Pressestimmen
wissensmanagement, 1/2002
HRgate, Februar 2002
Kurzbeschreibung
Der Verlag über das Buch
Zum geschäftsrelevanten Wissen gehört heute nicht nur das Knowhow zur Fertigung hochwertiger Produkte und Dienstleistungen. In immer stärkerem Maße zählt auch die Kenntnis der Entwicklungstrends in den Abnehmermärkten, bei den Kunden und deren Kunden, das frühzeitige Registrieren und strategische Einordnen von neuen Erfahrungen im Kundenkontakt, im Wettbewerb dazu. Wo es früher noch möglich war, Wissenslücken durch Intuition zu schließen, wird dies heute bereits gefährlich. Ein systematischeres Vorgehen beim Erschließen, Strukturieren, Dokumentieren und Nutzen von Wissen ist auch für kleine Unternehmen überlebenswichtig.
Im Report Wissensmanagement geben Fachjournalisten und Experten aus Unternehmen, Consulting und Forschung einen profunden und leicht verständlichen Überblick über den Stand des Wissensmanagements in deutschen Unternehmen. Der Report zeigt, welchen strategischen Fragen sich die Geschäftsleitung stellen muß, die den Wissensfluß in ihrem Unternehmen nicht länger dem Zufall überlassen will, welche Wissensmanagement-Werkzeuge es gibt und wie Sie sie einsetzen, wie Sie Vorbehalte des mittleren Managements und der Mitarbeiter gegen das Erfassen ihres Knowhows überwinden, welche Arbeitsformen den Wissensaustausch fördern, wie Wissensmanagement die Innovationskraft ihres Unternehmens verbessert.
Mit zahlreichen Tabellen und Abbildungen, Checklisten und Software-Steckbriefen ist der Report Wissensmanagement nicht nur ein systematischer Einstieg in das Thema, sondern auch auf praktische Umsetzung hin angelegt.
Autorenportrait
Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Daten sind in keinem Unternehmen Mangelware. Und mit jedem Bestell- oder Liefervorgang, jeder Transaktion werden es mehr. Gigantische Datenbanken aufzubauen und zu füllen, ist schon lange keine Kunst mehr. Eine wahre Kunst ist es aber, die gesammelten Daten auch gewinnbringend zu nutzen: dazu gehört es, wichtige Informationen aus dem Datenwust zu filtern, sie zu unternehmensrelevantem Wissen anzureichern und so eine Wissensgrundlage zu schaffen, auf der sich gesicherte strategische Entscheidungen fällen lassen. Doch bevor es soweit ist, müssen erst einmal zwei grundlegende Probleme aus dem Weg geräumt werden. Erstens - das Unternehmen hat nicht eine große Datensammlung, sondern viele kleine. Und die befinden sich an verschiedenen Orten. So wacht die Abteilung Marketing beispielsweise über die Daten der letzten Werbeaktion, der Verkauf über die Umsatzzahlen. Die Kundendaten dagegen lagern separat in einer dritten Datenbank..."