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Kommentar: 19 cm, kartoniert Hamburg : Meiner, 2003. LXXV, 368 Seiten sehr guter Zustand
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Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft Gebundene Ausgabe – März 2003


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: Meiner, F; Auflage: 1., Aufl. (März 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3787316183
  • ISBN-13: 978-3787316182
  • Größe und/oder Gewicht: 19,6 x 12,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.135.065 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 19. Oktober 2007
Format: Taschenbuch
"Dass man zu keinen gesicherten Aussagen kommen kann, liegt im Wesen der menschlichen Vernunft begründet." (Kant)

Warum? Für Kant kann die Vernunft nicht hinter die sichtbare Wirklichkeit zurückgehen und in den Abgrund hinabblicken. Man kann überzeugende Gründe für beide Seiten einer Medaille bringen und findet sich am Ende aller Fragen im Unwegsamen, in Widersprüchen und gerade dort geht der Mensch in die Irre, wo es um die höchsten Interessen seines Geistes handelt: in den Fragen nach Gott, Unsterblichkeit und Freiheit. Und doch führen Kants Betrachtungen der Religion in den Grenzen der Vernunft notwendig zu der Erkenntnis, dass der Mensch die Ideen von Gott, der Freiheit und die der Unendlichkeit notwendig braucht, um ethisch-moralisch im Sinne der Praktischen Vernunft handeln zu können.

Warum? könnte man fragen. Nun, eines scheint wohl klar, dass man Metaphysik drehen und wenden kann wie man will, sie enthält das Quantum an nicht erkennbarer Vernunft, die dann jede Beurteilung dieser schwierigen Lage zur subjektiven Bestimmtheit macht. Geheimnisse welcher Art auch immer sind nicht objektiv und nicht a priori und damit kann man sie nur finden im Inneren, im subjektiven der moralischen Anlage. Da wo die unbedingten Faktoren: Freiheit, Unsterblichkeit und Gott sich in der theoretischen Vernunft als nicht nachhaltig erweisen, da sie im Denken zum ewigen Zwiespalt werden und in Zweideutigkeit verharren, bleibt wohl nur ausschließlich die Lösung, sich der Metaphysik auf dem Wege der praktischen Vernunft zu nähern. Damit erkennt Kant den denkenden Menschen als ebenso handelnden und mit dieser Wendung verbindet er die Ansicht, das Unbedingte im Praktischen zu finden. Und eine Entscheidung bzgl.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 12. April 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Religion ist ein Gesamtbegriff unterschiedlicher Systeme und Nuancierungen. Bei Kant geht es um eine philosophische Religionsbetrachtung, die sich von einer Offenbarungsreligion dadurch unterscheidet, daß nicht eine Heilssicht übernommen, sondern religiöse Inhalte aus der Vernunft definiert werden. So kann Kant folgerichtig in einem seiner Vorworte schreiben, daß eine Offenbarungsreligion auch den Kriterien der Vernunft zu entsprechen vermag, wohl aber nicht umgekehrt, was heißen will, daß die Vernunft nicht Offenbarungsinhalte aus sich heraus zu konstruieren fähig ist.

Diese definitorische Klarstellung ändert allerdings nichts daran, daß sich die philosophische Religionsbetrachtung auch mit Vorstellungen und Begriffen auseinandersetzt, die zu einem wesentlichen Teil aus der Offenbarungsreligion folgen. Daß diese Auseinandersetzung zu Umdeutungen führt, ergibt sich aus dem veränderten Ausgangspunkt der Betrachtung. So beispielsweise bei der Frage der Erringung des Paradieses bei vorausgesetzt untadeligem irdischen Leben. Glückseligkeit, wie der paradiesisch gedachte Zustand in anderer Benennung heißt, könne für dieses untadelige Leben nicht die erforderliche Motivation abgeben, meint Kant und fährt sinngemäß fort: Wenn Glückseligkeit als erstrebenswerter Endzustand gilt, dann allein um ihrer würdig zu werden und nicht, um ihrer sicher zu sein, als sei sie die voraussehbare Belohnung.

Welche gedankliche Dimension mit der Formel des bloßen Würdig-Werdens der Glückseligkeit angesprochen wird, zeigt sich im Kontrast zu Spinoza.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sonja Fangmann am 24. September 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Hej, ein solches Buch zu beurteilen war sicherlich zur Zeit Kant`s beschwerlich, denn es war (ist) eine Revolution.
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Ein Wort zum Lesen des Buches: Immanuel Kant schrieb in dem Deutsch der damaligen Zeit. Damals waren verschachtelte Sätze üblich. In unserer heutigen Zeit brauchen wir Geduld und Ruhe ;) zum Verstehen; doch lohnt es sich allemal.
Auch ist es oftmals ein so klarer Blick in die menschliche Seele, dass man erschreckt das Buch, dass man sowieso nicht in einem Stück lesen kann und sollte, zur Seite legt!
Haben Sie gemerkt was ich meine, mit ein "verschachtelt"! Er kann es viel, viel besser!
Ich bin auch deshalb sehr an diesem so besonderen Jahrhundert der deutschen Literatur und der Philosophie d. Zeitalters. Ein großen Zeitalter und wir sollten es mehr beachten!
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6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. G. Nimtz am 5. November 2009
Format: Taschenbuch
Kant hat eine grossartige Abhandlung zum Relgionsbedürfnis des Menschen verfasst. Er analysiert (geradezu mathematisch präzise) und kritisiert den Wahrheitsgehalt einer Religion: Er zeigt die Grenzen auf, zu was die menschliche Vernunft überhaupt fähig ist, über einen Gott Ausagen zu machen. Dieses philosophische Werk wird jeden Theologen schmerzlich provozieren.
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