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Renoir und seine Frauen: Mit einem Vorwort von Jacques Renoir: Ideale auf der Leinwand - gestandene Frauen im Leben Gebundene Ausgabe – 16. März 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
  • Verlag: Elisabeth Sandmann Verlag GmbH; Auflage: 1 (16. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3938045671
  • ISBN-13: 978-3938045671
  • Größe und/oder Gewicht: 22,1 x 2 x 28,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 302.444 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Karin Sagner hat Kunstgeschichte und Germanistik in München sowie in Paris studiert und über Claude Monet promoviert. Zunächst war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen in München tätig; heute arbeitet sie als freie Autorin und Kuratorin. Über ihr Spezialgebiet, die französische und deutsche Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts, hat sie mehrere Bücher publiziert. Im Elisabeth Sandmann Verlag erschienen »Schöne Frauen« (2011) und »Renoir und seine Frauen« (2012). Zuletzt kuratierte sie die hochgepriesene Ausstellung über Gustave Caillebotte in Frankfurt, zu dessen Entdeckung sie maßgeblich beitrug.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 13. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
oder über einen Rücken." (Pierre-Auguste Renoir)

Dr. Karin Sagner, die Autorin dieses schönen und dabei informativen, reich bebilderten Buches hat über Claude Monet promoviert und zuletzt die Ausstellung "Pierre-Auguste Renoir. Wie Seide gemalt" kuratiert.

Das Vorwort zum Buch verfasste Jacques Renoir. Er ist der Urenkel von Pierre-August Renoir. Derzeit plant er übrigens einen Dokumentarfilm über seinen Urgroßvater.

Dr. Sagner lässt den Leser in ihrer Einleitung wissen, dass der Maler Pierre- August Renoir (1841-1919) Frauen geliebt hat. Deshalb auch zeigen viele seiner Gemälde seine Geliebten, Verwandten, Mädchen von der Straße, Hausmädchen, Schauspielerinnen, platonische Freundinnen, gesetzte Bürgerinnen oder Frauen von Welt. Auf sogenannte Berufsmodelle soll Renoir aus Kostengründen verzichtet haben.

Obschon seine Kunst in seiner eignen Zeit angesiedelt ist, huldigt er lt. Dr. Sagner darüber hinausgehend zeitlos dem weiblichen Ideal. Wie man erfährt, waren die Liebesbeziehungen, die Renoir mit einigen seiner Modelle unterhielt, sehr diskret, denn dieser Künstler war nicht der Mensch, der seine Gefühle öffentlich zu Schau trug.

Renoir soll gerne mit seinen Modellen über banale Dinge geplaudert haben, weil gerade dann eine gewisse Selbstvergessenheit eintrat, auf die es ihm beim Malen ankam. Bei seinen weiblichen Porträts soll es ihm nicht um die Darstellung individueller und vergänglicher Gemütsverfassungen gegangen sein, sondern vielmehr um das Allgemeine, das sich aus unterschiedlichen, glanzvollen und niedrigen als auch banalen Aspekten des Lebens zusammensetzt, (vgl.: S.18).

Wie Dr.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 28. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Pierre-Auguste Renoir (1841-1919) war einer der großen Impressionisten und einer der populärsten Künstler Frankreichs. Obwohl er sich in seiner Malerei allen Bildthemen wie Landschaft, Stillleben, Porträt und Akt zuwandte, widmete er sich zeitlebens vor allem und immer wieder einem Sujet: der Frau. Renoir hat sie in seinen sinnlichen Bildern gefeiert wie kaum ein anderer.

Renoir interessierten jedoch weniger die wohlhabenden Damen der Pariser Gesellschaft. Seine Modelle hießen Lise, Henriette, Margot, Suzanne oder Gabrielle - es waren meist einfache Mädchen und Frauen vom Lande oder Näherinnen, Verkäuferinnen, Wäscherinnen und Schauspielerinnen aus dem Stadtteil Montmartre. Alle hat Renoir auf seine Leinwand gebannt, hat ihre perlmuttschimmernde Haut, ihre üppigen Formen und ihre unbefangene Sinnlichkeit sichtbar gemacht.

Der Künstler liebte es, Frauen um sich zu haben und so malte er auch seine Ehefrau Aline oder die Kindermädchen seiner Kinder. Ihm kam es nicht auf Ähnlichkeit an, mit seinen Gemälden wollte er vielmehr dem Rätsel der Weiblichkeit auf die Spur kommen.

Die Kunsthistorikerin Karin Sagner versucht nun in ihrem neuen Bild-Text-Band "Renoir und seine Frauen" aus dem Elisabeth Sandmann Verlag das Geheimnis von Renoirs Mo-dellen zu lüften, die "echten" Frauen vorzustellen und ihre Lebensgeschichte zu erzählen. Insgesamt zwanzig "Renoir"-Frauen stellt die Autorin in Kurzporträts vor - von seiner ersten Liebe Lise Tréhot bis zu Andreé Heuschling, einem 16jährigen Mädchen mit flammend rotem Haar.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Regina Károlyi (Media-Mania) TOP 500 REZENSENT am 9. Juni 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Im Allgemeinen erfasst ein Betrachter von Renoirs Portraits vor allem die Szenen, ein tanzendes Paar, die mit fröhlichen Mädchen flirtenden Ruderer bei ihrem Frühstück, badende Mädchen - ohne sich Gedanken über die Persönlichkeiten der Modelle zu machen. Gerade an Renoirs Bildern erfreuen der zeitlose Liebreiz der Gesichter, die Natürlichkeit der Posen und Bewegungen und die Authentizität.
Die Lebensbilder von Renoirs Frauen erzählen mitunter andere Geschichten als diese Gemälde, nicht nur, weil Renoir weibliche Üppigkeit liebte und daher manches Modell mit wesentlich mehr Rundungen ausstattete, als es tatsächlich aufwies, und man die ein oder andere Fotografie daher mit Erstaunen betrachtet: Meist waren diese materiell sehr armen Mädchen wahre Lebenskünstlerinnen, die es nur unter Schwierigkeiten schafften, nicht in die Prostitution abzugleiten und stattdessen in einigen Fällen gesicherte Verhältnisse aufzubauen.
Karin Sagner schildert die Lebensgeschichten zwar sachlich, aber auch mit Empathie; für Renoir und für die Frauen. Es gelingt ihr, dem Leser Renoirs Zeit im Allgemeinen, aber auch sein Umfeld und das seiner Modelle nahezubringen.
Zur Attraktivität des Buchs tragen natürlich ganz besonders auch die herrlichen Gemälde bei, die darin präsentiert werden. Viele von ihnen sind dem Leser vertraut und gewinnen in diesem ungewohnten Kontext eine ganz neue Bedeutung; man wird sie mit noch mehr Sympathie betrachten und sich an ihnen freuen. Und wenngleich sich die Bücher aus dem Verlag Elisabeth Sandmann primär an Frauen wenden, dürfte dieses auch manchem Mann gefallen.

Ein weiteres bezauberndes Werk aus dieser Reihe: so informativ wie charmant, hochwertig in jeder Hinsicht und dabei ganz offensichtlich mit viel Liebe gemacht.
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