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Rencontre avec Joe Black [FR IMPORT]


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Produktinformation

  • Darsteller: Brad Pitt
  • Regisseur(e): Martin Brest
  • Format: Farbe
  • Sprache: Italienisch (Dolby Digital 2.0 Surround), Englisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 2.0 Surround), Spanisch (Dolby Digital 2.0 Surround)
  • Untertitel: Französisch, Deutsch, Griechisch, Portugiesisch, Arabisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Nicht geprüft
  • Studio: Universal Pictures Video
  • Erscheinungstermin: 6. Mai 2003
  • Produktionsjahr: 1998
  • Spieldauer: 181 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (163 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000092XG4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 219.437 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Medien-Mogul William Parrish besitzt alles - Erfolg, Geld und Macht. Kurz vor seinem 60.Geburtstag erhält er überraschend Besuch von einem mysteriösen Fremden. Schon bald stellt sich heraus, dass der gutaussehende junge Mann ein ganz besonderes Anliegen hat: Er ist der Tod in menschlicher Gestalt, gekommen, um Parrish ins Jenseits zu begleiten. Doch offenbar hat es Joe Black, wie er fortan von seinem Gastgeber genannt wird, nicht besonders eilig - er bietet Parrish an, ihn so lange zu verschonen, wie es diesem gelingt, seinen ungebetenen Gast bei Laune zu halten. Der Todgeweihte willigt ein, in der Hoffnung, so sein Lebenswerk noch beenden zu können. Dass sich jedoch seine Tochter Susan in Joe Black verliebt, macht Parrish die Einhaltung der Abmachung nicht gerade einfach. Zudem Joe Black nicht daran denkt, seine große Liebe auf Erden zurückzulassen...

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Es schien Rendezvous mit Joe Black fast vorbestimmt zu sein, an den Kinokassen durchzufallen, als der Film 1998 in die Kinos kam. Aber diese romantische und phantastische Geschichte -- ein Remake von Death Takes A Holiday von 1934 (es gibt ein weiteres Remake von 1971) -- verdient eine Chance im Leben nach dem Tod an der Kinokasse. Obwohl viele Kinogänger durch die von Regisseur Martin Brest beabsichtigte dreistündige Spieldauer abgeschreckt waren, werden die, die sich dieser Gangart anpassten, festgestellt haben, dass Rendezvous mit Joe Black sie dafür reichlich belohnt.

Brad Pitt personifiziert den Tod, der sich einige Zeit auf der Erde vergnügt und dafür in den Körper eines jungen Mannes geschlüpft ist, der als Fußgänger durch einen plötzlichen und für den Zuschauer unerwarteten Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist. Ziemlich bald hat Pitt sich bei einem reichen Industriellen (Anthony Hopkins) beliebt gemacht und beginnt eine romantische Affäre mit dessen wunderschöner Tochter (Filmneuling Claire Forlani), die dem jungen Mann, der vorher in seinem Körper steckte, kurz vor seinem Tod noch begegnet war.

Unter der angenommenen Identität von "Joe Black" testet er alle Vergnügen, die irdisches Dasein zu bieten hat -- Macht, Romantik, Sex und so verführerische Freuden wie löffelweise Erdnussbutter essen. Aber der Tod hat eine Aufgabe zu erledigen und Rendezvous mit Joe Black beschreibt das herzzerreißende Dilemma, das dann eintritt, wenn entweder Vater oder Tochter (die Handlung lässt den Zuschauer nur Vermutungen anstellen) seinem oder ihrem unausweichlichen Ableben entgegensehen.

Der Film nimmt sich Zeit, diese emotionale Krise zu etablieren und auch die Liebe, die Hopkins fast zerrüttete Familie so eng aneinanderbindet. Falls Sie sich die Geschichte so weit angesehen haben, werden Sie sich erstaunlich berührt fühlen. Und wenn Rendezvous mit Joe Black Sie wirklich für sich gewonnen hat, werden Sie die Sorgfalt und das Gefühl, mit denen dieser Film gedreht wurde, seine Tiefe und Wärme, die von so vielen Kritikern einfach ignoriert wird, mehr als nur zu schätzen wissen. --Jeff Shannon -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

81 von 88 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ML am 4. Februar 2004
Format: DVD
Den Film „Rendezvous mit Joe Black" in eine bestimmte Kategorie einzuordnen ist äußerst schwer. Es ist keine reine Romanze, kein reines Drama, auch keine Komödie. Es ist ein Film über das Leben, den Tod, die Liebe und die Gefühle und Momente, die das Leben lebenswert machen.
Zur Handlung: Der Tod kommt in Gestalt des Menschen Joe Black (Brad Pitt) auf die Erde, um den Industriellen Parrish (Anthony Hopkins) zu holen. Jedoch gewährt er dem Sterbenden einen Aufschub. Dieser darf noch leben, solange er dem Tod etwas zu bieten hat, denn der Tod möchte das Leben und dessen Vorzüge kennen lernen. Im Haus von Parrish lebend, lernt er die Tochter des Managers, Susan (Claire Forlani) kennen und lieben. Auch Susan verliebt sich, ohne mehr über ihn zu wissen, in den ominösen Fremden, dessen frühere menschliche Hülle sie bereits beim Kaffeetrinken kennen gelernt hatte. Doch die Zeit kommt, das Joe Black zurück muss. Und Parrish muss mit kommen. Doch was wird aus Susan? Kann sich der Tod von seiner Liebe trennen?... Filmzitat: „Es ist nicht leicht, das alles zurück zu lassen!"
Die Entwicklung der Handlung ist auch über die drei Stunden des Films zu keinem Zeitpunkt langatmig oder langweilig. Brad Pitt, Claire Forlani und allen voran Anthony Hopkins überzeugen in ihrer Darstellung von Emotionen, wie Liebe, Leid, Hass, Angst mit unglaublicher schauspielerischer Leistung. Während Hopkins die unglaublich dichte Atmosphäre auf den Zuschauer transportiert, Pitt als leicht naiver, aber selbstsicherer und routinierter Joe Black das Publikum zum Nachdenken und Schmunzeln bewegt, bezaubert die wunderschöne Claire Forlani in unnachahmlicher Art.
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51 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 21. März 2007
Format: DVD
....wo anfangen? Wem dieser Film gefällt, ist kaum in der Lage eine Rezenzion zu schreiben ohne das hierbei die Gefühle keine Rolle spielen. Über Inhalt/Handlung des Films sind Inhalte durch genannte Pressemedien ausreichend hier vorhanden.3 Stunden Filmlänge?! Sie werden es nicht meinen, nur am Ende denken: Schon zu Ende?! Ideale Musikbesetzung! Schauspielerische Glanzleistung von Brad Pitt, der in einer Doppelrolle zu sehen ist: erfrischend lebensbejahender Mann in den sich Frauen verlieben können und in der Rolle des Todes. Sie werden feststellen, dass der Tod in dieser Darstellung nicht das abschreckende unheimliche uns in Angst versetzende Wesen ist. Eher "mystisch", "männlich", "naiv menschlich" und "be"-"verzaubernd" und emotional "gefangennehmend. Sie werden schmunzeln, wenn er den Geschmack von Erdnussbutter kennenlernt- mag auf den ersten Blick sich kitschig anlesen, - doch dies geschieht im Film mit einer Ernsthaftigkeit und wiederum so naiv spielerisch, dass sie den Geschmack in der Szene nachspüren werden. Wenn der Tod den ersten Kuss erlebt, werden sie sich daran erinnern, wie es sich anfühlt, wenn die Knie weichwerden und das Herz zu klopfen beginnt. Nicht, weil sie sich an Ihren ersten Kuss erinnern , sondern weil die Szene schauspielerisch so gefangen nimmt, als wäre dieser Moment ihr wiederum erster Kuss. Nicht aufgrund dessen, das es eine romantische Szene ist, sondern weil jedes Detail perfekt gespielt wird. Körperhaltung, Mimik, Geste der Hände sogar das Zucken eines Gesichtsmuskels ist auf den Punkt gebracht. Wer Romantik mag, mag sicher "Notting Hill" oder "Weil es dich gibt" oder vielleicht auch "Schlaflos in Seattle".Lesen Sie weiter... ›
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde HALL OF FAME REZENSENT am 26. August 2003
Format: DVD
Rendezvous mit Joe Black wurde ziemlich verrissen, und ich kann einfach nicht verstehen warum! Denn mit jedem mal, wenn ich mir den Film ansehe, gefällt er mir besser und besser.
Was wir hier haben, ist eine Geschichte über den Tod. Nicht über das Sterben, sonder über den Tod höchstpersönlich. Der Tod möchte wissen, was es heißt zu leben. Eigentlich soll er einen weiteren Kandidaten zu sich holen, doch er macht ein Geschäft: wenn Bill ihm die Höhen und Tiefen des Lebens zeigt, darf er noch etwas länger leben.
Da gibt's nur ein Problem: Der Tod verliebt sich in Susan, Bill's Tochter. Natürlich ist die Hintergrundstory dazu noch etwas tiefer, aber das ist die Basis.
Ein Freund von mir meinte, der Film hätte mehr darum gehen müssen, wie ein Mann plötzlich dem Tod gegenübersteht, und sich seiner Sterblichkeit bewusst wird. Aber so sollte es auf keinen Fall sein! Es geht hier nicht um menschliche Ängste (speziell natürlich die Angst vorm Sterben), sondern es geht um den Tod, und wie er das Leben kennen lernt. Ich liebe diese Idee einfach!
Nun zur Besetzung:
Brad Pitt ist der Tod. Er hat sich den Körper eines unbekannten Mannes genommen. Eines Mannes, den Susan kurz vor seinem tödlichen Unfall kennen gelernt hat, und die kurz aber intensiv geflirtet haben. Ab dem Zeitpunkt, wenn der Tod Bill trifft (sein nächstes „Opfer"), wandelt er unter dem Namen Joe Black auf Erden.
Das Problem mit Brad Pitt ist - er ist nun mal einer von den „süßen", und deshalb finden viele andere Männer die meisten seiner Filme allein schon aus Prinzip schlecht.
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