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Remix [Taschenbuch]

Benjamin v. Stuckrad-Barre
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Mai 2004
Alltagsarchäologie und Gegenwartsstenographie Remix 2 ist ein Fortsetzungsroman. Daher die 2 im Titel. Vor vier Jahren erschien Remix 1 eine Sammlung von Stuckrad-Barres besten journalistischen Texten und damit eine perfekte Ergänzung seiner erzählerischen Werke wie Soloalbum und Livealbum. Die Grenzen zwischen literarischer und journalistischer Produktion haben sich bei Stuckrad-Barre seither immer mehr verwischt. Der Autor als Jäger, Sammler und Kronzeuge. In einem Schweizer Chemielabor sucht er nach Bomben, bei Paola und Kurt Felix nach dem Geheimnis der Liebe und auf Sylt nach Gartennazis. Er fährt los, ein Kempowski-Porträt zu verfassen und archiviert dessen gerade entstehenden Tagebucheintrag zum 11.9. Remix 2 ist eine raffinierte Textkomposition, die durch ihre Vielstimmigkeit besticht und somit Satz für Satz nach Stuckrad-Barre klingt: Den Ton unterwirft er dem Untersuchungsgegenstand, die Form folgt der Funktion: Reportagen, Duette, Erzählungen, Montagen, Protokolle, Tagebuchtexte, Experimente, Rätsel. Sie bilden ein Prisma, das scheinbar vertraute Wirklichkeiten bricht und die Welt neu ausleuchtet.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Remix + Livealbum + Auch Deutsche unter den Opfern
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: KiWi-Taschenbuch (1. Mai 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462033999
  • ISBN-13: 978-3462033991
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 209.435 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Der Meister "des meinungsbetonten 100-Zeilers" (taz) ist zurück. Wie schon in Remix betreibt er "Alltagsarchäologie und Gegenwartsstenografie" (Klappentext), sprich: Er schaut den Leuten aufs Maul und kratzt an den Oberflächen der schönen neuen Medienwelt. Er begleitet einen Tag lang Paola und Kurt Felix, "die Fleisch gewordene James-Last-Platte in der Endlosschleife", aber das ist gar nicht mal böse gemeint. Er macht sich Gedanken über Solarien und "Wohnen, Möbel, Leben", versucht in Tübingen eine Karte fürs Madonna-Konzert zu ergattern ("kei Schoongs") und trifft die Ministerin a.D. Andrea Fischer im Abgeordneten-Restaurant: Am Nebentisch sitzt Helmut Kohl "wie zwei Öltanks... und guckt, als habe man von seinem Tellerchen gegessen".

Es geht also wieder mal, immer noch, um Deutsches Theater. Darum, wie wir alle uns in Szene setzen, die einen auf der großen Bühne, die anderen auf Nebenschauplätzen. Das ist nicht immer zum Lachen, etwa bei einer Realsatire wie der MDR-Kuppelshow Je t'aime. Auch die Materialsammlungen mit Klosprüchen und Gästebucheinträgen sind Geschmackssache. Einige der besten Texte kommen ohne die üblichen Promi-Verdächtigen aus und entfalten nicht polemisches, sondern poetisches Potential.

"Im Copy-Shop" blockiert einer stundenlang "den besten Farbkopierer am Platze" -- warum? Auf einem Rockfestival fragt sich der "Rockliterat", ob es "richtiges Lesen im falschen Zelt" gibt, und liefert eine hübsche Sozialstudie dieser Versammlungsform. In meinem Lieblingsstück, "Herbst in Berlin", flaniert er durch den sommermüden Tiergarten, "dabei versucht man je nach Charakter, so viele oder so wenig Bucheckern oder Eicheln wie möglich zu zertreten. Am schönsten knacken die Fruchtbecher der Eicheln..."

Einige wird die Materialmasse abschrecken, andere werden sich Schritt für Schritt durchlesen. Und einen Stuckrad-Barre entdecken, der sich weiterentwickelt. Neben anderen Süchten scheint er auch seine zwanghafte Neigung zum Kalauer in den Griff zu bekommen. An seinem 26. Geburtstag beginnt er gar zu dichten: "Am neuen Computer sitzen / Glauben, dass jetzt alles / Besser wird / (anders zumindest) / Und seine Ordnung kriegt". Dann: "Noch kürzer werden / Knapper / Besser". Wohlan! --Patrick Fischer -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Benjamin v. Stuckrad-Barre, 1975 in Bremen geboren, ist Autor von: »Soloalbum«, 1998, KiWi 887, 2005. »Livealbum«, 1999, KiWi 888, 2005. »Remix«,1999, KiWi 836, 2004. »Blackbox«, 2000, KiWi 886, 2005. »Transkript«, 2001. »Festwertspeicher der Kontrollgesellschaft – Remix 2«, KiWi 819, 2004. »Deutsches Theater«, KiWi 1035, 2008 und »Auch Deutsche unter den Opfern«, KiWi 1164, 2010.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ...mit einem Wort der 80er: Coool ! 6. September 2000
Von tto
Format:Broschiert
Das Buch mag eine Zusammenfassung schon dagewesener Texte sein, ist aber, vielleicht auch deswegen, recht gut - vorrausgesetzt man kann mit dieser Art von Humor etwas anfangen. Wer Harald Schmidt und Nils Ruf mag, wird dieses Buch lieben. B.v.S.-B. schreibt ueber die (Un)Wichtigkeiten dieser Welt und kratzt merklich an der Fassade diesen und jenen 'Trends' (Oeko, H&M und Tigerente lassen gruessen). Dabei wird vor nahezu nichts halt gemacht -warum auch?
Mag sein, dass die Texte hier und da fuer den ein oder anderen ein wenig arrogant klingen, jedoch kann man die im Buch beschriebenen Szenen immer wieder life erleben und so bestaetigt sich vieles, wenn nicht gar alles. Clevererweise hat man mit den aktuelleren (und nicht nur deswegen auch besseren) Texten angefangen und die aelteren weiter hinten in's Buch gestellt. Nichtsdestotrotz: DAS Buch fuer Bus, Tram, U- oder S-Bahn ...oder fuer die halb-zehn-Uhr-morgens-Schokowaffelkeks-Kruemel-Pause.

Tipp: unbedingt mal eine Lesung besuchen - auch er wird die jeweilige Stadt, egal welche, besonders moegen und das Auditorium, egal welches, besonders schaetzen - "Ihr wart super!" ;-)
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vom Verfall der Barr'schen Kultur 30. Mai 2004
Format:Taschenbuch
Der Mann ist ein Phänomen. Entweder man liebt ihn, oder man hasst ihn. Ich gehöre definitiv zu erstgenannten. Nach Remix jetzt also der Fortsetzungsroman. Und wie das nun mal mit Fortsetzungen ist, so kommt auch Remix II definitiv nicht an die geniale Komposition des Vorgängers heran. Ja gut, er ist erwachsener geworden (einfach, freiheraus gesagt, auch wenn es sich etwas kindisch anhört) aber es war doch gerade diese kindliche Sichtweise, die Betrachtung des Kleinen, um dann Rückschlüsse auf das Große zu ziehen. Der spielerisch unverkrampfte barrsche Tonfall wurde durch pseudoseriöses Geschwätz ersetzt. Die Sammlung der Domtreppenbeschriftungen könnte halbinteressant sein, allein für sich genommen (wie sie im Buche steht) jedoch zäh und uninteressant. Im Remix I wäre so etwas nicht vorgekommen. Da gäbe es noch eine kritische, lustige oder sarkastische Geschichte dazu. So bleibt aber irgendwie alles alleine für sich im Raum schweben. Es fehlt der rote Faden, der Aha-Effekt. Die Aussage hinter dem Text. Wo man sonst noch diskutieren konnte, fehlt jetzt sogar das Interesse hierzu. Der ganze Text wirkt gequälter und gewollter, was schade ist, denn wir wissen alle dass Barre schreiben kann. Er hat es oft genug bewiesen. Warum also nicht in Remix II ? Wäre das Buch eine CD, müsste man wohl von Kommerzliteratur sprechen. Auch wenn es hart klingt, doch so hätte Barre wohl selbst (früher) über dieses "Werk" geschrieben. Er hat sich mit dem Festwertspeicher der Kontrollgesellschaft definitv keinen Gefallen getan.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das neue, alte Buch der Rampensau BvSB 1. September 2004
Format:Taschenbuch
Erst einmal Hut ab: Stuckrad-Barre verbrät hier zum zweiten Mal alle seine Essays und Reportagen, für die er schon einmal kassiert hat; Davon kann man schon rein wirtschaftlich was lernen. Ich persönlich lese ihn sehr gerne, was regelmäßig den Unmut meiner Freundin auf mich zieht, da sie ihn menschlich verachtet. Aber er ist halt nunmal eine Rampensau! Zum Buch: Es ist mit 450 Seiten sehr dick, und es ist klar, dass es sowohl super lustige und interessante Texte, aber auch eine (wenige) Langeweiler gibt. Mir gefällt seine Sicht auf die Dinge gut, er schafft es, aus banalen Vorgängen interessante und witzige Texte zu schreiben. Das Buch ist kurzweilig, und nicht zuletzt: Manchmal kommt er richtig bescheiden und sympathisch rüber. Das sind seine stärksten Momente.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf den Schlips getreten ? 1. November 2001
Von DanGS82
Format:Broschiert
Dieses Buch darf man ganz einfach nicht zu ernst nehmen, schon gar nicht versuchen irgendwas zu interpretieren. Auf ausgesprochen amüsante Art und Weise stellt BvSB hier seine Sicht auf die vielen Dinge dar. Das er dabei bei wahrscheinlich fast jedem Leser auf Widerstand in Einzelpunkten stößt, ist logisch. Wäre ja schlimm, wenn wir alle (s)einer Meinung wären, oder ? Lest einfach dieses Buch, habt Spaß und amüsiert Euch, denn BvSBs Stil und Art zu Schreiben ist echt außergewöhnlich gut. Und bitt nicht beleidigt sein !
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
ein wirklich tolles buch. es hat (dem schreibstil & der begabung des autors entsprechend) genau das richtige format: kleine texte über themen wie tigerenten bishin zu thoms d. und jenny elvers. es ist herrlich dafür geeignet einfach mal zwischendurch einen text zu lesen, das buch dann wieder hinzulegen und über eben erfahrenes nachzudenken und auch die letzte indirekte spottattacke des autors zu realisieren. es ist verwunderlich aber dennoch bemerkenswert wie BvSB es schafft mit puren alltagsbeobachtungen und eingebauten zitaten sowie autorenkommentaren einen solch phänomenalen und vor allem angenehmen humor in sein schreiben zu involvieren. auch die ordentliche deutsche sprache, welche trotz extraordinärer wortschöpfungen zum tragen kommt und das tiefgreifende vokabular des autors begeistern. jugend dieser welt: kauf dieses buch und lies es!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lesenswertes Quasi-Tagebuch 24. Februar 2000
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Soso, "Remix" also. Wer nach "Soloalbum" und "Livealbum" auf ein ähnlich zusammenhängendes Buch gehofft hat dürfte (eigentlich gar nicht) enttäuscht sein. Auch wenn man gerade gegen Ende des Buches zu der Auffassung gelangen könnte, Benjamin Stuckrad-Barre sei nach seinen Erfolgen auf die Idee gekommen seine frühen Niederschriften (oder: Quasi-Tagebuch) kommerziell zu verwursten. Remix halt.
Aber Quasi-Tagebuch ist ja nichts Verwerfliches, im Gegenteil, wie bei Livealbum, und es sind so einige deren Tagebuch man gerne mal in die Hände bekäme. Die wenigen Kapitel die einen wirklich nicht interessieren vergisst man schnell wenn man eintaucht in die mit gehässigem Humor und mehr als Abitur-plus-x-Bildung erzählten Geschichten über die alten (deutsch-) Pop-Helden und Jugendzeiten. Das muss wohl mit der erstaunlichen Beobachtungsgabe, die ich für gesunden Menschenverstand halte, und der Fähigkeit den trivialen Dingen des Alltags einen Namen zu geben, zu tun haben. My favorite wie man jetzt wohl sagt: "Kassettenmädchenkassetten".
Auch wenn man manchmal den Eindruck bekommt, dass Stuckrad-Barre seine eigene Weltanschauung zum Mass der Dinge machen möchte und versucht etwas Pseudo-Objektivität dazwischenzustreuen. Und: wer hört eigentlich noch Musik von Leuten wie Westernhagen und Lindenberg (800000?), die offensichtlich Ende der 70er verpasst haben das Schiff zu verlassen? Der Autor! Was die Vermutung nahelegt dass es eine Art musikalische Phyllogenese in der Ontogenese zu geben scheint. Und ich dachte ich wäre der letzte meiner Art die das noch mitgemacht haben.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Typisch Benjamin :)
Mag sein daß viele geteilter Meinung sind über den Autor
aber wer sein Humor versteht und es ist wirklich nicht schwer wird mit jedem seiner Bücher... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von A. Andreou veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Spannend bis überflüssig ...
In "festwertspeicher der kontrollgesellschaft - remix 2" vereint stuckrad-barre viele gelungene journalistische bis literarische texte. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von glitzern veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Trotz Struktur angetan
Gut gelungene Sammlung von Beobachtungen. Habe ich mir gekauft nachdem ich von "Auch Deutsche unter den Opfern" (auch von BvSB) sehr begeistert war. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. September 2010 von E. Lueck
2.0 von 5 Sternen Nicht zu empfehlen
Beim Lesen von Stuckrad-Barres Fortsetzungs-Edition "Remix 2" hat sich bei mir der Eindruck aufgedrängt, hier müsse jemand relativ lustlos irgendwelche Verlagsauflagen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Juni 2007 von Martin Schneider
4.0 von 5 Sternen Das Beste...
...seiner Bücher. Eine Sammlung von Kurztexten. Witzig, abwechslungsreich, kurzweilig. Kurz kann er gut. Bei Lang fängt es das Labern an. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Januar 2006 von PeterPan
5.0 von 5 Sternen Neues aus der Literatenküche
Der "Festwertspeicher" ist ein bunter Eintopf aus erheiternden, erschreckenden und auf jeden Fall tiefgründigen Texten, die auf diese Weise doch ein erschreckend... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. September 2004 von Sina Beier
1.0 von 5 Sternen Schade
Achtung, wer ein ähnliches Meisterwerk wie Soloalbum, Livealbum oder deutsches Theater erwartet, wird bitter enttäuscht werden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. September 2004 von Fiego
4.0 von 5 Sternen Das etwas andere Buch - Endlich...
Festwertspeicher der Kontrollgesellschaft ist das erste Buch, das ich von Bejamin lese, aber schon jetzt kann ich sagen, dass es bestimmt nicht das Letzte sein wird. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. August 2004 von Iris Kuerfgen
1.0 von 5 Sternen it seems like ekelige selbstverliebtheit
ich halte dieses buch für nicht empfehlenswert. bisher konnte ich mit den werken von barre leben; nie haben sie mich begeistert, nie haben sie mich angekotzt. Lesen Sie weiter...
Am 22. Juni 2004 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Teilweise erhellend, teilweise erschreckend.
Teilweise erhellende Fragmente aus der bundesrepublikanischen (Schein-)Wirklichkeit, teilweise erschreckende Zeugnisse einer, ich will's mal ganz, ganz vorsichtig ausdrücken,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Mai 2004 von Jürgen Lenz
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