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am 8. Juni 2011
Jahrelang war ich auf der Suche nach einem gescheiten Buch über die klassiche Technik der Tuschezeichnung. Viele Bücher habe ich schon in der Hand gehabt, die meisten jedoch behandeln nur den Comicstil oder den eigenen Stil des Autors. Gut die Hälfte dieser Bücher machen außerdem die elementarsten Grundlagen aus. Zielgruppe dieser Bücher sind offenbar Leute, die noch nicht bis kaum zeichnen können.

Ich aber wollte ein Buch für Fortgeschrittene, in der es um nichts außer um Technik geht. "Rendering in Pen and Ink" ist ein Buch, wie ich es wollte.

Themen-Schwerpunkt ist die "künstlerische" Architektur-Zeichnung in Tusche. Über das gesamte Buch hinweg werden kurz und bündig einige Grundlagen vermittelt: Welche Materialien benötige ich? Welche Strichführungsmöglichkeiten gibt es mit der Feder? Welche Schraffuren gibt es? Wie zeichne ich verschiedene "Grautöne"? Wie bereite ich mich auf Naturstudien vor? Und so weiter.

Prinzipiell sollte man schon einigermaßen zeichnen können und der englischen Sprache mächtig sein, wenn man wirklich mit diesem Buch arbeiten möchte. Zwar stellt Guptill eine Menge Beispiele vor, doch was er damit meint, steht vornehmlich in den Texten.
Beispielsweise werden verschiedene Arten, eine Hauswand zu schraffieren, analysiert.
Die Analyse ist jenseits von "wie zeichne ich eine Hauswand". Aus diesem Grund sollte man Erfahrung haben mit dem analytischen Zeichnen, Stilleben oder Naturstudien gemacht haben, um dieses höhere Niveau nachvollziehen zu können. Das klingt jetzt vielleicht blöd, aber oft genug erlebe ich Laien, die ein handwerkliches Desaster für große Kunst halten, weil sie oft einfach nicht beurteilen können, ob z.B. Perspektiv- oder Logikfehler vorhanden sind. Wie soll man da weiterkommen?
Guptil rät auch, sich mit den Wissens-Hintergründen des Zeichenthemas (z.B. Mauerwerk) auseinanderzusetzen, um Logik-Fehler in der Zeichnung zu vermeiden. Wenn man sich allerdings schon schwertut, ein Objekt einigermaßen korrekt abzuzeichnen, wird man wohl kaum Zeit und Muße haben, auch noch an diese Hintergründe zu denken...

Auch rät Guptill oft genug, die Techniken diverser Zeichner zu untersuchen, da es nicht unbedingt "DIE Lösung" für ein zeichnerisches Problems gibt, sondern es viele Möglichkeiten gibt, Themen abzuhandeln.

Genau das macht den Unterschied zu vielen anderen Lernbüchern aus, finde ich. Jene sind nämlich meist sehr stilfixiert und verweisen eigentlich nie auf alte Meister oder zeitgenössische Künstler, an denen man sich orientieren könnte. Guptils Buch hingegen behandelt ein Handwerk, das man erlernen kann, das Geduld und Übung erfordert und das erst einmal nicht den Anspruch erhebt, große Kunst zu produzieren. Auf diesen Grundlagen kann der Zeichner künftigt aufbauen und bei Bedarf seinen eigenen Stil entwickeln.

Wer also an einem Handwerk interessiert ist, der ist hiermit bestens bedient.
Leute, die noch nicht zeichnen gut können, aber ehrgeizig und fleißig genug und interessiert sind, sollten sich dennoch nicht abschrecken lassen. Es ist immer gut, frühzeitig gutes Material zur Verfügung zu haben.

Wer hingegen einfach nur ein paar hübsche Bildchen produzieren möchte, und dem Stil wichtiger ist als Technik, der sollte das Buch lieber nicht kaufen; sofern er nicht auf den handwerklichen Stil Guptils steht.
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am 22. November 1999
This book is: 1) To the point and clear to understand. 2) Detailed with explainations for all techniques. 3) Filled with illustrations and examples cover-to-cover. I consider this to be my 'bible' for Pen & Ink. I was able to learn so much in such a short amount of time. It made my experience, excelling in this media, fun and enjoyable to go through! This is a MUST to have in your collection!
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am 21. Oktober 1998
This is the best ink rendering text you can find. Get it first, and it's the only one you will need. Get it anytime, and you will never stop learning from it. Guptill mastered rendering and teaches it easily.
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am 10. Juni 1999
A masterpiece. The best thing I can say about this book, is that it is always beside my drawing table. Every ink artist or would-be ink artist will treasure it.
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am 26. September 1998
I bought this book in hard cover in New Zealand in 1972 while on holiday. It was recommended to me as the very best reference book for any one interested in learning to draw in pen and ink and I have to agree with that opinion. It is full of informative 'how to's and has some terrific examples of the art including some by the brilliant author. It, and its companion volume, "Rendering in Pencil" by the same author A Guptill are the most prized possesions in my art book library. I don't lend these to anyone. I would recommend any budding artist or illustrator to aquire both of these reference books though the pencil book does not appear in Amazon's listing and may be hard to find.
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