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Produktinformation

  • Audio CD (1. Dezember 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Sony
  • ASIN: B000053EZW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  Mini-Disc  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.822.505 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Microphone Fiend
2. Pistol Grip Pump
3. Kick Out The Jams
4. Renegades Of Funk
5. Beautiful World
6. I'm Housin'
7. In My Eyes
8. How I Could Just Kill A Man
9. The Ghost Of Tom Joad
10. Down On The Street
11. Street Fighting Man
12. Maggie's Farm
13. Bonus Track
14. Bonus Track

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Der Oberboss des Rock-Rap, Rick Rubin, hat das Album Renegades von Rage Against The Machine produziert, das eine Serie von Cover-Versionen enthält, deren Auswahl anscheinend den gleichen Kriterien unterliegt wie die Gesamtstrategie der Band. Und hier liegt -- zumindest zum Teil -- das Problem. Neben den ganz offensichtlichen Plattitüden zur reinen Transpiration gibt es Augenblicke voller Inspiration. Sie bewegen sich auf sicherem Terrain, wenn sie HipHop für das Tanzparkett aufbereiten: Eric B und Rakims "Microphone Fiend", EPMDs "Housin'" und Cypress Hills "How I Could Just Kill A Man" rocken alle mit furioser Energie. Am besten gelingt jedoch die Überarbeitung des ziemlich obskuren "Pistol Grip Pump" von Volume 10. Der Bass schwillt an und schwappt über wie eine Flutwelle, während Morello seine Gitarre in schleppende Funk-Synthesizer-Passagen übergehen lässt -- näher waren sie noch nie an dem Punkt, an dem das Wüten gegen den Funk beginnt, obwohl ihre Version von Afrika Bambattaas "Renegades Of Funk" gleich danach kommt.

An anderen Stellen wird der Mangel an Kreativität dieser Band peinlich deutlich, wenn sie sich zum Beispiel an Heiligtümern der Rockmusik mit Konfrontationskurs vergreifen -- "Street Fighting Man" der Rolling Stones, "Down On The Street" von den Stooges und MC5s "Kick Out The Jams". Bei dem Letzteren unternimmt Zack den waghalsigen Versuch zu singen und klingt gegen Ende klingt so zerbrechlich wie ein Schmetterling, der zu der akustischen Version von Devos "Beautiful Farm" herumwirbelt. "Renegades" ist wie eine Lektion zu dem Thema "Wie kann ich es mir schlecht gehen lassen?", eine Lektion, bei der man RATM erleben kann, wie sie versuchen, ihr Erbe zwischen all ihren musikalischen Helden hindurch zu schleusen. Man gebe ihnen fünf von zehn möglichen Punkten. --Chris Campion

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Rock-Rap-Oberboss Rick Rubin hat dieses Album Renegades von Rage Against The Machine produziert, das eine Serie von Cover-Versionen enthält, deren Auswahl anscheinend den gleichen Kriterien unterliegt wie die Gesamtstrategie der Band. Und hier liegt -- zumindest zum Teil -- das Problem. Neben den ganz offensichtlichen Plattitüden zur reinen Transpiration gibt es Augenblicke voller Inspiration. Sie bewegen sich auf sicherem Terrain, wenn sie HipHop für das Tanzparkett aufbereiten: Eric B und Rakims "Microphone Fiend", EPMDs "Housin'" und Cypress Hills "How I Could Just Kill A Man" rocken alle mit furioser Energie daher. Am besten gelingt jedoch die Überarbeitung des ziemlich obskuren "Pistol Grip Pump" von Volume 10. Der Bass schwillt an und schwappt über einen wie eine Flutwelle, während Morello seine Gitarre in schleppende Funk-Synthesizer-Passagen übergehen lässt -- näher waren sie noch nie an dem Punkt, an dem das Wüten gegen den Funk beginnt, obwohl ihre Version von Afrika Bambattaas "Renegades Of Funk" gleich dahinter kommt.

An anderen Stellen wird der Mangel an Kreativität dieser Band peinlich deutlich, wenn sie sich zum Beispiel an Heiligtümern der Rockmusik mit Konfrontationskurs vergreifen -- "Street Fighting Man" der Rolling Stones, "Down On The Street" von den Stooges und MC5s "Kick Out The Jams". Bei dem letzteren unternimmt Zack den waghalsigen Versuch zu singen, (so gegen Ende klingt er so zerbrechlich wie ein Schmetterling, der zu der akustischen Version von Devos "Beautiful Farm" herumwirbelt) und er macht uns allen klar, dass sein Ziel darin besteht, wie ein Mitglied der Sozialistischen Arbeiterpartei herumzuschreien. Renegades ist wie eine Lektion zu dem Thema "Wie kann ich es mir schlecht gehen lassen?", eine Lektion, bei der man RATM erleben kann, wie sie versuchen, ihr Erbe zwischen all ihren musikalischen Helden hindurch zu schleusen. Man gebe ihnen fünf von zehn möglichen Punkten. --Chris Campion


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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von andiph@hotmail.com am 2. Januar 2001
Format: Audio CD
also meiner meinung nach gehört dieses album wieder zu einem meilenstein es ist zwar bei weitem nicht so hart und aggressiv wie die vorgänger , aber trotzdem gefällt mir der groovige , funkige stil es ist einfach was ganz neues was rage da gemacht hat mit diesem mix und von vergewaltigung alter rocksongs kann mir hier meiner meinung nach überhaupt nicht sprechen ratm hat eigentlich nur die lyrics der songs übernommen und die musik auf ihre art interpretiert und verändert und dabei ist bei den meisten stücken etwas ganz neues innovatives rausgekommen was man mit dem original kaum noch vergleichen kann... ob es nun besser oder schlechter ist muss jeder selbst für sich entscheiden , aber über geschmäcker kann man ja bekanntlich nicht streiten meiner meinung aber volle 5 sterne
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bruelldoofi am 7. März 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich bin kein Fan von RATM und daher ist "Renegades" auch das einzige Album, welches ich mag und besitze. Mich interessiert dabei nicht, dass es nur Coverversionen sind, da ich kein einziges Original kenne. Mich interessiert auch kein politischer Hintergrund oder Ähnliches. Ich bin also völlig unbeleckt an diese Scheibe rangegangen, ohne Erwartungen und Hintergrundwissen.

Und unter diesen Umständen finde ich die Platte sehr gelungen. Ich kann sie gut von vorn bis hinten durchhören, nur das ruhige "Beautiful world" skippe ich manchmal. Meine Favoriten sind "Renegades of Funk", das tief gestimmte "I'm housin" und "How could I just kill a man".

Ich gebe jedem, der ebenfalls mit RATM fremdelt, den Rat sich diese Scheibe doch mal anzuhören und dabei zu vergessen zu welcher Band sie gehört.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von 666 am 16. September 2006
Format: Audio CD
Rage Against the Machine nahmen 2000 ihr letztes Album in dieser Besetzung auf die sie seit 1991 schon inne hatten und 3 Weltklasse Alben produziert hatten so war es nun zeit ein schlussstrich unter diese Karriere zu setzten die leider viel zu früh zuende ging und Renegades ist die letzte Studio aufhanme von R.A.T.M. kurze zeit vor der Trennung des Sängers Zack de la Rocha.Bei den Covers selber hat man es sich nich lumpne lassen Musikalische Größen wie die "Stones" zu covern oder Cypress Hill.

Das Album selber beginnt mit dem groovigen "Microphone Fiend" das sehr funkig und hip-hop lastig ist aber auch ein teil Rock beinhaltet, also schon ein guter opener.

Pistol Grip Pump ist dann noch hip hop lastiger und noch mehr am grooven als jeder andere songa uf diesem Album zudem ist der Bass richtig fett.

Kick out the Jams ist dann ein Knallharter Rock 'n' Roll song der gut abgeht und schon beinahe Tanzbar wäre.

Renegades of Funk ist dann ein absolutes Highlight des Albums und haut einen förmklich um weil einfach alles passt.(Zacks vocals sind top,TOm Morellos gitarren riffs der burner)

Beautiful Mind ist dann mal was ganz anderes aus dem RATM lager und dürfte wohl als erste Ballade durchgehen.

I'm Housin ist ein geniale Hip-Hop Rock nummer die gekonnt umgesetzt wurde dazu fällt der Refrain richtig cool und lässig aus.

In my eyes ist wieder ein song der ziemlich rockig daher kommt und vorallendingen extrem schnell gespielt wird.Zudem gefällt mir das Gitarrenspiel gut weil es einfach immer zu den Songs gut passt.

How i could just kill a man...ist ein super umgesetztes Cypress Hill Cover das meiner meinung nach sogar das original noch in den Schatten stellt.
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Von Ein Kunde am 20. Dezember 2000
Format: Audio CD
Die neue RATM-Scheibe ist echt der Hammer. Sie haben 1992 einen ganz neuen Stil kreiert und heben sich seitdem von allen lächerlichen Nachahmern ab. Wo ihre musikalischen Wurzeln liegen, das demonstrieren sie auf dem neuen Album, auf 12 Track die einfach herausragende Coververisonen sind. Hier kann man nicht von Vergewaltigung von göttlichen Rocksongs sprechen, sondern man hört die tiefe Verbundenheit zur Message der Originalinterpreten. Die Lieder sind kreativ im RATM-Style neu interpretiert und stellen eine Perfektionierung dessen dar. Die Originalalben sind natürlich die Grundlage für "Renegades", wer jedoch wissen will wo die die vielleicht innovativste Band der Neunziger ihre Roots hat kommt an der Platte nicht vorbei.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Oehri HALL OF FAME REZENSENT am 9. Juli 2003
Format: Audio CD
Mit "Renegades", der letzten Studio-Veröffentlichung in der alten Besetzung, schließt sich nun der Kreis. "Rage Against The Machine" waren noch nie eine Band, die sich um musikalische Dogmen Gedanken gemacht haben und das ist auch der Grund, warum ihre Musik acht Jahre nach Veröffentlichung des Debuts immer noch so frisch und aktuell klingt.
Genreübergreifend sind auf "Renegades" (engl. Abtrünnige, Ausgestoßene) Songs von Künstlern wie z. B. den Rolling Stones (Street Fighting Man), MC 5 (Kick Out The Jams)und Bruce Springsteen (Ghost Of Tom Joad) gecovert. Jedoch wurden die Stücke immer so umarrangiert, dass sie zum typischen Soundkostüm der Band passen und so wird aus einem straighten HipHop-Klopfer wie "Pistol Grip Pump" ein wahres Rhythmus-Monster, produziert von Tausendsassa Rick Rubin. Manche Passagen sind schon fast witzig, wenn Zack, der die Band nun definitiv verlassen hat, anfängt, sich an richtigem Gesang zu versuchen und seine Shouter-Qualitäten außen vor lässt wie bei der Devo-Nummer "Beautiful World". Aber grundsätzlich gilt, dass die Nummern, so unterschiedlich sie vom Ursprung her sein mögen, typischen Rage-Sound darstellen, und wüßte ich es nicht besser, ich würde sie für Originale halten.
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