17. Mai 2007
Auf der Suche nach einem guten Abenteurroman, bin ich bei Thomas Thiemeyer's "Reptilia" hängen geblieben. Die Kurzbeschreibung versprach einen Wissenschaftsthriller im afrikanischen Dschungel. Leider hält der Roman jedoch zunächst nicht, was er versprach. Zu langatmig ist der Einstieg in die Geschichte und zu früh wird zuviel vom Urzeitsaurier enthüllt.
Dann jedoch gewinnt die Geschichte zunehmend an Spannung, je weiter es in den undurchdringlichen afrikanischen Urwald geht. Am Ziel der Expedition, dem Lac Télé im Herzen des Kongo, angekommen, machen die Wissenschaftler eine unglaubliche Entdeckung.
Von da an gleitet Thiemeyer jedoch in ein Jurassic Park für Arme ab und die Story wird immer unglaubwürdiger. Der junge Genetiker David Astbury, Held dieser Geschichte, mutiert vom Heimwissenschaftler, der sein Labor nur zum Pipimachen verläßt, zum Indiana-Jones-Verschnitt, der schier über sich hinauswächst und es mit dem Saurier ganz allein aufnimmt.
Das Ende befriedigt, wie bei so vielen Abenteuerromanen, leider nicht, zu gewollt und vorhersehbar ist es geschrieben. So bleibt doch ein eher schaler Beigeschmack zurück und man hat dieses Buch ebenso schnell vergessen, wie man es in seinen Bücherschrank zurückgestellt hat.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
einen klassischen......, 27. November 2005
Abenteuerroman legt uns Thomas Thiemeyer mit seinem zweiten Buch "Reptilia" vor. Spannend, schlüssig und flüssig entführt uns der Autor an den tiefen Urwaldsee Lac Télé mitten im Kongo. Wir begleiten ein kleines Expeditionsteam, bestehend aus einem Genetiker, einer Biologin und zwei Großwildjägern, auf der Suche nach der verschollenen Emily Palmbridge, die am Lac Télé ihre Forschungen nach einem sagenumwobenen Saurier betrieb. Im dichten und geheimnisvollen Dschungel kommt das Team schnell seinem Zielpunkt, dem dunklen See, näher und muss sich die Frage stellen, ob die Sage von Mokéle M´Bembé, dem letzten überlebenden Saurier, nicht doch wahr ist. Thomas Thiemeyer führt spannend durch die Geschichte, baut seine Charaktere überzeugend auf und liefert all das, was einen guten Abenteuerroman ausmacht. Eine echte Empfehlung für spannende Stunden auf der heimeligen Couch, weit ab von blutrünstigen Moskitos!
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