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Rendezvous mit dem Tod: Warum John F. Kennedy sterben musste: Warum JFK sterben musste
 
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Rendezvous mit dem Tod: Warum John F. Kennedy sterben musste: Warum JFK sterben musste [Gebundene Ausgabe]

Wilfried Huismann
1.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 280 Seiten
  • Verlag: Pendo; Auflage: 1., Aufl. (25. September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866120958
  • ISBN-13: 978-3866120952
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,2 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 703.320 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Der überzeugende Beweis, dass Fidel Castro hinter dem berühmtesten Mord des zwanzigsten Jahrhunderts steckt" (Daily Telegraph)

Kurzbeschreibung

Wer hat John F. Kennedy ermorden lassen? Diese Frage blieb 43 Jahre lang unbeantwortet und öffnete Verschwörungstheorien Tür und Tor. Dem preisgekrönten deutschen Filmemacher Wilfried Huismann gelingt es, in einer politisch brisanten Recherche den Jahrhundert-Mord endlich aufzuklären, die Geschichte umzuschreiben und damit internationale Anerkennung zu finden. Nach dem Aufsehen erregenden Film nun das Buch mit vielen zusätzlichen Zeugenaussagen und Dokumenten.


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Rendezvous mit dem Bluff 6. Oktober 2006
Von Lothar B.
Das vorliegende Buch ist die Ergänzung zum gleichnamigen Film, der zeitgleich auch auf DVD erschienen ist. Film und Buch wurden im Vorfeld durch den Autor Wilfried Huismann als die ultimative Wahrheit im Mordfall John F. Kennedy angepriesen. Demnach solle jetzt »zweifelsfrei« feststehen, dass der kubanische Geheimdienst G-2 das Attentat auf Präsident Kennedy plante und mit Hilfe von Lee Harvey Oswald ausführen ließ. Die Messlatte für die Beurteilung liegt hoch, weil auch noch lebende Personen beschuldigt werden, sich für den Mord am Präsidenten verschworen zu haben.

Der Buchautor hatte anfänglich Mühe einen Verlag für sein Werk zu finden. In einer Expertise wurde Huismann frühzeitig bescheinigt, dass seine These »nicht haltbar ist« und »Zweifel an Huismanns Kenntnis der Literatur zum Attentat« bestehen. Allein die jetzt dargestellten Indizien und die Beweise müssen aber für die Qualität des nun vorliegenden Buches zählen. Dabei fallen sofort zwei Dinge auf: Der Autor wählt für das ernste Sachthema - Ermordung des US-Präsidenten - einen sehr lockeren und auf Fakten bezogenen leichtfertigen Schreibstil. Vom »Soldat der Revolution« und dem »Zauberlehrling Fidel« ist da beispielsweise die Rede. Entscheidender: Das Buch widerspricht in weiten Teilen dem eigenen Film Huismanns. Zeugen äussern sich nun völlig gegenteilig.

Der Schwerpunkt des Buches liegt aber wiederum auf Aussagen vom Hören-Sagen und verfälschten Beweisen, die keiner Überprüfung standhielten. Ein Geheimdossier der US-Regierung aus den sechziger Jahren stellt sich als Ideenskizze für ein Kennedy-Buch heraus. Eine angeblich teilweise in Russisch verfasste Akte Oswald-Kennedy soll von jemandem gelesen worden sein, der die Sprache weder schreiben, lesen noch sprechen konnte. Ein Telegramm des sowjetischen Geheimdienstes wurde auf Leitungsebene von jemandem angeblich unterschrieben, der dem KGB damals nicht einmal angehörte, geschweige denn damals einer der Stellvertreter des KGB-Chef gewesen war. Die Reihe der Fehlinterpretationen könnte fortgesetzt werden.

Das Buch ist eher ein »Rendezvous mit der Quote«, um mit einem bekannten Thema Kasse zu machen. Der Durchschnittsleser wird in eine Scheinwelt entführt. Bei der Aufarbeitung des Attentates auf Kennedy gibt es keine einfachen Wahrheiten. Der Autor Huismann verwendet für sein Buch Zeugen, die durch Untersuchungen widerlegt sind. Sie sagen Dinge, die sie bei ihren eidesstattlichen Versicherungen zuvor völlig anders darstellten. Und Huismann präsentiert Beweise, die sich als schlichter Bluff herausstellen. Das Buch ist nicht mehr, aber auch nicht weniger, als ein »Rendezvous mit dem Bluff«.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Man braucht nur ein bißchen tiefer recherchierende Literatur oder Internetseiten zum Mordfall Kennedy studieren, um zu erkennen, wie sehr Wilfried Huismann hier die Wahrheiten verdreht. Es gibt fast keine Hypothese in dieser Sache, die öfter und stichhaltiger widerlegt ist, wie die Oswald-Alleintäter-Hypothese. Außerdem gibt es ja mittlerweile das Video vom Geständnis eines der tatsächlichen Attentäter, James E. Files, das man im Internet anschauen kann.
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