Cat Stevens gehört schon allein deshalb ein Platz in der Musikgeschichte, da er es geschafft hat, sein eigenes Flair in jeden Song zu bringen.
Seine Stimme entführt einen in eine andere Welt. Klar, er steht für astreinen Kitsch, aber auch das kann, wenn gekonnt, ein Genuß sein.
"Father to son" oder "Wild world" sind nicht umsonst in den 90ern gecovert worden.
Neben den ganzen bekannten Titeln wie "Morning has broken", "The first cut is the deepest" oder "Lady D'arbanville" sind auch ein paar weniger bekannte Stücke und Albumperlen zu finden. "Sitting" und "Oh very young" zeigen, wie viel Gefühl man mit einer Gitarre ausdrücken kann. "Old school yard" und "Land o'freelove and goobye" sind wunderbare Tribute an die Kindheit.
Allen, die über Cat Stevens mäkeln und ihn als Möchtegern-Songwriter bezeichnen, sollte man dieses Album zum hören geben, dann ändern sie ihre Meinung.