Rendezvous mit Joe Black 1998

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Als Joe Black sich nach der schönen Susan Parrish, einer Zufallsbekanntschaft, umdreht, übersieht er ein heranrasendes Auto. Tage später begegnet Susan ihm wieder. Da sie den Unfall nicht bemerkt hat, wundert sie sich, daß Joe sie nicht wiedererkennt. Doch das ist gar nicht möglich, denn Susan steht der Tod gegenüber - in Gestalt von Joe Black. Er ist gekommen, um ihren Vater in sein Reich zu h...

Darsteller:
Brad Pitt, Anthony Hopkins
Laufzeit:
3 Stunden 0 Minuten

Verfügbar in HD auf unterstützten Geräten

Rendezvous mit Joe Black

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Details zu diesem Titel

Genre Fantasy, Drama
Regisseur Martin Brest
Darsteller Brad Pitt, Anthony Hopkins
Nebendarsteller Claire Forlani, Jake Weber, Marcia Gay Harden, Jeffrey Tambor, David S. Howard, Lois Kelly-Miller, Jahnni St. John, Richard Clarke, Marylouise Burke, Diane Kagan, June Squibb, Gene Canfield, Suzanne Hevner, Suza
Studio NBC Universal
Altersfreigabe Freigegeben ab 6 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

79 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ML on 4. Februar 2004
Format: DVD
Den Film „Rendezvous mit Joe Black" in eine bestimmte Kategorie einzuordnen ist äußerst schwer. Es ist keine reine Romanze, kein reines Drama, auch keine Komödie. Es ist ein Film über das Leben, den Tod, die Liebe und die Gefühle und Momente, die das Leben lebenswert machen.
Zur Handlung: Der Tod kommt in Gestalt des Menschen Joe Black (Brad Pitt) auf die Erde, um den Industriellen Parrish (Anthony Hopkins) zu holen. Jedoch gewährt er dem Sterbenden einen Aufschub. Dieser darf noch leben, solange er dem Tod etwas zu bieten hat, denn der Tod möchte das Leben und dessen Vorzüge kennen lernen. Im Haus von Parrish lebend, lernt er die Tochter des Managers, Susan (Claire Forlani) kennen und lieben. Auch Susan verliebt sich, ohne mehr über ihn zu wissen, in den ominösen Fremden, dessen frühere menschliche Hülle sie bereits beim Kaffeetrinken kennen gelernt hatte. Doch die Zeit kommt, das Joe Black zurück muss. Und Parrish muss mit kommen. Doch was wird aus Susan? Kann sich der Tod von seiner Liebe trennen?... Filmzitat: „Es ist nicht leicht, das alles zurück zu lassen!"
Die Entwicklung der Handlung ist auch über die drei Stunden des Films zu keinem Zeitpunkt langatmig oder langweilig. Brad Pitt, Claire Forlani und allen voran Anthony Hopkins überzeugen in ihrer Darstellung von Emotionen, wie Liebe, Leid, Hass, Angst mit unglaublicher schauspielerischer Leistung. Während Hopkins die unglaublich dichte Atmosphäre auf den Zuschauer transportiert, Pitt als leicht naiver, aber selbstsicherer und routinierter Joe Black das Publikum zum Nachdenken und Schmunzeln bewegt, bezaubert die wunderschöne Claire Forlani in unnachahmlicher Art.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde HALL OF FAME REZENSENT on 26. August 2003
Format: DVD
Rendezvous mit Joe Black wurde ziemlich verrissen, und ich kann einfach nicht verstehen warum! Denn mit jedem mal, wenn ich mir den Film ansehe, gefällt er mir besser und besser.
Was wir hier haben, ist eine Geschichte über den Tod. Nicht über das Sterben, sonder über den Tod höchstpersönlich. Der Tod möchte wissen, was es heißt zu leben. Eigentlich soll er einen weiteren Kandidaten zu sich holen, doch er macht ein Geschäft: wenn Bill ihm die Höhen und Tiefen des Lebens zeigt, darf er noch etwas länger leben.
Da gibt's nur ein Problem: Der Tod verliebt sich in Susan, Bill's Tochter. Natürlich ist die Hintergrundstory dazu noch etwas tiefer, aber das ist die Basis.
Ein Freund von mir meinte, der Film hätte mehr darum gehen müssen, wie ein Mann plötzlich dem Tod gegenübersteht, und sich seiner Sterblichkeit bewusst wird. Aber so sollte es auf keinen Fall sein! Es geht hier nicht um menschliche Ängste (speziell natürlich die Angst vorm Sterben), sondern es geht um den Tod, und wie er das Leben kennen lernt. Ich liebe diese Idee einfach!
Nun zur Besetzung:
Brad Pitt ist der Tod. Er hat sich den Körper eines unbekannten Mannes genommen. Eines Mannes, den Susan kurz vor seinem tödlichen Unfall kennen gelernt hat, und die kurz aber intensiv geflirtet haben. Ab dem Zeitpunkt, wenn der Tod Bill trifft (sein nächstes „Opfer"), wandelt er unter dem Namen Joe Black auf Erden.
Das Problem mit Brad Pitt ist - er ist nun mal einer von den „süßen", und deshalb finden viele andere Männer die meisten seiner Filme allein schon aus Prinzip schlecht.
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49 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer on 21. März 2007
Format: DVD
....wo anfangen? Wem dieser Film gefällt, ist kaum in der Lage eine Rezenzion zu schreiben ohne das hierbei die Gefühle keine Rolle spielen. Über Inhalt/Handlung des Films sind Inhalte durch genannte Pressemedien ausreichend hier vorhanden.3 Stunden Filmlänge?! Sie werden es nicht meinen, nur am Ende denken: Schon zu Ende?! Ideale Musikbesetzung! Schauspielerische Glanzleistung von Brad Pitt, der in einer Doppelrolle zu sehen ist: erfrischend lebensbejahender Mann in den sich Frauen verlieben können und in der Rolle des Todes. Sie werden feststellen, dass der Tod in dieser Darstellung nicht das abschreckende unheimliche uns in Angst versetzende Wesen ist. Eher "mystisch", "männlich", "naiv menschlich" und "be"-"verzaubernd" und emotional "gefangennehmend. Sie werden schmunzeln, wenn er den Geschmack von Erdnussbutter kennenlernt- mag auf den ersten Blick sich kitschig anlesen, - doch dies geschieht im Film mit einer Ernsthaftigkeit und wiederum so naiv spielerisch, dass sie den Geschmack in der Szene nachspüren werden. Wenn der Tod den ersten Kuss erlebt, werden sie sich daran erinnern, wie es sich anfühlt, wenn die Knie weichwerden und das Herz zu klopfen beginnt. Nicht, weil sie sich an Ihren ersten Kuss erinnern , sondern weil die Szene schauspielerisch so gefangen nimmt, als wäre dieser Moment ihr wiederum erster Kuss. Nicht aufgrund dessen, das es eine romantische Szene ist, sondern weil jedes Detail perfekt gespielt wird. Körperhaltung, Mimik, Geste der Hände sogar das Zucken eines Gesichtsmuskels ist auf den Punkt gebracht. Wer Romantik mag, mag sicher "Notting Hill" oder "Weil es dich gibt" oder vielleicht auch "Schlaflos in Seattle".Lesen Sie weiter... ›
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