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Die Formen des Religiösen in der Gegenwart (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) Taschenbuch – 15. Dezember 2001

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 101 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Wichtige Nachauflage (15. Dezember 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518291688
  • ISBN-13: 978-3518291689
  • Größe und/oder Gewicht: 10,8 x 0,9 x 17,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Charles Taylor ist emeritierter Professor für Philosophie an der McGill University in Montreal und einer der einflußreichsten Sozialphilosophen der Gegenwart. Geboren 1931 in Kanada, studierte er an der McGill University und an der Universität Oxford, wo er 1961 seinen Ph.D. erwarb. Danach kehrte er nach Montreal zurück und lehrte dort bis zu seiner Emeritierung politische Philosophie. Er hat bahnbrechende Studien vorgelegt, u.a. zu Hegel sowie zum Kommunitarismus, Säkularismus und Multikulturalismus. Charles Taylor nahm Gastprofessuren u.a. an den Universitäten von Oxford, Princeton, Berkeley, an der J.W. Goethe-Universität Frankfurt und der Hebrew University Jerusalem wahr. 1997 erhielt er den Hegel-Preis der Stadt Stuttgart und 2007 den Templeton-Preis (für Ein säkulares Zeitalter), 2008 wurde er für sein Lebenswerk mit dem Kyoto-Preis ausgezeichnet, der als »Philosophie-Nobelpreis« gilt. Charles Taylor war zudem Mitglied der britischen Labour-Partei und kandidierte für das kanadische Unterhaus.

Charles Taylor ist emeritierter Professor für Philosophie an der McGill University in Montreal und einer der einflußreichsten Sozialphilosophen der Gegenwart. Geboren 1931 in Kanada, studierte er an der McGill University und an der Universität Oxford, wo er 1961 seinen Ph.D. erwarb. Danach kehrte er nach Montreal zurück und lehrte dort bis zu seiner Emeritierung politische Philosophie. Er hat bahnbrechende Studien vorgelegt, u.a. zu Hegel sowie zum Kommunitarismus, Säkularismus und Multikulturalismus. Charles Taylor nahm Gastprofessuren u.a. an den Universitäten von Oxford, Princeton, Berkeley, an der J.W. Goethe-Universität Frankfurt und der Hebrew University Jerusalem wahr. 1997 erhielt er den Hegel-Preis der Stadt Stuttgart und 2007 den Templeton-Preis (für Ein säkulares Zeitalter), 2008 wurde er für sein Lebenswerk mit dem Kyoto-Preis ausgezeichnet, der als »Philosophie-Nobelpreis« gilt. Charles Taylor war zudem Mitglied der britischen Labour-Partei und kandidierte für das kanadische Unterhaus.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

53 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. Dezember 2003
Der Text ist eine dreiteilige Vorlesungsreihe. Sie bezieht sich auf: William James: "Die Vielfalt der religiösen Erfahrung. Eine Studie über die menschliche Natur". Dieses Buch war 1901 erschienen.
Das Buch von Taylor ist aber auch gut verstehbar und interessant zu lesen, wenn man die Vorlage nicht kennt.
James hatte 1901 definiert, dass Religion ein individuelles Gefühl, Handlungen und Erfahrungen sind, von denen der Gläubige annimmt, dass sie sich auf eine Beziehung zu Gott beziehen. James lehnte Kirchen ab. Sie seien Religion aus zweiter Hand. Religion liege im Erleben, nicht in Theorien. Er argumentierte individualistisch.
Taylor ordnet die Definitionen und Ansichten von James geistesgeschichtlich ein, damit hilft er dem Leser, auch seine eigenen Ansichten kulturell einzuordnen und zu erkennen, wie zeitbedingt und regional sie sind.
Taylor erkennt bei James eine Entwertung des Rituals. Rituale seien anmaßend, weil man Gott für steuerbar halte. Diese Ansicht ist nach Taylor eine Folge der Reformation.
Die Trennung von Staat und Kirche macht Taylor für die religiöse Individualisierung verantwortlich. Heute liege der Nachdruck auf der inneren Verpflichtung. Er nennt das "Ethik des Glaubens".
Taylor verbessert James, insofern er überzeugt ist, dass ein religiöses Leben nicht auf ein gemeinschaftliches Erleben und formulierte Inhalte auskomme.
In Anlehnung an James listet Taylor psychologische Ursachen für Glauben auf: Die Melancholie, die Menschen die Welt als bedeutungslos empfinden lässt, die Angst und das Gefühl, Schuldbeladen zu sein. Taylor geht davon aus, dass heute die HEmmschwelle hoch sei, religiös zu sein, weil man sich dabei selbst als irrational empfindet.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mag Sarah Krampl am 20. September 2012
Charles Taylor (geboren 1931 in Montreal) ist ein kanadischer Politikwissenschaftler und Philosoph. Er lehrte an verschiedenen Universitäten, derzeit lehrt er an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. Themen mit denen Taylor sich beschäftigt liegen in folgenden Bereichen: Moralphilosophie, Identität, Individualität, Gemeinschaft, Multikulturelle Gesellschaft, Werte- und Sinnbestimmungen. Als praktizierender Katholik wendet er sich zwar gegen die Vorherrschaft einer einzigen Religion, plädiert jedoch für einen christliches Humanismus, wonach der Mensch nach einem sinnvollen Leben streben soll. Seine Weltanschauung ist die des Kommunitarismus: Das Individuum trägt gegenüber seiner Umgebung Verantwortung; die soziale Rolle der Familie wird darin betont.

In diesem Buch setzt sich Taylor mit dem religiösen Werk von William James Die Vielfalt religiöser Erfahrung: Eine Studie über die menschliche Natur (insel taschenbuch) (1902) auseinander. William James (1842-1910) war ein US-amerikanischer Psychologe und Philosoph. Er gilt als Begründer des Faches Psychologie in den USA sowie als Mitbegründer der Denkrichtung des "Pragmatismus".

Taylor analysiert das Werk von William James, transponiert einige Erkenntnisse in die Gegenwart und übt an manchen Stellen aber auch Kritik an seinem Denken. Zum Beispiel kommt die Vorstellung eines kollektiven religiösen Lebens in James Werk gar nicht erst vor. James geht in seinem Werk nur auf individuelle Beziehungen, die zu Gott und zu einer Religion möglich sind, ein.
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