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Remedy Lane
 
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Remedy Lane

8. September 2006 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 8. September 2006
  • Erscheinungstermin: 8. September 2006
  • Label: Century Media Records Ltd
  • Copyright: (c) 2002 InsideOut Music. All rights reserved
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:08:06
  • Genres:
  • ASIN: B0037NAZUM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.879 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "janbiel" auf 14. Juni 2003
Format: Audio CD
Als Mensch, der nicht gern Dinge als "Lieblings"-irgendwas bezeichnen, komme ich bei diesem Album und allgemein bei dieser Band ernsthaft ins Schwanken. Eins steht jedoch fest: Selten war ich so froh, Geld für etwas ausgegeben zu haben wie für diese CD. Und selten habe ich den Wunsch verspürt, dieselbe CD nochmal zu kaufen, nur um die Genies zu unterstüzten, die sowas produzieren.
Das letzte Mal hatte ich solche Gefühle bei Dream Theater's Meisterwerk "Scenes from a Memory".
Doch zur Musik: Sie ist nicht leicht zugänglich, das sag ich gleich. Doch wer sich die Zeit nimmt, das Album 4-5 mal anzuhören, wird belohnt mit einer emotionalen Reise, die nicht leicht zu überbieten ist.
Ich möchte versuchen, die sanglichen Fähigkeiten von Daniel Gildenlöw zu loben. Er bringt es wie kein zweiter fertig, Stimmungen wie Wut, Trauer, Verzweiflung und Liebe so ehrlich und echt rüberzubringen, dass man deutlich merkt, wie sehr dieses Album mit Herzblut geschrieben ist.
Musikalisch findet man viele typische PoS-Elemente, wie zum Beispiel das Nachsingen von komplizierten Keyboardlinien. Diese vielen Elemente erscheinen alle unglaublich frisch und unkopiert (man möge mich korrigieren, wenn PoS in ihrem Stil deutliche Anleihen bei anderen Bands gemacht haben).
Nachdem erstmal die anfängliche Hürde des nichts-damit-anfangen-Könnens überwunden ist, beginnt eine Entdeckungsreise. Hier wird ein neues Riff entdeckt, das vorher gar nicht dagewesen zu sein schien, dort wird eine zweite Stimme bemerkt und lieben gelernt. Hat das Album erst seine ganzen Geheimnisse und verwinkelten Bestandteile offenbart, möchte man nicht mehr davon lassen.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Schrenker auf 1. Mai 2004
Format: Audio CD
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Das ist es also. Mein erstes Zusammentreffen mit den Kritikerlieblingen von Pain of Salvation. Mittlerweile etwas sensibilisiert ob der übermäßigen Lobhudelei vieler Progressive-Rock-Fans über ihre ganz speziellen Lieblingsalben der jeweiligen Lieblingsbands, wurde bisher alles, was aus Richtung schwadronierender PoS-Fans kam, mit resignierendem Abwinken quittiert: "progressives Metall wie es sein sollte"..."perfekte Symbiose von Technik und Gefühl"... Schon klar. Tausendmal gehört. Mal ehrlich. Viele Prog- und Konzeptalben heischen zwar nach Größe, doch die echte Magie verliert sich meist in technischer Überambitioniertheit. Nun lege ich also "Remedy Lane" in den CD-Player, die Ohren auf "äußerst kritisch bewerten" eingestellt.
Gleich zu Beginn versetzt mich Sänger Daniel Gildenlöw in ein kleines Appartement in Budapest, wo er ein erstes, sexuelles Zusammentreffen zweier, nun ja, Kinder ("she's twelve, i'm only ten") besingt. Ähem. Die brav-christliche Erziehung lässt mich die Situation automatisch als Symbolik für den Geisteszustand der Protagonisten erkennen. Uff! Wer fühlt sich nicht mal hin und wieder an die kindliche Naivität erinnert. Die Musik klingt auf jeden Fall nach Marillion, mutiert aber fix zur choral unterstützten Bombast-Introduktion. Da nimmt jemand den Mund ganz schön voll..
Es folgt "Ending Theme". Eine einfach strukturierte Melancholie-Hymne, die atmosphärisch dicht Gildenlöws (oder eben die des männlichen Hauptdarstellers in "Remedy Lane") Rekapitulation und Verarbeitung des eben im Intro Geschehenen thematisiert.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carsten Klein auf 3. Mai 2002
Format: Audio CD
Meine "Vor-Schreiber" haben fachlich, sachlich bereits alles geschrieben. Ich möchte nur für alle Prog- und Musik-Liebhaber anmerken, dass Remedy Lane eines der besten Alben aller Zeiten darstellt.
Viele werden sich anfangs etwas schwer mit dem Material tun, doch nehmt euch die Zeit und ihr werdet infiziert.
Die Genialität ist schon fast beängstigend. D. Gildenlöw schüttelt sich fast mühelos Klassiker aus dem Ärmel und keiner scheint es wahrzunehmen!
Perfekt ist der richtige Titel für dieses Meisterwerk.
Anspruchsvoll jedoch nachvollziehbar, hart und doch schrecklich zerbrechlich.
Eine CD voller Tiefgang und Einzigartigkeit. Sie bereichert das Leben und füttert die eigene Seele...
Danke!
Carsten Klein
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andre Schuder auf 24. März 2004
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich denke man kann ohne Übertreibung behaupten, dass Pain of Salvation im Allgemeinen und dieses Album insbesondere die nächste Stufe der musikalischen Evolution markieren.
Seit seligen "Scenes from a memory" und "Images & words" - Dream Theater - Zeiten hab ich zusammen mit "The perfect element" kein Album einer Band mehr gehört, deren Tiefgründigkeit eine nahezu unerschöpfliche Quelle musikalischer Kongenialität darstellt und das mich gleichzeitg auf emotionaler Ebene noch so bewegt, ja geradezu packt, durch einen abgefahrenen Gefühlstrip jagt und mich völlig zur Genialität konvertiert wieder freilässt. Bezeichnend ist zudem, dass wiederum ein Konzeptalbum zum Thema Liebe die Musikwelt revolutioniert.
Es ist schon fast töricht, zu versuchen mit Worten zu beschreiben, was diese Musik eigentlich ausmacht. Dennoch werde ich es mal versuchen:
Der Grat zwischen Gefrickel und Anspruch ist so schmal, das selbst Dream Theater schon damit gescheitert sind, technische Genialität und melodischer Anspruch zu einem harmonierenden Ganzen zu verbinden, wie teilweise ihr letztes Album auch belegte.
Pain of Salvation gelingt dies hingegen mit "Remedy Lane" ohne Einschränkungen erstmalig.
Nach dem ersten Durchgang dürfte der geneigte Hörer zunächst ziemlich verwirrt sein, denn Pain of Salvation katapultieren den progressiven Metal in die nächste Klangdimension und definieren ihn fast von Grund auf neu. Hier trifft alles zusammen, was ehemals als musikalische Todsünde galt.
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