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Reload [Explicit]
 
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Reload [Explicit]

18. August 2008 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Universal Music International
  • Copyright: (C) 1997 Metallica
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:16:02
  • Genres:
  • ASIN: B001SMUSI8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (90 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.104 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ananasfighter89 am 3. September 2008
Format: Audio CD
Nur ein Jahr nachdem Metallica "Load" auf den Markt brachten, legte die Band mit "ReLoad" den Nachfolger vor, mit der Erklärung es seien Stücke, die in der Load-phase aufgenommen wurden, da es ursprünglich als Doppelalbum geplant war, und das "Reload" etwas härter wäre als der Vorgänger. Dummerweise interpretierten viele Fans der alten Alben zuviel in diese Äußerrungen hinein und waren später furchtbar enttäuscht als (schon wieder) kein Thrash Metal geboten wurde. Ich für meinen Teil bin dagegen sehr zufrieden mit "ReLoad". Der Weg den Metallica mit dem Vorgänger eingeschlagen hatten, wurde konsequent weitergegangen, auch wenn noch ein bisschen experimentiert wurde. Im Grunde ist es wieder der Hardrock-Stil mit Einflüssen aus Blues, Country, Alternative und Metal. Nur ragt der Alternative-Part etwas heraus, was sich vor allem in Songs wie "Memory Remains" und "Fixxxer" bemerkbar macht. Ausserdem sind ein paar Metal-Nummern wie "Fuel" und "Prince Charming" vorhanden, wenn es auch zugegebenermaßen kein 100%er Metal ist. Insofern kann man das Album ruhig härter als seinen Vorgänger bezeichnen.
Ansonsten hat sich fast nix verändert. Die Jungs tragen die selbe merkwürdige Mode (Hach, die 90er *grins*), Kirk Hammet's Solos bestehen immer noch fast ausschließlich aus dem Wah-Pedal, James' Gitarre hat denselben geilen schmutzigen Klang, seine Stimme ist immer noch auf dem Höhepunkt und die Produktion ist immer noch vom Feinsten.

Titelbewertung:
Fuel: Und gleich ein Brett zu Anfang. Sehr geil. (5/5)
The Memory Remains: Alternative-Song mit ordentlich Groove. Nur der Einsatz von Marianne Faithful ist etwas übertrieben. Ansonsten sehr gut.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chupacabra am 30. Juli 2013
Format: MP3-Download
So ich melde mich auch mal zu Wort um meine Meinung in die Rezensionen einfließen zu lassen.
Ich habe das Album jetzt ungefähr seit 8 Monaten und habe es mir Anfangs nur wegen "The Memory Remains" und "Fuel" geholt.
Damals konnte ich mir das Album nur bis "Better than you" anhören. Dann hatte ich keine Lust mehr.
Aber damals stand ich auch noch mehr auf die "alten" Metallica Alben.
Und nun wünsche ich mir ab und zu mal was "ruhigeres" von den Jungs und greife dann immer wieder gerne zu den "(Re)Load" Alben, da sie eine gute Genre Mischung sind. Schnell aber auch ruhig und "Hard Rockig" sowie "Bluesig".

Also abschließend kann ich sagen das wenn man gerade mal als erstes Album eins der Älteren Werke hat, man nicht zu diesen Greifen sollte, nicht das die einen "Abschrecken".
Die schlechten Bewertungen werden m.M.n. dem Album nicht gerecht.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von heavymetalmanu am 1. März 2004
Format: Audio CD
Das beste Album der Ära zwischen "Load" und "St.Anger". Nach den ruhigen Klängen des Vorgängers "Load" haben Metallica wieder zur Härte zurück gefunden. Naturlich kann das Album nicht ganz an Klassiker wie "Master of Puppets" und "...and Justice for all" anknüpfen, trotzdem ist Metallica hier ein geniales Album gelungen. Lars Ulrich darf wieder auf seine Drums einhämmern, James Hetfield röhrt ins Mikro fast wie in alten Zeiten, Kirk Hammett zaubert geile Riffs aus dem Ärmel und Jason Newsted liefert die beste Bass-Performance seit "...and justice for all".
Auch wenn dieses Album nicht so gut ist wie die ersten Alben, so sind Songs wie "Fuel", "The Memory Remains" und "The Unforgiven II" echte Klassiker, die ins Ohr gehen.
Fazit: Trotz neuem Stil: Spitzen Teil mit super Sound.
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Von Stefan T. TOP 1000 REZENSENT am 4. November 2008
Format: Audio CD
Ein gutes, auf seine Art und Weise sogar sehr gutes Album hätten Metallica schaffen können, wenn sie sich entschlossen hätten, das beste Material von "Load" und "Reload" auf eine einzige CD zu brennen. Grund dafür ist, dass auf "Reload" genau wie auf dem Vorgänger eine handvoll gelungener Songs einigen Füllern gegenübersteht. Der Unterschied im Songwriting ist gleich null (logisch, die Songs stammen ja aus den gleichen Sessions), sodass alles was für "Load" gilt auch für den Nachfolger gesagt werden kann.

Der Einstieg ist mit "Fuel" denkbar günstig gewählt - eine schnelle und einfache Nummer, die auf Anhieb gefällt. An weiteren guten Songs sind "The Unforgiven II" (übertrifft meiner Ansicht nach das Original, von Teil 3 auf "Death Magnetic" ganz zu schweigen) und "Slither" (mit leichten "Sad But True" Anleihen) auszumachen. Das schwer groovende und langsame "Devil's Dance" geht ebenfalls in Ordnung. Mit "The Memory Remains" ist auch diesmal ein herausragender Track vorhanden, der gut ins Ohr geht und durchaus Langzeitwirkung entfaltet. Sehr ansprechend ist dabei der Gesang von Marianne Faithful (kommt im Video besonders gut und ist natürlich ein Mitsing-Garant bei Konzerten). Diesmal ist auch das überlange Stück ("Fixxxer") spannender geraten. Bei den Balladen hat meiner Ansicht nach allerdings "Low Man's Lyric" ganz klar das Nachsehen hinter "Mama Said", obwohl beide "Nothing Else Matters" um Längen schlagen.

Der Rest der Scheibe plätschert für meine Ohren eher vor sich hin. Zur Mitte hin gibt es mit "Carpe Diem Baby" und "Bad Seed" zwei Totalausfälle zu hören.
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