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Reporter: Eine Art Beruf
 
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Reporter: Eine Art Beruf (Gebundene Ausgabe)

von Dagobert Lindlau (Autor)
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 364 Seiten
  • Verlag: Piper (August 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492048676
  • ISBN-13: 978-3492048675
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,6 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 322.744 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Er hat das deutsche Fernsehen mitgeprägt vom ersten Tag an. Seine Reportagen führten ihn regelmäßig an die Brennpunkte der Welt und trugen ihm höchste Preise ein - und böse Angriffe von allen (politischen) Seiten. Wie in einem bilderreichen Fernsehbericht führt uns Dagobert Lindlau die besten Szenen eines einmaligen Journalistenlebens vor - vom ersten Fernseh-Auftritt (bei dem er prompt den Namen seines Interviewpartners vergaß) über »scoops« und Fälschungen bis zu seinen großen politischen Reportagen. Jetzt kann er viele Hintergründe offenlegen, die ihm damals vertraulich mitgeteilt wurden. Dieser ebenso aufregend wie witzig geschriebene Lebensbericht stellt aber auch die ernste Frage eines Insiders nach dem Funktionieren unseres Medienbetriebes, wo häufig das Interessante berichtet wird und nicht das Wichtige - und damit nach der Demokratie selbst.

Über den Autor

Dagobert Lindlau, geboren 1930, war seit den Anfängen des Fernsehens dabei und langjähriger Chefreporter der ARD. Er moderierte den Weltspiegel, ist Träger mehrerer Grimme-Preise, darunter für sein Lebenswerk, und Bestseller-Autor (»Der Mob«). Er lebt in München. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Highlights eines Journalistenlebens, 28. April 2008
Diese Rezension stammt von: Reporter: Eine Art Beruf (Broschiert)
Er war einer aus der ersten Reihe des öffentlich-rechtlichen Fernsehjournalismus: Dagobert Lindlau, Jahrgang 1930. In seinen fast fünfzig Jahren als Reporter und Moderator wurde er so gut wie mit allen Preisen ausgezeichnet, die man in diesem Beruf bekommen kann. Den Grimme-Preis erhielt er gleich dreimal. 1986 als Besondere Ehrung für hervorragende Verdienste um das Fernsehen in der Bundesrepublik Deutschland.
Mit Reporter: Eine Art Beruf legt er keine Memoiren vor. Nein, er sucht sich die Geschichten aus, die noch nachhaltig auf ihn wirken. Auch die sind nicht chronologisch aneinander gereiht. Es sind einfach die besten Szenen seines Journalistenlebens. Und spannend ist es schon, was Lindlau zu berichten hat. Heute als Pensionär kann er auch aus dem Nähkästchen plaudern. Dinge, die man ihm früher nur off record gesteckt hat.
Spannend sind nicht nur die Highlights als Reporter vor Ort. Fast noch spannender sind die hausinternen Auseinandersetzungen. Was darf in dem Beitrag veröffentlicht werden. Stimmt das überein mit der politischen Denke seiner Vorgesetzten, vielleicht sogar des Intendanten. Das kann bis zu einer Intervention des Ministerpräsidenten eskalieren. Natürlich nicht öffentlich. Für Spitzenpositionen muss schon ein Parteibuch, Ticket wie Lindlau das nennt, her. Hervorragende journalistische Arbeit allein reicht nicht. Diese Passagen stimmen nachdenklich. Denn hier geht es um Pressefreiheit und damit um Demokratie.

Aber es gibt auch viel Heiteres zu erzählen. Lindlau würzt seinen Text mit Zitaten, Bonmots und Aphorismen. Gelegentlich erscheint ein Witz, dieser zum Beispiel:
Zwei Reporter in einem Heißluftballon. Sie haben keine Ahnung wo sie sind. Sagt der eine zum anderen, da unten steht ein Typ. Den könnten wir fragen. Der Reporter schreit hinunter.
Wo sind wir hier?
Der Typ schreit herauf:
In einem Heißluftballon!
Sagt der eine Reporter zum anderen: Der muss Redakteur sein. Alles richtig, was er sagt, aber du kannst nichts damit anfangen.

Ein Buch nicht nur für Journalisten, sondern für alle, die Interesse am Zeitgeschehen haben.

Andreas Höner, Journalist
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Oberlehrerhaft und selbstgefällig, 20. Januar 2007
Von Alexander Maier (Tübingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Dagobert Lindlau hat sicher viel erlebt, dies spiegelt sich in dem Buch wieder. Auch dass er den Grimme-Preis erhalten hat, zeichnet in aus. Offenbar hat er sich jetzt aber bemüssigt gefühlt, mal dem Rest der Welt so richtig zu zeigen, wen er alles kennt, was er alles weiß, wen er schon alles getroffen hat undsoweiterundsoweiter.
Seine Biographie kommt äußerst unbescheiden daher, lässt nur seine eigene Meinung gelten und glänzt auch noch mit Fehlern.
Etwas weniger "Pass-auf-jetzt-erklär-ich Dir-die Welt-du-unbedafter-Leser" wäre angebracht gewesen.
Ich hoffe nicht dass dies eine Krankheit ist, die alle Journalisten befällt....sonst hätte ich Angst um mich.

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2.0 von 5 Sternen schlechte schreibe, 15. Juli 2009
Von Thomas Math "tmmath" (St.Cloud USA) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Diese Rezension stammt von: Reporter: Eine Art Beruf (Broschiert)
Der Autor sagt es bereits am Anfang,er ging zum Fernsehen,weil er nicht schreiben kann.
Leider merkt man das.Natuerlich koennen nicht alle Reporter in die Fusstapfen von E.E Kisch treten ,aber bitte keine Buecher veroeffentlichen wenn man so gar nicht schreiben kann.
Schlecht geschrieben und voller Arroganz.
Nicht zu empfehlen.
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4.0 von 5 Sternen Informativ und locker zu lesen
Ich habe auch die anderen Bücher des D. Lindlau gelesen; sie waren allesamt gut zu lesen. Sein Schreibstil ist eindrucksvoll und gut verständlich. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Herbert Enders veröffentlicht

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