Produktinformation
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| 1. Murder |
| 2. Sexecution |
| 3. No Love |
| 4. Never |
| 5. Human Remains |
| 6. Dead Wrong |
| 7. Wind |
| 8. Tricks And Traps |
| 9. I Want |
| 10. Reaction |
| 11. Bastiage |
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
The Essence Remains,
Von
Rezension bezieht sich auf: Remains (Audio CD)
Das vielgescholtene sechste Studioalbum von Annihilator aus dem Jahre 1997. Von Jeff Waters im Alleingang eingespielt, und zu Unrecht hier noch ohne Rezension.Mit "Remains" wagt sich Waters nach dem Speed Metal-Bollwerk "Refresh the Demon" an eine etwas elektronischere Variante seines Cocktails aus brachialem Donner-Geriffe, übermenschlichen Soli und kranken Breaks heran. Trotz moderner Elemente wie Flüstergesang, Drumcomputer (der nicht negativ auffällt) oder brutaler Distortion (bei "Human Remains") sind doch die Annihilator-Trademarks immer auszumachen. Musikalisch ist die übliche Abwechslung geboten, es gibt rüde Thrasher, psychedelisch angehauchte Industrial-Walzen und sogar eine recht klassische Ballade im Stile eines "Snake in the Grass" oder "In the Blood". Textlich bietet Waters ebenfalls einen erstaunlichen Themenreichtum an, so wettert er in "Never" gegen Rassisten, liefert mit "Murder" die Standard-Weltherrschaftsnummer, lässt sich in "Sexecution" von seinen Trieben überrumpeln und im rabiaten "Reaction" geht es doch tatsächlich um Allergien. Alles in Allem sollte jeder Annihilator-Fan mit diesem Album zufrieden sein, denn so weit wie manche Rezensenten es darstellen, hat sich Waters garnicht von seiner Thrash-Route abbringen lassen. In diesem Sinne: "Murder the World!!!" Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2.0 von 5 Sternen
Unglaublich langweiliger Stilmix,
Rezension bezieht sich auf: Remains (Audio CD)
Auf Remains haben Annihilator versucht Thrash Metal mit dem Einsatz von Loops und extensivem Stakkato Riffing zu mischen.Das Ergebnis klingt teilweise nach Industrial Metal, insgesamt jedoch einfach nur uninspiriert und langweilig. Jeff Waters, der vom Gesang über die Instrumente bis zum Programming für den gesamten Klang dieser Scheibe verantwortlich ist, hat vor Remains (Alice in Hell, Neverland) und danach (Criteria for a Black Widow) wesentlich bessere Alben veröffentlicht. Hier klang das "Packet" Annihilator noch wesentlich frischer. Das Problem mit "Remains" ist hingegen nicht der Stilwechsel oder gar moderne Einflüße. Das Problem sind die Songs. Sie sind langweilig. In die Länge gestreckt und dröge. Ich habe den Eindruck dass die Band (sprich: Jeff Waters) nicht wirklich überzeugt war von dem Sound den sie hier fabrizieren. So kann ich mir die zögerliche Umsetzung (der glattpolierte Sound) und die halbgaren Songs (unoriginell) erklären. Da ich weder als Industrial-Freak noch als Anhänger von Thrash Metal diesem Album etwas abgewinnen kann, rate ich den Annihilator-Fans lediglich zur Vervollständigung ihrer Plattensammlung zuzugreifen. Ist ja immerhin auch etwas. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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