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am 9. Februar 2008
...in Albumform des genialen Ami-Quartetts ist wenn man mich fragt (was leider niemand tut) ihr bester! Und da die beiden Nachfolgealben ebenfalls beide stark auf die 12 zugehen und nur knapp dahinter liegen, soll das wirklich was heißen!
Auf Remission sind schon alle gewohnten Trademarks vorhanden, der harsche Gesang, die absolut ihres gleichen suchenden genialen, fetten Riffs und ein Drummer der um sein leben zu trommeln scheint. Brann Dailor ist auf diesem Album wirklich ein einziges lebendes Fill!
Und über Dampframmensongs der Marke "Crusher Destroyer", "Workhorse", "Trainwreck", "Trilobite" oder das mit einem Jahrhundertintro beginnenden "March Of The Fire Ants" muss man eigentlich keine Worte verlieren. Auch die ungewohnten Songstrukturen mit denen die Jungs einen immer wieder überraschen machen das Album zu einem sehr kurzweiligen Hörvergnügen!
Wer auf die Monsterriffs von Pantera steht, die Verrücktheit von The Dillinger Escape Plan mag, die melancholische Wucht von Neurosis verehrt und die Verspieltheit von King Crimson liebt, dem sei Remission wärmstens empfohlen!
Schade dass das Album immer ein wenig (zu Unrecht) im Schatten seiner bekannteren Nachfolger Leviathan und Blood Mountain steht.
Produktion und Verpackung (vor allem das Cover) sind jedenfalls auch hier mehr als amtlich!
Zum Schluss gilt es eigentlich nur noch eins zu sagen:
KAUFEN!!
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am 8. April 2013
Entgegen vieler Stimmen empfinde ich das Labeldebüt Remission ein ganzes Stück besser als Leviathan.

Woran das liegt?
Das Album geht so ungestüm zu Werke, dass einem beim ersten Hören schwindlig werden könnte.
Die Saitenfraktion wechselt eingängige Riffs mit schwindelerregenden Passagen ab, das Schlagzeugspiel ist außerordentlich Filldominiert und originell.

Außerdem finden sich hier die mit Abstand härtesten Songs der Labelalben wieder, ohne dabei sich in sinnloser Härte zu verlieren.

Unbedingt reinhören!
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am 4. April 2004
Respekt! Solch einen Power-Core mit technisch sehr guten Musikern und teilweise extrem abgefahrenen Songstrukturen hört man selten. Und das das Ganze noch mit zum teil extrem melodisch-schönen Gitarrenmelodien auszustatten zeugt von Stil und erinnert ein wenig an Strapping Young Lad auf Drogen. Sollte der Sänger in Zukunft auch noch seinen "Gesang" variieren, indem er es auch mal melodisch versucht, könnte die nächste Scheibe der Jungs das ganz grosse Ereignis werden. Wir werden sehen... Live kommt das Ganze übrigens fast noch besser!!!
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am 19. November 2002
Teilweise sehr technischer Metalcore!!!!! Super Produktion. Ne gelungene Mischung aus Kiss It Goodbye, Neurosis, Coalesce und Today is the Day (logisch...). Ist mir stellenweise zu melodisch, deswegen nur 4 Sterne. Der Drummer ist genial!!!
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