Der Cop Buster McHenry ( Kiefer Sutherland ) arbeitet Undercover für Gangsterboss Marino ( Rob Knepper ) um einen korrupten Polizisten zu überführen. Bei diversen Aktionen wird er von seinem Vorgesetzten Finch ( Bill Smitrovich ) gedeckt. Auf der Flucht, nach einem Überfall auf einen Juwelier, führt der Fluchtweg der Verbrecher durch ein Museum, in dem Marino eine Lanze der Lakota-Indianer stiehlt. Um die Lanze zurückzubringen setzt sich der Indianer Hank Storm ( Lou Diamond Phillips ) auf die Fersen der Flüchtigen und findet Buster schwer verletzt, weil dieser von Marino angeschossen wurde.
Hank und sein Vater Red Crow ( Floyd Westerman ) versorgen den Verletzten. Nach seiner Genesung sucht McHenry mit Hank zusammen Marino und stoßen dabei auf dessen Geliebte Barbara ( Jamie Gertz ).
Marino, auf der Suche nach Buster und Hank, erschießt Red Crow und als sie aufeinandertreffen auch Barbara. Als Buster herausgefunden hat wer der korrupte Cop ist, weiß er, dass er ohne Hanks Hilfe nicht weiterkommt.
Dem Film gelingt es die Mystik der Lakotas einzufangen (wenn auch nur teilweise) und in die Großstadt zu übertragen und vor allem die ungleichen Helden Sutherland/Phillips ergänzen sich in diesem Film hervorragend.
Vor allem weil Einzelgänger Sutherland ( Lost Boys, Flatliners, Stand by me ) ständig versucht, Phillips ( Pentagramm, Blaze of Glory, Extreme Justice ) los zu werden und Phillips, dem es immer gelingt an Sutherland dranzubleiben und diese Dynamik treibt den Film voran und ist deshalb nie langweilig.
Manche mögen sagen das alles sei klischeehaft ( Spaghetti essende Italiener, korrupte Polizisten usw. ) aber ich finde er gehört zu den besseren Filmen und Regisseur Jack Sholder ( The Hidden ) bietet sehr gute Unterhaltung wenn man die Ansprüche nicht zu hoch setzt.