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Religion ohne Gott [Kindle Edition]

Ronald Dworkin , Eva Engels
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»(Dworkins) Buch liest sich, wie wenn es auf das berühmte Zitat von Kant zulaufen würde: Zwei Dinge seien es, sagte der Königsberger Philosoph, die ihn mit Ehrfurcht erfüllten: ›Das moralische Gesetz in mir‹ und ›der gestrirnte Himmel über mir‹.«
Christoph Bopp, aargauerzeitung.ch 27.05.2014



»Ronald Dworkins Ansatz ist unerhört mutig, gänzlich unzeitgeistig.«
Dirk Pilz, Frankfurter Rundschau 06.06.2014



»Es ist traurig, dass Ronald Dworkin diese Überlegungen nicht mehr ausführlicher ausarbeiten konnte. Trotzdem: Mit seinem Brevier für religiöse Atheisten hat er sich auf dem Weg in die Unsterblichkeit gemacht.«
Pascal Fischer, SWR2 08.06.2014



»Mit seinem nachgelassenen Buch ist Ronald Dworkin ein bedenkenswertes Plädoyer gegen moralische Skepsis und religiösen Fanatismus gelungen. Selbst, wenn man den philosophischen Spagat in den ersten beiden Teilen nicht mitmachen mag: Die Anregung, über eine Neufassung der Menschrechte nachzudenken, lohnt die Lektüre allemal.«
Tamara Tischendorf, Deutschlandfunk 21.07.2014



»Es ist der große Respekt vor den Denkern des anderen, theistischen Lagers, der die Lektüre von Dworkins Vorlesungen ... zu einem intellektuellen Vergnügen macht.«
Friedrich Wilhelm Graf, Frankfurter Allgemeine Zeitung 24.07.2014



Dworkin nennt, was er vor Augen hat, ›religiösen Atheismus‹ oder ›gottlose Religiosität‹ – und ebendas verleiht seiner These, der Glaube an einen Gott sei nur eine der ›möglichen Manifestationen oder Konsequenzen‹ dieser Weltauffassung, einen reizvollen Schwung
Uwe Justus Wenzel, Neue Zürcher Zeitung 30.07.2014



»Dworkin gerät hier in tiefe metaphysische Gewässer, und trotz der Kürze seiner Abhandlung navigiert er meisterhaft darin. ... Dworkins Analysen werden manche Leser vor den Kopf stoßen, anderen aber vielleicht zu neuen Einsichten verhelfen.«
Pierfrancesco Basile, Tages-Anzeiger 24.07.2014

Kurzbeschreibung

Das Zentrum wahrer Religiosität, so der bekennende Atheist Albert Einstein, sei die Ehrfurcht vor den Mysterien des Universums, »deren höchste Weisheit und strahlende Schönheit wir mit unseren matten Erkenntnisvermögen nur rudimentär begreifen können«. In diesem Sinne sei er, Einstein, ein tiefreligiöser Mensch. Aber was ist religiös an einer solchen Haltung, in der Gott offensichtlich keine Rolle spielt?
Mit dieser Frage beschäftigte sich Ronald Dworkin in seinen Einstein-Vorlesungen, die er bis kurz vor seinem Tod zu diesem Buch ausgearbeitet hat. Religion, so seine Antwort, bezeichnet eine Sicht auf die Welt, die von einem tiefen Glauben an objektive Werte getragen wird – etwa daran, dass Geschöpfe eine Würde haben, dass ein Leben erfüllt oder verfehlt sein kann oder dass Schönheit, die uns den Atem raubt, sich nicht als pures Produkt unserer Sinnesorgane erklären lässt. Auch Theisten teilen diese Werte, meinen aber, sie seien gottgegeben. Für Dworkin verhält es sich genau umgekehrt: Die Idee eines Gottes rührt daher, dass es diese Werte wirklich gibt. Und an Gott (oder Götter) zu glauben ist eine Weise, dies auszudrücken, aber nicht die einzige.
Von der Physik über die Politik bis hin zum Recht erkundet »Religion ohne Gott« den Perspektivwechsel, der mit einem solchen gottlosen Verständnis von Religion verbunden ist. Das Buch, das mit einer eindrucksvollen Reflexion über Tod und Unsterblichkeit schließt, ist das Vermächtnis eines bekennenden religiösen Atheisten. Es weitet den Blick für das, was wichtig ist.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
39 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Inneliegende Transzendenz 6. Juni 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Was ist es, dass, unabhängig von der konkreten Ausgestaltung durch „Heilige Bücher“, Tradition, Dogmen und kultureller Entwicklung die „Religionen“ in ihrem Kern „im Menschen“ miteinander verbindet und aussöhnt?
Wobei unter „Religion“ durchaus auch der Atheismus mit erwähnt wird. Alle inneren Haltungen dem „Höheren“ gegenüber sind es letztlich, die Dworkin in diesem Buch miteinander in „Aussöhnung“ bringen möchte.

Und dabei im Kern auf die Transzendenz verweis. Auf das „innere Erleben“ des Menschen (jedes Menschen), das „über sich hinaus weist“ und im Menschen den Eindruck des „Heiligen“ erweckt.

„Religion ist etwas Tieferes als Gott“, so formuliert es Dworkin und führt damit die verfassten „großen und kleinen“ Religionen nicht ad absurdum, sondern verweist auf das, was in seinen Augen „hinter“ all diesen konkreten Ausprägungen von Religionen in ihrem ja je auch kulturellen Kontext zu finden ist.

„Der Glaube an einen Gott ist nur eine der möglichen Manifestationen oder Konsequenten dieser tieferen Weltsicht“ (dass es ein ordnendes Prinzip, einen objektiven Wert „hinter den Dingen“ der Welt und des Lebens gibt).

Wobei ein „personales“ Denken über Gott in Dworkins Augen dabei deutlich zu kurz greift (wie er in Bezug auf das Nicht-Personale Verständnis durch Verweise auf u.a. Tillich und Spinoza verdeutlicht).

Im Kern kann man Dworkin daher zunächst in der Tradition vor allem Tillichs versehen, der Gott nichtpersonal als „“Erfahrung des Numiniosen“ kennzeichnet. Durch die „Ahnung des Heilligen“ beim Menschen tritt dieses „Numinose“ dann in Interaktion, wird fühlbar „in der Welt“.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Falk Müller TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Der Buchtitel ist nur scheinbar ein Widerspruch. Denn Dworkin zeigt in seinem Buch, dass man auch ohne Gott ein moralisches Leben führen kann. Er hebt die Grenzen auf zwischen religiösen und nicht-religiösen Menschen, zwischen Christen und Atheisten. Und er beschreibt, dass es eine religiöse Grunderfahrung gibt, die man als Ehrfurcht oder Demut bezeichnen könnte, und die für eine humane Kultur unverzichtbar ist: Dankbarkeit für die Schönheit unserer Welt und Demut für die Kostbarkeit des Lebens. Und diese Grunderfahrung ist universell, unabhängig von einem Gott.

Im Buch geht es auch um Unsterblichkeit. Gerade, weil wir wissen, dass wir sterben müssen, ist es wichtig, dass wir richtig leben, schreibt Dworkin. Für ihn wird der Mensch unsterblich durch das Gute, was er in seinem Leben zustande bringt. Der Autor und sein Buch selbst sind dafür ein bewegendes Beispiel, war es doch das letzte Werk, was er vor seinem Tod uns Weiterlebenden hinterlassen hat. Ein wichtiges Buch wohlgemerkt, weil es zeigt, dass Religion, in einem breiter gefassten Sinn, immer noch eine wichtige Angelegenheit des Menschen ist.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Muss für alle kritische Denker 8. Juli 2014
Von Amir
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Egal ob gottesfürchtig oder Agnostiker. Ob tief religiös oder großer Zweifler. Wer es gelernt hat seine Sinne zu nutzen und keine Angst vor seinen eigenen Erkentnisse hat und das Zweifeln bzw. Infragestellen als eine natürliche Denkart des menschlichen Geistes betrachtet, sollte dieses Buch lesen und manche Gedankengänge weiter verfolgen und ggf. für sich vervollständigen. Ein empfehlenswertes Werk eines großen Fachmanns mit kritischer Stimme.
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4.0 von 5 Sternen Religion ohne Gott oder Gott ohne Religion?! 22. Juni 2015
Format:Gebundene Ausgabe
Ein interressantes Buch, aber eingeschrenkt auf eine naive Vorstellung vom Gott.
Falls man diese naive Vorstellung, die mythologisch bedingt ist, bei Seite legt, dann
kommt man zu einer "Religion" mit Gott, die die weit verbreiteten mythologisch verstandenen
religiösen Auffassungen ersetzen könnte.
Sonst, aber ein gutes Buch, damit die Leser mehr Interresse bekommen und sich
z.B. intensiver und tiefer mit diesem Thema beschäftigen, wie z.B. Jacque Lacan
sich mal beachäftigt hat!

Übrigens, die Aussage, dass Einstein ein Atheist gewesen ist, stimmt nicht. In einem Brief
von ihm betont er, dass er kein Atheist ist, obwohl er an einem PERSÖNLICHEN Gott
nicht glauben könnte. Er bezeichnet sich mehr als ein Agnostiker.
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11 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen To whom it may concern ... 21. Juli 2014
Von Eiermann
Format:Gebundene Ausgabe
Zwei Sterne für die Mühe des seligen Herrn Dworkin, seine Absichten sind sicher ehrenwert. Er hat es allerdings nicht im Geringsten geschafft, mich für die Idee einer „Religion ohne Gott“ zu begeistern. Dazu ist das Buch einfach zu theoretisch, langatmig und blutleer geschrieben und die Argumentation scheint mir doch immer wieder an Grenzen zu stoßen.

Außerdem - und das muss ich ihm angesichts der momentanen (Heute ist der 21. Juli 2014) weltpolitischen Ereignisse wirklich ankreiden - verschließt er die Augen vor der systemimmanenten Unfähigkeit von Religionen, Menschen mit anderen Weltanschauungen auch nur zu tolerieren, wenn es hart auf hart kommt.

Wenn das schon bei den Religionen untereinander so ist, wie soll es dann erst zwischen den Religionen und dem von ihn proklamierten „Religiösen Atheismus“ sein, der angeblich so viele Ansätze mit diesen Religionen gemeinsam hat, die seiner Meinung nach eine konstruktive Koexistenz ermöglichen?

Ich brauche weder eine „Religion ohne Gott“ noch eine „Religion mit Gott“, um ein „gutes Leben“ zu führen. Im Gegenteil, die „Religionen mit Gott“ sind m. E. in der Lage, viele Menschen von genau diesem Leben abzuhalten, das Dworkin für erstrebenswert hält.

Aber wie schon gesagt: „To whom it may concern ...“ Andere Leser mögen das Buch vielleicht mit Gewinn für ihr Leben lesen. Ich leider nicht.

Und noch ein Nachtrag: Statt über "Religion ohne Gott" sollte man vielleicht eher über "Gott ohne Religion" nachdenken ...
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