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Rendezvous mit dem Leben: Das Aussöhnen mit Bulimie, anderen Essstörungen und dem Leben an sich (Dittrich TABU) Broschiert – 8. Oktober 2010

4.6 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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In gewohnter Erwartungshaltung (wie es für viele Essgestörte anscheinend Alltag ist- wie ich nach der Lektüre festgestellt habe ;-) ) habe ich mir das Buch bestellt. Ich suchte nach dem Bericht einer Frau, die mir sagt, wie es funktioniert hat. Die ewigen Aufklärungsbücher über Bulimie hatte ich einfach satt, nach mehreren erfolglosen Therapien und einem Klinikaufenthalt wollte ich einfach mal nicht mit der Allgemeinheit konfrontiert sein, sondern einen reinen Erfahrungsbericht lesen, der mich dazu inspiriert auch endlich meinen Weg zu finden. Zu Anfang las ich das Buch, wie einen gewöhnlichen Roman, die Lebensgeschichte und Kindheitserfahrungen waren schließlich absolut nicht mit meiner Geschichte zu vergleichen. Dass ich die letzten Kapitel nur so in mir aufsog und begeistert und fasziniert meine Geschichte zu lesen glaubte, mit einem Happy End, verblüffte mich absolut. Endlich begreife ich, worin die Ähnlichkeit besteht und ich bin so froh und dankbar, dass Christina Didszun ihre Biographie veröffentlicht hat. Sie wird damit unglaublich vielen Bulimikerinnen und Bulimikern eine große Hilfe dabei sein, den Weg anzugehen und nicht aufzugeben. Selbst, wenn mir ihre Schilderungen teilweise zu spirituell waren und ich im ersten Moment keinen Bezug dazu hatte, musste ich Einsehen, dass die "Entzugserscheinungen" beim Verzicht auf die Droge Essstörung die Betroffenen nun mal in anderen Sphären schweben lassen, teilweise bis an den Abgrund. Ich habe riesengroßen Respekt vor dieser Frau. (Anna Thome auf Amazon.de über "Als der Schmerz aufhörte die Seele zu essen")

Ein äußerst warmherziges, offen und ehrlich geschriebenes Buch. Die Autorin läßt tief in ihre innere und äußere Welt blicken und lässt kaum einen Aspekt ihrer eigenen spirituellen Entwicklung dabei aus. Dabei hat mir insbesondere auch der natürliche Skeptizismus gefallen, der jedem innewohnen sollte, der sich mit Wissenschaften - egal ob spirituell oder naturwissenschaftlich - beschäftigt. Wissen kann nur durch eigenes Erfahren entstehen und niemals theoretisch; es wird immer beim Glauben bleiben und das kann meiner Meinung nach nicht unseren Daseinszweck erfüllen, nämlich reif zu werden. Aber: ohne Achtsamkeit und Vernunft landet man allzu leicht in der Naivität! Ich habe dieses Buch, als ich es zum ersten mal las, einer Krebspatientin vorgelesen und und oft wurden dabei nicht nur meine Augen feucht, musste kurz innehalten, meine Tränen trocknen und meine Stimme wiederfinden. Besonders die letzten Kapitel hatten es uns angetan und ich habe gemerkt wie sich ein tieferes Verständnis bei der Patientin entwickelt hatte. Da ich selbst fast 10 Jahre lang an meinem Tumor "herumgedoktert" habe, weiß ich aus eigener Erfahrung, dass man eine Krankheit auch als Chance auffassen kann und daraus wachsen kann. An dieser Stelle einen herzlichen Glückwunsch an die Autorin für die Überwindung ihrer "unheilbaren" Krankheit Bulimie und Danke für dieses wunderschöne Buch, welches nicht nur für Bulimiepatienten hilfreich ist. (Wolfgang Gumpold auf amazon.de über "Als der Schmerz aufhörte die Seele zu essen")

Vor allem die Ehrlichkeit und Offenheit, mit der Christina Didszun ihre Erfahrungen beschreibt, haben mich ergriffen. Ich habe vieles von mir darin entdecken können, auch wenn ich nicht an Bulimie leide. Es zeigt vor allem den Zwiespalt im Leben auf, wenn man ein "normales" und ein verstecktes Leben leben muss, den Zwang, der einen schließlich beherrscht. Am meisten beeindruckt hat mich die Schilderung ihres Bewusstwerdungsprozesses, in dessen Verlauf sie ihre Krankheit dann überwindet und der zeigt, dass gerade sogenannte "schlechte" Erfahrungen einen tiefen Sinn im Leben haben und uns zu einer Liebe hinführen, die vorher gar nicht vorstellbar war. (Monika Bedel auf amazon.de über "Als der Schmerz aufhörte die Seele zu essen")

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Geboren 1958 in Berlin. Kindergärtnerin, Stewardess, Pädagogische Mitarbeiterin an einer Sprach- und Hörbehinderten Schule, Fachabitur, Studium der Betriebswirtschaft, Diplom-Kauffrau, Geschäftsführerin in einer Marketing-Gesellschaft, Vorsitzende im Marketing Beirat einer Behindertenwerkstatt, Beraterin für PR- und Öffentlichkeitsarbeit, Vorsitzende im Verband berufstätiger Frauen, Coach für Gesundheit und Ernährung. 2005 erschien Ihre Autobiografie "Als der Schmerz aufhörte die Seele zu essen".


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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Während die radikal offene Biografie die betroffenen Leser geradezu schockte mit der Hoffnungsbotschaft: "Du bist nicht allein im Kotzkerker und Deine Befreiung ist ebenso möglich wie meine!", zeigt das neue Buch von Christina Didszun die konkrete Praxis der Befreiung:

Die Heilung besteht eben nicht in einem Überwinden der Krankheit durch einen erfolgreichen Selbstverbesserungskampf gegen die eigene Schwäche/Sucht, sondern paradoxerweise im Seinlassen von dem, was ist, war und eventuell wird. Heilwerden vollzieht sich nämlich von selbst, infolge meiner ganzheitlichen Bewusstwerdung bei den tagtäglichen Gefühlen, Gedanken und Entscheidungen. Es geschieht, indem Du einfach Dein Herz für Dich pochen lässt, Dich lieb hast und entspannst - egal, was passiert - um Dich herum, in Deinem Körper, in Deinem Fühlen, in Deiner Denkfabrik. In jeder Alltagssituation, bei jedem negativen Gedanken über Dich und andere, bei jedem Scheißgefühl und vor allem, n a c h jedem Rückfall und vermeintlichem Versagen: Hab Dich so lieb, wie Du gerade bist, entlasse Dich aus Deinem Anspruch ... und Du bist frei! Dieses Freisein - hier und jetzt - ist wie ein zweiter Urknall in Dir, der ein expandierendes Universum der Entspannung über alles ausbreitet ... Deine Neugeburt!
Diese persönliche Evolution basiert jedoch auf mutigen "Neuwahlen im Oberstübchen": Das bewusste Hinterfragen und Verabschieden der krankmachenden Glaubenssätze, Wertmaßstäbe und Normen, besonders der unbewusst-allmächtigen Überlebensprogramme aus der Kindheit und des Werturteilens an sich. "Liebe/Wertschätzung nur für Leistung!
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Format: Broschiert
Ich liebe dieses Buch. Es hat mir sehr deutlich gezeigt, wie sehr die Angst vor bestimmten Gefühlen uns zu Verhaltens- und Gedankenmustern führen, die die gefürchtete Hilflosigkeit, Einsamkeit, Traurigkeit, Ohnmacht umgehen möchten.
"Rendezvous mit dem Leben" zeigt in seiner Vielfältigkeit und Einfachheit zugleich, wie mit Hilfe von Meditation und anderen Übungen eine Reise nach Innen stattfinden kann, die wieder ein JA zum Leben zulässt. Es verdeutlicht, dass es keine äußeren Maßnahmen braucht, um eine Essstörung loszuwerden.
Vielmehr gibt es einen Einblick, wie man die Bulimie als Wegweiser und Stütze sehen kann, die aufzeigt, in welchen Situationen man unbewusst vor den Erfahrungen des Lebens flüchten möchte.
Es führt weg von Schuldzuweisungen und Verurteilungen, die der Entscheidung dankbar Verantwortung für sein eigenes Leben zu übernehmen, im Wege stehen. Es macht Mut, sich für sein eigenes Leben zu entscheiden!!!
Frei zu sein bedeutet demnach, nicht mehr blindlings und getrieben nach Anerkennung und äußerem Erfolg zu streben, sondern innezuhalten und zu spüren, was uns am Glücklichsein hindert.
Die beschriebene Meditation, sowie viele andere Übungen (Dankbarkeitsbuch, die Körperbriefe..) zeigen, dass die Aussöhnung mit Essstörungen auch bedeutet, sich dem eigenen Körper zuzuwenden. Er dient als Stütze die eigenen Gefühle, Körperempfindungen und Bedürfnisse urteilsfrei wahrzunehmen. Sich selbst dabei ernst zu nehmen und wertzuschätzen führt zu einem liebevollen Umgang mit dem Körper und sich selbst.
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Ich bin fast vierzig. Glücklich verheiratet, Mutter eines wunderbaren kleinen Jungen, beruflich erfolgreich in einer Führungsposition. Niemand in meinem Umfeld, egal wie nah er mir stand, konnte je sehen oder gar verstehen, wie es in mir aussah. Schließlich konnte ich selber nie wirklich ganz genau hinschauen, weil Schmerz und Trauer drohten, mich um den Verstand zu bringen. Aus diversen Gründen, die in meiner Kindheit und Familiengeschichte wurzeln, hatte ich es geschafft, mich als Fremde in meinem Körper zu fühlen. Wie kann ein nicht Betroffener verstehen, dass man keinerlei Beziehung zu seinem Spiegelbild fühlt? Dass man Essen benutzt, um sich zu betäuben und sich zu bestrafen? Woher sollen andere ahnen, dass die äußerlich starke, energiegeladene, ambitionierte Person, die sie erleben, innerlich gebrochen und in sich gefangen ist? … Ich habe immer gekämpft. Wie ich heute weiß, in erster Linie gegen mich. Schließlich hatte ich gelernt, dass mein Gefühl und meine Bedürfnisse nicht zählen, sondern dass es wichtig ist, anderen zu gefallen und durch Leistung und Anpassungsfähigkeit zu überzeugen. Viele Bücher hatte ich gelesen, Gespräche geführt. So manche Zusammenhänge waren mir selber klar geworden. Ich glaubte mich auf einem guten Weg.
Und dann las ich dieses Buch. Welches mich in meinen Grundfesten erschütterte und mich eines Abends völlig verstört, erschöpft und leer geheult auf dem Sofa zurück ließ. Als ich am nächsten Morgen erwachte, spürte ich, dass dieses Buch eine Tür in mir geöffnet hatte, die ich zeitlebens sicher in mir versteckt hatte. Die Tür, mit der der Weg zu mir selbst begann.
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