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Religion ohne Gott [Kindle Edition]

Ronald Dworkin , Eva Engels
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das Zentrum wahrer Religiosität, so der bekennende Atheist Albert Einstein, sei die Ehrfurcht vor den Mysterien des Universums, »deren höchste Weisheit und strahlende Schönheit wir mit unseren matten Erkenntnisvermögen nur rudimentär begreifen können«. In diesem Sinne sei er, Einstein, ein tiefreligiöser Mensch. Aber was ist religiös an einer solchen Haltung, in der Gott offensichtlich keine Rolle spielt? Mit dieser Frage beschäftigte sich Ronald Dworkin in seinen Einstein-Vorlesungen, die er bis kurz vor seinem Tod zu diesem Buch ausgearbeitet hat. Religion, so seine Antwort, bezeichnet eine Sicht auf die Welt, die von einem tiefen Glauben an objektive Werte getragen wird – etwa daran, dass Geschöpfe eine Würde haben, dass ein Leben erfüllt oder verfehlt sein kann oder dass Schönheit, die uns den Atem raubt, sich nicht als pures Produkt unserer Sinnesorgane erklären lässt. Auch Theisten teilen diese Werte, meinen aber, sie seien gottgegeben. Für Dworkin verhält es sich genau umgekehrt: Die Idee eines Gottes rührt daher, dass es diese Werte wirklich gibt. Und an Gott (oder Götter) zu glauben ist eine Weise, dies auszudrücken, aber nicht die einzige. Von der Physik über die Politik bis hin zum Recht erkundet »Religion ohne Gott« den Perspektivwechsel, der mit einem solchen gottlosen Verständnis von Religion verbunden ist. Das Buch, das mit einer eindrucksvollen Reflexion über Tod und Unsterblichkeit schließt, ist das Vermächtnis eines bekennenden religiösen Atheisten. Es weitet den Blick für das, was wichtig ist.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Inneliegende Transzendenz 6. Juni 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Was ist es, dass, unabhängig von der konkreten Ausgestaltung durch „Heilige Bücher“, Tradition, Dogmen und kultureller Entwicklung die „Religionen“ in ihrem Kern „im Menschen“ miteinander verbindet und aussöhnt?
Wobei unter „Religion“ durchaus auch der Atheismus mit erwähnt wird. Alle inneren Haltungen dem „Höheren“ gegenüber sind es letztlich, die Dworkin in diesem Buch miteinander in „Aussöhnung“ bringen möchte.

Und dabei im Kern auf die Transzendenz verweis. Auf das „innere Erleben“ des Menschen (jedes Menschen), das „über sich hinaus weist“ und im Menschen den Eindruck des „Heiligen“ erweckt.

„Religion ist etwas Tieferes als Gott“, so formuliert es Dworkin und führt damit die verfassten „großen und kleinen“ Religionen nicht ad absurdum, sondern verweist auf das, was in seinen Augen „hinter“ all diesen konkreten Ausprägungen von Religionen in ihrem ja je auch kulturellen Kontext zu finden ist.

„Der Glaube an einen Gott ist nur eine der möglichen Manifestationen oder Konsequenten dieser tieferen Weltsicht“ (dass es ein ordnendes Prinzip, einen objektiven Wert „hinter den Dingen“ der Welt und des Lebens gibt).

Wobei ein „personales“ Denken über Gott in Dworkins Augen dabei deutlich zu kurz greift (wie er in Bezug auf das Nicht-Personale Verständnis durch Verweise auf u.a. Tillich und Spinoza verdeutlicht).

Im Kern kann man Dworkin daher zunächst in der Tradition vor allem Tillichs versehen, der Gott nichtpersonal als „“Erfahrung des Numiniosen“ kennzeichnet. Durch die „Ahnung des Heilligen“ beim Menschen tritt dieses „Numinose“ dann in Interaktion, wird fühlbar „in der Welt“.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Falk Müller TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Der Buchtitel ist nur scheinbar ein Widerspruch. Denn Dworkin zeigt in seinem Buch, dass man auch ohne Gott ein moralisches Leben führen kann. Er hebt die Grenzen auf zwischen religiösen und nicht-religiösen Menschen, zwischen Christen und Atheisten. Und er beschreibt, dass es eine religiöse Grunderfahrung gibt, die man als Ehrfurcht oder Demut bezeichnen könnte, und die für eine humane Kultur unverzichtbar ist: Dankbarkeit für die Schönheit unserer Welt und Demut für die Kostbarkeit des Lebens. Und diese Grunderfahrung ist universell, unabhängig von einem Gott.

Im Buch geht es auch um Unsterblichkeit. Gerade, weil wir wissen, dass wir sterben müssen, ist es wichtig, dass wir richtig leben, schreibt Dworkin. Für ihn wird der Mensch unsterblich durch das Gute, was er in seinem Leben zustande bringt. Der Autor und sein Buch selbst sind dafür ein bewegendes Beispiel, war es doch das letzte Werk, was er vor seinem Tod uns Weiterlebenden hinterlassen hat. Ein wichtiges Buch wohlgemerkt, weil es zeigt, dass Religion, in einem breiter gefassten Sinn, immer noch eine wichtige Angelegenheit des Menschen ist.
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4.0 von 5 Sternen Von der Theorie her nicht schlecht 11. Oktober 2014
Von buenlimon
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Es ist vollkommen wahr, dass der Mensch eine angeborene Neigung zum Dienen hat, in Form der Teilnahme an Religionen oder ähnlichen Dingen. Man weiß heute sogar, wo im Gehirn diese angesiedelt ist. Wahr ist auch, dass sämtliche Elemente des religiösen Erlebens ohne Gott möglich sind, wie etwa Ehrfurcht, Barmherzigkeit, Standhaftigkeit, Rituale und so weiter. Man weiß sogar, dass einige Elemente konstant sind, quer über die Kulturen. Darauf wird aber in diesem Buch nicht genug eingegangen. Wohl wird beschrieben, lang und breit, dass eine Religion ohne Gott möglich ist, aber wie diese am Ende dann aussehen soll, und wie tatsächlich vorgegangen wird bei der praktischen Umsetzung, etwa im Buddhismus, Kommunismus (oder früher, im Nationalsozialismus) oder in der humanitären Freimaurerei, darauf wird nicht eingegangen. Dem Leser bleibt also das Gefühl, dass der Schriftsteller lediglich ein theoretisches Verständnis für sein Thema hat, aber keine praktische Erfahrung. Das Buch ist trotzdem lesenswert. Es ist kurz und leicht verständlich geschrieben.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Buch ohne tieferen Sinn 29. September 2014
Format:Kindle Edition
Ganz ehrlich, ich bin niemand, der boshaft Bücher verdammt, und ich bin sicher, dass jedes Buch einen Leser findet, dem es Freude bereiten kann. So wird das auch bei diesem Buch der Fall sein. Allerdings kann ich nicht umhin, dieses Buch als großen Quatsch zu bezeichnen. Hier ein Auszug aus einer Email, die ich dem Freund geschrieben habe, der mir dieses Buch in bester Absicht geschenkt hat:
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Was denkst Du beispielsweise hierüber: Dworkin diskutiert die Idee eines personalen Gottes, dem er recht widerwillig die Vorstellung eines nicht-personalen Gottes gegenüber stellt. Dann führt er Pantheisten an, die Gott überall sehen würden, und zu denen er Spinoza und Einstein zählt.

„Wir sollten nicht sagen, dass Pantheisten - zu denen ich auch Spinoza zähle - zwar nicht an einen personalen Gott glauben, dafür aber an einen nichtpersonalen. Sehr viel klarer und treffender wäre es, sie als religiöse Atheisten zu bezeichnen - eine Kategorie, die sich, wie wir nun sehen, in einer weiteren Hinsicht als nützlich erweist: Sie macht die obskure Idee eines nichtpersonalen Gottes überflüssig.“

Religiöse Atheisten sind seine Erfindung, und auf die ist er mächtig stolz. Für ihn sind sie der Weisheit letzter Schluss. Aber das nur am Rande. Viel wichtiger erscheint mir, dass er die Vorstellung eines nichtpersonalen Gottes als „obskure Idee“ bezeichnet. Meines Erachtens nach zeigt er damit einen derart großen Mangel an Vorstellungsvermögen, dass es schon fast physische Schmerzen hervorruft.
--
Ich kannte das Buch nicht, aber als ich es aus dem Umschlag zog, fühlte ich mich an Richard Dawkins erinnert.
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