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Reproduction

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3. März 2003

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 3. März 2003
  • Erscheinungstermin: 3. März 2003
  • Label: Virgin UK
  • Copyright: (C) 2003 Virgin Records LtdThis label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved.(C) 2003 Virgin Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:14:36
  • Genres:
  • ASIN: B001QN3N2M
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 87.254 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von darkdancer am 1. Oktober 2005
Format: Audio CD
Was an "Reproduction" bis heute auffällt, das ist neben dem überragenden Songwriting von Martyn Ware und Ian Craig Marsh (beide heute bei Heaven 17) sowie der klaren und prägnanten Tenorstimme von Philip Oakey vor allem die gekonnte Produktion. Der Produzent kann ein schlechtes Album nicht zu einem guten machen (Siehe Dave Balls (Soft Cell) Versuche mit der Band "Sense"), aber er kann ein gutes Album versauen oder ein gutes Album zu einem herausragenden machen. Hier war mit Colin Thurston ein wirklicher Könner am Werk. Colin Thurston hat unter anderem Stücke bzw. Alben von Duran Duran, Talk Talk, Iggy Pop und Kajagoogoo produziert. "Reproduction" klingt heute noch frisch und innovativ, wenn man auch hört, dass die Synthesizer-Technik heute viel weiter fortgeschritten ist. Bis zu "Reproduction" war Synthesizer-Musik etwas, das mit Pop wenig zu tun hatte. Gut, es gab Kraftwerk, aber Kraftwerk hatten keinen richtigen Gesang. Ansonsten gab es Instrumental-Musik wie von Tangerine Dream, Klaus Schulze oder Klaus Doldinger. Frank Tovey machte 1979 mit Fad Gadget seine ersten Gehversuche auf der musikalischen Bühne (Erste Single "Ricky's Hand"), aber das hörte sich noch deutlich archaischer und weniger geschliffen an als The Human League mit ihrem ersten Album. Die besten Stücke sind für mich neben den Bonus-Versionen von "Circus Of Death" (Wunderbar: Das gesprochene Intro) und "Being Boiled" das schnelle und treibende "Empire State Human" (Immer noch disco-geeignet), das vertrackte "Blind Youth" und insbesondere das wunderschöne "Morale... You've Lost That Loving Feeling" (Der Höhepunkt des Albums).Lesen Sie weiter... ›
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Schulze am 23. Januar 2003
Format: Audio CD
Viele behaupten, der Synthie-Pop habe mit dem und dem Album begonnen. Wenn eines die Initial-Zündung einer neuen Musik-Ära war, dann "Reproduction" aus dem Jahre 1979. Betrachtet man, was zu der Zeit sonst auf dem Markt (und in den Charts) war, klingen die Human League wie aus einer anderen Welt. Man berücksichtige dabei wohl, dass sich die Band damals noch in Original-Besetzung befand, d.h. ohne die beiden Mädels (Susan Ann Sulley und Joanne Catheral), aber mit Martyn Ware und Ian Craig Marsh, die zwei Jahre später zusammen mit Glenn Gregory Heaven 17 sowie die B.E.F. (British Electric Foundation) gründeten. Hier gibt's demzufolge keinen kommerziellen Synthie-Pop à la "Don't You Want Me" zu hören, sondern solchen der revolutionären und intelligenten Sorte. Unverzichtbar für die Musik-Geschichte sind Songs wie "The Circus of Death", "Almost Mediaval" und natürlich "Empire State Human" (nach letzterem hat sich übrigens die momentan bekannteste Synthie-Pop-Band aus Irland benannt). Wer sich heutzutage immer die neuesten Synthie-Pop-Veröffentlichungen kauft, aber "Reproduction" nicht kennt, weiß im Grunde über diese Musik-Richtung gar nichts. Selbstredend könnten diese Songs heute auch noch in den Charts bestehen - und das mit Synthesizern, die von Martyn Ware und Ian Craig Marsh selbst zusammengebastelt wurden. Schade nur, dass sich diese beiden schon zwei Jahre später von den Human League trennten, aber wer das neueste Album "Secrets" (22 (!) Jahre später) gehört hat, weiß, dass Phil Oakey sich wieder auf die Pionier-Zeiten des Synthie-Pop zurück besonnen hat. Trotzdem gilt hier natürlich, dass das Original nicht von der Kopie zu überbieten ist.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oliver Hofstaetter am 24. Januar 2003
Format: Audio CD
Klasse, dass das Erstlingswerk von "Human League" wieder veröffentlicht wird. Als ich damals die Platte Anfang der 80er Jahre gekauft hatte, klebte eine Sticker drauf: "Contains synthesizers and vocals only". Was heute nahezu Standard ist, war damals fast ein Novum. Kraftwerk waren die Vorreiter.
Bevor die Band in zwei Teile zerfiel - wodurch später "Heaven 17" entstand - waren Human League noch ein ganzes Stück vom Pop- und Charts-Gedudel entfernt. Härter, sperriger und kantiger wie auf diesem Album wurden sie leider nie wieder. Neben den beiden hervorragenden Titeln "Circus of death" und "Empire state human" fasziniert mich noch heute die Cover-Version von "You've lost that loving feeling". Kalte Synthies und Phil Oakey's verzweifelter Gesang erwecken den Eindruck der Song wäre in einer Gefriertruhe aufgenommen worden. Wer da keine Gänsehaut bekommt sollte mal nachschauen, ob sein Puls noch schlägt.
Heute würde man die Musik als Dark Wave bezeichnen. Wie auch immer. Wer auf eigenwillige, elektronische Musik steht, kommt an diesem Werk, das nach fast 25 Jahren noch immer keinen Staub angesetzt hat, einfach nicht vorbei.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Telegraphic am 9. Juni 2007
Format: Audio CD
In Anbetracht der hervorragenden Klangqualität dieser Neuauflage (Remastered Version) hält man es nicht für möglich, dass diese Scheibe tatsächlich bereits 1979 veröffentlicht wurde. Keineswegs klingen die düsteren und originellen Soundideen der Herren Marsh und Ware nach elektronischer Steinzeit. Ganz im Gegenteil. Bei vielen Stücken drängt sich geradezu auf, dass einige Protagonisten der Dancefloor- und Technoszene der frühen 90er hier eine nimmer versiegende Inspirationsquelle vorfanden. "The Dignity of Labour, Pt.1" könnte auch heute noch nach einer durchzechten Club-Nacht als hypnotischer Chiller für die frühen Morgenstunden herhalten.

Die Songs werden von mechanischen Beats und breiten Synth-Wänden dominiert. "Almost Medieval", "Circus of Death" und "Blind Youth" bestechen hierbei durch stampfende Rhythmen und Oakey`s charismatischen Gesang. Man kann es sicherlich als bahnbrechend bezeichnen, wie Human League hier avantgardistische Elektronik mit schlichteren Popstrukturen verschmelzen lassen. Bemerkenswert ist auch, dass sämtliche Lyrics politisch motiviert und sozialkritisch sind. Eine Haltung, die dem Synth-Pop (und hierbei insbesondere auch Oakey`s späteren Human League) im Laufe der 80er scheinbar vollends abhanden kam.

Wer für elektronische Musik auch nur einen Funken übrig hat, wird bei "The Path of Least Resistance" von chronischer Gänsehaut befallen werden. Derart dramatisch wird hier das beeindruckende Synth-Riff mit Oakey`s klagender Stimme kombiniert. Oakey läuft auf "Reproduction" vor allem immer dann zu Höchstform auf, wenn er von höheren in tiefere Tonlagen wechselt.
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