Pressestimmen
"'Replay' liest sich wie ein launiger Drogentrip, ist aber doch beängstigend unutopisch." Johan Dehoust --Kultur Spiegel, 30. Januar 2012
"Nicht nur dem Erzähler gehen seine Kommunikationskanäle durch Mark und Bein, sondern auch dem Leser." Jakob Hessing --Die Welt, 25. Februar 2012
"Das ist einer der großartigen Einfälle Steins, die Verknüpfung vom ganz Alten (der mögliche Teufelspakt) mit dem ganz Neuen (...)." Judith von Sternburg --WDR 4, 7. Februar 2012
"Wie Stein hier Fragen der Verantwortung in ein raffiniertes Verweissystem aus Leitmotiven verstrickt, ist meisterhaft." --Anja Hirsch, Falter Messebeilage, 14. März 2012
"Herausgekommen ist ein großartiges Buch - klug, glänzend erzählt, spannend. Das Zukunftspotential macht Stein in unserer optischen Wahrnehmung und im Gedankengut des radikalen Konstruktivismus aus: Die Welt konstituiert sich dadurch, wie wir sie betrachten." --Christian Metz, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17. März 2012
"Nicht nur dem Erzähler gehen seine Kommunikationskanäle durch Mark und Bein, sondern auch dem Leser." Jakob Hessing --Die Welt, 25. Februar 2012
"Das ist einer der großartigen Einfälle Steins, die Verknüpfung vom ganz Alten (der mögliche Teufelspakt) mit dem ganz Neuen (...)." Judith von Sternburg --WDR 4, 7. Februar 2012
"Wie Stein hier Fragen der Verantwortung in ein raffiniertes Verweissystem aus Leitmotiven verstrickt, ist meisterhaft." --Anja Hirsch, Falter Messebeilage, 14. März 2012
"Herausgekommen ist ein großartiges Buch - klug, glänzend erzählt, spannend. Das Zukunftspotential macht Stein in unserer optischen Wahrnehmung und im Gedankengut des radikalen Konstruktivismus aus: Die Welt konstituiert sich dadurch, wie wir sie betrachten." --Christian Metz, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17. März 2012
Kurzbeschreibung
Als Ed Rosen in der Morgendämmerung erwacht und mit den Zehen wackelt, steht eines fest: Der Huf, der am Fußende aus seinem Bett ragt, ist auf keinen Fall seiner. Aber da. Wie soll er sich das erklären? Rosen, ein Software-Experte, war Mitentwickler und erster Träger des UniCom, eines Kommunikationsmittels, das als Implantat weit mehr kann als ein Smartphone – es protokolliert die Sinneswahrnehmungen seines Besitzers und macht das, was wir Realität nennen, in «Replays» unendlich wiederhol- und veränderbar: vor allem eine erotische Verlockung. Und es macht den Träger total kontrollierbar. Rosens Chef Matana und seine Firma treten einen weltweiten Siegeszug mit diesem Gerät an und nur ein paar ewiggestrige Störenfriede mahnen. Bis sich unerwartet Widerstand gegen das digitale Arkadien regt, der vielleicht auch den Huf erklärt?In Benjamin Steins neuem, glänzend geschriebenen und spannenden Roman geht es um Körper und Kontrolle, Erotik, Macht und Geheimnis und die Tyrannei totaler Transparenz.
